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flachdübel oder runddübel?

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  • flachdübel oder runddübel?

    Mit dem Dübeln bin ich noch nicht so fit und deswegen meine frage an die Profis hier.
    Wann eignet sich der runddübel und wann der flachdübel?
    Gibt es faustregeln dafür?

  • Man kann beides gleich benutzen. Flachdübel setzen geht nur schneller mit der passende Maschine .

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    • Flachdübel verzeihen auch geringe Ungenauigkeiten beim Schlitze fräsen, Runddübel erfordern sehr genaue und vor allem senkrechte gegenüberliegende Bohrlöcher.

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      • Für Flachdübel, auch Lamellos genannt, zu setzten benötigst du noch eine Flachdübelfräse. Für die Runddübel reicht eine Bohrmaschine.
        Wenn du eine solche Fräse hast würde ich auch die Lamellos nehmen, die verzeihen dir, wie es Woody schon geschrieben hat, ein par kleine Ungenauigkeiten.

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        • Danke für die raschen Antworten

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          • Ich arbeite noch immer mit Runddübel, weil ich keine Lamello/Flachdübel-Fräse habe.

            Seit vielen Jahren arbeite ich mit diesen Wolfkraft-Hilfsmittel.
            Es hat mir immer gute Dienste geleistet.

            http://www.hornbach.de/shop/Meisterd...mc_id=de12a999

            Wie es angewendet wird, kannst du dir hier ansehen.


            https://www.youtube.com/watch?v=_zK6smcmOtw

            Wenn du dir noch zusätzlich diese Spitzen besorgst, bist du Top ausgerüstet, um Runddübel zu verarbeiten, ohne viel Geld zu investieren.

            http://www.amazon.de/Silverline-7332.../dp/B000T9UCCI

            Lamellos sind schicker, schneller, aber du brauchst eine spezielle Fräse, oder eine Umrüstung für die Flex.
            Im Hobbybereich ist diese Investition zu überlegen, da in vielen Foren berichtet wird, das die preiswerten Fläsen recht unpräzise sind. Eine gute Fräse (teuer) wird sich aber icht lohnen.
            Runddübel freihand zu bohren, wird aber auch unsauber, deswegen empfehle ich dir die oben gezeigten Teile.

            Gruß Jürgen

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            • Ich habe mich zunächst für Runddübel entschieden, da ich Treppenstufen für ein Hochbett baue. Setze 2 Runddübel aussen und eine Schraube in der Mitte. Die Runddübel müssen sehr genau gebohrt werden. Ich habe auch die Zentrierspitzen und passe jede Stufenseite in der Treppenwange ein. Ist schon aufwändig.

              Lamellos habe ich noch nicht ausprobiert, aber schon viel Positives dazu gehört.

              Gruss
              vitalman

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              • Für Leiter-/Treppenstufen eines Hochbettes bieten sich Runddübel sicherlich besser an. Verbindet man längere Teile/Seiten miteinander (z.B. Schrankblende, Schrankkorpus etc) bei denen man/frau sonst mehr als 4-5 Runddübel nebeneinander setzen müßte sind Lamellos deutlich einfacher /schneller in der Handhabung für ein perfektes Ergebnis (auch wenn der Aufwand für eingesetzte Maschinen/Werkzeuge deutlich größer ist)

                Kommentar


                • Ich arbeite mit dieser Dübelleiste von Wolfcraft. Beim bau meines Holzgestells kannst du sehen wie man sie einsetzt. Wie man die Bohrtiefe einfach in den Griff bekommt, kannst du hier nachschauen. In meinem alleresten Youtube Video habe ich die Zentrierspitzen verwendet die Jürgen erwähnt hat. Das ist eine ziemliche Fummelei, führt aber auch zum Ziel.

                  Runddübel haben für mich immer gut funktioniert. Aber es dauert schon eine Weile bis man alle Löcher gebohrt und die Teile verleimt hat. Mit einer Flachdübelfräse geht es deutlich schneller.

                  Zum Bau von Regalen aus 50mm Kanthölzern habe ich mir eine Horizontalbohrmaschine gebaut. Damit kann man grössere Runddübel als lose Zapfen verwenden. Die Regale tragen problemlos einige hundert Kilo pro Regalboden.

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                  • Moin!
                    Da habe ich zwei tolle Tools kennengelernt die ich bislang nicht kannte.
                    Vielen Dank dafür an Lochkreis54 und diyselfer!

