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Ideensammlung – wie beschäftigt ihr euch zuhause?

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  • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
    Sprengen im Homeoffice? Geht wohl nur an Silvester ...
    HomeOffice wird noch viel zu sehr unterschätzt...
    https://www.youtube.com/watch?v=xj2ZDXqI6HA


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    • Ja in Österreich haben die Über 10 Jährigen Homeoffice, da werden die Aufgaben über lms verteilt, teilweise ist Anton.app eingebunden, e-learning über helping, und Hausaufgaben über eine Art Dropbox. Die unter 10 haben einen Stapel Papier bekommen

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      • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
        Da ja auch das Wetter schlecht werden soll, werde ich mich mal wieder um mein Projekt kümmern, das seit Wochen vor sich hin dümpelt.
        Das große was du mir gezeigt hast?


        Ich hab heut mal Wandfarbe gekauft. Eigentlich wollten wir erst Ostern streichen. Mach ma halt schon jetzt.

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        • Zitat von Nachtuebernahme Beitrag anzeigen

          Das große was du mir gezeigt hast?
          das auch

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          • Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
            Da bin ich echt froh, dass das größtenteils meine Frau übernimmt.
            Bekommen deine Schulkinder Arbeiten über den PC? Welches Schuljahr, Bundesland, App/PC-Tool?
            Bei uns bekommen die Kinder eingescannte PDFs per Rundmail. (zum Glück nicht noch per Fax..)
            Bei uns stehen die Hausaufgaben offiziell Klassenweise geordnet auf der Homepage. Die Kinder hatten letzte Woche Freitag vorsorglich alle Hefte und Bücher mit nach Hause bekommen.
            Wir stehen aber mit der ganzen Klasse per WhatsApp in Kontakt. Dort bekommen wir auch neue Informationen, beispielsweise zur Notbetreuung.

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            • Ich habe drei Terrassen, einen Bauwagen vom OBI (den nächsten baue ich selber!), 250 Meter Zaun und diverse andere Dinge vor mir. Eigentlich die Projekte, die ich über das Jahr machen wollte. Und unter der Woche ist Vormittags die Bespaßung meiner Kinder vorrangig. Zum Glück ist das Wetter gut, sodass wir die Zeit im Garten verbringen können.

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              • Welche Wochen zuhause Melanie? Sei mir nicht böse, man könnte meinen, wir haben jetzt alle Sommerurlaub und können tun und lassen was wir wollen ...

                Es gibt Menschen, die arbeiten die nächsten Wochen bis zum Umfallen. Manche schlafen nicht mal im Bett und nur paar wenige Stunden. Ich gehöre zum Glück nicht dazu, aber 15 Überstunden habe ich diese Woche bereits gemacht, und wer weiß, was die nächsten Wochen noch kommt. In der Werkstatt war ich letzten Sonntag für ne Stunde und davor auch am Sonntag zuvor. Wann ich das nächste Mal reinkomme weiß ich nicht ...

                Der eine oder andere darf ins HomeOffice und freut sich. Aber auch hier im Forum sind einige, die man aktuell nahezu nicht liest, weil sie enorm belastet sind oder in den nächsten Wochen sein werden. Denkt mal nicht nur an die, denen es vielleicht zuhause langweilig sein könnte, sondern viel mehr an die Leute, die Extra-Schichten schieben (müssen), enormen Druck durch „gestörte“ Kundschaft haben oder ihr letztes geben, damit es anderen wieder besser geht,

                Viel interessanter wäre mal die Frage, was tut Ihr für das Land um diese Krise möglichst gut zu meistern. Was ist Euer Beitrag zur Eingrenzung der Pandemie? Wer sind denn hier im Forum die „Helden des Alltags“? Habt Ihr Ideen, wie man auch von zuhause diese etwas unterstützen kann? Wie könnte man sich bei den „Helden des Alltags“ bedanken?

                Sei mir nicht böse, aber die Fragestellung ist mir zu extrem einseitig.

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                • Zitat von Hoizbastla Beitrag anzeigen
                  Ja in Österreich haben die Über 10 Jährigen Homeoffice, da werden die Aufgaben über lms verteilt, teilweise ist Anton.app eingebunden, e-learning über helping, und Hausaufgaben über eine Art Dropbox. Die unter 10 haben einen Stapel Papier bekommen
                  In den bayrischen Schulen in meinem Umkreis wird so getan als wären sie bei allem vorne dran.
                  Und wenn es um die Wurst geht, sieht man wie viel dahinter steckt.

                  EAV hat schon Recht, wenn sie Bayern als die Provinz beschreibt.

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                  • Ich bzw wir gehen nicht mehr raus, weil wir Angst vor Ansteckung haben, außerdem haben wir jetzt Ausgangseinschränkung. Würde sich jeder dran halten, sähe es bei den aktuellen Fallzahlen anders aus.

                    Ich werde die Zeit nutzen und viele kleine Hasen und Ostereier sägen für unserer örtliche Helferorganisation, solange mein Holzvorrat reicht , dafür daß die Leute selbstlos für andere einkaufen gehen. Ich kann da leider nicht mithelfen, weil ich selbst zu einer hohen Risikogruppe zähle. Das sind dann zwar nur Kleinigkeiten, aber ein kleines Dankeschön tut auch gut.

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                    • Maggy, genau so was meine ich.

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                      • Also ich muss ehrlich sein. Die Menschen, die sich derzeit den Arsch aufreißen, haben sich den Arsch auch in den letzten zehn Jahren aufgerissen und da hat es kaum jemanden interessiert. Vor Corona war es egal, ob Pflegepersonal unterbezahlt ist oder Überstunden ohne Ende auf dem Konto hat. Auch Lieferdienste oder Mitarbeiter im Lager haben für ihre Leistungen weder die angemessene Entlohnung, noch irgendein Dankeschön erhalten.

