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Dekupiersäge - Wie erleichtert man das Ein- und Ausspannen?

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    Dekupiersäge - Wie erleichtert man das Ein- und Ausspannen?

    Frage:
    Wie erleichtert man das Ein- und Ausspannen?

    Sägeblättern MIT Stift

    Bei den Dekupiersägen, bei denen Sägeblättern MIT Stift eingesetzt werden, ist es ganz einfach:

    1. Sägeblatt durch die Öffnung des Tisches führen
    2. Blatt in die untere Führung einhängen
    3. Arm nach unten und Blatt oben einhängen, spannen und fertig


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 04.jpg Ansichten: 3 Größe: 134,3 KB ID: 3778032


    Sägeblättern OHNE Stift

    Bei dem System, bei dem man Adapter für stiftlose Blätter verwendet, ist es unter Umständen etwas aufwändiger.

    Die Hegner jedenfalls hat für Innenschnitte eine Schnellspannklemme. Da klemmt man nur einmalig oben ein. Man sägt im Normalfall mit zwei Kulissensteinen, einen oben und einen unten. Für Innenschnitte lässt man das Sägeblatt im unteren, und oben nimmt man die Schnellspannklemme.

    Die Excalibur hat oben und unten einen Adapter, wo die Sägeblätter mit Hilfe einer Schraube eingeklemmt werden. Ist dies gemacht, dann muss man nur noch den Schnellspannhebel umlegen, und das Blatt ist gespannt.


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 03.jpg Ansichten: 1 Größe: 113,9 KB ID: 3776118
    Zuletzt geändert von –; 02.05.2019, 07:56.

    Bei Dekupiersägen, bei denen der untere Kulissenstein nicht fest in einer Führung sitzt, wie z.B. bei den Maschinen von Proxxon, fällt das Sägeblatt beim Lösen der oberen Verschraubung zusammen mit den unteren Kulissenstein nach unten weg.
    Hier hilft (zumindest bei der Proxxon DS 460) den Arm/Kulissenstein unter dem Tisch mit einem kleinen Holzkeil direkt an der Federklemmung des unteren Steins und der Absaugung zu blockieren. Man kann so das Blatt entspannen, oben lösen und durch die Bohrung führen, ohne dass das Blatt oder der Stein nach unten weg rutscht. Wichtig ist, den Keil nach der Aktion wieder zu entnehmen. Ansonsten kann man sich seine Maschine schwer beschädigen.
    Das Verkeilen ist mit einem kurzen Handgriff erledigt und verzögert die Arbeiten nur unwesentlich, erleichtert Innenschnitte aber ungemein.

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      Nightdiver - Danke für deinen Zusatz. Wenn ich das aber so lese, hätte diese Art von Maschine keinen Tag in meiner Werkstatt überstanden. Bei den vielen Innenschnitte die ich mache, ein Graus....

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        Naja, nicht jeder kann oder will sich eine Hegner oder Pegas leisten. Ein Einsteiger wird in den seltensten Fällen mit diesen Maschinen anfangen, sondern sich eine einfachere für den Einstieg zulegen. Und bei den günstigeren Dekus sind die Aufnahmen der Kulissensteine nun mal nicht so, wie bei den vorgenannten Herstellern. Da muss man sich ggf. anders behelfen. Und so schlimm ist es mit dem Keil wirklich nicht. Es geht schnell, einfach und funktioniert hervorragend ohne viel Gefummel.

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          Ständig höre oder lese ich Proxxon! Was macht die Maschine eigentlich aus, das die so empfohlen wird? Trotzdem sind die Kleinanzeigen oder 3-2-1 voll damit.

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            Zitat von Alpenjodel Beitrag anzeigen
            Ständig höre oder lese ich Proxxon! Was macht die Maschine eigentlich aus, das die so empfohlen wird? Trotzdem sind die Kleinanzeigen oder 3-2-1 voll damit.
            So schlecht sind die Proxxon-Geräte ja nicht. Viele Säger arbeiten und bleiben bei ihr weil sie ihren Ansprüchen genügt. Sobald man etwas tiefer in das Hobby einsteigt und vor allem dabei bleibt, steigen dann viele auf eine Maschine um die mehr zu bieten hat. Die Proxxon werden auch gerne von den Modellbauern genutzt.

