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Ideensammlung - Wie unterstützt Ihr die Helden der Krise?

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  • Ideensammlung - Wie unterstützt Ihr die Helden der Krise?

    Im Thread Ideensammlung – wie beschäftigt ihr euch zuhause? habe ich schon erwähnt:

    An alle anderen kann man eigentlich nur den Apell richten, macht denen, die gerade einen harten Kampf durchstehen, nicht auch noch das Leben unnötig schwer. d.g. vernünftiges Verhalten beim Einkaufen, sich und andere möglichst nicht leichtfertig gefährden, Umsichtiges Verhalten in der mittlerweile stark eingeschränkten Öffentlichkeit.
    Und vielleicht mal etwas weniger an das ICH und mehr an das WIR denken - das kommt in der heutigen Gesellschaft eh häufig viel zu kurz.
    Ergänzend frage ich Euch: was können wir tun, um die Helden der Krise zu unterstützen? Was kannst Du persönlich tun?

    Also: Helft den Helfern! Ideen sind gesucht!

  • Derzeit gibt es viele Aufrufe für einen selbstgenähten Mundschutz. Also wenn das jemand kann, im Netz gibt es viele Anleitungen.

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    • und welche Anleitung ist auch tauglich, einen wirksamen Mundschutz zu nähen?

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      • Ich würde damit vorsichtig sein, solange es keinen offiziellen Aufruf gibt ist es warscheinlich eher hinderlich wenn alle Welt auch noch solche Dinge in Krankenhäusern ab gibt und das Personal auch noch Zeit verbringen muss sich mit den Spendern abzusabbeln und den Kram eventuell noch entsorgen muss. Dann lieber die Leute dazu animieren Zuhause zu bleiben, Abstand zu halten und einfach mal zu lächeln und freundlich sein. Das ist so glaube ich die größte Hilfe die wir beitragen können.

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        • Ich glaube, ein Krankenhaus würde sich auch nicht auf selbstgenähte verlassen. Aber für den Eigenbedarf oder das persönliche Umfeld...

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          • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
            Ich glaube, ein Krankenhaus würde sich auch nicht auf selbstgenähte verlassen. Aber für den Eigenbedarf oder das persönliche Umfeld...
            Das kann man so nicht sagen, auch Krankenhäuser suchen neue Wege um an die Masken zu kommen.

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            • Ich denke, man hilft unsere Einsatzkräfte am besten, indem wir uns alle an die Regeln halten.

              Das Personal im Supermarkt hilft es sehr, wenn wir freundlich und höflich sind. Die haben genügend auszustehen und da sollten wir als Kunden uns im Zaum halten.

              Hamsterkäufe sollten unterlassen werden. Dafür gibt es keinen vernünftigen Grund. Was mich aber mitunter sehr amüsiert ist, zu sehen, womit sich die Leute eindecken. Das meiste davon wäre für den Ernstfall nicht geeignet und ich befürchte, dass viele Lebensmittel noch in den Müll landen werden, weil sie abgelaufen sein werden.

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              • Zitat von cyberman Beitrag anzeigen

                Das kann man so nicht sagen, auch Krankenhäuser suchen neue Wege um an die Masken zu kommen.
                Interessant!

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                  Einen Weg hierzu kenne ich auch: Der Nähkreis einer Freundin meiner Frau hat ohnehin Kontakt zum Kreiskrankenhaus. Normalerweise nähen die Stofftiere, Kissen etc. für den guten Zweck. Jetzt bekommen sie vom KH Material und nähen nach Anleitung des KH Mundschutzmasken.

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                  • Mundschutzmasken helfen eh nicht, wird vom RKI eindeutig so beschrieben. Es ist eine Tröpfchen-krankheit die über die Haut und Schleimhäute eindringt. Deshalb lieber regelmäßig Hände waschen und die Hände nicht mit dem Gesicht in Verbindung bringen.

