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Wie mit Rauchen am besten aufhören Erfahrungen?

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    Zitat von Janinez Beitrag anzeigen
    nur denke ich, das Anfangen war für alle Raucher einfacher
    Ja, da die Sucht erst dananch eintritt.
    Zuletzt geändert von –; 03.10.2018, 19:50.

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      Genau das ist das verteufelte daran

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        Zitat von TNT Beitrag anzeigen
        [USER="4173774"]Ja klar, jeder Körper tickt etwas anders (weils ja zum Großteil vom Rechenzentrum "oben" abhängt) und da wird sich auch jeder seinen Weg bei Aufhören suchen. Du hast also auch den gesellschaftlichen Druck postiv für dich ausgenutzt...auch nicht blöd Allgemein bin ich ja eh nicht gegen Hilfsmittel die einem dabei helfen...auch wenn man nun den ein oder anderen Euro dafür ausgibt...man muss das nur mit den ausgegeben "verrauchten" Geld für die Zigaretten vergleichen. Wenns wirklich hilft, dann ist es auch keine schlechte Investition. Wenn man sich damit besser fühlt und die Gedanken von den Dingern etwas wegkriegt dann hat man sicher schon mal den ersten Schritt gemacht.
        Exakt, genau das meinte ich, es hat ja auch jeder quasi "eigene" Momente für das Rauchen, auch wenn manches - gleichzeitig mit Kaffee oder Bier - bei vielen ähnlich veranlagt ist. Haha, danke, es hat mir zumindest einen zusätzlichen Tritt gegeben, mich auch noch ein wenig mehr anzustrengen. Probieren und offen sein sollte man für einiges, man hat je leider oftmals genug Gelegenheit zu schauen, was für einen selbst am ehesten klappt - den eisernen Entschluss kann man aber nie ersetzen. Stimme dir da auch ansonsten völlig zu, es können sowohl die großen Stressmomente als auch die kleinen Schwächen sein, die rückfällig machen, ist da eben schon wichtig, wenn man seine Psyche unter Kontrolle hat. Die Kosten für die Sucht hatte ich mir schon früher ausgerechnet und dabei immer Kopfweh bekommen aber seltsamerweise ist man weder da, noch beim Geruch, wirklich rational - Abhängigkeit ist eben schädlich.


        Zitat von Turmar Beitrag anzeigen
        Ich rauche auch nicht mehr und da war der steigende Preis und eine Krankheit schuld dass ich aufgehört habe. Konnte etliche Wochen nicht rauchen und schaffte es danach nicht wieder anzufangen. Während meiner Krankheiutspause war auch der Preis pro Schachtel erhöht worden. das Geld habe ich gespart und dann meine damalige Freundin, jetzt Frau zum essen eingeladen. Als sie merkte, dass ich nicht mehr rauchte, wurde der Kontakt gleich besser.
        Ja, das mit Krankheiten habe ich auch schon gehört, wenn man erstmal geschwächt ist körperlich, spürt man irgendwie viel intensiver wie sehr einen das schwächt oder runterzieht. Oder ging das bei dir aus noch immenseren Gründen nicht?`Pardon, falls die Frage zu privat ist - und herzlichen Glückwunsch, wenn das sogar deine Beziehung quasi erst verbessert/ermöglicht hat!

        Maggy : Sehe ich genauso wie du, und ich denke, manche fühlen sich auch selbst schlechter wenn andere ihr Leben so ändern, da kommt man selbst auch wohl vermehrt ins Denken.
        Zuletzt geändert von –; 07.10.2018, 21:28.

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          frenchi38 : Das ist schon heftig, wenn man die Nachricht bekommt, dass man Krebs hat. Nur mir den Moment vorzustellen ist schon ein schlechtes Gefühl, dass ich spüre. Ich bin auch froh, dass du es auch geschafft hast und schon so lange nicht mehr rauchst. Und du hast sehr wohl Recht...das wirkliche Genussrauchen macht ja keiner mehr...die Situationen sind sehr selten. Man raucht eigentlich nur aus Gewohnheit und Sucht und genießt den Moment kaum mehr. Wie auch, wenn bei starkem Konsum die Zeit zwischen zwei Zigaretten weniger als eine halbe Stunde beträgt.

