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Gartenwindmühle, oder mal sehen wo die Reise hingeht?Bauanleitung einer Gartenwindmühle.

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  • Befestigung der Bremse am Bremsbalken Teil 14
    Nachdem die obere Halterung angepasst wurde, werden als erstes zwei 3 mm Bohrungen hergestellt. In die obere wird ein Bolzen von 3 mm stärke und ca. 3 mm Länge eingelötet. Durch die untere Bohrung wird eine Schraube von 3 mm gesteckt und dient zur Einstellung der Bremse. Foto 1

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    • Befestigung der Bremse am Bremsbalken Teil 15
      Jetzt die obere Halterung wieder eingebaut und mit der oberen Halterung verbunden. Hierzu auf die 3 mm Schraube eine Mutter aufsetzen und anziehen, dabei darauf achten das die Bremse an den Nägeln stramm anliegt. Foto 1
      Die Bremse ist jetzt fast fertig.

      Viel Spaß

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      • Nu mal was ich heute gemacht habe
        Hab heute mit der oberen Verkleidung des Turmes begonnen.
        Wie ich das alles gemacht habe .................... später.........
        Hier ein paar Fotos.

        Viel Spaß

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        • Da möchte man ja direkt einziehen, sind schon richtig super aus

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            Sieht richtig gut aus, vielen Dank für die Fotos

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            • Einstellen der Bremse Teil 1
              Um die Bremse einzustellen muss noch ein Blech angefertigt werden. Foto 1
              Dieses Blech wird unter die Knagge bis an die Bremse geschoben und mit einer Holzschraube befestigt. Foto 2
              Jetzt wird ein Klotz angefertigt und zur Stützung der Bremse angebaut. Foto 3

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              • Einstellen der Bremse Teil 2
                Da meine Zeichnung und meine Windmühle leichte Abweichungen voneinander haben, hier die zwei Möglichkeiten die Bremse am Firstbalken abzustützen.
                Hier Nummer 1 so wie es sich in der Zeichnung darstellt.
                Hier muss eine Aussparung im Firstbalken hergestellt werden. Foto 1
                Hier Nummer 2
                Bei meiner Mühle passt die Bremse genau in die Haube, hoffe bei Eurer auch. Zur Führung der Bremse braucht hier nur ein Klotz an den Firstbalken geleimt werden. Foto 2

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                • sieht immer mehr nach Windmühle aus......................................

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                  • Zitat von Janinez
                    sieht immer mehr nach Windmühle aus......................................
                    ..............................soll ja auch eine werden , für den Garten .
                    Viel Spaß

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                    • Einstellen der Bremse Teil 3
                      Jetzt kommt das schwerste an der ganzen Mühle und es zeigt sich wie genau gearbeitet wurde.
                      Nachdem die Bremse jetzt auch über ihre Führungen verfügt kann der erste Test erfolgen. Dazu die Haube abnehmen und die Nägel zwischen der Bremse und dem Kammrad entfernen. Die Bremse ist jetzt in der Stellung LOSE.
                      Der Abstand, zwischen Bremse und Kammrad sollte sich nur minimal verändern. Liegt die Bremse, (an der Seite wo die Bremsgestänge sind) an, dass Blech unter der Knagge lösen und je nachdem, weiter einschieben oder herausziehen.
                      Wenn jetzt zwischen Bremse und Kammrad überall der gleiche Abstand herrscht, das Kammrad „langsam“ drehen. Sollte das Kammrad jetzt irgendwo schleifen, die Schraube am Bremsbalken lösen und die Bremse soweit öffnen, bis das Schleifen verschwunden ist. Dann die Schraube wieder fest anziehen. Eventuell müssen auch die Gestänge etwas nachgebogen werden.
                      Um die Bremse genau einzustellen, brauche ich manchmal einen halben Tag. Also keine Eile, um so besser zieht die Bremse später.
                      Ist das alles geschehen und OK, die Oberkante des Bremsbalkens am Hängebalken markieren. Hier wird später die Aufhängevorrichtung angebaut.
                      Jetzt kommt der spannende Moment.
                      Die Zwinge lösen, die bis jetzt den Bremsbalken fixiert hat.
                      Der Bremsbalken sollte nach unten fallen, die Bremse ist jetzt in der Stellung FEST. Das Flügelkreuz sollte sich nicht mehr drehen lassen. Rutscht es dennoch durch, den Bremsbalken mit einer großen Schraube, einem Stein oder mit einem Bleiklotz beschweren. (Foto 1) Das Rutschen sollte verschwunden sein.
                      Damit man mal sieht was so eine Bremse hält.(Foto 2)
                      Der Kanister ist mit 5 Liter Wasser gefüllt.
                      Die Bremsen im den richtigen Mühlen halten bis zu 1000 PS fest.

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                      • wer hätte das gedacht, dass eine Bremse einstellen so viel Arbeit macht

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                        • Zitat von Janinez
                          wer hätte das gedacht, dass eine Bremse einstellen so viel Arbeit macht
                          Ja , das stimmt und deshalb arbeite ich auch zur Zeit an einer einfacheren Lösung. Irgendwie muss man die Mühle ja anhalten können

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                          • Die Verkleidung der Haube, Teil 1
                            Nachdem die Bremse jetzt ihre Funktion erfüllt, kann die Haube verkleidet werden. Dazu als erstes die Flügelwelle samt Kammrad ausbauen.
                            Jetzt kann mit der Verkleidung begonnen werden.
                            Als erstes wird die Front der Haube verkleidet.
                            Hierzu wird eine Deckelschalung angebracht, die unteren Leisten sind 38 x 3 mm und die oberen 14 x 3 mm.
                            Jetzt die Mitte markieren Foto 1
                            Dann eine zweite Linie, 70 mm von oben gemessen. Foto 2

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                            • Die Verkleidung der Haube, Teil 2
                              Jetzt die ersten zwei Brettchen anleimen, oben etwas überstehen lassen. Foto1
                              Dann die restlichen Brettchen anleimen. Aber nur an den Sparren nicht am Wellenbalken. Foto 2
                              Jetzt die letzten zwei Brettchen ein leimen, sie werden aber am Wellenbalken angeleimt In der Höhe haben sie 5 mm Luft und in der Breite jeweils 2 mm. Foto 3

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