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  • Ups... sorry, aber ich wusste ja nicht, dass ich Eulen nach Athen trage.
    Was die Reichweite von Zigbee angeht, kannst du, bei entsprechenden Lötkenntnissen, die kleinen Antennen an den Aktoren mit billigen 2,4GHz WLan-Antennen deutlich pimpen. Ich habe mir über AliExpress ein paar billige Teile mit entsprechenden Kabeln geholt. Allerdings sollte man schon SMD löten können, um die IPEX-Buchsen auf die Antennenkontakte der Aktoren zu bekommen. Damit hast du dann aber über die externen Antennen einen enormen Reichweitenschub.

    Edit zu deinem Edit: Bei der kommerziellen Lösung stimmt das weitestgehend. Du kannst aber in der freien Lösung über Node-RED jeden ESP8266-Aktor entsprechend flashen und mit einer Batterie dazu bringen, als Extender zu fungieren.
    Ich habe ein paar Sensoren von Xiaomi, die nur über eine Knopfzelle betrieben werden. Die leiten auch weiter, sind aber eben nicht mit HUE kompatibel. Da geht dann nur die freie Lösung oder der Xiaomi-Hub.
    Zuletzt geändert von –; 17.06.2019, 21:42.

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    • okokok...vielen, vielen Dank für den starken Input.
      Also mit RapsPi etc wollte ich mich shcon immer mal befassen, weil das glaube ich viele faszinierende Basteleien zulässt, aber dafür und auch für alle anderen Lösungen, die in diese Richtung gehen fehlt mir aktuell leider komplett die Zeit.
      Ich habe in meinem Haus bereits mit Homematic einiges an smarthome Steuerung, vielleicht versuche ich wirklich einfach das WLAN zu erweitern (wobei ich dazu wohl ein Kabel von Innen nach außen bringen müsste) und dann damit arbeite.
      Also vielen Dank euch!! Wenn ich etwas umgesetzt habe halte ich euch bei Interesse gerne auf dem Laufenden. (Kann aber sein, dass es nicht sofort passier )

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      • Zitat von MichaelJo Beitrag anzeigen
        .... vielleicht versuche ich wirklich einfach das WLAN zu erweitern (wobei ich dazu wohl ein Kabel von Innen nach außen bringen müsste) ......
        Nicht zwingend, suche Mal nach dem Begriff PowerLan damit kannst du dein Lan über die normale Haushaltssteckdosen betreiben.

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        • Zitat von MichaelJo Beitrag anzeigen
          vielleicht versuche ich wirklich einfach das WLAN zu erweitern (wobei ich dazu wohl ein Kabel von Innen nach außen bringen müsste)

          Wieso eigentlich Kabel verlegen? Da wo heute die Pumpe mit Zeitschaltuhr angeschlossen ist liegt ein Kabel mit Strom. Vermute ich zumindest mal. Wenn diese Stelle in Reichweite des WLAN ist ist doch schon alles gut.
          Wenn nicht könnte man überlegen, die Zeitschaltuhr umzusiedeln. Der Pumpe ist es egal, ob die Zeitschaltuhr 2m oder 30m entfernt den Strom schaltet.
          Nur wenn da an WLAN-abgelegener Stelle im Garten eine Verteilung mit einer Stromzuleitung und mehreren Abgängen (einer davon die Pumpe) ist, dann muss man überlegen wie man Netzwerk dort hin bringt.
          WLAN-AP für den Garten - oder reicht ein Repeater? Kabelgebundenes LAN zur Verteilung? Oder doch PowerLan (was für mich immer nur eine Notlösung ist, aber das ist ein anderes Thema)

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          • @ Nightdiver - Danke für die weiteren Angaben - muss ich mir mal näher anschauen

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            • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen


