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Gartenwindmühle, oder mal sehen wo die Reise hingeht?Bauanleitung einer Gartenwindmühle.

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  • ja das stimmt nun auch wieder........................da haben sie gleich Winterarbeit.........

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    • Das Lager
      Das vordere Wellenlager besteht auch aus POM Kunststoff.
      Hier Maße und Größe. Foto 1
      Hier die Draufsicht mit Maßen Foto 2
      Nachdem das Lager angefertigt ist wird es wie abgebildet in den Lagerträger eingebaut und mit 2 Schrauben 5x45mm befestigt. Foto3
      Viel Spaß

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      • was ist bitte ein POM Kunststoff??.........................,,,,,,,,,,,,, ,

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        • Zitat von Janinez
          was ist bitte ein POM Kunststoff??.........................,,,,,,,,,,,,, ,
          Polyoxymethylen (Kurzform POM, auch Polyacetal, Polyformaldehyd oder bloß Acetal genannt.
          Aus Wikipedia.
          Kenne das selber nur unter Acetlal.
          Ist ein weißer harter Kunststoff, aus dem auch Zahnräder gefertigt werden,
          oder man nimmt für die Lager Katzensteine!

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          • Janinez, kann ich dir helfen?
            (Wuste bis heute auch nicht Bescheid, hatte es aber schon mal als Lager von einer Nähmaschine ausgebaut.
            Polyoxymethylen (Kurzzeichen POM, auch Polyacetal, Polyformaldehyd oder bloß Acetal[2][3] genannt) ist ein hochmolekularerthermoplastischer Kunststoff. Entdeckt in den 1920er Jahren von Hermann Staudinger im Rahmen seiner Untersuchungen zuMakromolekülen, wurde POM 1952 von DuPont synthetisiert und die Herstellung 1956 zum Patent angemeldet. Es wird wegen seiner hohen Steifigkeit, niedrigen Reibwerte und ausgezeichneten Dimensionsstabilität und thermischen Stabilität als technischer Kunststoff, besonders für Präzisionsteile, eingesetzt.
            Formel:


            Eigenschaften[Bearbeiten]
            POM zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Härte und Steifigkeit in einem weiten Temperaturbereich aus. Es behält seine hohe Zähigkeit bis −40 °C, weist eine hohe Abriebfestigkeit, einen niedrigen Reibungskoeffizienten, eine hohe Wärmeformbeständigkeit, gute Gleiteigenschaften, gute elektrische und dielektrische Eigenschaften sowie eine geringe Wasseraufnahme auf und kann in vielen Fällen Metalle ersetzen. Die Eigenfarbe ist wegen der hohen Kristallinität opak weiß, aber das Material ist in allen Farben gedeckt einfärbbar. POM hat eine Dichte von = 1,410 bis 1,420 g/cm3[4] und ist für Gebrauchstemperaturen bis 130 °C geeignet.
            Bei hohen Verarbeitungstemperaturen über 220 °C oder beim Verbrennen beginnt POM sich thermisch zu zersetzen. Es bildet sich u. a. wieder freies Formaldehyd, welches einen erkennbaren, reizenden Geruch entwickelt. Dies ist nicht nur negativ zu sehen; im Vergleich zu anderen technischen Kunststoffen ist dadurch sehr leicht erkennbar, wenn das Material falsch verarbeitet wird. Aufgrund von Anforderungen aus der Automobilindustrie, die Emissionen innerhalb eines Fahrzeuges zu senken, entwickeln POM-Hersteller emissionsarme (sog. formaldehydreduzierte) Typen.

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            • Mann Wahnsinn - Danke - jetzt sehe ich klarer...........

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              • Die Flügelwelle

                Die Flügelwelle besteht aus ½ , ¾, 1 Zoll Rohren, einem Stück Vierkantrohr 40x40 mm und einer Metallscheibe. Foto 1
                Teil 1: ½ zoll Rohr Foto 2
                Teil: 2 und 2.2 sind ¾ zoll Rohr Foto 3
                Teil 3: ein 1 zoll Rohr Foto 4
                Teil 4: vierkant Rohr 40x40 mm Foto 5
                Teil 5: eine Metallscheibe 3mm stark Foto 6
                Wie das alles zur Welle wird demnächst.
                viel Spaß

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                • Wenn man so schnell bauen könnte wie Du hier fortschreitest,,,,,,,,,,,,,,,,,

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                  • Die Jungs sollen doch was zu tun haben
                    Wer macht dem mit und was habt Ihr schon fertig?????????????
                    Bitte mal paar Rückmeldungen, würde mich

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                    • naja , einer hat ja erst angefangen und viele sind glaub ich in Urlaub,,,,,,,,,ich verfolge aber mit.............

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                      • Zusammenbau der Welle

                        Teil 1,2 und 2.2
                        Als erstes die Grade in den Rohren mit einer Feile entfernen.
                        In die Teile 2 und 2.2 mittig ein 6mm Loch bohren. Foto 1
                        Das Teil 1 vielleicht etwas mit der Flex bearbeiten, so das sich die Teile 2 und 2.2 noch stramm auf das Teil 1 schieben lassen. Foto 2
                        Jetzt das Teil 1 durch die 6mm Löcher mit den Teilen 2 und 2.2 verschweißen. Die Schweißpunkte bündig mit der Außenkante des ¾ zoll Rohres schleifen.

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                        • sag mal, hast Du schon mal daran gedacht ein Büchlein darüber zu veröffentlichen?

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                          • Das Büchlein gibt es schon aber nicht die EXAKTE Beschreibung dazu da fehlen bestimmt ein paar Seiten im Büchlein also Bastelbude ersetz die fehlenden Seiten (Autor)

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                            • Ich! und der Daumen ist für dich.

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                              • Zitat von Janinez
                                sag mal, hast Du schon mal daran gedacht ein Büchlein darüber zu veröffentlichen?
                                Ob Du es glaubst, oder nicht. Hab darüber vor 14 tagen mit einem Texter gesprochen.
                                Mal sehen ob ich mir die Baustelle antue

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