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Drehmomentschlüssel fürs Autoradwechsel 120 Nm

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  • Egal welchen Schlüssel man hat oder kauft, wirklich kontrollieren wie gut bzw. genau der ist, kann niemand es sei denn er hat einen frisch kalibrierten als Referenz.
    Von daher: Irgendwie ist das doch eh nur um das Gewissen zu beruhigen.
    Wenn ein Mann die Radmutter mit einem halbwegs guten und langen Schlüssel handfest anzieht, ist er meist schon über die 120 Nm drüber.
    Wenn ich mit dem (Akku) Schlagschrauber die Radmuttern eindrehe, knackt der DmS sofort. Ist also bereits fest genug.

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    • Mir hat der Schwiegervater vor ein paar Jahren einen von Goodyear geschenkt, kostete da ca 45€ (weil ich seitdem auch bei seinem Auto die Reifen wechseln darf )
      ich bin sehr zufrieden damit und der ist in einer praktischen Box dann gut aufgeräumt.

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      • Zitat von Paschl Beitrag anzeigen
        Mir hat der Schwiegervater vor ein paar Jahren einen von Goodyear geschenkt, kostete da ca 45€ (weil ich seitdem auch bei seinem Auto die Reifen wechseln darf )
        ich bin sehr zufrieden damit und der ist in einer praktischen Box dann gut aufgeräumt.
        Für den Schwiegervater war das einen bomben Investition ;-)

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        • Zitat von George1959 Beitrag anzeigen
          Wenn es nur für das Wechseln der Räder zweimal im Jahr dann würde ich ein billiges Kaufen. Die sind dafür ausreichend und genauer als mancher glaubt. Meine hat damals 19,- Euro gekostet und ist noch immer gut in Schuss. Eine Vergleichsmessung mit eines von Hazet erbracht eine Differenz von gerade mal 1,5 Newton. Entscheidend bei allen Drehmomentschlüssel ist, dass die Feder nach Gebrauch komplett entspannt wird.

          Mitunter machen die Leute aus dem Anziehen von Radmuttern eine regelrechte Wissenschaft, der völlig unnötig ist.
          Habe , als ich noch " Berufstätig " war, sehr vieles, auch an Prüfvorrichtungen für den AUTOMOTIVE Bereich entwerfen und bauen müssen.....
          Automotive.= Automobil-Zulieferer, z.B. für Conti-Teves , auch für Bosch !
          Gerade bei Bremsanlagen / Hydraulik-Elektrik..... und dem lebensnotwendigem Zubehör.. also die Reifen... sind die Sicherheits-Vorgaben kein Wunschkonzert...
          sondern LEBENSNOTWENDIG !
          WER sich also zutraut, seine Familie durch " seinen selbst gemachten MURKS "... in Gefahr zu bringen, ist sehr Leichtsinnig...!... da gibt es Regeln... es geht 1000 mal GUT, aber dann passiert es, warum auch immer !
          Die hier beschriebenen Vergleiche von einem zum anderen Drehmoment-Schlüssel sind grober Unfug ! Glaubt hier vielleicht Jemand, die Eichämter existieren nur um Däumchen zu drehen ?
          Solange nix passiert, ist ja alles prima... passiert was mit Verletzten ( oder mehr ! ) dann hat man die Versicherungs-Gutachter am Wickel... und
          die gehen der Sache, auch im Interesse der Versicherung auf dem Grund !
          Es ist nur in Eurem Interesse, wenn Ihr da etwas vorsichtiger seid !
          Gruss...