          CAnd : Ich finde es sehr unverantwortlich von all denen, die wissen, dass man nicht raucht und dann halten sie dir die Schachtel vor die Nase....als würden sie einem einen Gefallen damit machen.

          Heldroog : Vielleicht sollte ich auch etwas mehr den Mund aufreißen und die Nachricht verbreiten und mir auch mehr den gesellschaftlichen Druck aufbauen und positiv ausnützen Was hat bei dir sonst noch geholfen? Klar, den Entschluss muss man eh haben...das wirklich konsequente durchziehen ist die große Kunst.

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            Zitat von TNT Beitrag anzeigen
            frenchi38 : Das ist schon heftig, wenn man die Nachricht bekommt, dass man Krebs hat. Nur mir den Moment vorzustellen ist schon ein schlechtes Gefühl, dass ich spüre. Ich bin auch froh, dass du es auch geschafft hast und schon so lange nicht mehr rauchst. Und du hast sehr wohl Recht...das wirkliche Genussrauchen macht ja keiner mehr...die Situationen sind sehr selten. Man raucht eigentlich nur aus Gewohnheit und Sucht und genießt den Moment kaum mehr. Wie auch, wenn bei starkem Konsum die Zeit zwischen zwei Zigaretten weniger als eine halbe Stunde beträgt.

            CAnd : Ich finde es sehr unverantwortlich von all denen, die wissen, dass man nicht raucht und dann halten sie dir die Schachtel vor die Nase....als würden sie einem einen Gefallen damit machen.

            Heldroog : Vielleicht sollte ich auch etwas mehr den Mund aufreißen und die Nachricht verbreiten und mir auch mehr den gesellschaftlichen Druck aufbauen und positiv ausnützen Was hat bei dir sonst noch geholfen? Klar, den Entschluss muss man eh haben...das wirklich konsequente durchziehen ist die große Kunst.
            Ich habe generell das Gefühl, Krebs breitet sich aus - oder vielleicht ist es nur so, dass wir heut mehr über Krankheiten sprechen? Aber ich denke doch, dass es an unserem Lebensstil liegt, wozu eben auch leider Rauchen gehört - Sitzen und Stress sind aber sicher auch zusätzliche Aspekte. Naja, Genuss ist ohnehin immer eine Frage der Definition - kenne schon Leute, die das wirklich so regulieren können und mir immer sagen, es ist quasi eine seltene Sünde aber für mich wäre das nichts und ich bin auch eher skeptisch, ob man sich das nicht auch immer etwas selbst einredet. Eine halbe Stunde wäre da bei Kettenrauchern gar nicht mal so ein schlechter Wert. Naja, Initial Druck auf sich selbst aufbauen klappt meistens nicht - egal ob man nun Akkupunktur, Smoksan oder Ausdauersport ausprobiert, das ist alles nützlich aber die Entscheidung muss von einem selbst kommen. Innerer Antrieb ist halt das beste natürliche Mittel, das Umfeld kann dich aber halt in meinen Augen unterstützen und dann können dir auch andere Vorschläge helfen aber erst braucht es die Überzeugung. Man hört ja für sich selbst auf und nicht für Andere - ein unterstützender Tritt ist wieder was anderes. Beim ersten Mal schaffen es zwar die wenigsten aber man lernt ja und wenn man das Ganze gut plant - Gesundheit wird auf jeden Fall danken.

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              ...(ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen)...vieles ist aber auch eine Kopfsache und ich muss mehr als nur wollen. Nach dem aufhören ist am Anfang der Kopf natürlich jede Sekunde beim Rauch und die Hand sucht ständig nach der Packung. Nicht nur in gewissen Situationen sondern auch beim gemütlichen zusammen sitzen.

