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  • Neuer PC-Drucker gesucht

    Hallo.
    Leider ist seit einiger Zeit mein Drucker defekt und auch mein HP-Scanner ist mangels Updates seitens des Herstellers nicht mehr unter Win7 nutzbar.
    Muss also beides ersetzen, ideal wäre daher ein sog. Multifunktionsgerät, also Drucker und Scanner in einem Gerät.

    ​​​​​​Mein bisheriger Drucker, ein Canon Pixma 3000, konnte auch CDs/DVDs direkt bedrucken.
    Diese Funktion wäre mir weiterhin wichtig, vor allem da sich mittlerweile genug gebrannte Rohlinge angesammelt haben, die noch bedruckt werden wollen.
    Die bedruckbaren Aufkleber für Cds/DVDs hatte ich früher mal, die taugen nix, halten nicht dauerhaft. Das Lightscribe-Verfahren, falls es das überhaupt noch gibt, kommt auch nicht in Frage.
    Solche Direkt-auf-Rohling-Drucker gibts nur von Canon und Epson.
    Leider liest man dauernd, dass die letzten Druckergenerationen häufig sog. Serviceintervalle fahren und hierbei (sinnlos) Tinte verbrauchen.
    Beim alten Canon habe ich sowas wie Düsenreinigung oder Druckkopfausrichtung nur bei wirklichem Bedarf manuell durchgeführt.
    Heutzutage scheint es unkontrollierbar vollautomatisch beim Einschalten, vor jedem Druck oder einfach mal im Leerlauf zu passieren.
    Habe mich daher nie entscheiden können, welchen Hersteller bzw. welches Gerät genau ich wählen sollte.
    Gibts da von eurer Seite Erfahrungen/Empfehlungen ?
    Hätte auch gerne eine Faxfunktion, aber ein Gerät welches Fax und CD-Druck anbietet, scheint es nicht zu geben.
    Müsste daher die Faxfunktion anderweitig kreieren.
    Ein zusätzliches Faxgerät will ich aus Platz- und Kostengründen nicht.
    Bliebe also nur irgendwas PC-basiertes wie internes Faxmodem oder externe (Fritz-)box.
    Früher hatte ich mal ein internes Modem bzw. Steckkarte mit der man auch faxen konnte.
    Habe ich aber nicht mehr und damals auch nur ein einziges Mal für einen Faxabruf genutzt.
    Kenne mich daher mit Fax und Co. nicht wirklich aus.
    Würde es aber in Zukunft gerne benutzen, z.b. zum Versand von Dokumenten an Ämter und Behörden.
    Aber was hat es mit diesem Faxprotokoll auf sich ? Die gesendeten Faxe sollten rechtssicher, also nachweisbar sein.
    Wird in diesem Protokoll nur festgehalten, das etwas gesendet wurde oder auch was gesendet wurde ?
    Und wird auch bei Verwendung von Faxmodem oder Fritzbox ein solches rechtssicheres Protokoll erstellt ?
    Nutzt sowas jemand und kennt sich diesbezüglich aus ?

    Als Multifunktionsgerät habe ich derzeit den Epson XP 7100 in Betracht gezogen.
    Hat den jemand von euch ?
    Das Gerät kommt zumindest bei den Amazon-Bewertungen recht gut weg und ist auch bei einem Test Testsieger geworden.
    Einzig die sog. "Carry in"-Garantie von Epson stört mich. Zwar kann man die Garantie bei entsprechender Registrierung von 12 auf 36 Monate verlängern, aber "Carry in" bedeutet wohl, dass ich im Schadensfall die Versandkosten tragen müsste, das Gerät zumindest auf eigene Kosten einschicken müsste.
    Da ich es wahrscheinlich bei Amazon kaufen werde und die m.W.n. ja bei Bedarf einen Rücksendeschein für kostenlosen Versand anbieten, könnte ich doch im Fall der Fälle den Weg über Amazon (als Händler) gehen, oder sehe ich das falsch ?





