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Holzfeuchtigkeitsmeßgerät-welches? Wer hat Erfahrung und Tipps?

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  • Holzfeuchtigkeitsmeßgerät-welches? Wer hat Erfahrung und Tipps?

    Hallo Leute.
    im Netz findet man dazu alles mögliche, aber nichts konkretes.
    Wenn ich Holzrest von einem abgeschnittenen Ast, oder ein gefundenes Holz welches ich trocknen lies bearbeiten möchte, dann würde ich gerne die Feuchtigkeit messen um zu wissen ob es schon sinnvoll ist es zu bearbeiten.
    Die meisten Geräte im Netz kosten ca 20 Euro, aber es gibt auch welche die wesentlich mehr kosten.
    Hat wer von euch so ein Gerät? Könnt ihr eines empfehlen?
    Leider habe ich keines von Bosch gefunden, auch nicht von der blauen Serie.
    Alles Liebe Samir

  • Hallo Samir,
    ich habe zwei solcher 20 Euro-Teile. Baugleich - eines von Stihl, eines keine Ahnung von wem - und sie liefern das gleiche Ergebnis. Ob das nun stimmt, kann ich nicht sagen, aber zumindest keine nennenswerte Abweichung.

    Sind so etwa 8 x 5cm groß und haben unter einer Abdeckkappe zwei Messfühler zum Eindrücken ins Holz.

    Hilfreich ist es das Holz aufzusägen und innen zu messen. Das Holz trocknet von Außen nach innen und was Außen trocken ist kann innen noch ganz schön feucht sein. Insbesondere bei hohen Außentemperaturen. Faustregel: Ein im Winter geschlagener Baum zu Brennholz gespalten braucht bei Hartholz etwa 2 Jahre um relativ trocken zu werden.

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    • Ich hab auch so ein 20 Euro Dings... reicht für mich aus

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      • Die reichen auch aus.

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        • Habe ein Feuchtigkeitsmessgerät vom Discounter, das reicht vollkommen.

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          • Mich stört, dass man das Holz vorher aufschlagen muß.
            Beim Brennholz wäre das egal, aber wenn ich damit basteln möchte weniger.

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            • Ich habe eines vom Aldi und das reicht mir völlig. Ich prüfe damit mein Palettenholz. Ich glaube zwar, dass das Teil nicht sehr exakt arbeitet, aber mir reichen da auch ungefähre Werte.

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              • Ich verwende ebenfalls ein preiswertes Gerät der ca. 20,- Euro gekostet hat. Bislang bin ich mit dem Gerät gut gefahren. Wenn man es aber wirklich genau wissen will dann muss man schon sehr viel mehr Geld in die Hand nehmen und, man muss auch damit umgehen können. Man muss das fragliche Stück aber nicht immer aufschlagen um einen Messung durch zu führen. Wenn bekannt ist wie lange das Holz gelagert wurde dann dient das Gerät eigentlich eher als Bestätigung. Worüber man sich aber nicht wundern sollte ist, dass an der Luft getrocknetes Holz selten weniger als 12 bis 15% aufweisen wird. Wer also Möbelqualität haben möchte wird um eine Trocknungskammer und ein teureres Messgerät nicht herum kommen.

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                • Ich denke, dass für Samirs Projekte wohl eine Trockenkammer nicht in Frage kommt. Hier reicht, wie wohl bei den meisten von uns, frische Luft und Geduld. Und ein einfaches Holzfeuchte-Messgerät. So wie George schon schrieb, eher zur Bestätigung.

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                  • Zitat von chief Beitrag anzeigen
                    Ich denke, dass für Samirs Projekte wohl eine Trockenkammer nicht in Frage kommt. Hier reicht, wie wohl bei den meisten von uns, frische Luft und Geduld. Und ein einfaches Holzfeuchte-Messgerät. So wie George schon schrieb, eher zur Bestätigung.
                    So ist es

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                    • Aber könnt ihr mir schreiben welches Gerät ihr verwendet? ​​​​​​​Die diversen Kommentare diesbzgl bei Amazon sind nicht konklusiv.

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                      • Also ich habe zwei von dieser Sorte:

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                        • Zitat von Samir Beitrag anzeigen
                          Aber könnt ihr mir schreiben welches Gerät ihr verwendet? ​​​​​​​Die diversen Kommentare diesbzgl bei Amazon sind nicht konklusiv.
                          Achte einfach darauf das es sich um ein Markenhersteller handelt. Vermutlich sind die ohnehin alle Baugleich.

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                          • Warum nennt ihr das Holzfeuchtigkeitsmeßgerät nicht einfach Gewissensberuhiger?
                            Mehr ist es doch nicht.

                            Will man wirklich die Feuchte messen muss man fräsen, wiegen, trocknen und nochmals wiegen. Dann hat man einen halbwegs genauen Wert.

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                            • Toby. Es geht mir nur um Richtwerte. Siehe chief, hat es mit seinem Kommentar richtig eingeschätzt

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