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    Was bedeutet Community in Euren Augen?

    Moin, ich bin die Tage mal so ein bissel durch die das Forum gesurft und habe den einen oder anderen Beitrag im Forum und auch Bewertungen der letzten Projekte angeschaut/ gelesen.

    Dabei ist mir aufgefallen das doch des öfteren sehr resolute Aussagen bzw. Reaktionen bei manchen Projekten, Forumsbeiträgen geäußert werden, bzw. sich so manches Forumsmitglied sehr schnell auf dem Schlips getreten fühlt. Sei es bei Fragestellungen oder auch bei Bewertungen.

    Als Beispiel mal das Thema Flachdübelfräse oder auch die Bewertung von der frostfreien Vogeltränke.

    Ich frage mich was so schlimm daran ist, das Jemand einer anderen Meinung ist, die andere nicht teilen oder Jemand halt eine persönliche Note mit in seine Projekte bringt. Ich persönlich empfinde es zum Beispiel überhaupt nicht als störend im Gegenteil ich finde es sogar als recht schön hinter den anonymen Namen auch mal etwas persönliches zu sehen bzw. zu erfahren. Man muss es doch nicht lesen und kann einfach weiter scrollen wenn es einem nicht Interessiert. Auch wird sich des öfteren über zu ausgiebige Projektbeschreibungen beschwert. Auch hier, so finde ich, ist es doch jedem selbst überlassen ob und wie ausführlich etwas beschrieben wird.

    Natürlich gilt hier, wer etwas rein setzt und möchte das es bewertet wird, muss damit rechnen das es nicht jedem gefällt und muss auch mit negativen Reaktionen rechen.

    Aber manchmal habe ich das Gefühl das, die eine oder andere Antwort oder auch Bewertung recht hart oder nicht ganz fair sind.

    Mich würde Interessieren wie Ihr das generell sieht gehört zu einer Coummunity nicht auch eine persönliche Note oder sollte das Ganze eher unpersönlich sein.

    Bin mal gespannt ;o)

    Nehmen wir als Beispiel die Vogeltränke.

    Da sind so viele, in den Augen der Personen, die da vielleicht was nachbauen wollen, unnütze Informationen und Schritte drin, dass es eigentlich kein Projekt, sondern eher ein Blog-Eintrag ist.

    Es gibt viele Leute die es schaffen, ein Projekt mit allen wichtigen Infos zu füllen und dabei noch ein wenig Witz in den Text einfließen zu lassen. Warum also nicht so?

    Und dann schau dir das Projekt doch mal an. Ein paar Töpfe, ein paar Löcher, ein paar Schalen und Teelichter.

    Braucht man da wirklich acht einzelne Schritte für, wo es sich nicht mal bei allen Schritten um das Projekt sondern um irgendwelche Dinge geht, die absolut nicht notwendig sind.

    Das ist wie bei Herr der Ringe. Im ersten Buch die ersten 150 Seiten mit dem Stammbaum gefühlt aller Hobbits hätte man sich dezent sparen oder kürzen können. Die tragen zum weiteren Verlauf der Geschichte nichts bei. Also, nichts gegen Tolkien 😉

    Ähnlich sehe ich es übrigens auch bei Projekten, in denen Schritt 1 "jetzt schleife ich", Schritt 2 "jetzt lege ich den Schleifer weg", Schritt 3 "jetzt hole ich mir einen Pinsel", Schritt 4 "jetzt lege ich den Pinsel auf den Tisch" etc. ganz ausführlich behandelt wird. Klar, für Schritte bekommt man Punkte, für einzelne Worte in den Schritten nicht.

    Zum Thema Flachdübelfräse: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Und wenn jemand behauptet, man könne nur mit teurem Werkzeug gute Ergebnisse erzielen, muss er/sie eben mit Gegenwind rechnen.

    Und was die Community angeht, vergleicht man das einfach mal mit Freunden. Freunde bestärken einen in diversen Entscheidungen, gute Freunde dürfen auch sehr gerne etwas nicht gut finden und nicht einer Meinung sein. Nur so funktioniert es auf Dauer richtig gut.

    Und wir sind hier alle erwachsen genug, um mit eventuellem Gegenwind klar zu kommen. Und sollte man andauernd Gegenwind bekommen, macht es vielleicht Sinn sein Handeln auch mal zu überdenken. Das passiert ja nicht ohne Grund.