  • Ich selber habe diesen Drucker in der LAN-Version. Damit kann ich Drucken, Kopieren und Scannen. Eine Fax-Funktion bietet das Gerät nicht. Ein Fax-Gerät habe ich schon lange nicht mehr. Statt dessen nutze ich schon gefühlt ewig die Fax-Funktion bei meinem Mail-Provider (web.de). Das hat u.a. den Vorteil, dass das 'Faxgerät' immer verfügbar ist und ich auch von allen Geräten, mit denen ich mich online beim Mail-Programm anmelden kann, auch faxen kann oder Faxe abrufen kann (u.a. auch vom Smartphone).
    Zum Drucker: Grundsätzlich bin ich damit sehr zufrieden. Nur bekomme ich jedesmal einen Schreck, wenn neue Tonerkartuschen gekauft werden müssen, denn die sind recht teuer.

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    • Um beim " Rechtsbestand " eines Schriftstückes sicher zu gehen... müsste der Ausdruck von der Gemeinde / Behörde mit einem Stempel / Datum, versehen werden... ( incl. Gebührenmarke )
      kostet ca. 2 Euro.. oder z.Zeit auch mehr ! ... dann kann das Schriftstück, oder Skizze z.B. als Anhang zur E-Mail angehängt werden...
      wichtig ist auch die GELESEN-Funktion zu aktivieren !........ dann wäre das für den normalen Bedarf gesichert !
      Dokumente mit Rechtsanwalt usw... bis hin zum Testament, gehen nur per Einschreiben mit Rückschein !

      Ausserdem geht ein Faxgerät " Standardmäßig " nur mit separater Telefon-Nummer ... hatte z.Zeit gerade die Umstellung auf " IP " von T-Online ... hatte zuvor beim
      Analog-Telefon 3 Nummern ... davon 1 Nummer für die Quasselstrippe... und 2 für FAX und Co...! diese sind auch nach der IP-Umstellung voll nutzbar .. aber bisher nie verwendet !
      hoffe, Dir geholfen zu haben ?
      Zuletzt geändert von –; 15.05.2019, 15:39.

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      • Zum Faxprotokoll: Ich kenne als Faxprotokoll eine Liste, aus der ersichtlich ist, zu welcher Zeit wie viele Seiten an welche Nummer gesendet/von welcher Nummer empfangen/von welcher Nummer abgerufen wurden.
        Als Faxbericht kenne ich eine Seite, die nach dem Senden ausgedruckt wird und Details (Zeit, von welcher Nummer zu welcher Nummer...) sowie eine verkleinerte Ansicht der ersten gefaxten Seite enthält.
        Diese Unterscheidung kenne ich sowohl von Standalone-Faxgeräten als auch von Multifunktionsgeräten mit Faxfunktion.

        Ob Onlinedienste (wie das von kaosqlco genannte web.de) das auch so anbieten und wenn ja auch so benennen weiß ich nicht.
        Mit meiner Fritzbox habe ich noch nicht gefaxt. Bei faxen mit der Fritzcard ISDN (lang ist es her) war das meiner Erinnerung nach möglich.

        In wie fern jedoch die Rechtssicherheit bei Protokoll oder Bericht in Frage gestellt wird/werden kann, wenn es über den PC läuft kann ich auch nicht sagen. Da Dir das ein wichtiger Punkt zu sein scheint (meine Neugier ist beflügelt, tut aber nix zur Sache) kann ich Dir hier nur raten, dich zu diesem Punkt schriftlich von einem Anwalt für Medienrecht (oder wie auch immer das genau heißt) oder zumindest einer Verbraucherschutzorganisation beraten zu lassen.

        kaosqlco ist nur der Preis der Kartuschen so hoch dass Du erschrickst oder brauchst Du die auch so oft?

        Kommentar


        • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
          ...

