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Exklusives Testevent: Teste die Advanced TableCut 52 gemeinsam mit den Bosch-Experten direkt bei Bosch in Leinfelden/Stuttgart

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  • Dann schreibe ich mal ausführlicher.

    Wir hatten einen schönen Tag! Wir würden sehr freundlich empfangen - Melanie und Sylvia kümmerten sich rührig um uns und begleiteten unseren gemeinsame Zeit. Vielen Dank an Euch beiden! Ihr seid einfach unbeschreiblich lieb und nett!

    Nach einem Kaffee und Butterbrezeln ging es auch schon an ein Exemplar der AdvancedTableCut. Dino - souverän wie immer - informierte über die wesentlichen Funktionen und Möglichkeiten.

    Nach einem Verkabeln mit Mikrofonen und Interviews zum ersten Eindruck ging es dann in den „Werkraum“. Die heiligen Hallen in denen es so ziemlich jedes Bosch-Werkzeug in grün und blau zum Anschauen, Anfassen und auch zum Ausprobieren gibt.

    Da standen auch „unsere“ Nanounterflurzugsägen. Und ausreichend Material zum Loslegen. Unsere Aufgabe: Baut einen 3D-Bilderrahmen, der auch als Vitrine für kleinere Gegenstände verwendet werden kann.

    Uns war schon vorher klar, das würde eine sehr ambitionierte Herausforderung. Gehrungsschnitte, Plexiglas und Seekiefer-Multiplex. Oh weh! Ob das was werden kann? In Zweierteams ging es dann ans Werk.

    Nach den üblichen Vorarbeiten wie Messen, Werkzeug parat legen und Anzeichnen kamen dann die ersten Schnitte. Chief und ich waren mit die kritischsten Tester und hatten da bereits unsere Sorgenfalten auf der Stirn. Also Anschlag auf 45 Grad und das Sägeblatt einfach durch das liegende Holz ziehen. Upps! Da braucht man Kraft. Fichte 24 mm stark, das sollte eigentlich leichter gehen ... Tut es aber nicht. Das fühlte sich schon etwas nach Fitnesstudio an. Die Sorge wich der Enttäuschung.

    Wenn man langsam und behutsam sägt, dann erhält man einen sauberen und einseitig Ausreißerin Schnitt. Die Opferseite hat keine Ausrisse, dafür aber abstehende Fasern, die man aber leicht abschleifen kann. Damit sind wir zufrieden. Aber die Schittgeschwindigkeit war „unterirdisch“ und auch bei den ersten Millimetern im Holz sprang das Blatt plötzlich etwa 1-2 mm um dann aber souverän gerade zu sägen. Was ist da nur los?

    Einer der beiden Produktmanager, die uns auch über den Tag Rede und Antwort standen, brachte leider für uns ziemlich spät die Lösung. Zu spät, da wir nun eine klare vorgefasste Meinung hatten: Unsere Säge taugt nicht viel. Das Sägeblatt war durch vorangegangene Tests ziemlich stumpf. Nach dem Wechsel war das Sägen von aufgedoppelten Brettern mit einer Höhe von 48 mm zwar mit etwas Widerstand, aber dennoch ordentlich möglich. Bis dahin mühten wir uns an 45 Grad-Schnitten ab, die naturgemäß ziemlich unschön waren ab. Mit dem neuen Blatt war es dann deutlich besser.

    Aber warum klaffen unsere Gehrungswinkel so extrem? Holla! Ein gefaltetes Papier zeigte rasch, der eingestellte Winkel mit „45 Grad“ lag so bei rund 46 Grad. Und der Winkelanschlag hat Spiel. Wenn er fixiert ist, hält er seine Position bombenfest, aber es waren nun mal keine 45 Grad. Ein heimlicher Tausch mit dem Anschlag einer anderen Zweiergruppe brachte nicht wirklich was. Um Exaktheit zu bekommen, bräuchte es definitiv ein Geodreieck oder eine Schmiege. Da sind sich alle Gruppen einig. Gehrungen sägen ja, aber auf die Winkelarretierungen kann man sich nicht verlassen. Bei 8 Schnitten für einen Bilderrahmen multiplizieren sich Abweichungen von 1 mm je Schnitt sogleich auf 8 mm ringsum. Und das ist so nicht annehmbar.

    Nach einigen Versuchen die 45 Grad einzustellen hatten wir dann ein einigermaßen zufrieden stellendes Ergebnis. Aber wir mussten dann doch mit Schleifpapier nachhelfen. Mit einem Papier Winkel einstellen ist dann doch nicht so perfekt.

