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Stauraum im Kinderzimmer [Usertalk]

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  • Stauraum im Kinderzimmer [Usertalk]

    Liebe Community,

    ihr kennt es bestimmt: Playmobil, Lego, Bauklötze - alles liegt kreuz und quer im Kinderzimmer rum.

    Das Thema Aufräumen zieht großes Theater und Schmollmünder nach sich. Trotzdem kann Kinderzimmer aufräumen auch Spaß machen: mit kinderfreundlichen Boxen und Verstaumöglichkeiten.

    Wie nutzt ihr den Stauraum im Kinderzimmer? Regale, bunte Boxen – und alles auf Kinderhöhe? Welche Tipps habt ihr, um Ordnung ins Kinderzimmer zu bringen? Baut ihr euch diese Ordnungssysteme, wie Boxen, Regale etc. selbst?

  • Bisher habe ich zum Kinderzimmer-Ordnungssystem erstmal mit neuem Laminat als Bodenbelag beigetragen. Da kann man alles schön übersichtlich ausbreiten - muss dann auch nicht überlegen, in welchen Schrank man denn nun was hineingetan hat.

    Wird von den Kindern auch überaus gern genutzt

    Ansonsten meist Schränke von Ikea

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    • Etliche Boxen aus Hartplastik, aber das Thema aufräumen ist ein nei enden wollendes

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      • Ich kann da nur aus meiner Kindheit eine Erziehungsmethode zum Aufräumen beisteuern. Kleinwoody spielte gern und viel mit Lego und Matador, vorzugsweise im Wohnzimmer auf dem Fußboden. Wegräumen? Auch nach der 10.Aufforderung seitens Mama ignoriert. Bis dieser es reichte und mich zum allerletzten Mal aufforderte, meine Spielsachen ins Kasterl einzuräumen - andernfalls sie diese in den Ofen schmeißen würde. (Ja damals wurde noch mit Kohle geheizt). Ich natürlich wieder nicht gefolgt. Tja, Mama hatte die Härte und so schnell hab ich gar nicht geschaut, war schon ein Teil meines Spielzeugs im Ofen verschwunden.

        Es war mir eine Lehre - zeitlebens! Seitdem halte ich Ordnung.

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        • Das Spielzeug wurde bei uns auch in so Plastikboxen verstaut. Ging recht flott und es hat ordentlich ausgeschaut.

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          • Gott sei Dank, wir hatten eine Ölheizung.

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            • Zitat von Woody Beitrag anzeigen
              Ich kann da nur aus meiner Kindheit eine Erziehungsmethode zum Aufräumen beisteuern. Kleinwoody spielte gern und viel mit Lego und Matador, vorzugsweise im Wohnzimmer auf dem Fußboden. Wegräumen? Auch nach der 10.Aufforderung seitens Mama ignoriert. Bis dieser es reichte und mich zum allerletzten Mal aufforderte, meine Spielsachen ins Kasterl einzuräumen - andernfalls sie diese in den Ofen schmeißen würde. (Ja damals wurde noch mit Kohle geheizt). Ich natürlich wieder nicht gefolgt. Tja, Mama hatte die Härte und so schnell hab ich gar nicht geschaut, war schon ein Teil meines Spielzeugs im Ofen verschwunden.

              Es war mir eine Lehre - zeitlebens! Seitdem halte ich Ordnung.
              Spielzeug weg - aber dafür bleibt eine gute Geschichte

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                Woody so ähnlich lernte meine Schwester das Schrank aufräumen und das man schmutzige Wäsche nicht wieder hinein stopft.

                Als Muttern die Nase endgültig voll hatte ging das Fenster ihres Zimmers auf und der komplette Inhalt von Schrank und Kommode flog in hohem Bogen aus dem 3. OG. Blöd für meine Schwester war dabei das es ein schöner Sommertag war und die Gartenwirtschaft der Gaststätte über der wir wohnten entsprechend gut besucht war. Jedenfalls bekam sie von den Gästen einige nette Kommentare zu hören als sie ihren Kram aufsammelte.Da es sich um ein Dorfgasthaus handelte und man die Gäste natürlich alle kannte ließ sie sich die nächsten 3 Wochen kaum draußen blicken, aber die Lektion saß.

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                • Zitat von Dog Beitrag anzeigen
                  Woody so ähnlich lernte meine Schwester das Schrank aufräumen und das man schmutzige Wäsche nicht wieder hinein stopft.

                  Als Muttern die Nase endgültig voll hatte ging das Fenster ihres Zimmers auf und der komplette Inhalt von Schrank und Kommode flog in hohem Bogen aus dem 3. OG. Blöd für meine Schwester war dabei das es ein schöner Sommertag war und die Gartenwirtschaft der Gaststätte über der wir wohnten entsprechend gut besucht war. Jedenfalls bekam sie von den Gästen einige nette Kommentare zu hören als sie ihren Kram aufsammelte.Da es sich um ein Dorfgasthaus handelte und man die Gäste natürlich alle kannte ließ sie sich die nächsten 3 Wochen kaum draußen blicken, aber die Lektion saß.
                  Eure Geschichten sind wirklich zu gut

                  Kommentar


                  • Zitat von Woody Beitrag anzeigen
                    Ich kann da nur aus meiner Kindheit eine Erziehungsmethode zum Aufräumen beisteuern. Kleinwoody spielte gern und viel mit Lego und Matador, vorzugsweise im Wohnzimmer auf dem Fußboden. Wegräumen? Auch nach der 10.Aufforderung seitens Mama ignoriert. Bis dieser es reichte und mich zum allerletzten Mal aufforderte, meine Spielsachen ins Kasterl einzuräumen - andernfalls sie diese in den Ofen schmeißen würde. (Ja damals wurde noch mit Kohle geheizt). Ich natürlich wieder nicht gefolgt. Tja, Mama hatte die Härte und so schnell hab ich gar nicht geschaut, war schon ein Teil meines Spielzeugs im Ofen verschwunden.

