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Wer kann mir zum Thema Schamottsteine helfen?

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  • Wer kann mir zum Thema Schamottsteine helfen?

    Hallo

    Wie einige von euch schon gelesen haben, heizen wir zum ersten mal mit Kaminofen das Haus. Nun haben wir so einige gebrochene Schamottsteine und haben uns dazu entschlossen direkt alle auszutauschen. Nun haben wir das Problem, dass die Steine zum Teil abgeschrägt sind, und die Obere Platte nur aufgelegt ist aber ausgefräste Kannten hat. Wie bekommt man das hin, ohne passende Geräte. Fertig habe ich sie so noch nirgends gefunden. Ich habe mal Fotos mit angehangen, da mit ihr wisst, wovon ich rede. Außerdem habe ich gesehen, dass es noch anderes Material als Schamott gibt. Was ist besser, und warum?

    Ich hoffe ihr könnt uns helfen.



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  • Die Ausklinkungen kannst Du mit einem Winkelschleifer mit Diamantscheibe machen. Das wurde vom Ofenbauer bei unserem Ofen auch so gemacht.

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    • Oh Gott, da habe ich ein wenig Angst vor. Habe das Teil erst zwei mal mal benutzt um zwei Zaun-Pfosten weg zu machen. Ich bin ja bei allem was neu ist immer sehr ängstlich. Habe immer Angst was kaputt zu machen. Eigentlich bräuchte ich auch eine Kettensäge für unser Brennholz. Aber an so ein Maschinchen traue ich mich nicht dran.

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      • Bei der Kettensäge hilft ein Sägenführerschein. Da lernst Du den sicheren Umgang damit. Winkelschleifer sehen schlimmer aus als sie sind. Könntest ja an den alten Steinen üben.

        Zum Schamottestein. Du musst ja eh irgendwie zuschneiden. Wäre Zufall wenn eine Platte passen würde. Hast Du den Hersteller? Bei meinem kann ich das direkt passend bestellen. Natürlich eine Preisfrage.

        Alternative: Schau mal ob es in der Nähe einen Ofenbauer gibt. Die haben die Platten bestimmt auf Lager und sägen Dir passend zu. Mit etwas Glück ist das sogar billiger als im Netz mit Materialverlust durch zu große Platten zu bestellen.

        Achte auf auf jeden Fall darauf, dass die Platten durch die Hitze am Rand Material 2 bis 4 mm verloren haben. Also etwas größer zuschneiden (lassen) aber nicht zu viel, denn die dürfen keine Spannung haben. Da wäre der Ofenbauer der Experte dafür.,

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        • Ich würde das dem Vermieter überlassen.

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          • Ich glaube hier gibt es keinen Vermieter...zumindest habe ich nichts dergleichen gelesen.

            Wie bereits gesagt ist der Winkelschleifer mit Diamantscheibe das Mittel der Wahl. Solltest du dich selbst dran wagen, dann bitte auf jeden Fall Schutzbrille und Maske tragen...das Material an sich ist sehr spröde, daher lieber Acht geben.

            Ansonsten würde ich mich wohl auch an einen Ofenbauer in der Umgebung wenden. Meistens wird einem da recht unkompliziert geholfen.

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            • In einem seiner anderen Threads hat Servus1979 schon geäußert, dass er zur Miete wohnt - und dass er einen "speziellen" Vermieter hat

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              • Zitat von [B
                arathorn76[/B];n3817542]dass er einen "speziellen" Vermieter hat
                genau so ist es.

                Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                Ich würde das dem Vermieter überlassen.
                Laut vermieter ist der Kamin zwar Egentum des Vermieters, aber für Reperaturen am Kamin ist der Mieter zuständig.


                Ich denke mal, dann schauen wir mal besser nach einem Ofenbauer.
                Aber es gibt ja andere Matrialien als Schamott. Was könnt ihr dazu sagen?


                Kommentar


                • Sofern ich mich nicht irre kann der Vermieter den Mieter nur für "Kleinreparaturen" (üblicherweise ca. 100-150 €/Jahr in Summe für alle Kleinreparaturen) finanziell verantwortlich machen. Das sollte aber auch im Mietvertrag stehen.
                  Ach ja, möglicherweise etwas OT, aber bist Du schon Mietglied im Mieterschutzverein? Und hast Du eine Rechtsschutzversicherung, die Mietrecht abdeckt? Beides könnte ich mir vorstellen wäre sinnvoll für Dich...