    Dann ging es erst mal zum Mittagessen. Super lecker! Und dann kam die Werksführung. Chief und ich hatten diese bereits schon mal mitgemacht und so hätten wir unsere Plätze an Holzpaul und Arathorn abgegeben. Wir hingegen haben uns in der Tischlerei die Tischkreissägen angeschaut. Wirklich beeindruckend, was da so da ist und kommen wird. Ja, wir habe ein neues Schätzchen entdeckt, dürfen aber nicht darüber reden. Ein Schreinermeister hat uns dann vieles erklärt, das eine oder andere gezeigt und auch Tipps für die richtigen Sägeblätter gegeben. Eigentlich war er mit dem Bau eines besonderen Hockers beschäftigt. Und dieser hat mich sehr interessiert. Kurzerhand hat er mir dafür eine Schablone mit der Oberfräse kopiert und ich kann diesen Sitz nun ganz einfach nachbauen - Projekt folgt.

    Aber das gehörte alles nicht zum eigentlichen Programm. Denn dann ging es weiter: Sägen, Schleifen, Bohren, Schrauben. Interessant war es mit der ATC Plexiglas zu sägen. Das ging wie Butter. Seekiefer-Sperrholz mit 10 mm ließ sich auch gut sägen. Und bei dem allen, war manchmal eine Kamera vor, hinter oder neben einem. Je nachdem und manchen Handgriff sollte man auch mal wiederholen da dieser offenbar besonders kameratauglich war.

    Ich denke, wir waren einfach zu penibel und versuchten alles wirklich perfekt zu machen. Nur so lief uns bald die Zeit davon. Dann folgte ein persönliches Interview aller - was fiel uns auf, Stärken, Schwächen der Säge, Erfahrungen, wozu die Säge perfekt sei und was man nicht damit machen sollte.

    Und dann war bereits Feierabend. Was soll ich sagen? Wir hatten alle einen tollen Tag, hatten viel Spaß und Fachsimpelei, wir haben viel voneinander gelernt, uns kennen und noch mehr schätzen gelernt. Es ist erstaunlich, wie nahe man sich fühlen kann, wenn man die gleiche Leidenschaft teilt ...

    Ich freue mich bereits auf das nächste Usertreffen, das für mich bereits am 9. August in Berlin sein wird. Ich kann es nur empfehlen! Kein Weg sollte zu weit sein, einander kennen zu lernen. Wann sehen wir uns (wieder)? Hoffentlich bald!

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    • Super Bericht, da fühlt man sich glatt, als wäre man live dabei gewesen....
      Scheint, als hattet ihr Spaß!

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      • Danke für die ausführliche und ehrliche Berichterstattung. Ich hoffe, dass es so ein Event bald wieder geben wird und ich dann auch die Change bekomme daran teilzunehmen. Ging bei mir dieses Mal einfach nicht weil ich in meinem neuen Job noch zu neu bin und dann nicht einfach so schnell Urlaub hätte nehmen können falls ich auserwählt worden wäre.
        Da kann man ja noch auf neue Produte gespannt sein.

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        • Da kann ich HB nur beipflichten

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          • Interessanter Bericht!

            Und ein Treffen ist immer toll!

            Ich erinnere da noch mal an die diversen regionalen Treffen und Grillfesten die demnächst stattfinden.

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            • Vorab, ich hoffe ihr seit alle gut nach Hause gekommen! Ja es waren zwei tolle Tage. Wir haben viel gelacht, gefachsimpelt, gut gegessen, gut getrunken (leider auch etwas zuviel), viel gelernt, neues kennengelernt, neue User kennengelernt (super Typen), gut unterhalten, die "heiligen Hallen" von Bosch gezeigt bekommen. Vielleicht die eine oder andere Freundachaft geschlossen. Arathorn und ich haben, während die "Exklusiven Eventgewinner" mit der neuen Tablecut 52 kämpften, völlig entspannt von einem Schreinermeister in seiner Werkstatt die neusten Maschinen vorgeführt bekommen und fachsimpelten mit ihm über verschiedene Techniken und Produkte. In den Pausen der TableCut-Kämpfer kamen dann diese teilweise noch hinzu da goßes Interesse bestand. Es war einfach nur Hammer. Melanie und Silvia betreuten rührend alle Teilnehmer und dafür auch herzlichen Dank. Ihr seit einfach nur toll. Ich freue mich jetzt schon auf ein nächstes Zusammentreffen.

              p.s. Zur TableCut 52 selbst kann ich nichts beitragen, da ich am Testevent selbst nicht teilgenommen habe. Lediglich ab und zu "am Set" kiebitzte wie sich die "Kämpfer" schlugen.
              LG Paul
              Zuletzt geändert von –; 12.07.2019, 10:53.