              Wieso eigentlich Kabel verlegen? Da wo heute die Pumpe mit Zeitschaltuhr angeschlossen ist liegt ein Kabel mit Strom. Vermute ich zumindest mal. Wenn diese Stelle in Reichweite des WLAN ist ist doch schon alles gut.
              Wenn nicht könnte man überlegen, die Zeitschaltuhr umzusiedeln. Der Pumpe ist es egal, ob die Zeitschaltuhr 2m oder 30m entfernt den Strom schaltet.
              Nur wenn da an WLAN-abgelegener Stelle im Garten eine Verteilung mit einer Stromzuleitung und mehreren Abgängen (einer davon die Pumpe) ist, dann muss man überlegen wie man Netzwerk dort hin bringt.
              WLAN-AP für den Garten - oder reicht ein Repeater? Kabelgebundenes LAN zur Verteilung? Oder doch PowerLan (was für mich immer nur eine Notlösung ist, aber das ist ein anderes Thema)
              Die Pumpe ist im hintersten Eck im Garten, die Zeitschaltuhr ist direkt beim Druckminderer und bei meiner Bewässerungssteuerung in der frostsicheren Garage. Leider ist auch diese ohne WLAN. Jetzt kann ich mir aussuchen, ob ich ein Stromkabel dort hinlege wo es WLAN gibt oder ob ich ein LAN Kabel dort hinlege, wo die Geräte sind
              Mit einem Repeater habe ich es schon versucht, der einzige Ort wo es funktioniert (im Haus) wäre direkt im Schlafzimmer, dort wollte ich aber eigentlich keinen Repeater stehen haben. Von daher dachte ich die sauberste Lösung wäre ein LAN-Kabel, das ich durch die bereits vorhandene Öffnung im Keller (Die der Wärmepumpe) lege. Das müsste etwa 20 m lang sein, ich könnte es dann in die Garage legen und dort einen Router/AP installieren.
              Oder kennt einer von euch einen günstigen Repeater, der auch durch die Stahlbetonwand des Kellers durchkommt? Luftlinie vom Router im Haus zur Garage sind vielleicht 10 m. Aber es kommt absolut kein Signal draußen an, selbst wenn ich den Repeater (Xiaomi ) direkt ans Kellerfenster halte.

              Aus welchen Grund ist für dich dieses PowerLan nur eine Notlösung?
              Zuletzt geändert von –; 19.06.2019, 08:15.

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              • Zitat von cyberman Beitrag anzeigen

                Nicht zwingend, suche Mal nach dem Begriff PowerLan damit kannst du dein Lan über die normale Haushaltssteckdosen betreiben.
                Das könnte ich auch mal prüfen. Meine Eltern nutzen das im ganzen Haus. Ich war da immer sehr skeptisch, aber vielleicht wäre das eine gute Alternative.

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                • Zitat von MichaelJo Beitrag anzeigen

                  Die Pumpe ist im hintersten Eck im Garten, die Zeitschaltuhr ist direkt beim Druckminderer und bei meiner Bewässerungssteuerung in der frostsicheren Garage. Leider ist auch diese ohne WLAN. Jetzt kann ich mir aussuchen, ob ich ein Stromkabel dort hinlege wo es WLAN gibt oder ob ich ein LAN Kabel dort hinlege, wo die Geräte sind
                  Mit einem Repeater habe ich es schon versucht, der einzige Ort wo es funktioniert (im Haus) wäre direkt im Schlafzimmer, dort wollte ich aber eigentlich keinen Repeater stehen haben. Von daher dachte ich die sauberste Lösung wäre ein LAN-Kabel, das ich durch die bereits vorhandene Öffnung im Keller (Die der Wärmepumpe) lege. Das müsste etwa 20 m lang sein, ich könnte es dann in die Garage legen und dort einen Router/AP installieren.
                  Oder kennt einer von euch einen günstigen Repeater, der auch durch die Stahlbetonwand des Kellers durchkommt? Luftlinie vom Router im Haus zur Garage sind vielleicht 10 m. Aber es kommt absolut kein Signal draußen an, selbst wenn ich den Repeater (Xiaomi ) direkt ans Kellerfenster halte.

                  Aus welchen Grund ist für dich dieses PowerLan nur eine Notlösung?
                  OK, bei den Rahmenbedingungen ist ein LAN-Kabel absolut eine der sinnvollen und sauberen Lösungen.
                  Einen Repeater (oder Router/AP) mit Stahlbetonwanddurchdringungssicherheit kenne ich nicht.
                  Falls Du gerne Bastelst wäre vielleicht noch eine Richtantenne für das WLAN ne Option. Pringlesdosenantenne oder Doppelacht-Antenne sind wohl die gängigsten Varianten.
                  Wenn Du LAN in die Garage legst: brauchst Du dann noch nen AP oder kannst Du die Steuerung ans Kabel hängen? Oder wünscht Du dir dort eh schon WLAN - dann wäre das natürlich ein Doppelgewinn.