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                  • Über eine Rechtschutzversicherung denken wir gerade nach. Gerade bei diesem Vermieter sehr sinvoll. Wir sind am 01..09.2019 hier eingezogen, und vorgestern bekommen wir eine Email, dass er die Miete zum nächstmöglichen Zeitpunkt segnifikant erhöhen wird. Aber das ist ein anderes Thema.

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                    • Ich würde Schamotte nicht einfach durch Vermiculite ersetzen. Beides ist feuerfest hat aber unterschiedliche Festigkeiten und Wärmespeicherkapazitäten. Die Schamotteverkleidung ist ein Verschleißteil. Wüsste nicht, warum ihr diesen Verschleiß reparieren sollt wenn ihr den nicht in der kurzen Zeit selbst verursacht habt.

                      Mieterhöhungen bedarfen einer Begründung wie z.B. der ortsüblichen Vergleichsmiete, Mietspiegel usw. und setzen eine Frist voraus.

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                      • Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                        Die Schamotteverkleidung ist ein Verschleißteil. Wüsste nicht, warum ihr diesen Verschleiß reparieren sollt wenn ihr den nicht in der kurzen Zeit selbst verursacht habt.
                        Da wird noch so einiges kommen. Der Vermieter war von Beruf immer sohn und Verwaltet jetzt sei 2 Jahren. Hat aber keine Ahnung von nichts.
                        Tut aber so, als wüßte er alles besser. Da es nur um um eine kleine Summe geht, machen wir das jetzt selber. Lassen wir dann über Kleinreperaturen laufen.



                        Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen

                        Mieterhöhungen bedarfen einer Begründung wie z.B. der ortsüblichen Vergleichsmiete, Mietspiegel usw. und setzen eine Frist voraus.
                        Genau an diesem Thema sind wir gerade dran.
                        Wir zahlen hier fast 200% über Ortüblicher Miete.
                        Das wird jetzt alles geprüft.


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                        • Zitat von Servus1979 Beitrag anzeigen
                          Da wird noch so einiges kommen. Der Vermieter war von Beruf immer sohn und Verwaltet jetzt sei 2 Jahren. Hat aber keine Ahnung von nichts.
                          Tut aber so, als wüßte er alles besser. Da es nur um um eine kleine Summe geht, machen wir das jetzt selber. Lassen wir dann über Kleinreperaturen laufen.
                          Denk dran, der Ofen ist eine Feuerstätte, wenn ihr daran rumbastelt kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Ggf. sollte sich der Bezirksschornsteinfegermeister den Ofen nach der Reparatur nochmals anschauen. Es gibt bei euch bestimmt einen fähigen Ofenbauer der das für etwas Aufpreis aufs Material macht. Meiner würde den Riss vermutlich mit Wasserglaszement kleben/verspachteln.

                          Ich rate euch, werdet Mitglied beim Mieterschutzbund. Ich war selbst lange genug Vermieter, daher weiß ich, auch für Vermieter gelten Regeln. Mittlerweile sogar mehr als für Mieter. Nicht alles was im Mietvertrag steht hat auch Bestand. Arathons Hinweis auf die Kleinreparaturen ist da schon richtig.

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                          • Ich hab für meinen alten Kaminofen (Wamsler) originale Ersatz-Steine über meinen Ofenbauer bekommen. War zwar relativ teuer, aber mit der Artikelnummer des Kamins (Aufkleber auf dem hinteren Hitzeschutzblech) kein Problem! Einfach mal den Ofenbauer fragen.

                            Zitat von Servus1979 Beitrag anzeigen
                            ...
                            Wir zahlen hier fast 200% über Ortüblicher Miete.
                            ...


                            Warum seid ihr da eingezogen? Dringende Wohnungsnot?
                            Ab zum Mieterschutzbund und evtl. gleich auch mal ne neue Wohnung suchen.


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                            • Das haben wir vor. Der Mietvertrag hat so einige Punkte, welche sich wiedersprechen. Kleines Beispiel. Im Vorgefertigten Mietvertrag ist angegeben 100€ im Jahr für kleinreperaturen. Darüber hinaus bis max. 8% welche vom Mieter getragen werden müssen. Handschriftlich ist eingetragen 500€ für Kleinreperaturen pro Jahr. Wir kommen nicht um eine Beratung rum.

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