Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Bauworkshop 3D-Druck - Frage an die 3D-Drucker-Experten

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Ich habe seit kurzem einen Anet. Für mich war es sehr gut alles selbst zu machen, so ist es leichter alles zu erlernen. Ich glaube nicht, dass so ein Kurs etwas für mich wäre.

    Kommentar


      Zu mir ist gerade die Geeetech A10 unterwegs ... ich werde berichten !

      Kommentar


        Zitat von Hoizbastla Beitrag anzeigen
        Ich würde sagen, mach den Kurs und mach dann eine kurze Berichterstattung, wenn er dem Prusa gleich sein dürfte. Denn der Preisunterschied von 400 Euro ist da schon heftig
        Hoizbastla
        Wenn du auch kein 3D-Drucker-Experte bist , habe ich dennoch deinen Rat befolgt und mich heute für den Workshop angemeldet
        Ich werde vorher noch die angebotene Sprechstunde in Anspruch nehmen, um schon ein gewisses Grundwissen zu dem Workshop und dem dort zusammenzubauenden 3D-Drucker zu bekommen. Das zusammen mit dem, was ich aus dem Workshop mitnehme, kann ich gerne in Form einer Berichterstattung hinterher hier weitergeben. Ob ich das allerdings in einer Kurzform hinbekomme, wie du vorgeschlagen hast Hm, schwierig - äußerst schwierig, wie soll ich denn dann meinen Ruf als "romantaugliche Kommentatorin" gerecht werden

        Kommentar


          Zitat von Trixi Beitrag anzeigen
          Ich habe seit kurzem einen Anet.
          Da dürfte ja eigentlich gar kein anderer Drucker für mich in Frage kommen, wenn dessen Name schon fast mit meinem identisch ist

          Kommentar


            Ich habe mir mal ein paar Videos zum Drucker, auch bei YT angeschaut. Rein aus Interesse, auch weil der Drucker mit dem Prusa I3 vergleichbar sein soll, den ich selber habe und großartig finde. Der aber auch etwas teurer ist.

            Vom Design ist der P3Steel dem Prusa sehr ähnlich und auch ähnlich stabil, was schonmal wichtig ist, um gute Druckergebnisse zu erreichen. Er bietet aber bei vielen Funktionen nicht den Komfort des Prusa. z.B. habe ich gesehen, dass als Druckplatte eine angeklipste Glasplatte oder Carbonplatte verwendet wird, um die Haftung der Druckobjekte beim Druck zu erhöhen. Das ist an sich kein Nachteil; viele User helfen sich so, wenn herstellerseitig keine Dauerdruckplatte angeboten wird. - Mit meinem ehemaligen CR-10 habe ich diesbzgl. viel ausprobiert und habe lange rumprobiert, ehe ich mit einer nachgekauften Dauerdruckplatte von Anycubic die passende Lösung fand. Auf unbehandeltem Glas hält mMn. der Druck nicht. Hier hatte ich z.B. mit aufgeklebtem Tape oder einer Holzleim-Wasser-Mischung getestet. War alles nicht optimal. - Mein Prusa nutzt als Druckplatte eine dünne beschichtete Stahlplatte, die magnetisch gehalten wird und einfach abnehmbar ist. Die Drucke halten hier beim Druck bombenfest und lassen sich wegen der Biegsamkeit der Platte aber auch kinderleicht lösen.
            In einem Video habe ich auch gesehen, dass der Abstand zwischen Düse und Druckbett mit einem Blatt Papier und Justierung über eine Schraube seitlich an der Konstruktion und einem Endschalter vorgenommen wurde. Bei meinem CR-10 mußte ich das vor jedem Druck durchführen, nachdem das Druckbett auf Temperatur war. Ob das beim P3Steel vor jedem Druck oder nur einmalig notwendig ist, weiß ich nicht und hoffe es auch nicht, denn das war eine sehr nervige Angelegenheit und auch Fehlerquelle. Denn wenn der Abstand nicht optimal war, war es zumindest die erste Druckschicht auch nicht. - Der Prusa hat dafür einen Sensor und nivelliert das Druckbett selbstständig vor jedem Druck.
            Weiter oben hat Nightdiver geschrieben, dass Marlin (die Firmware, die der P3Steel lt. Produktbildern auch verwendet) Unebenheiten bzgl. des Druckbetts softwareseitig ausgleichen kann. Ich hoffe (für Dich), dass das beim P3Steel auch möglich ist, denn ansonsten hat man viel Frust.
            Beim CR-10 hätte ich mir dieses Feature gewünscht, denn die mitgelieferte Glasplatte hatte in der Mitte einen Buckel von 0,1mm. Das klingt nicht viel; ist es aber bei 0,15mm Schichthöhe.
            Und ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass etliche Teile verwendet werden, die aussehen, wie im Baumarkt gekauft. Das betrifft vor allem Muttern, Schrauben und Gewindestangen. Das ist per se auch nicht schlecht, mit Spezialteilen würde das Ganze mMn. aber präziser. So wird der Drucker in der Grundversion mit M5 Gewindestangen verkauft; bessere Trapezspindeln, die ich eigentlich bei einem 3D-Drucker dieser Preisklasse (siehe Normalpreis) erwarte, kann man als Upgrade im Shop nachkaufen.