              Ich habe es geschafft indem ich wirklich von jetzt auf sofort aufgehört hatte, und das bei gut 50 Stück am Tag. Weil ich es wollte, weil ich mir sagte so kann es nicht weitergehen, die Zigarette steuert mein Gehirn und somit mein Leben. Das wollte ich nicht mehr. 3 Wochen bin ich durch die Hölle gegangen, hatte das Verlangen danach, hatte Schlafstörungen, hatte die innere Uhr auf höchste Bereitschaft stehen. Aber ICH wollte nicht mehr, ICH war standhaft und ICH habe gesiegt.

              Danach hat es mich nicht mehr gestört, hatte kein Verlangen mehr und mein innerer Schweinehund konnte mich nicht mehr überzeugen. Der Qualm einer Zigarette hat mich jedoch seitdem gestört und ich finde ihn heute immer noch unangenehm. Wenn ich jemandem mal eine Zigarette anzünde empfinde ich es eklig, habe aber keinerlei Bedürfnisse danach. Ach ja, es ist jetzt mittlerweile fast 38 Jahre her ........

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                Heldroog Könnte schon sein, dass heutzutage prozentuell mehr Menschen an Krebs leiden als früher, aber die Zahlen dazu weiß ich nicht. Das ist auch schwer mit der Vergangenheit zu vergleichen, da die Krebsdiagnosen damals nicht gestellt wurden bzw nicht gemacht werden konnten. Studien darüber zu führen ist wohl sehr schwer. Da hast auch Recht, Genuß ist auch sehr subjektiv und teilweise eine Einbildung damit man wohl auch unbewusst das Rauchen gerechtfertigt. Schlussendlich ist es dann nur noch die Sucht die einem zur Zigarette greifen lässt.

                Kremer Das es eine starke Kopfsache ist, haben wir hier schon sehr ausführlich diskutiert...ist auch definitv so Respekt einmal dafür, dass du nach 50!! Zigaretten am Tag dann einfach abrupt aufgehört hast. Die Entzugserscheinungen möchte ich mir gar nicht vorstellen, muss ja echt heftig gewesen sein! Da habe ich schon schlimmes gehört bzw gelesen von Leuten die von 20-30 Zigaretten am Tag dann von einem Tag auf den anderen aufgehört haben.

                Ich will das anders machen und hab nun auch angefangen den Konsum langsam zu reduzieren und eben genau diese Entzugserscheinungen nicht zu haben. Der mildere Weg sozusagen um dann nicht durch die Hölle gehen zu müssen. Vielleicht kann ich da auch einiges mit der Ernährung machen und mit etwas mehr Sport um auch körperlich in einem besseren Zustand zu sein in der Zeit des Aufhörens...momentan komme ich ganz gut klar mit der Reduktion.

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                  Zitat von TNT Beitrag anzeigen
                  Ich will das anders machen und hab nun auch angefangen den Konsum langsam zu reduzieren und eben genau diese Entzugserscheinungen nicht zu haben. Der mildere Weg sozusagen um dann nicht durch die Hölle gehen zu müssen. Vielleicht kann ich da auch einiges mit der Ernährung machen und mit etwas mehr Sport um auch körperlich in einem besseren Zustand zu sein in der Zeit des Aufhörens...momentan komme ich ganz gut klar mit der Reduktion.
                  Die Entzugshölle kommt, weil du nicht darfst. Durch das Reduzieren erhöhst du nur den Entzugsstress. Den hast du bereits ab der 1. Zigarette am Tag. Habe mehrfach versucht das Rauchen mit div. Methoden aufzuhören, aber nur über die E-Zigarette hat es bei mir funktioniert. Bin bei der E-Zigarette mit viel Nikotin eingestiegen und habe dann ausversehen ein nikotinfreies Liquid erwischt. Das habe ich aber erst bemerkt, als das Fläschen leer war. Ergo: Das Nikotin sorgt nicht für den Entzugsstress. Das ist reine Kopfsache. Ich hatte Anfangs auch ein menthollastiges Liquid, weil mich einfach eine "volle Lunge" am meisten "befriedigt" hat. Im Laufe der Zeit entkoppelt man sich dann von allen Verknüpfungen von Situationen und dem Rauchen. Ich bin hart von Zigarette auf E-Zigarette umgestiegen, alles andere läuft - wie ich im Kollegenkreis beobachten konnte - zu kombiniertem rauchen & dampfen.