                    Kommentar


                    • Im Hobbybereich ist diese Investition zu überlegen, da in vielen Foren berichtet wird, das die preiswerten Fläsen recht unpräzise sind.
                      Gruß Jürgen[/QUOTE]

                      Diese Aussage hätte ich gerne mal verifiziert!
                      Meine "Alpha-Tools DF 850" leistet seit Jahren gute Dienste und ist von Abweichungen weit entfernt!
                      Liegt ggf. auch an der Pflege.
                      Das Fräserblatt unterliegt der normalen Abnutzung und muß auch mal - wie bei anderen Maschinen - auch" mal ersetzt werden.
                      Über isc-gmbh.info bekam/bekomme ich alle relevante Ersatzteile zu einem günstigen Preis.
                      In Diesem Sinne

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                      • Ich habe für meine Tischplatte das hier benutzt. Geht sehr gut und ist präzise. Allerdings sind die Bohrungen je nach Materialstärke nicht mittig. Das kann für einen Perfektionisten, wie mich, schwierig zu tolerieren sein.

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                        • @ Stepway

                          Betr.: Diese Aussage hätte ich gerne mal verifiziert!

                          Ich glaube dir gern das du mit der Maschine zurechtkommst.
                          Mir würde sie vielleicht auch reichen, weiß ich aber nicht.

                          In den Profi-Foren würde man sowas aber nicht mal mit der "Kneifzange" anfassen.

                          Dort werden teure hochwertige Maschinen vermessen, und Spiel in den Führungen von 0,15 -0,20 mm bemängelt, genauso werden die Winkelgenauigkeiten dieser Maschinen bemängelt.
                          Da ich selber (wie oben geschrieben) nur mit Runddübeln arbeite, kann ich die Erfordernisse einer guten Flachdübelfräse nicht einschätzen.
                          Ich habe nur darauf hingewiesen, das es gegen diese Maschinen div. Bedenken gibt.

                          Beispiel:


                          http://www.woodworker.de/forum/welch...en-t95429.html


                          http://www.woodworker.de/forum/flach...eo-t95288.html


                          Gruß Jürgen

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                          • Ich habe eine Einhell-Lamello-Fräse. Für den Einstieg und das Erlernen klasse. Knapp 50 Euro. Nach ein bisschen Bastelei (die übrigens die Profis auch scheuen. Die wollen auspacken, loslegen und auf der Siegerstrasse den goldenen Halskranz gewinnen) ist sie eine gute Einsteigermaschine.

                            Den Dübelmeister habe ich ebenfalls, nutze aber nur noch im äußersten Notfall.

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                            • Zitat von Lochkreis54
                              @ Stepway

                              Betr.: Diese Aussage hätte ich gerne mal verifiziert!

                              Ich glaube dir gern das du mit der Maschine zurechtkommst.
                              Mir würde sie vielleicht auch reichen, weiß ich aber nicht.

                              In den Profi-Foren würde man sowas aber nicht mal mit der "Kneifzange" anfassen.

                              Dort werden teure hochwertige Maschinen vermessen, und Spiel in den Führungen von 0,15 -0,20 mm bemängelt, genauso werden die Winkelgenauigkeiten dieser Maschinen bemängelt.
                              Da ich selber (wie oben geschrieben) nur mit Runddübeln arbeite, kann ich die Erfordernisse einer guten Flachdübelfräse nicht einschätzen.
                              Ich habe nur darauf hingewiesen, das es gegen diese Maschinen div. Bedenken gibt.

                              Beispiel:


                              http://www.woodworker.de/forum/welch...en-t95429.html


                              http://www.woodworker.de/forum/flach...eo-t95288.html


                              Gruß Jürgen

                              Klar, dass ein "Profi" ganz andere Anforderungen an eine Maschine stellt als ein Gelegenheitsflachdübler. Wenn ich damit täglich arbeite, perfekte Ergebnisse abliefern muss, nicht jedes Mal beim Auspacken nachmessen und nachjustieren möchte und keine Zeit habe für eventuelle Nacharbeiten gebe ich gerne mehr Geld für eine präziese Maschine aus - hier hole ich die gesparte Zeit locker beim Anschaffungswert raus. Als Privatmann sieht die Welt anders aus - ich nehme mir die Zeit für ein anständiges Ergebnis. Abweichungen von Zehntel-millimetern kann ich nichteinmal messen und sollten sie tatsächlich irgendwo mal sichbar werden schleife ich sie anschließend einfach weg. Hat man damit ein Problem (oder mit der Tatsache kein Markengerät in der Hand zu halten....) gibt man halt mehr Geld aus - in der Regel das 5bis20-fache. Ob das Ergebnis damit besser wird ist auch nicht gesagt - schließlich muß sie ja auch richtig bedient werden

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