            Der Drucker ist sicher nicht schlecht, mit einem Original Prusa I3 würde ich ihn aber nicht vergleichen; oder nur, wenn man auch einen Vergleich von einem Traktor mit einem Ferrari zuläßt (überspitzt). Für den Einstieg ist er sicher geeignet und die Drucke werden auch gut aussehen. Und welche Feinheiten es zu beachten gilt, wird den Schülern ja offensichtlich im Kurs beigebracht.

            Kommentar


              kaosqlco
              saberlod

              Ich sauge eure Informationen gerade, förmlich wie ein ausgetrockneter Schwamm auf. Aller allerbesten Dank euch beiden für die vielen, wirklich sehr hilfreichen und gut zu verstehenden Informationen , die ich mir separat notiert habe und diese Punkte, sowie evtl. noch weitere dazukommende Argumente in der angebotenen vorherigen Sprechstunde mit dem Kursleiter durchsprechen werde.

              Kommentar


                Zitat von anmaro69 Beitrag anzeigen
                kaosqlco
                saberlod

                Ich sauge eure Informationen gerade, förmlich wie ein ausgetrockneter Schwamm auf. Aller allerbesten Dank euch beiden für die vielen, wirklich sehr hilfreichen und gut zu verstehenden Informationen , die ich mir separat notiert habe und diese Punkte, sowie evtl. noch weitere dazukommende Argumente in der angebotenen vorherigen Sprechstunde mit dem Kursleiter durchsprechen werde.
                Ohne jemand anderem zu nahe treten zu wollen, das sind aber auch die beiden mit der meisten Ahnung dazu hier im Forum.

                Kommentar


                  Zitat von anmaro69 Beitrag anzeigen

                  Hoizbastla
                  Hm, schwierig - äußerst schwierig, wie soll ich denn dann meinen Ruf als "romantaugliche Kommentatorin" gerecht werden
                  Zumindest habe ich bereits festgestellt, Dass Dein Name Anmaro ein Anagram zu Romana ist. Nur was bedeutet das zusätzliche „a“? Denn da steckt schon das Wort Roman mit drin. Nur das „a“ zermartert mir den Kopf.

                  Wie heißt es noch? Nomen ist Omen.

                  Kommentar


                    Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen

                    Zumindest habe ich bereits festgestellt, Dass Dein Name Anmaro ein Anagram zu Romana ist. Nur was bedeutet das zusätzliche „a“? Denn da steckt schon das Wort Roman mit drin. Nur das „a“ zermartert mir den Kopf.

                    Wie heißt es noch? Nomen ist Omen.
                    Rainerle
                    Dabei ist des Rätsels Lösung so einfach Und sicherlich um ein vielfaches einfacher, als bei kaosqlco und saberlod

                    Kommentar


                      Kaosqlco weiß ich die Bedeutung. Drei Worte. Nur langsam sprechen. Passt ganz gut zu ihm. Und Saberlod ist ein schwäbischer Ausdruck des Erstaunens. Und er bringt uns ständig zum Staunen mit den Projekten.

                      Anmaro weiß ich, ist Dein Name gekürzt. Gehst ja mit persönlichen Informationen hier sehr offen um. Aber das Anagram finde ich wirklich interessant.

                      Kommentar


                        Der P3StEEL ist kein schlechter Drucker gerade auch wenn den Preis betrachtet was er kostet.
                        Und ja ich habe ich mit mit einem Anet Drucker angefangen.
                        Wenn ich nochmal beginnen würde, dann würde ich gleich mit einen Core XY Drucker anfangen und icht mit einem "Bettschubser"
                        MIt einen einem Core XY kann man wesentlich höhere Geschwindigkeiten beim Drucken fahrenm, da man das Heizbett nicht auf der Y-Achse verfahren muss.
                        Das Heizbett wird nur auf der Z-Achse verfahren.
                        Was das Thema Heizbettleveling angeht mach ich das bei meinem Eigenbaudrucker vielleicht einmal in Jahr oder wenn ich mal wieder etwas am Drucker geändert habe.
                        Das ausrichten des Heizbettes mit einem Sensor kommt hautsächlich daher, dass die Heizbetten bei den "Prusa"druckern Bauartbedingt recht leicht sein müssen um einen Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und stabilität zu bekommen.
                        Allerdings bigen sich diese dünnen Betten beim Aufheizen sehr schnell man duch was dann duch solch einen Sensor behoben wird.
                        Das leveln vom Heizbett mus trotz Sensor immernoch von Hand durchgeführt werden. Es gibt sehr viele Besitzer eines 3D-Druckers die sich enttweder einen solchen Sensor nachrüsten oder schon einen verbaut haben und dadurch der Meinung sind das Bett nicht mehr ausrichten zu müssen.

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X