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    Welche Fahrradbekleidung tragt ihr?

    In den warmen Monaten ist es leicht die richtige Fahrradbekleidung zu finden, für mich jedenfalls. Wie sieht da aber jetzt im Herbst oder Winter aus? Bis jetzt habe ich das Radel in den Herbst und Wintermonaten eingekellert, doch heuer möchte ich es mal anders machen und auch bei nicht so gutem Wetter eine Runde drehen.

    Bis jetzt habe ich nur ein normales Bikeshirt, eine kurze MTB Hose und einen Windbreaker. Mit Winterklamotten kenne ich mich da so gar nicht aus und wollte euch fragen und mir vielleicht den einen oder anderen preisgünstigen Tipp geben könnt. Bis jetzt habt ihr mich ja noch nie im Stich gelassen

  • Ich habe eine lange Radhose, nicht besonders dick und eine lange Rad-Goretexhose für den Winter. Oben trage ich immer Softshelljacke mit langem warmen Odlo-Shirt, Odlounterhemd und wenn es sehr kalt ist noch über die Softshelljacke eine ärmellose Softshellweste. Und immer einen Schlupfschal, weil ich am Hals empfindlich bin. Wenn ich im Winter Touren mache ist das warm genug, weil man sich bewegt. Wenn ich aber nur einkaufen fahre, ziehe ich meist keine spezielle Radkleidung an.
    Unterm Helm habe ich für ganz kalte Tage noch so eine ganz dünne Mütze, sieht aus wie eine Badekappe, aus Seide oder ein ganz dünnes Stirnband. Handschuhe sowieso.

    Ich habe einmal, weil eine Bekannte mir davon berichtete, eine billige Softshelljacke vom Discounter gekauft. Nach 10 min radfahren fror mich und trotzdem war ich feucht geschwitzt. Ich konnte die Jacke sofort zurück geben. Bei Jacken und Hosen würde ich nicht sparen, denn der Unterschied war für mich deutlich fühlbar. Da macht sich gute Qualität bemerkbar und hilft für körperliches Wohlbefinden.
    Winterradhandschuhe habe ich von Aldi und die sind richtig schön warm.

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    • Gerade jetzt ist gefühlt eine gute Zeit, um Radklamotten zu kaufen. Ich bekomme fast täglich Mails von diversen Online-Shops mit Rabattangeboten. Ich weiß aber leider nicht, ob da was Passendes für den Winter dabei ist, da ich selbst gut eingedeckt bin.

      Zum Rennradfahren nutze ich Bib-Shorts; im Sommer kurze / wenn's draussen kälter wird, eine leicht gefütterte Variante mit langen Beinen. Für den Übergang habe ich noch Armlinge und Beinlinge und für nasses Wetter Überschuhe und eine leichte Regenjacke mit Kaputze. - Wenn's draussen aber richtig kalt oder naß wird, bleibt das RR im Stall.

      Wenn ich mit dem Rad zur Arbeit fahre, habe ich meist keine besondere Radkleidung an. Nur ggf. eine zum Wetter passende Regen- oder Winterjacke und drunter dann 2 dünne T-Shirts, damit ich nicht so schwitze. Im Winter / bei Regen trage ich gern auch noch eine Warnweste.

      Und wenn ich im Urlaub lange Touren fahre, dann mit Bib-Shorts. Arm- und Beinlinge, ein langärmliges Trikot und ein dünner Fleecepullover ist dann griffbereit in den Radtaschen verstaut. Genauso wie eine gute Regenjacke mit Kaputze und kurze(!) Regenhosen. Das sind wirklich Regenhosen (vom Discounter), bei denen wir die Beine oberhalb des Knies abgeschnitten haben. Radfahren bei Regen mit langen ggf. nassen Hosen, ist kein Spaß. - Deshalb lieber Regenjacke überwerfen und kurze Hose anziehen, damit die Klamotten trocken bleiben und sehen, dass man eine trockene Unterstellmöglichkeit oder Bleibe findet.

      Unter dem Helm trage ich meist ein dünnes Tuch (gegen Schweiß und Sonne) oder eine Mütze (gegen Kälte). Und Fahrradhandschuhe (lang oder kurz) habe ich sowieso immer an.

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      • Grundsätzlich immer Zwiebellook. Auf die Atmungsaktivität achten und wirklich bei allen Dingen die man trägt durchziehen. Es macht keinen Sinn, ein Teil zu tragen was den Schweiß aufsaugt und sich dann zu wundern, warum die atmungsaktive Kleidung nicht wirkt (das gilt übrigens auch für Schuhe!)

        Wichtig ist immer der Windbreaker, egal was man darunter trägt. Er trägt dazu bei, dass der Körper die Wärme auch behalten kann und nicht auskühlt. Je nach Temperatur kann man auch gerne ein leichtes Fleece drunter tragen.

        Wenn Du mit Taschen fährst, kannst Du bei Bedarf entweder eine Schicht aus- oder anziehen und dann gut verstauen.

        Wobei meine Tipps mit Vorsicht zu genießen sind, da ich früher gerne auch im tiefsten Winter mit kurzer Radhose unterwegs war. Hauptsache der Oberkörper war warm, um die Beine warm zu halten, durfte man halt keine Pausen machen 😉

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