    Hier wird ja schließlich niemand gemobbt, wobei ja 9 von 10 Leuten Mobbing okay finden. 😉🤫

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      Mir ist auch schon öfter aufgefallen, dass Mitglieder grundlos angegriffen werden. Das finde ich weniger schön.

      Bei den Projekten ist es natürlich sehr schwierig es allen recht zu machen.
      Ein Mitglied mit wenig Erfahrung wünscht sich eine möglichst umfassende und schrittgenaue Beschreibung.
      Ein anderes Mitglied mit viel Erfahrungen findet solche Beschreibungen meist zu Umfangreich und langweilig. Diesen Mitgliedern geht es nur um die Idee, Umsetzen können sie es selbst.

      Und wenn jemand etwas privates anhängt muss ich es ja nicht lesen wenn es mich nicht interessiert. Deshalb würde ich das Projekt aber nicht schlechter bewerten.

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        Ich bin noch nicht lange genug da. Bislang fühle ich mich sehr wohl hier. Allerdings habe ich auch nur wenig Zeit und habe daher nicht alle Projekte oder Foreneinträge gelesen. Ich kann also nicht viel zu den genannten Beispielen sagen. Allerdings meine ich, dass in einer Community nichts wichtiger ist als Respekt und HIlfsbereitschaft dem anderen gegenüber.

        Da kann man noch soviel Fachwissen ansammeln. Ohne diese beiden Dinge wird alles zu einer sterilen Wissensdatenbank. Eine Community aber braucht das meiner Meinung nach wie der Fisch das Wasser.

        Just my 2 ct's.

        LG Quin

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          Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
          Ähnlich sehe ich es übrigens auch bei Projekten, in denen Schritt 1 "jetzt schleife ich", Schritt 2 "jetzt lege ich den Schleifer weg", Schritt 3 "jetzt hole ich mir einen Pinsel", Schritt 4 "jetzt lege ich den Pinsel auf den Tisch" etc. ganz ausführlich behandelt wird. Klar, für Schritte bekommt man Punkte, für einzelne Worte in den Schritten nicht.
          Diese Beschreibungen finde ich auch sehr lästig, aber ich gehe dann halt einfach zum nächsten Projekt.

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            „Die Feder ist mächtiger als das Schwert.“ Gerade in der heutigen Zeit gewinnt dieser Spruch immer mehr an Bedeutung.

            Bei Schriftverkehr hat man einige Schwierigkeiten, die erst erkannt werden müssen. Viele Menschen wissen nichts davon und folglich, auch nicht, dass man das ein oder andere anders formulieren könnte bzw. sollte.

            Wer so schreibt, wie er normalerweise spricht, läuft Gefahr missverstanden zu werden denn, es fehlen dem Leser wichtige nonverbalen Informationen, die man in ein persönliches Gespräch wahrnehmen würde. Das Fehlen eben diese Informationen bedingen, dass das geschriebene schnell falsch verstanden wird. Um alles dann noch schwieriger zu machen, kommt die eigene Interpretation des Lesers hinzu.

            Was der Transport von Informationen angeht, so gibt es viele Herangehensweisen und es ist immer wichtig zu erkennen an welches Publikum man sein Werk richten möchte. Hier im Forum bzw. im Projektbereich ist das nicht ganz so einfach da nur die wenigsten von uns einander persönlich bekannt sind. Folglich, weiß man ja gar nicht so viel über das Publikum und deren unterschiedlichen Vorlieben. Der Geschmack eines jeden zu treffen ist ohnehin ausgeschlossen und das erkennt man an die unterschiedlichen Auffassungen darüber, ob ein Projektbericht zu lang, zu kurz, nicht ausführlich genug, zu ausführlich, zu persönlich, mit Tippfehlern behaftet, usw.

            Ob ein Projektbericht als zu lang empfunden wird, ist eine ganz persönliche Sache und genauso sollte man es auch behandeln. Wenn jemand ein besonders langes und ausführlicher Bericht hier mit allen teilt sollte man sich darüber im Klaren sein, wie viel Aufwand die Person betrieben hat, um den Bericht zu erstellen. Ob alles davon gelesen wird, ist die persönliche Entscheidung des Lesers! Hat der Leser entschieden, es in Gänze zu lesen dann, darf er sich nicht hinterher über die Ausführlichkeit beschweren denn, er hat ja selbst entschieden es zu lesen.

