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    Persönlich würde ich auf jeden Fall auch zu einem Profi für Hochzeitsfotos raten. Da weiß man dann auch, was man bekommt.
    Dass jemand weiß, wie man die Kamera einstellt, ist nichts besonderes, sondern normal. Das macht aber keine guten Fotos aus. Da braucht man Erfahrung, speziell für Hochzeiten. Mal davon abgesehen, kann so jemand auch anders hilfreich sein. Der Fotograf kann sagen, er hat schon 30 Hochzeiten hinter sich gebracht. Deine Freundin auch?
    Auch wenn das nicht direkt die Frage und das Video etwas älter ist, hier mal ein paar Gedanken zum lieben Geld. Speziell das Thema Hochzeitsfotografie wird vorgerechnet.

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      Wir haben damals, vor 13 Jahren, nach meiner Erinnerung glaube ich, 400€ für die Fotografin bezahlt. War damals aber auch ein Freundschaftspreis, einer Kollegin meiner Frau, die das auch als Hobby gemacht hat und damit auch noch selbst Erfahrung sammeln wollte.

      War aber auch mit Hindernissen. Einen Tag vor der Hochzeit ging ihre Kamera kaputt. Nach kurzem Überlegen und beraten kam dann raus, dass sie die gleiche Kamera wie ich hatte und so hat sie dann auch einfach mit meiner Kamera die Hochzeit fotografiert.

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        Klasse!

        Ich habe eine Tochter, die so etwas professionell macht. Ab 2500 Euro für 10 Stunden. Aber definitiv nicht im Mai, der ist seit ewig ausgebucht. Nicht dass ich so etwas vorschlagen würde. Aber der Preis hat seine Gründe.

        Da gebe ich den Vorrednern recht. Hat jemand das öfter gemacht, ist er lange nicht jemand, der das wirklich kann, aber er weiß, was das an Arbeit, Nacharbeit und Verantwortung zum Vertrauen, das in ihn gelegt wird, ist. Und der macht das garantiert dann nicht mehr umsonst.

        Bekommt der Fotograf aber eine Gegenleistung - wenn es auch nur Hotelzimmer oder Anreise ist - braucht es einen Gewerbeschein, der auch zum Fotografieren passt um nicht mit dem Finanzamt Probleme zu bekommen. Und wer das hat, der kann auch berechtigt ein adäquates Honorar verlangen, denn er hat in sein Equipment, seine Ausbildung, Werbung etc. investiert.



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          Rainer, ich denke, dass der Preis für einen Profi auch vollkommen ok ist - je nach Nachfrage und Qualität.

          Aber ich sehe auch den Unterschied zu einem Hobbyfotografen, der sich ein "Taschengeld" dazu verdient. (Gewerbe und steuerliche Betrachtungen lass ich mal außen vor).
          Und wie wir es hier in unserem Heimwerkerbereich ja sehen, gibt es auch Leute im Hobby, die ordentliche kreative Arbeit abliefern.
          Und wie viele gibt es hier in unserem Heimwerkerbereich, die Arbeiten lieber selber machen, als sie von einem "Profi" verpfuschen zu lassen.

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            Ja, aber Du lässt Dein Auto auch nicht von jemandem lackieren, der sagt, er traue sich das zu. Und man heiratet hoffentlich auch nur einmal im Leben. Da wären mir 500 Euro auszugeben zu riskant.

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              Ok, ich würde es jemanden lackieren lassen, der es kann. Von daher hast Du recht, meine Eingangsfrage war da unpassend gestellt. Ich habe die Fragestellung mal etwas angepasst.

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                Dazu kommt ja auch noch, zu mindest war es bei unseren Hochzeiten so, daß die Bilder nachbearbeitet wurden. Da macht man mit möglichst 2 Kameras (um Objektivwechsel zu sparen) viele Bilder und dann soll man Serien zusammen stellen, überlegen welche Fotos für Schwarzweiß geeignet sind, welche einen bestimmten Rahmen bekommen sollen, welche von vielen nimmt man schon raus um dem Brautpaar für die Vergrößerungen zu zeigen, da ein bißerl Weichzeitner und dort ein kleiner Trick....da sitzt man gut und gerne etliche Tage dran.

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                  Ich hatte damals die Nachbearbeitung der Hochzeitsbilder selbst übernommen. Ich muss wohl damals irgendeine kritische Bemerkung gemacht haben und die Fotografin hat sich dann nicht getraut, weil sie Angst hatte, sie würde es nicht gut genug für uns machen.

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                    Dann weißt Du ja genau wovon ich spreche und wie viel Arbeit da dahinter steckt.

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                      Ja, und in der heutigen Zeit mit den Digitalkameras kommen da an so einem Tag mal locker ein paar hundert Bilder zusammen. Selbst wenn da nur ein Teil davon für ein Album benötigt wird, muss man doch alle sichten.

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                        Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
                        Ja, und in der heutigen Zeit mit den Digitalkameras kommen da an so einem Tag mal locker ein paar hundert Bilder zusammen. Selbst wenn da nur ein Teil davon für ein Album benötigt wird, muss man doch alle sichten.
                        Und das ist wirklich eine langwierige Angelegenheit. Habe ich oft genug nach irgendwelchen Events als Vereinsfotograph machen müssen. Und da war noch nichts mit Digitalfotografie. Erst entwickeln, dann digitalisieren und bearbeiten. Das ist heute einfacher aber genau so zeitintensiv.

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                          Wenn es kein Profi sein muss wie wäre es einfach im Familien/Freundes Kreis nachfragen. Vielleicht kennt jemand jemanden der das ganz gut kann, kannst dadurch bisschen Geld sparen, da die Hochzeit nicht ganz so billig ist. Aber mein Rat wäre es, jemanden zu haben der das gut kann. Man heiratet (im Idealfall) nur ein mal.

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