Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Lochbohrer / Holz?

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Lochbohrer / Holz?

    Moin Moin,
    gibt es einen Lochbohrer für Holz ohne Zentrierbbohrer? Ich möchte in Holz (Stücke vom Stamm, von Ästen) runde Löche einbringen, die später z.B. Teelichter aufnehmen sollen. Dabei kann ich die zusätzliche tiefere Bohrung des Zentrierbohrers nicht gebrauchen. Gibt es so etwas, oder wie könnte man sich behelfen?
    Danke für jede Antwort, allen aber jetzt schon ein en guten Rutsch und ein frohes neues Jahr! Jochen.

  • Bei meinem Kreisschneider kann man die Zentrierspitze in der Höhe verstellen.
    Die meisten teureren können das so viel ich weiß.

    Kommentar


      Ok, solch einen habe ich hier nämlich nicht. Und beim Suchen im Internet gerade eben ist das schlecht zu erkennen. Aber danke für die Antort! Jochen.

      Kommentar


      • Ich bin grad nicht daheim um nachzusehen, aber schau mal unter Kreisschneider/Lochkreisschneider Falke, ich glaube meiner ist von denen.

        Kommentar


          Jepp, die sind gut, aber auch der Preis ;-))) ! Aber danke für den Tipp, in welche Richtung ich zu suchen habe. Jochen.

          Kommentar


          • Sorry, aber bei der Größe also um die 45 mm mit Glaseinsatz, kommst um die Zentrierspitze nicht rum, das verläuft sich sonst wo hin

            Kommentar


            • Eine teure Lösung wenn es denn ohne diese "tiefere Bohrung" durch die Zentrierspitze sein muss ( verstehe nicht was da stört, sieht man doch nicht). Bei einem Forstnerbohrer die Zentrierspitze weg schleifen. Dann das Loch bohren mit Forstnerbohrer mit Zentrierspitze bis auf 3-4 mm und dann mit dem kastrierten Forstnerbohrer den Rest ausbohren.

              Kommentar


              • Ich wollte so etwas ähnliches wie Holzhugo schreiben. Wenn du die Spitze abschleifst, fehlt natürlich die Führung, und der Forstnerbohrer wird abdriften. Das kannst du umgehen, wenn du ein Holzbrettchen mit einem Loch des Durchmessers vom Forstnerbohrer hast. Durch das Loch kannst du den Forstnerbohrer führen, ohne das der Bohrer eine Spitze braucht. Das Brettchen mit Loch muß selbstverständlich sicher festgespannt sein, sonst läuft das Brettchen zur Seite.

                Kommentar


                • Ich glaube, hier geht es nicht um die Zentrierspitze des Forstnerbohrers, sondern um dem Bohrer bei einem Kreisschneider oder bei einer Lochsäge.

                  Ein Forstnerbohrer könnte tatsächlich hier die Lösung sein. Das kleine Loch der Zentrierspitze ist ja für die meisten Anwendung vernachlässigbar.

                  Kommentar


                    Nein, Ihr habt schon recht, ein Forstnerbohrer - groß genug - wäre schon eine Lösung. Ich war viel zu sehr fixiert auf Lochsäge. Die Zentrierspitze des Forstnerbohrers kann man vernachlässigen.
                    Ich hatte hier nur eine Lochsäge mit fest verbautem Zentrierbohrer. Und der ragte weit über die Lochsäge hinaus, hätte also manches Holzteil nach unten durchstoßen. Inzwischen habe ich eine Lochsäge mit Zentrierbohrer, den man entfernen kann. Das täte dann auch, aber Forstnerbohrer ist besser.
                    Danke für Eure Hilfe, damit komme ich klar.
                    Gruß, Jochen.

                    Kommentar


                    • und schön langsam bohren, denn bei dem Durchmesser Teelicht + Schutztülle wird die Standbohrmaschine schon gefordert, zumindest ist es bei der PBD so.

                      Kommentar


                        Danke, Maggy, guten Rutsch!

                        Kommentar


                        • Zitat von Pim Beitrag anzeigen
                          Danke, Maggy, guten Rutsch!
                          Danke, Dir auch und viel Erfolg beim Löcher bohren

                          Kommentar


                          • das WICHTIGSTE wäre, das Holzteil gut fest zu spannen... denn bei einer Ständerbohrmaschine um oder über 1000 Watt...
                            kann das schöne Blessuren geben, denn bei der langsamen Drehzahl kannst Du das Teil nicht fest halten !
                            So wie Du Dich ausgedrückt hast... sollen das Sacklöcher werden ?... da kannst nur den Forstner-Bohrer oder eine OB Fräse
                            nehmen !
                            Viel Erfolg... auch im NEUEN !

                            Kommentar


                            • Noch ein Nachtrag...
                              Kunstbohrer sind enge verwandte der Forstnerbohrer, haben aber einen kürzeren Zentrierdorn (und die Eigenart, zumindest in bedingtem Maße innerhalb des Loches zur Seite geführt werden zu können).
                              Möglicherweise eine Alternative für dich.

                              Und für Holzhugos Vorschlag kenn ich ne Ergänzung, die ca. 50% der Kosten spart:
                              Forstnerbohrer kaufen
                              Loch in ein passendes Brett forstnern
                              Forstnerbohrer beschneiden (Spitze weg/reduzieren)
                              Brett mit Loch auf Werkstück zwingen
                              beschnittenen Forstner durch Loch an Stelle halten und Werkstück beforstnern

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X