          Ob Onlinedienste (wie das von kaosqlco genannte web.de) das auch so anbieten und wenn ja auch so benennen weiß ich nicht.
          Mit meiner Fritzbox habe ich noch nicht gefaxt. Bei faxen mit der Fritzcard ISDN (lang ist es her) war das meiner Erinnerung nach möglich.
          ...
          Ich habe gerade mal ein Test-Fax gesendet, an mich selbst.
          Das Fax ist in der Fax-Ausgangsbox gelistet und ich habe eben auch zwei Mails erhalten, eine für das erfolgreiche Versenden, eine zweite für den Erhalt eines Faxes.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 2019-05-15 16_18_26-Fax.jpg
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Name: 2019-05-15 16_21_00-WEB.DE Club - E-Mail made in Germany.jpg
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          Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
          ...

          Ob Onlinedienste (wie das von [USER="115653"]...

          kaosqlco ist nur der Preis der Kartuschen so hoch dass Du erschrickst oder brauchst Du die auch so oft?
          Ich habe gerade mal geschaut, die Kartuschen sind gar nicht mehr so teuer, wie ich in Erinnerung hatte. Die haben mal je 20 Euro gekostet und der Drucker braucht 4.
          Aktuell kostet ein Viererpack ca. 40 Euro. - Und daran, dass ich den aktuellen Preis nicht kannte, sieht man, dass ich nicht so oft welche brauche.

          Die Druckqualität des Druckers ist klasse. Es ist halt ein Farb-Laser-Drucker. Einen Tintenspritzer möchte ich nicht mhr haben.


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          • Überleg Dir ob es wirklich ein Farbgerät sein muß.
            S/W-Lasergeräte sind erschwinglicher. Farbe kostet richtig Geld - speziell bei den Verbrauchsmitteln und das Ergebniss iss meist ernüchternd. Für den Privatgebrauch _muß_ in der Regel so selten farbig ausgedruckt werden, dass es kostengünstiger ist, das eher "irgendwo" ums Eck zu machen.
            Und wenn ich Fotos brauch, gehe ich in den nächsten Drogeriemarkt. Die machen das wesentlich besserer Qualität zum wesentlich günstigeren Preis als mein "Fotodrucker" zu Hause.
            Ob es nun eine MFP oder Durcker ist spielt keine Rolle. S/W-MFP scannen eh farbig.

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            • Erstmal Danke für eure bisherigen Rückmeldungen.

              Beim Multifunktionsgerät (MFG) muss der CD-Druck schon dabei sein, insofern reduziert sich die Auswahl halt auf wenige Geräte von Canon bzw. Epson.
              Daher fällt HP oder auch generell Laserdrucker raus.
              Den Faxversand und -empfang kann ich halt auch anders bewerkstelligen, den CD-Druck leider nicht.

              Habe mittlerweile nochmals rumgegoogelt, und zur Rechtssicherheit bez. von Faxen scheinen die Meinungen gespalten zu sein.
              Kommt wohl im Fall der Fälle auf die entscheidende Instanz/Richter an.

              Was ich meinte nennt sich wohl auch nicht Protokoll (das bezeichnet den technischen Ablauf und Art der Übermittlung, z.b. T30 o. T38), sondern "qualifizierter Sendebericht".
              Dieser enthält dann wie von arathorn beschrieben, den Inhalt (zumindest 1. Seite), Datum u. Zeit sowie Absender- und Empfängernummer.

              Den Umweg über Mails oder externe Faxanbieter im Netz möchte ich nicht gehen. Zum einen wegen der Sicherheit (wer weiß, wer da Zugriff hat/erlangt und mitliest) und zum anderen sind die Funktionen und Anzahl der Faxe oft begrenzt und teils (monatliche Abos) kostenpflichtig.

              Per Einschreiben wäre wahrscheinlich der sicherste Weg, aber eben auch nicht gerade günstig.

              Insofern favorisiere ich weiterhin das Fax mit "qualifiziertem Sendebericht".

              Bin alter Arcor-Kunde (mittlerweile von Vodafone übernommen) und habe noch einem ISDN/DSL-Anschluß mit 3 Rufnummern.
              Daran hängt eine Easybox 802 und daran eine analoge Dect-Telefon/AB-Kombi.
              Die Easybox gibt leider nicht viel her, letztlich nur ein Splitter, NTBA und DSL-Modem in einem Gehäuse.
              Eine Fritzbox böte dagegen noch einen Mediaserver, integrierten ABs, Möglichkeit zur direkten Nutzung von Dect-Telefonen, Faxfunktion, usw..