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              • Vielen lieben Dank für die super Berichterstattung Rainer Dein Bericht bestätigt schon das was ich mir auch bei der Säge schon vorgestellt habe .
                Besitze die Advanced Cut 50 und die Advanced Cut 18 und sage mal vorsichtig .... die stecken noch in ihre Kinderschuhe . Ein nice to have aber bis auf eine gerade Schnittführung oder Nutsägen welches man auch mit herkömmlichen Sägen hin bekommt habe ich nur eine Aufgabe gefunden wo ich froh war diese Geräte zu haben ( für ein Einsteckschloss das Loch in einen Rahmen sägen)

                Schön das ihr so viel Spaß hattet und interessante Einblicke in die Schreinerei erhalten konntet

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                • Also ich sag's mal so:
                  Eine wirkliche Zielgruppe für die Säge habe ich nicht erkannt.
                  Als wir später mit der Produkt-Managerin gesprochen haben, ging es halt um Menschen, die vielleicht nicht mit einer Kreissäge arbeiten, trotzdem jedoch etwas zurechtschneiden möchten.
                  Das fiel mir auch gestern auf. Sandra, die nicht mit einer Tischkreissäge arbeiten möchte, hat viele Schnitte mit der Tablecut gemacht und kam gut mit ihr klar. Es werden also Berührungsängste minimiert und es kann durchaus sein, dass solche Leute irgendwann auf eine Tischkreissäge umsteigen.
                  Für mich persönlich ist die Säge nichts, da die Schnitte (außer Laminat) zum Teil recht lange dauern und mir die Schnittkante nicht sauber genug ist. Da arbeite ich lieber mit der Kreissäge.
                  Im Test angesprochen wurden Nutzer eine Stichsäge, die Probleme bei geraden Schnitten haben. Da kann die Tablecut eine Alternative sein. Ob man dann jedoch die derzeit auf dem Plan stehenden 280€ (im Internet) auf den Tisch legt, steht auf einem anderen Blatt.
                  Sandra erwähnte auch, dass sie die Tablecut "entschleunigt", man jagd das Brett nicht über den Tisch sondern schneidet, je nach Material, auch bewusst langsam. Das kann für einige Menschen auch ein Vorteil sein. Man arbeitet bewusst in Ruhe.

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                  • Herzlichen Dank für eure Berichte.

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                    • Rookie , das ist natürlich einleuchtend das manche Menschen sich lieber an so eine Säge rantasten als an eine Kreissäge. Obwohl ist es egal bei welcher Säge man mit den Fingern rein gerät , die Verletzungen werden erheblich sein
                      Bei Handstichsägen verläuft das Blatt oft bei dickeren Material oder bei 45° Gradschnitten was bei der ATC nicht passieren kann , das ist ein Pluspunkt.
                      Dafür muss man gehörig aufpassen das man sie nicht schräg hält oder ausversehen verkantet sonst schrottet man das Blatt schneller als einem lieb ist.
                      Diese "Entschleunigung" dieser Säge finde ich persönlich als zu viel des guten . Ich verliere eher die Aufmerksamkeit wenn es zu lahm voran geht

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                      • Den Einsatzzweck für meine Tablecut kenne ich bereits.
                        Mein Sohn kann sich mit ihr an das Thema herantasten und da ich sie leicht umbauen werde, mir kam da gestern eine Idee, hat er keine Hand auf dem Tisch und kann die Zugfunktion nutzen. Die macht übrigens richtig Spaß!

                        Bedenken habe ich beim Verschleiß der "Schwerter". Dino hat gestern ca. 20 Meter Laminat erwähnt. Das ist, wenn man sie öfter benutzen möchte, nicht viel und neue kosten kosten wohl um die 20€.

                        Ich weiß natürlich nicht, wie lange das Blatt Eimer Kreissäge hält aber hier kann man es zum schärfen geben und kommt sicher viel länger mit einem Blatt aus.

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                        • Einen wunderschönen guten Morgen in die Runde!
                          Der Bericht von Rainerle har schon einen sehr guten Einblick gegeben, danke dafür.
                          Auch für mich waren es zwei tolle Tage. Ich bin Mittwoch zeitig los (6:15) und war so schon am frühen Mittag in Cannstatt, wo ich das Mercedes Benz Museum besucht habe. Das war wirklich lohnenswert und kann ich nur jedem empfehlen. Aber so schön es auch war, nach vier Stunden war ich so reizüberflutet und auch erschöpft, dass ich mich auf den Weg zum Hotel machen wollte. Dummerweise war Pink der Meinung, an dem Abend ein Konzert in der Schleyerhalle geben zu müssen (liegt in der Nähe des Museums), so dass wirklich jede zweite Straße gesperrt war. Ich brauchte eine Stunde bis zum Hotel. Merke: NACH Stuttgart fahren mag anstrengend sein, IN Stuttgart autofahren ist der Horror! Nach einer Dusche bin ich dann runter ins Restaurant, wo schon einige User die ersten Gläser vor sich stehen hatten. Holzpaul bedachte einige von uns zur Freude aller mit ein paar kleinen Geschenken. Rainerle bekam als Dankeschön fürs Organisieren eine restaurierte Bohrleier (?) und die anwesenden Brillenträger einen Ablageständer aus Buchenholz. Dafür noch mal vielen Dank. Persönlich habe ich mich sehr gefreut endlich mal ein paar Worte mit Ferdi007 wechseln zu können, das hat die letzten Male nicht geklappt. Nach und nach trudelten dann auch die anderen Teilnehmer ein. Es war ein schöner und wirklich sehr lustiger Abend, den aber die meisten nicht wie vorher geplant im Irish Pub ausklingen liessen. Vielen steckten wohl doch die Anreise in den Knochen oder mußten am nächsten Morgen früh raus.