            Ist ein Bericht zu kurz, kann man (wie ich finde) durchaus ein freundlich formulierter Kommentar wie „Ich hätte mir mehr Informationen gewünscht“ hinterlassen. Das klingt zumindest besser als „Hey alter kannst du nicht mehr schreiben? Ich habe gar nicht verstanden wie du das Ding gebaut hast.“

            Einiges von den Beiträgen hier werden schlicht falsch verstanden oder interpretiert. Ich gehe in solchen Fällen einfach darüber hinweg getreu dem Motto, im Zweifel für den Angeklagten. Wenn ich aber zu der Erkenntnis gelange, dass da womöglich mehr dran sein könnte, dann schreibe ich den Verfasser eine persönliche Nachricht und frage nach. So bleibt es außerhalb der Öffentlichkeit und der Verfasser erhält die Gelegenheit sich dazu zu äußern. Meine bisherigen Erfahrungen (nicht nur hier bei 1-2-do) zeigen mir, dass die sich die meisten überhaupt nichts dabei gedacht haben bzw. nicht böse meinten.

            Die Art und Weise wie man seine Worte wählt, sollte wohlüberlegt sein. Sprechen wir persönlich mit anderen dann überlegen wir oftmals vorher, ob wir etwas sagen oder nicht. Dies geschieht so schnell, dass wir es eigentlich nicht wahrnehmen. Gelegentlich ist dann aber der Mund schneller als das Gehirn und es werden verletzende Worte an unser gegenüber gerichtet. Wie oft ist euch das auch schonmal passiert. Kaum habt ihr etwas ausgesprochen und im fast selben Augenblick es bereut? Das ist völlig normal, doch das geschriebene Wort ist zunächst in Beton gegossen.

            Ich für mein Teil versuche mich stets sachlich zu äußern. Hier und da mag mir das womöglich nicht ganz gelingen doch ich würde es niemals wagen, jemand öffentlich anzugehen oder gar zu verletzen.

            Am Ende des Tages muss man sagen; „Kauft doch nur die Bücher die ihr auch lesen möchtet. Die übrigen lasst einfach kommentarlos im Regal stehen.“

            Nirgends steigen die Gemüter schneller in der Höhe wie in Foren. Ich kann berichten, das wir es im Vergleich zu anderen Foren hier sehr gut haben. Im Wesentlichen achten wir einander, sind freundlich und höflich. Gibt man hier und da noch eine Prise Toleranz hinzu dann haben wir alle gewonnen.


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              Ich gehe jetzt nicht auf die Geschichte des Forums ein, denn sonst wäre dies eine sehr lange Antwort.
              Aber wer ankündigt, muss auch liefern.
              Und zweitens habe ich gewisse User auf einer persönlichen Ignorierliste, wo ich weder Kommentiere noch drauf reagiere... Denn einen Scherbenhaufen fügt man nicht durch plötzliches Auftauchen oder Krankengeschichten wieder zusammen...
              Wenn ich antworten kann, tue ich dies mit meinem persönlichem Wissen.
              Und die Projekte überfliege ich meistens, bzw. Lese genauer, wenn mich was interessiert, aber selbst hier haben manche halt ein Talent zu schreiben und manche eben nicht; fallweise bin ich froh, wenn zu einem Video verlinkt ist, wo nicht geschwafelt wird, sondern gezeigt, wie es gemacht wurde...

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                Ich habe das Wort mal gegoogelt.

                Community ist eine US-amerikanische Comedyserie, die von Dan Harmon entwickelt wurde. Zentrum der Handlung bildet eine Lerngruppe von Studenten am fiktiven Greendale Community College, die alle das Ziel haben ihren Abschluss zu machen.
                Na wenn das nicht passt

                Des Weiteren kam als Ergebnis:
                Community (englisch für „Gemeinde, Gemeinschaft“) steht für: ... englisch für Gemeinschaft, eine Gruppe von Menschen mit Zusammengehörigkeitsgefühl.
                Passt auch.

                Zitat von George1959 Beitrag anzeigen
                Bei Schriftverkehr hat man einige Schwierigkeiten, die erst erkannt werden müssen. Viele Menschen wissen nichts davon und folglich, auch nicht, dass man das ein oder andere anders formulieren könnte bzw. sollte.

                Wer so schreibt, wie er normalerweise spricht, läuft Gefahr missverstanden zu werden denn, es fehlen dem Leser wichtige nonverbalen Informationen, die man in ein persönliches Gespräch wahrnehmen würde. Das Fehlen eben diese Informationen bedingen, dass das geschriebene schnell falsch verstanden wird. Um alles dann noch schwieriger zu machen, kommt die eigene Interpretation des Lesers hinzu.
                GEHIRN-gerechte Kommunikation

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                  Man kann es nicht jeden Recht machen. Dem einem ist die Beschreibung zu kurz, dem anderen zu lang. Der andere braucht drei Schritte, der andere einen Schritt um was zu erklären. Der eine macht ein Video dazu, der andere macht es nur schriftlich.