              Allerdings scheinen die Faxfunktionen der Fritzboxen eingeschränkt zu sein.
              Maximal 2 Seiten in einem Durchgang, längere Faxe werden auf 2 Seiten gekürzt, was wohl heißt, dass der Rest ab Seite 3 nicht übermittelt wird.
              Sind Bilder enthalten, werden diese als 2. Seite gesendet und für den eigentlichen Text bleibt nur noch eine Seite.
              Auch findet sich in keiner BDA ein Hinweis zum Thema Sendebericht, gibt es daher wahrscheinlich nicht.
              Eine Bestätigung das etwas (korrekt) gesendet wurde erhält man wohl per email.

              Bei einem Faxmodem (interne PCI-Variante oder externe USB-Version) kommt es dann wahrscheinlich auf die verwendete Faxsoftware an, ob man einen "qualifizierten Sendebericht" erhält.
              Zumindest dürfte es hier bei der Software mehr Auswahl geben, da man nicht wie bei einer Fritzbox auf das hauseigene FritzOS angewiesen ist.
              Tendiere daher derzeit eher zum Faxmodem.

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              • Zitat von Schlacke Beitrag anzeigen
                Per Einschreiben wäre wahrscheinlich der sicherste Weg, aber eben auch nicht gerade günstig.[...]
                Insofern favorisiere ich weiterhin das Fax mit "qualifiziertem Sendebericht".[...]
                Eine Fritzbox böte dagegen noch einen Mediaserver, integrierten ABs, Möglichkeit zur direkten Nutzung von Dect-Telefonen, Faxfunktion, usw..
                Noch sicherer als Einschreiben wäre Zustellung über Gerichtsvollzieher, der bestätigt Dir dann nicht nur DASS irgendetwas zugestellt wurde, sondern dass DER BESTÄTIGTE INHALT zugestellt wurde. Natürlich nochmal teurer.

                Wie oft hast Du denn so kritische Behördenkommunikation, dass sich das für Dich lohnt? Evtl. ist dann doch ein Standalone-Hardwarefax die bessere Wahl?

                Und zu den Funktionen der Fritzbox: mit den DECT-Telefonen hatte ich anfangs Probleme. Weil: "Standards sind toll. Lass uns was eigenes machen"

                Wir hatten zur Fritzbox (7330 mit WLAN und DECT) zwei einfache DECT-GAP Telefone gekauft. Mit beiden hatten wir das Problem, dass bei eingehenden Anrufen in 9 von 10 Fällen beide Gesprächspartner nicht hörten außer sehr lautem Digitalrauschen, bei ausgehenden Anrufen waren ca. 30% ok, 20% von Anfang an lautes Digitalrauschen, bei 50% nach einiger Gesprächszeit (1-5 Minuten) lautes Digitalrauschen.
                Telekomtechniker war vor Ort und ging nach umfangreicher Suche wieder mit der Diagnose "Inkompatibilität". Tatsächlich: Tausch der Telephone gegen FritzPhone hat geholfen.
                (die einfachen DECTPhone haben alle von der FB geforderten Standards erfüllt laut Datenblatt. Die FPs haben Zusatzfeatures über einen proprietäres Protokoll zusätzlich. Z.B. Zugriff auf das Telefonbuch in der FB, Webradio, EMail...)
                Fax und AB nutze ich bisher nicht.
                mit dem AB hab ich mal rumgespielt, krieg ihn seither nicht mehr 100% wegkonfiguriert (ohne Werksreset, den ich nicht will; er ist aber deaktiviert und schickt keine "Speicher voll"-Mails mehr). Bei meinem Modell der FB läuft der AB nur über zusätzlichen Speicher an der USB-Buchse.
                Mit dem Medienserver habe ich mich noch nicht beschäftigt.
                die NAS-Funktion funktioniert recht gut.

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