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Humor ist wenn man trotzdem lacht

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    Die neue Lehrerin, jung, super schön und mit einer Wahnsinnsfigur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse. Heute schreibt sie an die Tafel als Fritzchen plötzlich ruft: „Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!“ „Fritzchen,“ sagt sie, „Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!“ Ok, Fritzchen geht Heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse. Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrerin etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: „Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!“ „Jetzt reicht es mir aber,“ sagt die Lehrerin. „geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!“ Fritzchen erlebt drei wundervolle schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die vierte Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab und sie bückt sich um sie wieder aufzuheben. „Das war’s dann Jungs,“ ruft Fritzchen und nimmt seinen Schulsack, „ich seh‘ euch nächstes Schuljahr wieder!“

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      Warum ist eine Psychotherapie bei Männern viel kürzer als bei Frauen?
      Wenn es Zeit ist, mental in die Kindheit zurückzukehren, sind Männer schon da.

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        In Schottland wird den Touristen eine große Höhle gezeigt, Fragt ein Tourist: „Herr Fremdenführer, wie ist diese Höhle denn entstanden?“ Fremdenführer: „Ja, also das war früher nur ein Mäuseloch. Dann ist einem Schotten mal ein Penny reingefallen, und das hat sich dann in der Gegend rumgesprochen.“

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          „Wo sind denn die Chips?“
          „Ich dachte, du wolltest abnehmen?“
          „Aber abends doch nicht!“

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            Letztens habe ich mich mal wieder mit einer meiner Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an – und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck in der Uhr an, dreimal „Kuckuck“ zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte und er so mitkäme, wie spät es ist. Also fing ich an, neun weitere Male „Kuckuck“ zu rufen. Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls. Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei. Ich sagte total unschuldig: „Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!“ Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. „Yesss“, dachte ich mir, „gerettet!“ Aber dann meinte er plötzlich: „Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!“ „Ach so? Wie kommst Du drauf, mein Schatz?“ Und er antwortete: „Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal ‚Kuckuck‘, dann – ich kann es mir gar nicht erklären – schrie er auf einmal ‚Scheiße!‘ und dann rief er noch viermal ‚Kuckuck‘. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal ‚Kuckuck‘, lachte sich kaputt, rief erneut ‚Kuckuck‘, rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich auf meiner Seite zu mir ins Bett und – begleitet von einem Furz – stöhnte er den letzten ‚Kuckuck‘.“

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              Ein Betrunkener betritt den Beichtstuhl.
              Als der Pfarrer den Vorhang beiseite schiebt und durch das Gitter schaut, sagt der Betrunkene:

              "Brauchst' gar nicht zu fragen, hier ist auch kein Toilettenpapier."

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                Der Rechtsanwalt zu seinem Klienten: "Wollen Sie zuerst die schlechte oder die gute Nachricht hören?"

                "OK, geben Sie mir bitte die schlechte Nachricht zuerst!"

                "Ihre Frau hat ein Bild gefunden, das eine halbe Million Dollar wert ist!"

                "Wieso ist denn das eine schlechte Nachricht?"

                "Das Bild ist von Ihnen und Ihrer Sekretärin!"

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                  „Hallo Therapiegruppe! Mein Name ist Klaus und ich bin hier, weil ich hoffe, dass man mir endlich mal zuhört und mich versteht!“
                  „Willkommen Jürgen!“

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                    Lieber Orangenhaut, als gar kein Profil.

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                      Ich rauche nicht, ich fluche nicht, ich trinke nicht und lügen tu ich auch nicht... VERDAMMTE SCHEIßE, jetzt ist mir meine Kippe ins Bierglas gefallen!

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                        Morgens in der Bäckerei deutet der Kunde auf die Theke: „Hallo, ich hätte gern das Ding da bitte!“
                        Verkäuferin: „Zuckerschnecke?“
                        Kunde: „Okay, von mir aus! Das Ding da, Zuckerschnecke!“

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                          In einer Trambahn in München sitzt ein Berliner neben einem Bayer. Als eine weiße Frau mit einem schwarzhäutigen Mann einsteigt, sagt der Berliner: „Haben Sie det jesehn? Ein Neger mit einer deutschen Frau!“ Da schreit ihn der Bayer an: „Bei und gibts fei koan Fremdenhass! Du Saupreis, du damischer!“

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                            Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen. Dieser setzt aber nur einen angewiderten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“

                            Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch weiter.“

                            Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vorlauten und schlagfertigen Angestellten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen.


                            Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“

                            Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat.

                            Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold und der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“

                            „Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte.

                            Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“

                            Der Angestellte zuckt mit der Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“

                            Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherrschen, nicht laut zu brüllen. Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu.

                            Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzuschreiben.“


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                              Zwei Schulkameraden, die sich schon während ihrer Schulzeit nicht leiden konnten, treffen sich zufällig nach vielen Jahren auf einem Bahnhof. Der eine ist inzwischen General geworden, der andere Bischof. Der Bischof geht zum General und fragt: „Entschuldigung Herr Bahnhofsvorsteher von welchem Gleis fährt der Zug nach Rom?“ Da schaut der General den Bischof erstaunt an und fragt: „Was gnädige Frau, in ihrem Zustand wollen Sie noch so eine weite Reise machen?“

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                                Warum ist auf den Beamtentoiletten immer dreilagiges Klopapier?

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