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                    • Ich weiß nicht, ob das wirklich zum Thema paßt, die "Helden zu entlasten", aber es ist auch ein Versuch zu helfen:

                      Wir haben zusammen am Wochenende eine Liste von Leuten aufgestellt, die keine Familie mehr haben und die ich von meinen Hilfstätigkeiten kenne. 4o Leute haben wir zusammen bekommen (es sind sicherlich viel mehr, aber die kenne ich halt und habe auch die Daten).
                      Die werden jetzt täglich abwechselnd von uns angerufen, man plaudert mit ihnen, hört sich an welche Wehwehchen sie haben, wo der Schuh drückt denn diesen alten Menschen fehlt der Kontakt, sie brauchen dringend das Gefühl, jemand kümmert sich um sie, damit die Psyche da mit macht, damit sie nicht noch mehr vereinsamen. Wir haben uns auch einen Fragenkatalog zusammengestellt, was wichtige Infos sind um zu sehen ob etwas fehlt und wir da Hilfe organisieren können und animieren diese Gruppe auch alleine raus zu gehen und einen kleinen Spaziergang zu machen, denn frische Luft alleine geschnappt ist auch ganz wichtig. 4 ältere Frauen konnte ich bis jetzt per Telefon oder Team viewer skype einrichten, es hat zwar unendlich gedauert, aber letztendlich klappte es, weil zwei keinen Teamviewer haben wollten und jetzt haben sie die Möglichkeit untereinander mit Lifebild zu quatschen. Nach und nach möchte ich noch möglichst viele umstellen, aber nicht alle haben einen PC, viele Leute dieser Gruppe haben nur Telefon, etliche auch Handys. Es dauert zwar eine ordentliche Zeit, bis wir alle durch haben, aber mein Mann hilft eifrig mit und somit ist auch er beschäftigt

                      Das sind keine großen Hilfen, aber es hilft dem Einzelnen und jeder, dem es während der Krise gut geht ist eine Endlastung für andere.

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                      • Zitat von Wolfgang111 Beitrag anzeigen
                        Mundschutzmasken helfen eh nicht, wird vom RKI eindeutig so beschrieben. Es ist eine Tröpfchen-krankheit die über die Haut und Schleimhäute eindringt. Deshalb lieber regelmäßig Hände waschen und die Hände nicht mit dem Gesicht in Verbindung bringen.
                        Das R.Koch-Institut stellt aber auch fest, selbst nur ein Schal, dick um den Kopf gewickelt getragen hilft um keine Tröpfchen zu versprühen. Den Schal soll man dann mit 60 Grad waschen. Die Gefahr beim Mundschutz ist halt der, daß er den Leuten eine falsche Sicherheit vorgaukelt, das hatte man ja zu Beginn lange in Italien beobachten können.

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                          Zu Mundschutzmasken helfen eh nicht: Erstens hat das KH darum gebeten, die Teile zu nähen und natürlich helfen sie, das Infektionsrisiko zu verringern ( n i c h t auszuschließen! ), und zweitens helfen die Masken auch, wenn ein Infizierter sie trägt, andere zu schützen. Das Virus wird auch nicht über unverletzte Haut aufgenommen, sondern über Verletzungen oder über die Schleimhäute. Und auch hier helfen die Masken, da sie z. B. unwillkürlliche Berührungen der Hände an Nase oder Mund verhindern,.

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                          • Zitat von Wolfgang111 Beitrag anzeigen
                            Mundschutzmasken helfen eh nicht, wird vom RKI eindeutig so beschrieben. Es ist eine Tröpfchen-krankheit die über die Haut und Schleimhäute eindringt. Deshalb lieber regelmäßig Hände waschen und die Hände nicht mit dem Gesicht in Verbindung bringen.
                            Ich hatte in einem anderen Thread einen kleinen Wettbewerb ausgerufen, der jedoch nicht so richtig beachtet wurde: 10 Minuten bewusst nicht ins Gesicht greifen!

                            Schau mal ob es bei dir klappt. Und schreib gerne dazu, wie Du dich dabei gefühlt hast.

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                            • Zitat von Rookie Beitrag anzeigen

                              Ich hatte in einem anderen Thread einen kleinen Wettbewerb ausgerufen, der jedoch nicht so richtig beachtet wurde: 10 Minuten bewusst nicht ins Gesicht greifen!

                              Schau mal ob es bei dir klappt. Und schreib gerne dazu, wie Du dich dabei gefühlt hast.
                              Und bei wem fängt auch sofort die Nase an zu kitzeln??

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