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          • Zitat von Hazett Beitrag anzeigen

            Habe , als ich noch " Berufstätig " war, sehr vieles, auch an Prüfvorrichtungen für den AUTOMOTIVE Bereich entwerfen und bauen müssen.....
            Automotive.= Automobil-Zulieferer, z.B. für Conti-Teves , auch für Bosch !
            Gerade bei Bremsanlagen / Hydraulik-Elektrik..... und dem lebensnotwendigem Zubehör.. also die Reifen... sind die Sicherheits-Vorgaben kein Wunschkonzert...
            sondern LEBENSNOTWENDIG !
            WER sich also zutraut, seine Familie durch " seinen selbst gemachten MURKS "... in Gefahr zu bringen, ist sehr Leichtsinnig...!... da gibt es Regeln... es geht 1000 mal GUT, aber dann passiert es, warum auch immer !
            Die hier beschriebenen Vergleiche von einem zum anderen Drehmoment-Schlüssel sind grober Unfug ! Glaubt hier vielleicht Jemand, die Eichämter existieren nur um Däumchen zu drehen ?
            Solange nix passiert, ist ja alles prima... passiert was mit Verletzten ( oder mehr ! ) dann hat man die Versicherungs-Gutachter am Wickel... und
            die gehen der Sache, auch im Interesse der Versicherung auf dem Grund !
            Es ist nur in Eurem Interesse, wenn Ihr da etwas vorsichtiger seid !
            Gruss...
            wovon redest du?

            In Deutschland gibt es ca. 57 Millionen Fahrzeuge. Gehen wir mal davon aus das 50% auf Winterreifen wechseln, runden das Ergebnis großzügig ab, bleiben ca. 20 Millionen Radwechsel. Neue Reifenmontage ebenfalls außer acht gelassen, frage ich mich wie nach deiner absurden Darstellung so etwas geprüft werden soll.
            Bei allem Respekt Hazett, aber du schreibst dir manchmal einen Murks zusammen das ist schon nicht mehr feierlich.

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            • Ich habe es aufgegeben. Bei 3 Räder probiert. Es war unmöglich das Rad runterzubekommen, obwohl alle Schrauben raus waren. Selbst mit einem anderen Reifen dagegen gestoßen, das Auto wierder runtergelassen und WD40 zwischen Rad und Nabe es hat nichts geholfen.
              Ich lass es dieses Mal wieder machen und verlange, dass sie die Radnabe auch richtig säubern bzw so behandeln, dass das Rad nicht so festbapt.

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                Das Problem hatte ich auch mal an einem Golf 2, ist also schon ein paar Jährchen her. Da hilft ein Holzklotz und ein anständiger Hammer, um das festkorrodierte Rad zu lösen. Um das in Zukunft zu verhindern, einfach einen Finger voll Fett auf der Kontaktfläche verreiben. Seit ich das mache, gehen die Räder runter wie Butter.

                Kommentar


                • Zitat von mit Beitrag anzeigen
                  Das Problem hatte ich auch mal an einem Golf 2, ist also schon ein paar Jährchen her. Da hilft ein Holzklotz und ein anständiger Hammer, um das festkorrodierte Rad zu lösen. Um das in Zukunft zu verhindern, einfach einen Finger voll Fett auf der Kontaktfläche verreiben. Seit ich das mache, gehen die Räder runter wie Butter.
                  Normales Fett ist nicht wirklich gut.
                  Ich nehme Silberpaste.
                  Generell muss man aber aufpassen das nichts in die Gewinde kommt.

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                    Toby Ich kann an dem Fett nichts nachteiliges feststellen. Silberpaste müsste ich mal ausprobieren. Mal abgesehen davon, daß selbstverständlich nichts an die Gewinde kommen darf: Was meinst du mit "nicht wirklich gut"?

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                    • Zitat von Toby Beitrag anzeigen

                      wovon redest du?

