Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Stauraum im Kinderzimmer [Usertalk]

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Bei uns muss es nicht so ordentlich sein, da darf auch etwas liegen bleiben.

    Kommentar


    • Ottomar - mein Sohn durfte große Legobauten usw. auch mal längere Zeit stehen lassen, solange er damit gespielt hat - aber irgendwann muss man auch mal sauber machen.
      Ich war allerdings für´s Aufräumen, wenn alles durcheinander geworfen war und quer durch´s Haus lag - dann mussten halt am Abend zumindest einige Reale aufgeräumt werden.......

      Kommentar


      • Eine gewisse Grundordnung den Kindern zu lernen, schadet nicht. Im Kinderzimmer dürfen unsere machen was sie wollen, aber außerhalb muss abends Ordnung geschaffen werden. Im Kinderzimmer habe ich viel Stauraum selbst verbaut, Regale, Sitzbank mit Deckel usw.

        Kommentar


        • Kommen mir irgendwie bekannt vor eure Geschichten. Meine Mädels hatten auch keinen Bock auf aufräumen. Meine Ex hat dann auch alles in einen Sack gepackt und in den Keller gepackt. Dann wurde so lange geheult bis sie sich auf einen Deal eingelassen. Aufräumen gegen Stückweise wiedergeben. Hat auch eine Weile funktioniert. Bis es mir dann zu bunt wurde. Ich habe vorgewarnt, alles was herumliegt fliegt in den Müll. Nun, wer nicht hört muß fühlen. Der Mülleimer war dann schneller voll als üblich. Hat im Endeffekt aber auch nicht geholfen.

          Kommentar


          • Vielleicht war die Weghaumethode zu meiner Kindheit auch deshalb so wirkungsvoll, weil wir damals einfach nicht so viel hatten. Wenn ich so manche Kinderzimmer heutzutage sehe, haben die ja mehr Zeugs als ich als Erwachsener mit über 30 Jahren Sammelwut. Ich hab auch auf meine Sachen wirklich aufgepasst, zum Teil besitze ich Spielzeug von damals heute noch - funktionsfähig! War aber auch sicher der Einfluss meiner Eltern (Kriegsgeneration) und die Vermittlung von bestimmten Wertvorstellungen. Und dieses "auf-die Sachen-aufpassen" setzt sich bis heute bei mir fort. Egal ob Werkzeug, Klamotten, Mobiliar, Bücher, Tonträger usw.

            Da tut es mir in der Seele weh wenn ich sehe, wie schnell und mutwillig oft Dinge zerstört und kaputt gemacht werden. Unerheblich vom Anschaffungspreis - es geht ums Prinzip. Mit ein Grund, warum ich sehr ungern etwas herborge.

            Kommentar


            • Stauraum im Kinderzimmer ist wie mit den Zwingen... man hat immer zu wenig

              Kommentar


              • Woody so geht es mir auch - wenn ich sehe, was meine Enkel haben und wie damit umgegangen wird - und dann noch die (Nicht)reaktion meiner Schwieto....aber wir sind dann halt altmodisch .............

                Kommentar


                • Zitat von Janinez Beitrag anzeigen
                  Woody so geht es mir auch - wenn ich sehe, was meine Enkel haben und wie damit umgegangen wird
                  Aber mal ehrlich, das Spielzeug das mein Kurzer manchmal geschenkt bekommt, ist meiner Meinung nach auch teilweise zum Wegwerfen hergestellt. Ich hatte Bedenken, als ich ihm einen Spielzeug-Unimog aus den 50igern überlassen habe. Ich habe ihm allerdings auch vermittelt, daß der etwas Besonderes ist. Seitdem wird der Unimog jeden Abend an seinem Platz geparkt und während dem Spielen äußerst pfleglich behandelt ( soweit das ein 3-Jährger halt kann)
                  Ansonsten helfen im Kinderzimmer nur viele Plastikkisten (dito Vorredner).
                  Zuletzt geändert von –; 03.02.2018, 18:02.

                  Kommentar


                  • Zitat von AmosH Beitrag anzeigen
                    Im Kinderzimmer dürfen unsere machen was sie wollen, aber außerhalb muss abends Ordnung geschaffen werden. Im Kinderzimmer habe ich viel Stauraum selbst verbaut, Regale, Sitzbank mit Deckel usw.
                    Das ist eine Haltung, die unserer früheren sehr ähnlich ist. Wir haben immer eine klare Linie zwischen Kinder- und Erwachsenenzimmern gezogen. Erst wenn die Endmoränen in den Bereich der Eltern ragten, wurde eingeschritten.

                    Ich habe weiter oben nur deswegen etwas provokativ nach dem Sinn des Aufräumens gefragt, weil mir manches, was vorher geäußert worden war, doch sehr streng vorkam. Man kann es mit gewissen Prinzipien auch übertreiben.

                    Aus Erfahrung gesprochen: unser Ältester war, was Ordnung anbetraf, nicht nur schwer, sondern gar nicht erziehbar. Und dies bis zu etwa seinem 20. Lebensjahr. Das änderte sich schlagartig, als er als Student mit seiner damaligen Freundin eine gemeinsame Wohnung bezog.

                    Heute, verheiratet und mit Kind, ist er ein wahrer Putzteufel vor dem Herrn.

                    Will sagen, gebt die Hoffnung nicht auf, auch aus dem schlimmsten Schlamperich kann etwas Ordentliches werden.

                    Kommentar


                    • Zitat von Ottomar Beitrag anzeigen

                      .........
                      Will sagen, gebt die Hoffnung nicht auf, auch aus dem schlimmsten Schlamperich kann etwas Ordentliches werden.
                      Da geb ich dir recht. In meiner Studentenzeit wohnte ich in einer WG mit einer Freundin zusammen. Sie war schlampig bis zum gehtnichtmehr, ich räumte eigentlich nur hinter ihr nach und unpünktlich war sie, dass ich jedesmal ausflippte. Heute 30 Jahre später, wir sind noch immer bestens befreundet, ist sie das genaue Gegenteil von damals.

                      Kommentar


                      • Spätestens, wenn Sohn oder Tochter Besuch bekommen von Freunden hört die Schlamperei von selbst auf - man will ja guten Eindruck machen.

                        Kommentar

                        Lädt...
                        X