                  Ich muss nicht jeden Schritt der mir persönlich nicht gefällt kommentieren. Ich schalte auch im Fernsehen um, wenn mir eine Sendung nicht gefällt.

                  Aber es gibt halt Leute die müssen überall ihren Senf dazu geben.

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                    Zitat von Krusse Beitrag anzeigen
                    ...
                    Als Beispiel mal das Thema Flachdübelfräse ...
                    Ich frage mich was so schlimm daran ist, das Jemand einer anderen Meinung ist, die andere nicht teilen oder Jemand halt eine persönliche Note mit in seine Projekte bringt. ...
                    Als ich den Thread las dachte ich hier ist jemand der sich eine Makita Flachdübelfräse zugelegt hat und damit dermaßen positv überrascht ist und in wahre Lobgesänge über sie verfiel. Er erwog das Bedürfnis seine Freude mit uns zu teilen was leider nicht bei jedem gut ankam und es kam zu manchen Umkehrschlüssen die immo nicht gewollt waren. Leider meldete sich der TE nicht mehr der schon längere Zeit Mitglied ist, vielleicht auch war da sein Profil derzeit nicht mehr zur Verfügung steht.
                    LG Holzpaul


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                      Respekt geht immer ...

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                        Zitat von George1959 Beitrag anzeigen
                        „Die Feder ist mächtiger als das Schwert.“
                        Q: Und dank meiner ist das auch wahr! (James Bond Goldeneye)


                        So! ich schreibe auch mal was dazu:
                        Die Definition von Community ist schon erfolgt. Wie ist das aber, wenn wir eine Community sind, uns aber nur in den wenigsten Fällen kennen?
                        Jeder hier hat seine Lieblinge und seine Nicht-Freunde. Tatsächlich wäre die von Krusse formulierte Frage, direkt ne Idee für ne Arbeit der Soziologie (@Bosch: Habt ihr nicht noch ein paar Werksstudenten zum Thema?)
                        Generell fühle ich mich innerhalb der Community wohl. Ich unterscheide generell jedoch in 2 Gruppen:
                        -Leute die ich kenne und mit denen ich bereits Kontakt hatte (meißt per PN; sehr wenige sogar persönlich)
                        -Leute mit denen ich noch keinen Kontakt hatte, mit denen ich aber oft in irgendwelchen Threads mehr oder minder kommuniziere/ kommentiere.

                        Als ich hier Neuling war, wurde ich manchmal hart angefasst und kommentiert. Inzwischen kann ich das nachvollziehen, denn es gibt einige Neuanmeldungen von Leuten, die in erster Linie Ziele verfolgen, die gar nix mit Community am Hut haben. Es geht darum die eigene Selbstdarstellung zu zelebrieren: Schlagworte sind hier: eigener YT-Kanal, das Verwechseln mit Instagram ("Hier habt ihr ein Bild von meinem Werk, bitte sendet mir Likes) oder einfach mal zu Zeigen was man selbst für ein toller Hecht ist (darunter fällt für mich auch der FDF-Thread dessen Inhalt daraus besteht: Ich hab ein geiles Gerät und wer es nicht hat, ist ein Looser! / Soll heißen: Hätte man auch anders ausdrücken können)

                        Bei überbordenden Projekten lese ich inzwischen quer (Vogeltränke), denn das Verhältnis von Text/Arbeitsschritte zu Projekt empfinde ich als Unverhältnismäßig. Es gibt aber auch Projekte (CNC-Fräse/ Saberlod), da lese ich schon mal 3 Tage um es zu verstehen.

                        Alles in Allem muß ich aber sagen, daß es doch vergleichsweise gesittet zu geht, vergleicht man mal, was für üble Meinungen inzwischen bei anderen sozialen Netzwerken kundgetan werden. Das aggressive Schreiben gehört wohl auch zu einem Phänomen unserer Zeit.

