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Schuhwerk in der Werkstatt

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    Schuhwerk in der Werkstatt

    Wir diskutieren hier ja auch oft über Arbeitssicherheit. Mit dem Blick auf meine eigenen Füße kam mir gerade die Frage in den Sinn:

    Wie haltet ihr das mit dem Schuhwerk an eurer Wirkungsstätte?

    Achtet ihr auf die Sicherheit an euren Füßen und tragt ihr Sicherheitsschuhe in der Werkstatt?
    Oder habt ihr sonst irgendwelche Lieblingsschuhe beim Werkeln? Achtet ihr überhaupt drauf?

    Denkt ihr vielleicht, wie ich ehrlicherweise auch, was soll in meinem Bastelkeller mit dem bisschen Holz schon schief gehen?

    Ich habe mal eine kleine Umfrage daraus erstellt. Auf die Ergebnisse bin ich gespannt.
    19
    Sicherheitsschuhe
    47,37%
    9
    Schlappen/Hausschuhe
    10,53%
    2
    Irgendwas bequemes
    26,32%
    5
    abgetragene Desigersneeker
    5,26%
    1
    ich achte gar nicht drauf
    10,53%
    2
    barfuß
    0%
    0

    Nachdem mir vor vielen einmal ein Balkenstück auf meine mit Birkenstock beschuhten Füsse gefallen ist, trage ich fast immer Sicherheitsschuhe in der Werkstatt...

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      Ich trage mit Sicherheit Schuhe in meiner Werkstatt. Meistens Sicherheitsschuhe. Barfuß geht gar nicht auf dem kalten Betonboden. Ganz selten wenn nur kurz was kleines zu machen ist kann es vorkommen dass ich mit Schlappen in der Werkstatt arbeite.

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        Ich bin da zugegebener in der Hinsicht etwas leichtsinniger. Meistens habe ich Sandalen an, achte also gar nicht drauf...

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          In manchen Belangen bin ich sicher kein Vorbild in Sachen Sicherheit. Aber ohne S3 Sicherheitsschuhe betrete ich meine Werkstatt nicht. Wer wie ich ständig Paletten zerlegt, will keinen Nagel im Fuß haben. Hatte ich einmal, ganz zu Anfang. Ist gut gegangen, ich hatte Glück. Aber seitdem nur noch durchtrittsichere Sohle.

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            Durch meine berufliche Erfahrung in der Intensivmedizin (und damit auch in der Unfallchirurgie, sind mir meine Körperteile heilig. Sobald ich irgendetwas baue oder arbeite, kommen die Sicherheitsschuhe dran und zwar ein paar Gute. Amputation is viel teurer. Habe mir aber auch erst den kleinen Zeh zertrümmern müssen um, das zu lernen.
            Zuletzt geändert von –; 14.06.2021, 19:15. Grund: Kommasetzung is nervig

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              Ich trage immer meine Sicherheitsschuhe in meiner kleinen Werkstatt. Einmal hatte ich nicht dran gedacht und dann die noch scharfkantige 44 kg Teakplatte abgesetzt, allerdings wie gewohnt auf meine Schuhe.

              Leider hatte ich aber keine Arbeitsschuhe an.........ich sollte es dann auch sogleich merken

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                In meiner Lehre gehörte das Schleppen von Zuschnittware dazu. Zum Beispiel Spanplatten 207 x 275 cm. Sicherheitsschuhe? Fehlanzeige. Bis mir mal eine, die noch nicht mal besonders groß war, mit der spitzen Ecke voran auf den dicken Zeh fiel. Nagel musste abgenommen werden und ich hatte über eine Woche Krankenschein und Krücken.

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                  Ich hab fast immer meine alten, aber extrem bequemen Sicherheitsschuhe sobald ich was in der Werkstatt mache. Mir ist mal ein Kantholz runtergefallen und da hatte ich nur Turnschuhe an. Tat das weh... Zudem, die Sicherheitsschuhe müssen ja auch genutzt werden. Sind mittlerweile schon in die Jahre gekommen, die Stahlkappe schaut links und rechts bisschen raus. Aber immernoch wunderbar.

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                    Meistens habe ich die Sicherheitssandalen (Crocks) an... Manchmal die alten Ledernen Schuhe, und im Winter meistens warmes Schuhwerk, Hauptsache Bequem

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                      Bei mir muss es auch bequem sein bzw. muss ich schnell raus und reinkommen. Deshalb habe ich wie Hoizbastla ein paar alte Crocks. Die Dinger haben leider den Nachteil, dass sie gelocht sind und deshalb der Sägestaub durchrieselt. Sind aber bequem und auch schnell ausgezogen.

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                        Ich trage äußerst selten Sicherheitsschuhe in der Werkstatt. Meistens Crocks, wobei wie von kaosqico beschrieben die Löcher nerven, den dann sind die Socken immer voller Späne. Aber zum Glück gibt es Staubsauger

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                          Ich muss zugeben, ich habe im Bastelkeller auch meistens die Gummischuhe an. Aber keine origiginal Crocks, sondern die Discounter-Variante von Feinkost Albrecht in der geschlossenen Variante -> weniger Späne an/in den Socken.
                          Bei der Dekupiersäge ist die Gefahr bei abstürzenden Sperrholzstückchen aber auch überschaubar.
                          Wenn ich mit gröberem Material oder (seltener) mit Paletten zu tun habe, dann setze ich auch auf festeres Schuhwerk, sprich Sicherheitsschuhe.

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                            Im Grunde richtet ich mein Schuhwerk an der zu leistenden Arbeit, bei Kleinkram können es Schlappen sein, bei größeren Sachen und Arbeit mit Balken etc. sind auch schon mal die Sicherheitsschuhe an den Füßen.

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                              Im Grunde halte ich es wie Brutus. Je nach Tätigkeit und Jahreszeit wähle ich zwischen den "Sommer-Sicherheitschuhen" (Sandalen), Sicherheitsschuhen oder meinen alten steigeisenfesten Bergschuhen (die superbequem sind). Letztere habe ich momentan ausschließlich beim Innenausbau unseres neuen Vereinsheims an.

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