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  • Ich finde zwei Wochen Bewerbungszeit durchaus angemessen. Wenn sich jemand aus welchem Grund auch immer nicht bewerben kann geht zum einen die Welt nicht unter und zum anderen ist eine erfolgte Bewerbung ja keine Garantie das sie/er auch als Tester genommen wird.
    Den verlängerten Bewerbungszeitraum sehe wie die meisten positiv, denn manche Tests sind auch wetterabhängig, z. B. die Tests der Rasenmäher.

    Langzeittests finde ich gut, aber ob die Bereitschaft nach einem Jahr einen weiteren Testbericht zu schreiben allzu hoch ist? Da hab ich leichte Zweifel.

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    • Diese Bereitschaft gilt es dann eben einzufordern. Das würde als nützlicher Nebeneffekt bei den Bewerbern auch gleich die Spreu vom Weizen trennen. Ich finde die Zusammenfassung von arathorn sehr gut und habe ihm dafür einen Daumen da gelassen.

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      • Super die Entscheidung, Bewerbungsphase verkürzen und die Testphase verlängern. Das hebt für beide Zeiträume m.E. die Qualität! Kann ich so unterschreiben

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        • Zitat von Orka108 Beitrag anzeigen
          Ich finde zwei Wochen Bewerbungszeit durchaus angemessen. [...]Den verlängerten Bewerbungszeitraum sehe wie die meisten positiv
          Ich vermute, mit dem "verlängerten Bewerbungszeitraum" meinst Du den "verlängerten Testzeitraum"? Sonst wäre es ein wenig widersprüchlich

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          • Gute Entscheidung.

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            • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen

              Ich vermute, mit dem "verlängerten Bewerbungszeitraum" meinst Du den "verlängerten Testzeitraum"? Sonst wäre es ein wenig widersprüchlich
              Da hast du aber sowas von recht.
              Natürlich sollte das verlängerten Testzeitraum heißen.

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              • Zitat von chief Beitrag anzeigen
                Diese Bereitschaft gilt es dann eben einzufordern. Das würde als nützlicher Nebeneffekt bei den Bewerbern auch gleich die Spreu vom Weizen trennen. Ich finde die Zusammenfassung von arathorn sehr gut und habe ihm dafür einen Daumen da gelassen.
                Wie soll das gehen, das Einfordern? ... Mit PN und bei Nichtbefolgung noch eine Mahn-PN hinterher und dann Drohung mit Ausschluß aus dem Forum?

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                • Schlicht und ergreifend als Bestandteil der Testbedingungen, die zu akzeptieren jeder Bewerber mittels Häkchen setzen gezwungen ist.

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                  • Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen

                    Wie soll das gehen, das Einfordern? ... Mit PN und bei Nichtbefolgung noch eine Mahn-PN hinterher und dann Drohung mit Ausschluß aus dem Forum?
                    Nein, aber mit einer schriftlichen Zahlungsaufforderung für das Testgerät. Schließlich bist du ja mit Bosch einen rechtlich verbindlichen Vertrag eingegangen, den du mit Annahme des Testgerätes bestätigt hast, auch wenn das einigen bei der Bewerbung vielleicht nicht ganz klar ist.
                    Da die Geräte dir, im Gegenzug für deinen Test und dessen Bereitstellung für Bosch, grundsätzlich kostenlos zur Verfügung gestellt werden und du sie im Anschluss, Sondertests mal ausgenommen, behalten darfst, wäre es nur legitim, wenn Bosch dir eine Rechnung schickt, wenn du deinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommst.

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                    • Der Verwaltungsaufwand für solche Maßnahmen wäre Bosch sicherlich zu hoch.

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                      • Freunde, das sind Testgeräte die mit Sicherheit als solche Abgeschrieben werden.

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                        • Zitat von Eiguggema Beitrag anzeigen
                          Freunde, das sind Testgeräte die mit Sicherheit als solche Abgeschrieben werden.
                          Es geht ja nicht darum, wie Bosch steuerlich mit den Geräten verfährt, sondern ein mögliches Szenario, wie man „Prdukttest-Kurzzeitmitglieder“ dazu bringen könnte, bei möglichen Langzeittests nach einem Jahr die Testberichte einzufordern, sollten sie, spätestens nach schriftlicher Aufforderung, nicht abgeliefert werden.
                          Verwaltungstechnisch nicht aufwändiger als jede andere Debitorenüberwachung in einem ERP-System.

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                          • "Verwaltungstechnisch", daran wird es scheitern.
                            Ich habe ja auch das Recht, mein Testgerät gegen andere zu tauschen, wie soll das bearbeitet werden.

                            Ich müsste dann dem PN die Daten vom neuen Besitzer geben der diese dann wieder in das System einpflegt, das ich dann keine Abmahnmails bzw. eine Rechnung begleichen müsste von einem Gerät das ich nicht mehr besitze.

                            Lasst ma die Kirche im Dorf.

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                            • Genau an diesen administrativen Dingen, wird das alles scheitern

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                              • "Einfordern" finde ich ein sehr starkes Wort. Stimmt, die administrativen Probleme würde es zu lösen gelten.
                                In meiner Zusammenfassung schrieb ich von "bitten".
                                Dabei hatte ich folgenden Hintergedanken: man wird in den seltensten Fällen von allen Testern einen Langzeitbericht erhalten. Vermutlich nicht mal von allen engagierten Stammusern, weil immer mal was dazwischen kommen kann. Und gerade weil ich ja selbst schrieb, dass eine Gegenleistung für den Langzeitbericht nicht erforderlich sei, fehlt hier ein Anreiz, dessen Entzug als Druckmittel eingesetzt werden könnte.

                                Wie wäre es denn, wenn wir es einfach mal probieren?
                                Also: Moderation spricht mal mit Produktmanagement, zu welchem Gerät aus den Tests von 2017 Langzeiterfahrungen aktuell besonders interessant wären und schreibt die damaligen Tester an.
                                Einfach mal so als Testballon (pun not intended).
                                Veröffentlichung für den Testballon in einem Forums-Thread (kaum technischer oder administrativer Aufwand) mit einem begleitenden Thread zur Diskussion der Berichte.

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