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Anlegen einer neuen Terrasse - Teil 6 > 8. Arbeitstag

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  • Anlegen einer neuen Terrasse - Teil 6 > 8. Arbeitstag

    Da es leider nur möglich ist, maximal fünf Bilder pro Thema mit einzustellen, die für diesen Projekt jedoch nicht ausreichen, splitte ich mein Tagebuch über das Anlegen einer neuen Terrasse in mehrere Teile. Die vorherigen und nachfolgenden Teile können über die Verlinkungen aufgerufen werden.

    EINFÜHRUNG
    Ein befreundetes Ehepaar hat ein älteres Haus gekauft und nach den ersten Umbau- und Renovierungsarbeiten im Haus dort im Herbst vergangenen Jahres einige Räume zu einem eigenen Frisörsalon umgebaut. Dadurch blieb bislang natürlich keine Zeit zur Gestaltung des Gartens und das Geld dafür fällt ja nun bekanntlich auch nicht vom Himmel ;-) Zudem ist meine Bekannte als selbständige Friseurin tagsüber an ihren Salon gebunden und ihr Mann leidet unter einer chronische Lungenerkrankung, weswegen er zur Zeit auch wieder einmal im Krankenhaus ist. Sofern er also gerne etwas im und ums Haus machen möchte, kann er es gesundheitlich kaum bis fast gar nicht.

    Als ich vergangene Woche dort zum Haarfarben und -schneiden war, habe ich spontan angeboten, eine neue Terrasse zu bauen und mich um den Garten soweit zu kümmern, dass dieser auch seinem Namen gerecht wird.

    Hier geht's zu den anderen Arbeitstagen:
    • Arbeitstage 1 und 2 - Entrümpeln der Terrasse & Entasten von Bäumen und Sträuchern
    • Arbeitstag 3 - Planung und Entwürfe
    • Arbeitstag 4 - Fortsetzung vom Entasten der Bäume und Sträucher (oder auch "Wie gut, wenn man einen zuverlässigen Freund hat")
    • Arbeitstag 5 - Gießen der Betonplatte
    • Arbeitstage 6 und 7 - Aufräumen, Platz schaffen und ungenutzte Räume nutzbar machen
    • Arbeitstage 9 und 10 - Einrichten der Werkstatt in der Scheune und Abbau der Blockhütte
    • Arbeitstag 11 - Restarbeiten zum Abbau der Blockhütte (oder auch: "Das Leben ist voller Überraschungen - nur kann man auf einige sehr gut verzichten") und Erweiterung der Werkbank
    • Arbeitstag 12 - "Mühsam ernährt sich das Einhörnchen" - oder wie wir Norddeutschen sagen "Löppt" (Läuft)


    8. Arbeitstag

    - Entrümpeln der Scheune -


    Dieser Arbeitstag hatte es arbeitstechnisch echt in sich, ist aber dennoch recht kurz zu beschreiben:

    Um die Scheune soweit restaurieren und eine Tür, sowie Fenster anbringen zu können, um anschließend die restlichen Sachen, wie die Werkzeuge und Geräte, den PKW-Anhänger, Fahrräder, Rasenmäher und Gartengeräte darin unterzubringen, musste zunächst die Scheune entrümpelt und komplett leergeräumt werden.

    Und so bin ich gegen 10 Uhr angefangen, alles auszuräumen und den Müll zur Mülldeponie zu fahren bzw. das Altmetall zum Schrothändler zu bringen. Insgesamt waren das um die 700kg, die von Hand erst auf den Anhänger auf- und anschließend wieder abgeladen werden mussten. Von alleine laufen solche Sachen ja leider nicht auf den Anhänger und da nützt kein Jammern, sondern nur eins > anfangen und anpacken


    Scheune am Morgen gegen 10 Uhr
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 2018-04-11 Collage 1.jpg Ansichten: 1 Größe: 347,5 KB ID: 3671057








    Gegen 19 Uhr sah die Scheune dann so aus
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 2018-04-11 Collage 2.jpg Ansichten: 1 Größe: 126,9 KB ID: 3671058








    Wie in den vorherigen Berichten erwähnt, soll die blaue Gartenhütte abgerissen werden. Das alleine in sich ist schon ein nicht so leichtes Projekt. Während ich auf dem Weg zur Mülldeponie war, kam mir der Gedanke, die Hütte ins Internet zu stellen, in der Hoffnung, diese für ein paar Euro zu verkaufen und allem voran zum Selbstabbau loszuwerden. Damit würde ich mir nicht nur den mühseligen Abbau ersparen, sondern auch die Kosten für die Entsorgung auf der Mülldeponie.

    Kurz mit meinen Bekannten abgesprochen, habe ich zum Schluß dieses Arbeitstages vor die Gartenhütte ein paar Gartenmöbeln u.ä. aufgestellt, um ein paar ansprechende Fotos für die Verkaufsanzeigen machen und die dann online stellen zu können.


    Fotos der Gartenhütte für die Online-Verkaufsanzeigen
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 2018-04-11 Collage 3.jpg Ansichten: 1 Größe: 375,1 KB ID: 3671059








    Das war es für diesen Tag, der zwar schon ziemlich anstrengend war und in die Knochen ging, sich aber auch wirklich gelohnt hat, denn es ist richtig viel geschafft und bewegt worden. Jetzt kann es an die Restaurierung der Scheune gehen, aber nicht mehr heute
    Zuletzt geändert von –; 19.04.2018, 09:51. Grund: Einfügen der Verlinkung zu Teil 9 dem 12. Arbeitstag

  • Prima, man muss sich nur nen Ruck geben und mit dem Entrümpeln anfangen. Ich finde dann immer wieder Sachen, die ich behalten will und dann wird das nix mit Platz schaffen. Bei Sachen anderer Leute ist das sicher einfacher

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    • Sollte das blaue Holz nicht zur Verkleidung der Scheune werden?
      Aber wenn ein paar Euro mehr reinkommen als die Farbe für die Scheune kostet wäre das ja auch ne Idee.