                      In Deutschland gibt es ca. 57 Millionen Fahrzeuge. Gehen wir mal davon aus das 50% auf Winterreifen wechseln, runden das Ergebnis großzügig ab, bleiben ca. 20 Millionen Radwechsel. Neue Reifenmontage ebenfalls außer acht gelassen, frage ich mich wie nach deiner absurden Darstellung so etwas geprüft werden soll.
                      Bei allem Respekt Hazett, aber du schreibst dir manchmal einen Murks zusammen das ist schon nicht mehr feierlich.
                      Hallo Leute... dieser Murks, wie Du es nennst... basiert LEIDER nur auf Erfahrungswerten... !
                      Dein Auto putzen, darf Jeder … auch Sohnemann darf mithelfen, sofern Du div. Waschboxen benutzt …! Geht es um Fahr-Sicherheits-Teile...
                      dann geht dafür die Verantwortung auf den über, der da dran rumwerkelt !
                      Dazu zählen sowohl div. Reparaturen in SELBST-Bastler-Buden ( mit Hebebühne ! ) als auch der Reifenwechsel.... weil auch hierbei
                      Fachwissen und Fachleute zuständig / verantwortlich sind !
                      Nicht " feierlich " wäre Post aus dem Knast... denn da steht man mit einem Bein drinnen, wenn man sich selbst überschätzt !
                      Verantwortung zu übernehmen, auch in solch einfachem Beispiel.... heißt auch, bei Fehlern dafür gerade zu stehen, der Gesetzgeber sieht das noch
                      klarer... NICHTWISSEN schützt vor STRAFE nicht ... denn, man gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer !

                      Gruss...

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                      • Sicherlich sollten sicherheitsrelevante Reparaturen nur von Leuten ausgeführt werden, die was davon verstehen und das auch mit dem notwendigen Equipment machen können.

                        Aber auch um die Emotionen wieder etwas runter holen, was ist denn der Hintergrund, dass die Schrauben bei den Rädern mit dem Drehmomentschlüssel angezogen werden sollen.
                        - Dass es hält?
                        - dass, gerade bei Alu-Felgen, nichts beschädigt wird?

                        Ich denke z.B. an den Hinweis, nach 100? km die Radmuttern noch einmal zu kontrollieren. Streng genommen müsste ich dazu auch wieder mit dem Drehmomentschlüssel ran, bzw. wenn ich es in einer Werkstatt habe machen lassen, brauche ich dort noch einmal einen Termin.

                        Gerade bei letzterem: bitte, wer macht das ...?

                        Gibt es eigentlich eine Statistik, wie viele Räder so im Schnitt im Jahr verloren werden, weil sie mit dem falschen Drehmoment montiert wurden?

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                        • Nee, gibt es nicht und wirst auch nichts finden ... und Werkstätten müssen sich ja schon selbst kontrollieren und eben absichern, daher die 100km.

                          @Hazett: Sorry, aber den Mist mit Murks und Knast reimst du dir doch jetzt selbst zusammen ... weiter kannst das Sicherheitsgedöns bei jeder Arbeit vorhalten und lässt daher die Leute glaube auch immer mehr verblöden. Also das geht schon soweit, dass man nicht mal mehr glaubst, dass jemand eine Rad-Schraube festziehen kann!
                          Man muß somit nicht jeden hier mit zwei linken Händen dastehen lassen, zumal ein Reifenwechsel auch ganz ohne Drehmomentschlüssel möglich ist ...

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                          • Zitat von Der1ASchaffer Beitrag anzeigen
                            Ich habe es aufgegeben. Bei 3 Räder probiert. Es war unmöglich das Rad runterzubekommen, obwohl alle Schrauben raus waren. Selbst mit einem anderen Reifen dagegen gestoßen, das Auto wierder runtergelassen und WD40 zwischen Rad und Nabe es hat nichts geholfen.
                            Ich lass es dieses Mal wieder machen und verlange, dass sie die Radnabe auch richtig säubern bzw so behandeln, dass das Rad nicht so festbapt.
                            Musst wenn von der Rückseite des Reifen ordentlich dagegen klopfen (nicht von vorne), dann springt er auch runter. Danach Radnabe und Felgennabe gründlich säubern, nehme dafür immer eine kleine Messingbürste (dessen Messing-Abrieb reicht auch, da bedarf es kein Fett).

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                            • Ich nehm immer eine Kupferpaste,normales Fett kann an der Radnabe "festbacken"wenn über die Bremse Wärme eingeleitet wird.
                              Beim Bremsen wird die Radnabe doch recht warm.

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                              • Falls sich noch jemand einen günstigen (und guten?) Dremo zulegen möchte... Aldi Süd hat ab morgen einen im Angebot:

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