                    Es war mir eine Lehre - zeitlebens! Seitdem halte ich Ordnung.
                    Bei meinenr Ältesten war es ähnlich, nach merhfacher Aufforderung weigerte sie sich immer noch aufzuräumen (Ikea Trofast mit Plastikkisten) - meine Ankündigung alles was auf dem Boden liegt wegzuwerfen wurde ignoriert, die logische Konsequenz war das ich eine Mülltüte holte (mit bedachtem Tempo) und mir durch das Auffalten der Mülltüte ihre Aufmekrsamkeit erhielt. Als das erste Lego im der Tüte verschwand konnte man ein Bilderbuchaufräumen in wahnsinnstempo beaobachten (Zuerst alles Lego an sich heranziehen bzw. weg von mir, sich mit dem ganzen Körper schützend über das Lego werfen und dann alles schnell in der bereitstehenden Kiste verstauen).
                    Die Folge, beim den nöchsten Malen musste ich nur mit der Mülltüte rascheln und schon wurde aufgeräumt.

                    Mit Terroristen wird nicht verhandelt

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                    • Zitat von Jester Beitrag anzeigen

                      ...............

                      Mit Terroristen wird nicht verhandelt
                      Der war gut

                      Kommentar


                      • Meine Tochter räumte komischerweise immer freiwillig auf, aber nach ihrem System. So waren dann Legosteine statt im Legoeimer im Puppenhaus, die Spieltassen im Turnbeutel usw. Aber irgendwie hat sie immer die Kurve gerade noch gekratzt, bevor größere Drohungen kamen.
                        Meine Enkel haben einen riesigen stabilen blauen Sack, wo alle Duplosteine abends hinein müssen. Letztens, als abends aufräumen angesagt war, kam der größere an und erklärte stolz, er hätte alles aufgeräumt. Er wurde gelobt, wir räumten noch Bücher auf, bis mir auffiel, daß die Kleine nimmer zu sehen war. Zurück im Kinderzimmer bewegte sich der blaue Sack hin und her und gab komische Geräusche von sich. Als ich den Sack aufmachen wollte, meinte der große nur ganz lässig, er hätte die kleine Schwester mit aufgeräumt, sie hätte ihm immer im Weg gestanden.
                        Mein Schwiegersohn hat zwischen Kinderbetten und Wand ein Regal gebaut und da passen genau diese Ikeakisten in der Breite rein. Das meiste Spielzeug wird dort verstaut. Die Kinder bekommen abends ein Betthupferl, wenn sie gut aufgeräumt haben, das verstärkt die Bereitschaft enorm. Einer von beiden fängt dann freiwillig an und dann zieht der andere mit.

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                        • Mein Sohn meinte auch mal, Mama ich hab aufgeräumt, kann ich jetzt gehen? Stimmt es lag nichts mehr herum - blos mir ist das zu schnell gegangen und unter großem Protest meines Sohnes öffnete ich den Kleiderschrank . Da lag natürlich alles durcheinander drin. Ich hab mit dem Besen alles rausgekehrt und meinte nur - wenn alles an Ort und Stelle ist, dann kann er auf die Geburtstagsfeier gehen. Er kam natürlich viel zu spät - aber eine ganze Zeit lang hat er sich das gemerkt und ich mußte nur fragen ob ich den Besen holen soll............

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                          • Zitat von Jester Beitrag anzeigen

                            Bei meinenr Ältesten war es ähnlich, nach merhfacher Aufforderung weigerte sie sich immer noch aufzuräumen (Ikea Trofast mit Plastikkisten) - meine Ankündigung alles was auf dem Boden liegt wegzuwerfen wurde ignoriert, die logische Konsequenz war das ich eine Mülltüte holte (mit bedachtem Tempo) und mir durch das Auffalten der Mülltüte ihre Aufmekrsamkeit erhielt. Als das erste Lego im der Tüte verschwand konnte man ein Bilderbuchaufräumen in wahnsinnstempo beaobachten (Zuerst alles Lego an sich heranziehen bzw. weg von mir, sich mit dem ganzen Körper schützend über das Lego werfen und dann alles schnell in der bereitstehenden Kiste verstauen).
                            Die Folge, beim den nöchsten Malen musste ich nur mit der Mülltüte rascheln und schon wurde aufgeräumt.

                            Mit Terroristen wird nicht verhandelt
                            Für einen Moment hatte ich grade den Gedanken, dass Du von MEINEM Sohn sprichst

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                            • Mein lieber Scholli, Ihr seid aber hart drauf!

                              Warum wird eigentlich so viel Wert auf ein aufgeräumtes Kinderzimmer gelegt?

                              Wer hat etwas davon?

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