      Ansonsten: Hallooo-ooo-oo, wo ist den das Zeug-eug-eug hininin?

      Kommentar


      • In 7 Stunden alles entrümpelt. Du solltest eine Firma gründen - das ist ja rekordverdächtig

        Ich brauch da mind. die 4 fache Zeit. Ok, ich muss ja bei jedem Stück überlegen, weg oder bleibt?

        Entsorgung auf Basis Selbstabholung ist natürlich eine Idee. Ich frage mich aber immer wieder, was in solche "Interessenten" gefahren ist, sich die ganze Arbeit doppelt anzutun und erst recht nur was Gebrauchtes und wahrscheinlich zum Teil kaputtes dann zu haben. Naja.......wenn's Kohle für dich bringt, why not.

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        • Dann hoffen wir mal das beste, das Du jemanden findest.

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          • Es wird aber darauf hinauslaufen, dass du nicht genug Geduld hast und am Samstag das Haus selbst abreißen wirst....jede Wette

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            • Da brauchst Du eine ordentlich Portion Glück, daß sich das jemand antut und ab- und aufbaut und noch bezahlt. Ich wäre schon froh gewesen, wenn jemand kommt und die Hütte abgebaut hätte weil er sie geschenkt bekommt. Aber vielleicht hast Du ja Glück, wäre ja schön so.

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              • Du sagst es Maggy. Erinnert mich an diverse Anzeigen lautend so ähnlich wie "verschenke 20 Stk. 3m hohe Smaragdthujen. Müssen selbst ausgegraben werden" . So kann man sich natürlich auch den teuren Gärtner samt Entsorgungskosten sparen. Denn anwachsen werden diese Trümmer sicher nicht mehr

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                • wow was Du geschafft hast , ist nicht zu glauben

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                  • Wenn geschenkt, dann als Brennholz für ein Lagerfeuer....auf jeden Fall vollen Einsatz gezeigt.
                    Da juckt es mich schon wieder, zu planen wie man die Scheune einrichten kann....

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                    • Warum soll die Hütte überhaupt weg? Schaut doch hübsch aus!

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                      • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
                        Sollte das blaue Holz nicht zur Verkleidung der Scheune werden?
                        Aber wenn ein paar Euro mehr reinkommen als die Farbe für die Scheune kostet wäre das ja auch ne Idee.

                        Ansonsten: Hallooo-ooo-oo, wo ist den das Zeug-eug-eug hininin?
                        Ja, das war der ursprüngliche Plan. Auch wollte ich das zweiflüglige Scheunentor aus dem Holz bauen.
                        Und nun kommt das ABER

                        Punkt 1
                        Von dem Holz hätte ich nur einen geringen Teil für die Verkleidung benötigt, heißt: das meiste hätte ich hinterher auf der Mülldeponie entsorgen müssen. Dieses wiederum hätte nicht nur
                        1. mind. 150 - 200 Euro Entsorgungsgebühren gekostet,
                        2. auch hätte ich mindestens vier- fünf Mal 20km zur Deponie hin und zurückfahren müssen
                        3. plus die Zeit fürs Auf- und Abladen.
                        4. Zudem wäre der Abbau alleine ein Projekt von mind. 2 Tagen für mich gewesen und ohne Hilfe überhaupt gar nicht möglich.
                        Punkt 2
                        Der Nachbar hat durch Zufall ein altes, aber sehr stabiles Scheunentor (Marke "gute, deutsche Wertarbeit" ) bei sich herumliegen, welches er nicht benötigt und uns geschenkt hat. Das Tor ist um 30cm höher, als es sein müsste. Das macht aber nichts, da ich es um die 30cm bedenkenlos unten kürzen kann. Sogar die passenden Scharniere hat er da.
                        Somit brauche ich selber kein Scheunentor bauen und benötige also auch kein Holz von der Hütte dafür.

                        Punkt 3
                        Die Entscheidung, die Scheune zu verkleiden ist heute über Kopf geworfen worden, weil es zu dem Gesamtbild des leicht Urigen kaputt machen würde und ich die Front Scheune nun verputzen und anschließend weiß streichen werde.

                        Durch den Verkauf der Hütte habe
                        1. ich mir somit viel Arbeit, Zeit und unnötige Entsorgungskosten gespart
                        2. noch 290 Euro reingeholt, die die Käufer für die Hütte bezahlt haben - die die zudem auch alleine abbauen müssen
                        Zuletzt geändert von –; 12.04.2018, 21:37.

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                        • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                          Warum soll die Hütte überhaupt weg? Schaut doch hübsch aus!
                          Auf den Fotos so ja, aber die hat es im Prinzip echt hinter sich.
                          An einer Seite sind die beiden unteren Bretter schon recht verdammelt, wodurch die Hütte zu der Seite versackt ist.
                          Die Rückwand ist schon ziemlich nach außen ausgebeult, weil die Fundamente nicht richtig gesetzt und die Hütte von den urspr. Besitzern nicht entsprechend gepflegt worden ist, sowie bei Zeiten keine Querbalken eingearbeitet worden sind, die dem Holz eine bessere Stabilität hätten geben können.

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                          • da bist du sie ja schnell los geworden

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                            • Gibt es denn niemanden, der Dir bei den einfachen Arbeiten zur Hand gehen kann?

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