                          Mein Donnerstag begann mit einem Frühstück mit Crosseria und Rookie. An dieser Stelle ein Danke an Euch beide, dass ich Euch kennenlernen durfte! Ihr seid beide sehr sympathisch. Der Tag bei Bosch selbst, verlief so, wie Rainerle es scho beschrieben hat, da will ich nichts wiederholen, wohl aber ergänzen. Wie es an "Filmsets" leider normal ist, verbrachten wir auch viel Zeit mit warten, weil irgendwas noch eingestellt, nachjustiert oder vorbereitet werden musste. Da ich unbedingt die neue TKS 635-216 mal live sehen wollte, sprach ich Dino darauf an, der machte das sofort ohne Umschweife möglich. Auch dafür danke. Ich durfte mir also zusammen mit ihm und seinem Kollegen Dieter ( auch ein total netter Kerl! )das Gerät bei den Profis in aller Ruhe ansehen und erklären lassen.

                          Zu Test Event:
                          Es war für mich total ungewohnt, zwar vor der Kamera zu stehen, aber nicht die Kontrolle zu haben. Ich sagte das gestern schon den Beteiligten und Anwesenden: Wenn ich selber drehe, dann bin ich Regieseur, Kameramann und Drehbuchautor. Hier war ich nur Akteur und das hat mich ein wenig angespannt. Ich hoffe, dass die Filmleute das meiste von mir wegschneiden.... Zur Säge selbst werde ich mich an anderer Stelle äußern, aber Rainerle und Rookie haben da schon viel elementares zu gesagt.

                          Am Ende noch ein herzliches Dankeschön an Melanie und Sylvia. Wir hatten wieder reichlich Spaß zusammen und Ihr habt wieder einmal alles perfekt organisiert. Ich kann nach dem dritten Mal sagen: Da komme ich gerne wieder.
                          Zuletzt geändert von –; 12.07.2019, 08:55.

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                          • Danke, das klingt toll, da hattet Ihr viel Spaß.

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                            • Zitat von chief Beitrag anzeigen
                              .... Hier war ich nur Akteur und das hat mich ein wenig angespannt. Ich hoffe, dass die Filmleute das meiste von mir wegschneiden.....
                              Na hoffentlich nicht!
                              Alle Berichte klingen aber nach einem tollen Event, incl. Rahmenprogramm.
                              Bisher habe ich aber noch nicht rausgelesen, dass man die Säge unbedingt haben muss.

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                              • Zur Säge - meine persönliche Meinung.

                                Ich glaube, dass das alles eine Frage der Zielgruppe ist. Dünneres Material, Leisten, Sperrholz, Bastelplatten, MDF, mal eine beschichtete Spanplatte, ne Dachlatte oder ein Kantholz. Man kann damit sägen.

                                In eine Wohnung stellt sich niemand eine Tischkreissäge. Und das ist der Vorteil. Auf den Balkon getragen oder raus auf den Gartenweg. Man sägt mal kurz die Gardinenstange, die Sockelleisten (diese Gehrungen gehen super) und es kann weiter gehen.

                                Also kleine Sägearbeiten für den normalen Haushalt. Danach kommt die Säge in das Kellerabteil, den Bastelschrank oder die Garage. Alles Zubehör kommt in oder an die Maschine - da fliegt nichts rum (Kabel aufgerollt, Sägeblatt in eine Schublade, Schiebestock und Anschlag in Halterungen). Alles ist kompakt, wertig und sehr stabil.

                                Das ist nun keine Schönrederei, sondern eine Frage des Personenkreises. Beim Umzug in eine neue Wohnung fallen genug Arbeiten an, die damit erledigt werden könnten. Und vielleicht danach die eine oder andere Bastelei. Viele würden alternativ eine Stichsäge verwenden, aber diese ist für solche Arbeiten meist auch das falsche Werkzeug. Ich und wir sind da aber viel zu sehr „Profi“.

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