                  Powerlan ist für mich eine Notlösung, weil einerseits die Stromleitung zweckentfremdet wird und weil andererseits (und das ist die Hauptsache hier) je nach Hersteller und Modell die Powerlanadapter massive Funkstörungen verursachen können. Amateur- und CB-Funker haben damit regelmäßig Probleme (was dann vom Nachbarschaftskrieg bis hin zu Hardware-Empfehlungen und Einrichtungshilfe zu unterschiedlichen Folgen führt). Manchmal wird auch Rundfunk davon gestört, in seltenen Fällen kommt sogar die Bundesnetzagentur mit Messwagen und anschließend dicker Rechnung.
                  Nimmt man dann die Kosten für ein Set Adapter kann man für das gleiche Geld meist auch 20m Kabel und einen AP verbauen und hat noch das Geld für ein Bierchen nach Erledigung gespart.
                  Ach ja, und dann (ohne Quelle, dass das schon mal passiert wäre) mach ich mir immer Gedanken, ob die Datenbuchse auch wirklich sauber von den 230V getrennt ist oder ob da mal Netzspannung ins Netzwerkkabel kommen könnte.

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                  • Wichtig bei Power LAN ist, dass der Stromkreis quasi über eine Phase läuft. Sonst wird das nix und man muss basteln.
                    WLAN durch Stahlbeton kannst Du getrost vergessen. Auch bei Leichbauwänden hat das Signal wenig Chancen. Es sei denn, Du nutzt das 5GHz Netz. Das könnte besser klappen. Ob der Empfänger dann jedoch 5GHz unterstützt, steht auf einem anderen Blatt.

                    Ein Repeater ist in meinen Augen auch keine gute Idee. Warum? Ganz einfach, er versucht ein bereits schwach ankommendes Signal zu verstärken. Das kann nur in die Hose gehen.

                    Wenn Du wirklich ausfallsicher sein möchtest, leg ein Lan-Kabel an die notwendige Stelle und Du hast Ruhe.

                    Und wenn Du irgendwann mal richtig viel Zeit hast, stell dir einen Switch in den Keller und leg in jedes Zimmer eine Netzwerkdose. Dazu besorgst Du die noch den einen oder anderen Router (FRITZ!Box) und richtest die Geräte so ein, dass Du überall im Haus dasselbe WLAN Netz hast.
                    So hab ich es bei uns gemacht.

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                    • Rookie naja, der Repeater "verstärkt" nicht das bestehende Signal, sondern verbindet sich darüber zum WLAN-Router und baut selbst ein eigenes WLAN auf.
                      Wenn man ihn natürlich dahin stellt, wo das Netz schon sehr schwach ist leidet die Verbindung darunter. Stellt man ihn dahin, wo das Signal noch mittelmäßig ist ist es eigentlich ein Kabellos verbundener AP.

                      Ich finde deinen Rat, mehrere Router im Haus zu verteilen problematischer. Ja, ich weiß, gerade bei FritzOS ist die Option vorgesehen, einen Router als Repeater oder als AP einzusetzen. Sollten sich dann aber z.B. mehrere Router überlegen, als DHCP-Server aufzutreten ist das Chaos vorprogrammiert. Diesen Weg würde ich daher nur gehen, wenn die Fritzboxen "eh schon rumliegen" oder man sie sehr sehr billig finden kann (und weiß was man tut). Wenn sie erst beschafft werden müssen finde ich es sinnvoller, gleich APs oder Repeater zu besorgen.

                      Ich selbst betreibe eine Fritzbox mit einem Fritzrepeater. Grundeinrichtung per WPS, Aufstellung an einer Stelle wo 3 von 5 LED Signalstärke angezeigt wurden, gute Verbindungen. Für einige Problemecken geht meine WLAN-Verbindung jetzt eben ums Eck (Peilung vom Gerät zum Repeater 110° ESE 10m, vom Repeater zur Box 350° NNW 8m, 4 von 5 Balken Signalstärke am Handy wo ich ohne Repeater keine Verbindung oder 1 Balken hatte).
                      Meine vorhandene alte Fritzbox wollte ich als AP nutzen, funktioniert aber wegen inkompatiblen Softwareständen nicht.

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                      • Ich habe mehrere Jahre bei einem Internet Provider im technischen Support im 2nd Level gearbeitet. Da nimmt man das eine oder andere mit.
                        Stimmt dass der Repeater ein eigenes Netz aufbaut. Das ist jedoch nicht annähernd so gut, wie das eines Routers. Außerdem setzt du dir so die Kanäle zu und je nach Wohnort, ist das der Tod für dein WLAN Signal.

