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    Hast Du Dich denn für deinen Spaß geschähmt oder konntest Du es, im möglichem Rahmen, geniessen...

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      nein geschämt habe ich mich dafür nicht, denn meine Mama hätte nie gewollt, dass ich traurig bin und keinen Spaß mehr habe und für den Augenblick konnte ich auch genießen - auch wenn es immer nur kurz war/ist...............................

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        Zitat von BoschDoIt
        Hast Du Dich denn für deinen Spaß geschähmt oder konntest Du es, im möglichem Rahmen, geniessen...
        Solche Situationen erfordern viel Kraft. Die wünsche ich Dir und Deiner Familie von Herzen. Umso wichtiger ist es, sich auch Freude zu gönnen. Wenn man zwischendurch mal auftanken und/oder herzhaft lachen oder sich freuen kann, dann kann man auch umso mehr Kraft für andere aufbringen und für sie da sein. Das ist gar kein Widerspruch. Ich muss dann immer an die Ansagen im Flugzeug denken: "Setzen Sie erst sich selbst die Sauerstoffmaske auf und helfen Sie dann Kindern und älteren Mitreisenden"... Diese Reihenfolge fällt uns vielleicht schwer, ist aber sinnvoll und notwendig.

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          Susanne... das klingt so einfach, wenn es doch auch so einfach wäre...
          Ich war heute lange bei meinen Eltern.. schlimm zu sehen, wie mein Vater vorher alles noch regeln will und man merkt, er weiß es kann, wird bald vorbei sein...

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            Meine Mutter ist ein Jahr lang gestorben. Zuerst Durchblutungsstörungen, dann Beinamputation usw. Aber sie hat immer zu mir gesagt, wenn ich nicht nach Hause wollte: geh, Du mußt für mich mitleben, für mich mit lachen, für mich mit genießen, es hilft keinem von uns beiden, wenn Du nur noch an meinem Bett sitzt und Trübsal bläst. Ihre Angelegenheiten hatte sie gleich zu Beginn der Krankheit über einen Notar geregelt und später waren wir froh drum.
            Bosch do it, Du mußt weiter leben, genießen etc, sonst kannst Du auch keine Kraft weiter an Deinen Vater abgeben und er sieht das sicherlich auch so.

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              Es ist aber sehr schwer... vor allem schwebt bei uns auch noch eine sehr schwere OP in wenigen Tagen an. Ob er diese überleb weiß keiner, und was ist wenn ja... wird er dann so lala ok sein oder ein schwerer Pflegefall.... oh mann... ich mag gar nicht daran denken, da kommen mir gleich wieder die Tränen.... sorry...

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                Das ist sehr schwer. Bei meiner Mutter war es eine unendliche Qual zuzusehen, wie sie litt und Schmerzen hatte und genau wußte, daß es nicht mehr wird. Trotzdem hat sie sich noch über ein Jahr quälen müssen. Am Schluß war es fast eine Erleichterung als sie starb zu wissen, daß sie jetzt nicht mehr leiden muß. Aber es gab trotzdem Momente in denen wir zusammen lachten und ich ihr erzählte, weißt Du noch wie.......usw. Und sie lachte und dann wieder gNz traurig war und meinte, man solle ihr doch einfach was geben, damit sie nimmer aufwacht und all das Leid ein Ende hätte. Das sind dann die schwersten Augenblicke. Aber denk immer an die schönen Momente mit Deinem Vater, das hilft.

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