                  In einem Video von Stefan Fädrich wurde es so erklärt: Das Nikotin stimuliert bestimmte Rezeptoren im Hirn. Die Zusatzstoffe in der Zigarette sorgen dafür, dass das noch besser funktioniert. Oder wie Allen Carr es erklärt hat: Wenn wir wirklich Nikotinentzug hätten, würde kein Raucher nachts schlafen.



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                    Es ist schon interessant, wie verschieden doch die Erfahrungen mit dem Zigaretten Entzug sind.

                    Bei mir war das wenig dramatisch und mir macht Zigarettenrauch mittlerweile auch nichts mehr aus. Also, es macht mir schon etwas aus, aber es ist jetzt nicht so, dass ich mich rückfällig fühle, wenn ich den Rauch einatme. Ich finde ihn eher eklig.

                    Ich bin jetzt seit 3,5 Jahren rauchfrei, nachdem ich 4 Jahre geraucht habe. Zum Glück war ich kein heftiger Kettenraucher, sondern habe immer morgens 2 Zigaretten geraucht und den Tag verteilt vielleicht 3. Also 5 pro Tag. Ich persönlich kam ganz gut damit klar, einfach einen klaren Schnitt mit dem Rauchen zu machen. Ich habe eines Tages einfach aufgehört, weil ich gemerkt habe, dass ich die Zigarette gar nicht genieße und eigentlich nur wegen Gruppenzwang damit angefangen habe. Da ich nicht mehr in der Gruppe war, fiel es mir auch nicht schwer, damit aufzuhören. Die ersten Wochen war es ungewohnt, aber ich konnte mich zum Glück relativ schnell an ein Leben ohne Glimmstängel gewöhnen.

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                      Zitat von TNT Beitrag anzeigen
                      Heldroog Könnte schon sein, dass heutzutage prozentuell mehr Menschen an Krebs leiden als früher, aber die Zahlen dazu weiß ich nicht. Das ist auch schwer mit der Vergangenheit zu vergleichen, da die Krebsdiagnosen damals nicht gestellt wurden bzw nicht gemacht werden konnten. Studien darüber zu führen ist wohl sehr schwer. Da hast auch Recht, Genuß ist auch sehr subjektiv und teilweise eine Einbildung damit man wohl auch unbewusst das Rauchen gerechtfertigt. Schlussendlich ist es dann nur noch die Sucht die einem zur Zigarette greifen lässt.
                      Vielleicht wird es auch einfach besser diagnostiziert, Gesundheitsfragen sind ja immer delikat. Vieles, was uns in einem Moment glücklich macht, kann langfristig eher suboptimal sein, das kommt wirklich ganz darauf an. Kleine Sünden wird es ja immer geben, man sollte sich davon nur nie im Leben aufhalten lassen - und die Kontrolle behalten. Da es ja nun doch schon wieder paar Tage her ist, hast du deinen Versuch denn schon begonnen oder fortgesetzt? Trauen ist ja immer so eine Sache!

                      Zitat von HansHammer Beitrag anzeigen
                      Es ist schon interessant, wie verschieden doch die Erfahrungen mit dem Zigaretten Entzug sind.

                      Bei mir war das wenig dramatisch und mir macht Zigarettenrauch mittlerweile auch nichts mehr aus. Also, es macht mir schon etwas aus, aber es ist jetzt nicht so, dass ich mich rückfällig fühle, wenn ich den Rauch einatme. Ich finde ihn eher eklig.