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              Zitat von Holzhugo Beitrag anzeigen

              So schlecht sind die Proxxon-Geräte ja nicht. Viele Säger arbeiten und bleiben bei ihr weil sie ihren Ansprüchen genügt. Sobald man etwas tiefer in das Hobby einsteigt und vor allem dabei bleibt, steigen dann viele auf eine Maschine um die mehr zu bieten hat. Die Proxxon werden auch gerne von den Modellbauern genutzt.
              Das finde ich auch. Ich benutze selbst eine und für meine Ansprüche genügt die mir ( meistens ). Ich gebe zu, bei vielen Innenschnitten gibt es Maschinen mit besseren Lösungen, aber, wie oben schon bemerkt, nicht jeder kann oder will auch den Preis für eine Hegner oder Pegas hinlegen, wenn er nicht ständig mit dem Gerät arbeitet.

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                Da gebe ich euch ja Recht. Wenn ich z.B. wie beim Krippenbau nur Außenschnitte brauche und vielleicht hier und da mal einen Innenschnitt, dann würde mir eine Proxxon oder ähnliches auch ausreichen. Was nützt mir eine G-Klasse, wenn ich keinen Führerschein habe

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                  In die G-Klasse reinsetzen und (nur) mit den Knöpfen spielen geht ja, auch ohne Lappen.
                  Die Proxxon-Dekus hätten ja schon Potential für mehr, werden aber offensichtlich nicht weiterentwickelt.

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                    Zitat von Alpenjodel Beitrag anzeigen
                    Ständig höre oder lese ich Proxxon! Was macht die Maschine eigentlich aus, das die so empfohlen wird? Trotzdem sind die Kleinanzeigen oder 3-2-1 voll damit.
                    Meine zweite Dekupiersäge war auch eine Proxxon. Die erste von Scheppach kostete um die 100€, die wurde mir vom Verkäufer als besonders Innenschnitttauglich verkauft. Zum Glück. Denn ich stellte schon nach zwei Tagen fest, daß ich mit dieser Maschine nicht glücklich werden würde. Aufgrund der Falschaussage des Verkäufers (Blätter mit Stift- kein Umbau möglich) wurde mir der volle Kaufpreis erstattet.
                    Also danach gegoogelt, Testberichte gelesen, nochmals schlau gemacht und, weil es halt im mittleren Preissegment keine große Auswahl gibt, dann die Proxxon bestellt. Die kostete schon stolze 298€, und als ich mit dem sägen anfing, wollte ichneigentlich nicht mehr als 100€ ausgeben, war ja nur für gelegentlich gedacht. Also hier schon der erste Schritt mit mehr Geld ausgeben.
                    Die Proxxon war dann auch besser als die Scheppach. Aber auch hier hätte man erheblich selbst umbauen müssen um wirklich Spaß an Innenschnitten zu haben.
                    Und da ich ganz schnell festgestellt hatte, daß mich der Sägevirus gepackt hatte und gerade möglichst viel Innenschnitte mir Spaß machen, ging die Proxxon dann auch weg, obwohl wir an die eine wirkklich tolle Absaugung mit Bremsschläuchen gebaut hatten. Der Käufer war auch hoch zufrieden damit, aber er wollte eben nur ab und an und für dessen Ansprüche hatte er dann wirklich ein Schnäppchen gemacht.
                    Ich kann schon gut verstehen, daß viele an der Proxxon kleben bleiben, es ist für den mittleren Geldbeutel und dazu passende Ansprüche halt die beste Wahl.

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                      Ich benutze seit einiger Zeit die Proxxon 460 und muss sagen, mit einigen Verbesserungen ist sie auch für Innenschnitte hervorragend geeignet. Dier Trick mit dem Keil fpr den unteren Kulissenstein ist bereits erwähnt. Mit einer etwas längeren Schraube für den oberen Kulissenstein lässt sich auch die Henger Sonderklemme einsetzen. Ebenso kann der Hegner Schnellspanner leicht an die Proxxon angepasst werden und somit hat man mit geringem Aufwand eine hervorragende Dekupiersäge. Ach ja, ein Fußschalter ist ebenso sehr empfehlenswert, da man dann beide Hände für das Werkstück hat. Ich bin mit der Proxxon rundum zufrieden!

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                        Dass viele Modellbauer mit Proxxon arbeiten, ist mir auch schon aufgefallen. So schlecht sind die sicher nicht...soweit ich das beurteilen kann.

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                          Zitat von chief Beitrag anzeigen
                          Dass viele Modellbauer mit Proxxon arbeiten, ist mir auch schon aufgefallen. So schlecht sind die sicher nicht...soweit ich das beurteilen kann.
                          Das habe habe ich bei den Modellbauern auf DMAX schon gesehen. Ob Tellerschleifer, Tischsäge oder Dekupiersäge, die stehen denn gleich gleich neben der CNC Maschine

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                            Danke auch für diesen Thread, man lernt nie aus...

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                              Auch an dich gm1981 , danke für deine Rückmeldung

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