                        Ja, jetzt stehen solche Menschen im Fokus und wir haben ihnen viel zu verdanken. Aber sobald Gras über die Sache gewachsen ist und wir die jetzige Situation wieder aus den Köpfen verdrängt haben, geht ihr Leben fast so weiter und es interessiert wieder niemanden.

                        Und nein, derzeit tue ich wenig für die Gesellschaft. Ich habe sogar die Betreuung für ein Tageskind abgesagt, obwohl beide Elternteile in der kritischen Infrastruktur tätig sind (Energie und Finanzwesen). Ich habe es getan, weil meine Schwiegereltern mit in unserem Haus wohnen und ich die Wahl hatte, ein unkalkulierbares Risiko einzugehen und ihr Leben auf's Spiel zu setzen, oder dieses Kind nicht zu betreuen, egal welche Konsequenzen mich da noch erwarten.
                        Auch verlasse derzeit nur ich das Haus, um dringende Einkäufe zu erledigen. Unterwegs halte ich genügend Abstand und nutze für den Einkauf Zeiten, wo vielleicht nicht so viele Menschen unterwegs sind, nur um mich nicht anzustecken.
                        Meine Frau, meine Kinder und ich gehören nicht zur Risikogruppe und eine Ansteckung wäre für uns wahrscheinlich nicht so schlimm. Aber für andere sehr wohl.

                        Und genau aus dem Grund bleibe ich mit meinem Hintern ansonsten daheim und kümmere mich, abgesehen von meiner Familie, um die Dinge, die ich ansonsten das ganze Jahr über gemacht hätte. Und ich nutze dieses Forum, um außerhalb von Corona ein wenig durchzuatmen und auf andere Gedanken zu kommen.

                        Und genau das war sicherlich ein Grund, warum Melanie diesen Thread hier eröffnet hat. Auf andere Gedanken kommen, kurz abschalten vom Grauen, welches in anderen Ländern bereits Realität ist und uns hoffentlich erspart bleibt.

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                        • In den letzten zwei Wochen haben wir bei uns in der IT alles vorbereitet, damit die Mitarbeiter weitestmöglich von zu Hause arbeiten können. Laptops, soweit vorhanden, aufgesetzt, Firewalls angepasst und Zugänge geschaffen, damit die Mitarbeiter mit Laptop, Dienst-PC von Zu Hause und mit dem Privat-PC auf unser System einwählen und arbeiten können. Telefonanlage in der Verwaltung schnellstmöglich fertig umgestellt, damit auch Telefonie per Skype for Business für alle Mitarbeiter verfügbar ist.
                          Der Mutterkonzern sitzt in Dänemark und hat schon deutlich früher angefangen, sich auf die Krise vorzubereiten. Dort sind auch die Beschränkungen Wochen vor uns aktiviert worden. Daher hat das Land auch im Verhältnis deutlich weniger Infizierte als wir. Daher haben wir uns auch hier deutlich früher und problemlos auf den Krisenfall vorbereiten können. Denn als viele noch dachten, ob es einen überhaupt betrifft, waren wir schon beim „wann“, nicht mehr beim „ob“.
                          Dadurch hatten wir leider auch recht viele Überstunden geschoben.

                          Und langweilig wird es auch von daheim nicht. Der Support wird weitergeführt. Homeoffice ist für viele ein Novum und mit vielen Hürden gespickt. Diese Woche hatten wir alleine über 200 Tickets, weil etwas nicht lief, die Kollegen nicht auf die Systeme kamen, oder weil einiges vom Heimarbeitsplatz anders läuft, als in der Firma. Normal sind bei uns 250-300 im Monat. Jetzt werden wir wohl für den März bei 500-600 liegen.

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                          • Nachtrag: Und auch ich als Tagespflegeperson für Kinder leiste täglich Überstunden. Überstunden, die ich mir jedoch mit bunter Kreide sonst wo hin notieren kann, ohne dass es jemandem auch nur juckt.
                            Das ist kein nine to five Job, wo ich das Büro verlasse und die Putzfrau danach schön alles sauber macht.
                            Für alles bin ich zuständig. Und dann kommen noch die Tätigkeiten dazu, die ich für die tägliche Arbeit brauche, Ideen ausarbeiten, Tage vorbereiten, Material für besondere Anlässe vorbereiten. Bildungsdokumentation und und und.

                            Natürlich mache ich das derzeit nicht, aber ansonsten mache ich das jeden verdammten Tag und sobald sich die Lage wieder halbwegs normalisiert hat, bin ich wieder damit beschäftigt, unsere Welt für kleine Kinder ein klein wenig besser zu machen!

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                            • Ja und die Kleinen brauchen sowas Rookie. Unsere Kleinen sind noch nicht in dem Alter, in dem man sie zu Hause mit Hausaufgaben beschäftigen könnte. Und so muß man ein umfangreiches Programm entwerfen, was sie nicht annähernd an den Erschöpfungsgrad bringt, wie Gleichaltrige.

                              Was ich aus der Nachbarschaft mitbekomme, so scheinen alle den Hochdruckreiniger für sich entdeckt zu haben.

                              Mein Job geht unterdessen eigentlich so weiter wie bisher. Nur das er jetzt „krisenrelevant“ getauft wurde.

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                              • Ich schnitze zur Zeit , da braucht man kaum Platz , dreckt auch nicht so alles zu und ich bin kreativ und laaaange beschäftigt

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