                      Ich bin jetzt seit 3,5 Jahren rauchfrei, nachdem ich 4 Jahre geraucht habe. Zum Glück war ich kein heftiger Kettenraucher, sondern habe immer morgens 2 Zigaretten geraucht und den Tag verteilt vielleicht 3. Also 5 pro Tag. Ich persönlich kam ganz gut damit klar, einfach einen klaren Schnitt mit dem Rauchen zu machen. Ich habe eines Tages einfach aufgehört, weil ich gemerkt habe, dass ich die Zigarette gar nicht genieße und eigentlich nur wegen Gruppenzwang damit angefangen habe. Da ich nicht mehr in der Gruppe war, fiel es mir auch nicht schwer, damit aufzuhören. Die ersten Wochen war es ungewohnt, aber ich konnte mich zum Glück relativ schnell an ein Leben ohne Glimmstängel gewöhnen.
                      Ausmachen ist ein großes Wort - ich hatte das Gefühl, dass ich ihn eine gute Zeit nach dem Aufhören auch mal besonders ekelig fand, jetzt ist er mir geradezu egal. 4 Jahre "nur" zu rauchen ist aber ohnehin ein sehr guter Wert, im Verhältnis...wirkt bei dir auch eher als hätte alles Struktur gehabt und du es kontrollieren können. Klingt nach einer wirklich rationalen und eher soziologischen Entscheidung, kenne ich so gar nicht. Beweist aber erneut, dass es für die Nichtraucher meistens einfacher ist, auch zu rauchen als anders herum....

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                        ascii4711 : Ich verstehe wovon du sprichst und die Abhängigkeit ist natürlich nicht nur die reine Nikotinabhägigkeit sondern eh genauso wie du es beschreibst. Leider habe ich schon so viele Fehlversuche mit dem plötzlichen Aufhören und versuch eben nun den anderen weg mit der Reduktion. Ich will da aber ganz wegkommen, kein Rauchen UND auch kein Dampfen. Das ist nun keine Lösung für mich (für andere mit Sicherheit eine Alternative, aber ich will das nicht). Es könnte schon sein, dass man dadurch auch irgendwann man auch mit dem Dampfen aufhört, wenn man mal vom Rauchen auf die e-Zigaretten umgestiegen ist, aber ehrlich gesagt sehe ich das nicht in meinem Umfeld. All jene die zu der e-Zigarette umgestiegen sind dampfen fleißig weiter oder wie du schon sagst, dampfen und rauchen auch noch. Zum Kommentar von Allen Carr: Klingt auf die Schnelle sinnvoll, aber ganz so simple ist das auch nicht. Beim Schlafen ist unsere Gehirnaktivität reduziert und auch unser Wahrnehmungsvermögen. Man kann auch andere Abhängigkeiten haben und schläft nachts trotzdem da man sie im Tiefschlaf nicht wahrnimmt. Zum Beispiel wird man ja auch erst munter wenn man Pinkeln muss und es schon wirklich dringend ist...da sagt uns dann erst das Gehirn, dass wir nun aufstehen müssen und aufs Klo müssen (nur ein Beispiel).

                        Heldroog : Zu den kleinen Sünden im Leben kann ich auch voll zustimmen! Was wäre das Leben auch, wenn man sich nicht etwas gönnt, auch wenn es vielleicht dem Körper auf Dauer nicht guttut. Wenn man nur auf das schaut, was perfekt für den Körper wäre, dann wäre das Leben schon sehr langweilig Btw: Ich habs erst jetzt gelesen, oben hast du neben Akupunktur und Sport auch etwas von "Smoksan" gesagt, was soll das sein? Zu meinem Fortschritt: Ja klar bin ich noch immer dabei! Die Reduktion geht langsam und gut voran und ich merks gar nicht, weil es eben auch nur eine Kopfsache ist. Von ca. 20 Zigaretten bin ich nun auch 15-16 runter (klingt nun vielleicht nicht superspannend aber es ist schon mal ein Fortschritt hehe). In gewissen Momenten, wo ich normalerweise eine (aus Gewohnheit) geraucht hätte mache ich es einfach nicht. Bis jetzt geht es easy.