                        Um endgültig zu erklären wie mein Verhältnis zur Community ist möchte ich eine exemplarische Geschichte erzählen:

                        Noch relativ neu, habe ich in einem Forumsbeitrag gefragt ob und wie man denn Holz direkt von der Blockware hin zum verarbeiteten Holz, umgeht. Die Antworten darauf, waren zwar gesittet, beinhalteten aber Folgendes: Vergiss es, mit deinen Möglichkeiten kriegst du das niemals auf die Reihe. Das kann man als konstruktiv-kritisch betrachten. Ich persönlich aber habe das sehr beleidigt aufgefasst und habe mir insgeheim gedacht: "Verdammter A..., was hast du schon für ne Ahnung"
                        Daraus ergaben sich für mich zwei Optionen: Entweder diesen Satz zu posten und diesem verd..... hochn....A.... (Etikette beachten) seine Meinung um die Ohren zu hauen und ihm mal richtig die eigene Meinung zu geigen, ODER: Mein persönlicher Weg war es, das was ich angekündigt habe, umzusetzen!
                        Nun ja was soll ich sagen: Derjenige der gesagt hatte du bekommst das nicht hin, hatte recht. Ich mußte mich erstmal sehr tief mit der Materie beschäftigen, gewisse Schritte outsourcen, ein halbes Jahr daran arbeiten usw...
                        Ende der Geschichte: Ich habe es hinbekommen und sogar in einem Möbelbauwettbewerb den 2.Platz gemacht (oder wars der 3.?).Kuckst du hier
                        So gesehen, war die konstruktive aber harrsche Kritik eines Community-Mitgliedes absolut richtig, ich habe daraus Motivation gezogen. Inzwischen kenne ich diesen Menschen persönlich und unterhalte zum ihm freundschaftlichen Kontakt, obwohl ich das zu den Meisten hier vermeide. Denn ich habe bei den Meisten hier Angst persönlichen Kontakt aufzubauen, denn dann wüßten zu Viele wer ich wirklich bin.
                        Diese Anonymität einer Internet-Community hat tatsächlich viele Vorteile, denn ich möchte hier nur den Teil von mir präsentieren, den ich repräsentiert haben möchte.


                        P.S.: Und vielleicht sollte sich so manch einer nicht selbst allzu ernst nehmen und dabei den guten Humor verlieren.
                        Zuletzt geändert von –; 28.04.2021, 13:03.

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                          Die Frage ist gut. Ich darf sie aber auch umdrehen - so im Sinne von: Ich gehöre einer Community an und versuche mich dort einzubringen. Und zwar im Sinne der Community. Ich will mich einbringen - idealerweise in positiver Weise, so dass alle was davon haben, so dass es der Community gut tut.

                          Es gehören immer zwei dazu. Will ich provozieren, bin ich falsch. Will ich meine Kinderbilder präsentieren, such ich mir ne passende Community. Will ich Werbung machen, bezahle ich dafür. Will ich heimwerken und Tipps dazu geben oder Fragen stellen bin ich hier genau richtig. Wer das nicht erkennt, bekommt eben auch mal Gegenwind. Wenn man das aber ignoriert wird der Wind auch mal rauer und vielleicht auch zum Orkan.

                          Es ist auch höflich, wenn man sein eigenes Tun überdenkt und sich den Wünschen und Gepflogenheiten anpasst. Und wer länger hier ist, tut das eigentlich auch. Wer nicht, muss dann eben aushalten, dass immer wieder die gleiche Kritik kommt. Aber leider: Manche lernen es nie oder haben zu wenig Selbstreflexion.

                          Und zum Schluss: Jeder möge sich mäßigen. Die Mitte wäre schon mal was.

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                            ferdi_007 "denn dann wüssten zu viele, wer ich wirklich bin".

                            Bist Du es Batman? 🦇

                            Kommentar


                              ferdi_007 Ich erinnere mich noch an das Möbelstück. Es war dir hervorragend gelungen.

                              Jemandem zu sagen "Vergiss es, mit deinen Möglichkeiten kriegst du das niemals auf die Reihe." ist im wesentlichen so ziemlich, dass wovon ich vorher geschrieben habe. Wäre das anders (freundlicher) formuliert gewesen, wäre eine ganz andere Basis vorhanden gewesen. Ich hätte z. B. geschrieben "Das wird sehr schwierig ist aber nicht unmöglich." Dann hätte ich (sofern ich es weiß) ausgeführt wie du hättest vorgehen müssen, um dein Ziel zu erreichen.

                              Die Anonymität hat hier und da Vorteile aber, es hat genauso viele (wenn nicht mehr) Nachteile. So können sich die Leute verstecken und müssen sich nicht zu erkennen geben. Ich verstehe natürlich dein Ansinnen, nicht mehr von sich preisgeben zu wollen durchaus und ich handhabe es ähnlich aber, verstecken will ich mich nicht.

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