                        Ich habe im Haus (wir sind Eigentümer eines 3 Familien Hauses, unten die Schwiegereltern, in der Mitte wir, oben meine Tagespflege) mehrere 7490 strategisch gut verteilt. Dazu noch eine in der Garage und später kommt noch eine ins Gartenhaus. Unten im Keller kümmert sich ein 48 Port Switch um die Verteilung über LAN im Haus, eine Dose ist direkt zum APL gepatched und füttert die Hauptbox, von da geht es an den Switch. Zusätzlich habe ich die Fon Ports noch an zwei Stellen im Haus gepatched, so kann meine Schwiegermutter ihr gutes altes Festnetztelefon nutzen und meine Frau hat auch ein Standgerät im Büro. Der Rest läuft über FRITZ!Fons.
                        Die anderen Boxen stellt man einfach so ein, dass sie über LAN 1 das Internet der Hauptbox nutzen kann (der Punkt ist versteckt in den Einstellungen) und das WLAN läuft, wie gesagt, über Mesh. Also habe ich keine Verbindungsabbrüche, egal wo ich mich im Haus oder auf dem Grundstück befinde.
                        Und die Einrichtung ist da auch gar nicht so schwer. Man muss nur wissen wo man es einstellt und man darf nicht den Fehler machen, bei dem Verbindungsoptionen den ersten Punkt "nutzt ein anderes Netz" oder so ähnlich auswählen.
                        Leider kommen bei uns im Ort nur 35M an, weil die Telekom damals keinen DSLAM installiert hat, der Vectoring kann.
                        Eventuell eskaliere ich da mal r, vielleicht wird es ja was. Dann haben wir wenigstens knapp 70M.

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                        • Also zu der IN-Haus Installation, da ist es so gelöst, dass ich im Keller den Anschluss und auch meinen Router sitzen habe. Von dort habe ich insgesamt 5 CAT Dosen, von denen zwei ins EG, zwei ins OG und eine ins DG gehen. Im EG habe ich meinen Receiver direkt per LAN angeschlossen und im OG einen Xiaomi Router als Repeater. Der schafft es tatsächlich das gesamte Haus mit super WLAN im 2,4 GHz Netz zu versorgen. Für schlappe 30 € Mit der Fritzbox hatten wir dort keine Chance. Jeder zweite Raum hatte Empfangslöcher.
                          Gut, zurück zum Thema. Also im Haus wie gesagt passt alles und von daher wäre meine Idee wie gesagt dieses Kabel nach draußen zu führen und dort ebenson einen Repeater anzuschließen, damit ich auch generell in der Garage mal WLAN habe (was ohnehin noch geplant war).
                          Für das Kabel müsste ich ein wenig Pflaster öffnen, daher war jetzt die Überlegung ob ich es einfach mal mit so PowerLan teste. Wenn das funktioniert ok, wenn nicht, dann schnell Retoure und Pflaster raus

                          Danke euch für die prima Unterstützung. Wirklich!!

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                          • Oh, ich wollte jetzt hier auch nicht den absoluten Guru raushängen lassen. Also sorry falls das eventuell so rüber kam.

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                            • Bei mir nicht. Du scheinst zu wissen was Du tust und hast meine Bedenken bezüglich eines Ratschlags von Dir ja auch ausführlich und verständlich beantwortet.
                              Und ich bin ja auch nicht unbedingt ein Guru, Netzwerk ist bei mir zwar Ausbildungsinhalt gewesen aber seit 16 Jahren nur im Hausgebrauch angewendet...

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                              • Für eine Lösung via Kabel und AP würde ich die Ubiquiti APC Pro empfehlen. Die APs sind für den 24/7 Betrieb vorgesehen, lassen sich sehr gut konfigurieren und administrieren und sind für die Qualität wirklich günstig (~130€) Meine Fritzbox macht bei mir nur noch den Router und das DHCP. Meine beiden APs Steuer und verwalten ich mit einem Raspi, geht aber auch über eine Software auf dem PC. Die Teile laufen mit echtem POE. Somit stecken die Injektoren neben der Fritzbox und dem Switch im 10Zoll Schrank im Keller. DIE APs können 3SSID und ein Gäste-WLAN mit Token oder Zeitsteuerung. Sind halt für den Business - Bereich entwickelt.

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