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                          Zitat von TNT Beitrag anzeigen
                          ascii4711 : Ich verstehe wovon du sprichst und die Abhängigkeit ist natürlich nicht nur die reine Nikotinabhägigkeit sondern eh genauso wie du es beschreibst. Leider habe ich schon so viele Fehlversuche mit dem plötzlichen Aufhören und versuch eben nun den anderen weg mit der Reduktion. Ich will da aber ganz wegkommen, kein Rauchen UND auch kein Dampfen. Das ist nun keine Lösung für mich (für andere mit Sicherheit eine Alternative, aber ich will das nicht). Es könnte schon sein, dass man dadurch auch irgendwann man auch mit dem Dampfen aufhört, wenn man mal vom Rauchen auf die e-Zigaretten umgestiegen ist, aber ehrlich gesagt sehe ich das nicht in meinem Umfeld. All jene die zu der e-Zigarette umgestiegen sind dampfen fleißig weiter oder wie du schon sagst, dampfen und rauchen auch noch. Zum Kommentar von Allen Carr: Klingt auf die Schnelle sinnvoll, aber ganz so simple ist das auch nicht. Beim Schlafen ist unsere Gehirnaktivität reduziert und auch unser Wahrnehmungsvermögen. Man kann auch andere Abhängigkeiten haben und schläft nachts trotzdem da man sie im Tiefschlaf nicht wahrnimmt. Zum Beispiel wird man ja auch erst munter wenn man Pinkeln muss und es schon wirklich dringend ist...da sagt uns dann erst das Gehirn, dass wir nun aufstehen müssen und aufs Klo müssen (nur ein Beispiel).

                          Heldroog : Zu den kleinen Sünden im Leben kann ich auch voll zustimmen! Was wäre das Leben auch, wenn man sich nicht etwas gönnt, auch wenn es vielleicht dem Körper auf Dauer nicht guttut. Wenn man nur auf das schaut, was perfekt für den Körper wäre, dann wäre das Leben schon sehr langweilig Btw: Ich habs erst jetzt gelesen, oben hast du neben Akupunktur und Sport auch etwas von "Smoksan" gesagt, was soll das sein? Zu meinem Fortschritt: Ja klar bin ich noch immer dabei! Die Reduktion geht langsam und gut voran und ich merks gar nicht, weil es eben auch nur eine Kopfsache ist. Von ca. 20 Zigaretten bin ich nun auch 15-16 runter (klingt nun vielleicht nicht superspannend aber es ist schon mal ein Fortschritt hehe). In gewissen Momenten, wo ich normalerweise eine (aus Gewohnheit) geraucht hätte mache ich es einfach nicht. Bis jetzt geht es easy.
                          Klar, zu viele kleine Sünden stapeln sich zu einer großen Stünde, auch wenn man immer nur die ganz aktuellen Probleme im Kopf hat. Ist leider ein zutiefst menschliches Verhalten. Dass man sich was gönnt, ist schon nicht schlecht, wer sich dauernd nur alles verwehrt, lebt auch nicht wirkllich und schon gar nicht besser - das richtige Mittelmaß/Disziplin ist die Kunst. Zu deiner Frage - ach, das ist ein natürliches Mittel was ich persönlich nützlich fand aber das soll jeder für sich selbst entscheiden oder ausprobieren. Wichtig ist, dass man für sich eine Kombination findet, um die Nerven etwas zu beruhigen und sich selbst nicht verrückter zu machen als notwendig. Du hast also insgesamt schon Fortschritte gemacht? Dann herzlichen Glückwunsch auch von mir, wenn das jemand in meinem Umfeld real gerade tut, frage ich auch immer gerne nach...ist erstmal natürlich ein kleiner Schritt aber dranbleiben muss man. Wenn die Gewohnheit abnimmt oder überwunden wird, hat man eine Chance! Viel Erfolg weiterhin. ^^

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                            Bei mir hat es vor 2 Jahren auch gut geklappt mit aufhören von dem einen auf den anderen Tag.
                            Leider Begann ich wieder damit, 1 Jahr später, versuche ich jetzt nochmals damit aufzuhören.
                            Diesmal schreibe ich auch eine Art Tagebuch, falls jemand Interesse hat einen solchen Rauchstopp mitzuverfolgen.
                            Zuletzt geändert von –; 03.01.2022, 10:12. Grund: Link entfernt

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