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  • Hazett, darauf bin ichja mal gespannt. Hoffe du findest bald die Zeit dazu mit der Trireme anzufangen.

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    • @Janinez, wir haben hier bei uns in KE zwar eine OffRoad Buggybahn, doch bist du da mit einem Großmodell nicht sehr gerne gesehen. Dann in Türkheim ist eine Glattbahn, doch um mal eben ein bisschen zu fahren ist das zu weit. Die in MOD ist da auch eher was für die 1:10er Glatbahn.

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      • ja das ist halt so, immer das was man braucht und möchte ist nicht vorhanden oder nutzbar............

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        • Ist jemand hier der schon Carbonfaser laminiert hat? Ist das das Gleiche als wenn ich Glasfaser nehme? Habe da null Ahnung.

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          • bei Glasfaser hast Du in den Matten einen Anteil vom Polyester-Binder mit drinnen, welcher die eigentlich lose Schüttung zus. hält, diese löst sich beim Laminieren auf, sodaß das Gewebe in fast jede Ecke laminiert werden kann, selbst das Roving-Gewebe ist im Harz recht flexibel !
            Die Carbonfaser stellt da ganz andere Ansprüche... und ist sehr TEUER.... die richtigen
            Infos dazu gibt es eventuell bei der Voss-Chemie, oder auch Degussa .. einfach googeln !
            habe schon gesehen, wie es gemacht wird, aber exakt kann ich da nicht weiterhelfen !
            Gruss.....

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              In Matten ist Füllstoff drin aber das verwendet man nur mit Polyester und nicht mit Epoxy. Mit Epoxy verwendet man Geflecht (Stoff) ganz aus Glas. Bei Kohlefaser (und Kevlar) sollte man nur mit Epoxy arbeiten weil Polyester zu spröde wird.

              Das Problem bei Kohlefaser ist, daß es ziemlich widerspenstig ist und man schwerer um Kurven kommt. Mit Vakuum geht es aber ohne Probleme. Ist etwa so eklig zu verarbeiten wie Triaxial Glas......

              Kevlar ist fast so stabil wie Kohle aber wesentlich leichter zu verarbeiten. Aber auch ziemlich gleich teuer......

              Nachtrag: und vorsichtig! Kohlefaser nicht für ferngesteuerte Modelle verwenden wenn die keine richtige Antenne außen haben. Das Zeug ist leitfähig und die Reichweite geht gegen Null. Und die Außenantenne muß schön weg vom Rumpf sonst versaut die Kohle die Antennenimpedanz.

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              • Das hört sich sehr schwierig und aufwendig an. Beim laminieren wird doch bestimmt auch das Problem auftreten, dass man z.B. eine kleine Platte macht, die an verschiedenen Stellen unterschiedliche dicken hat, oder?
                Ist das richtig, dass das Teil dann in den Ofen muß?

                Wie hoch wird da die Tolleranz sein +- 0,5mm?

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                  Tom, wenn Du mir sagts was Du machen willst kann ich Dir besser helfen....

                  In den Ofen muß es nur wenn Du es schneller hart haben willst. Ohne Vakuum geht es auch aber dann ist der Harzanteil höher = größeres Gewicht und geringere Festigkeit. Mit Vakuum presst es das überschüßige Harz heraus und man braucht eine spezielle Trennlage mit Poren die dann abgerissen wird und damit entfernt man das überflüßige Harz.
                  Ist alles nur eine Frage des wie machen und etwas Übung aber keine Hexerei.

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                  • @kjs - Speziell habe ich jetzt noch nichts geplant. Hole mir erst mal genügend Input, wenn dann ein Projekt ansteht, ich schon mal abschätzen kann, ob es überhaupt möglich ist.

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                      na dann. Wenn es so weit ist frag noch mal. Je nachdem was man machen will muß man etwas anders vorgehen aber das Grundprinzip ist immer gleich. Polyester verwende ich schon seit 20 Jahren nicht mehr weil das wie die Pest stinkt und weniger Festigkeit hat. Polyvinylester wäre von der Festigkeit eine Ausnahme aber es stinkt genauso und kostet auch so viel wie Epoxy.
                      Bei Epoxy muß man nur Gummihandschuhe tragen weil manche Leute mit der Zeit eine Allergie aufbauen. Ist zwar nicht besonders schlimm, rote Flecken und Jucken, aber man muß es ja nicht riskieren. Das gilt übrigens auch für alle Epoxy Kleber.......

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                      • Du kennst dich also mit Epoxy aus

                        Ich habe ja schon mal mit Harz versucht in Holz zu gießen (Projekt). Was kann ich machen, damit beim aushärten vom Harz das nicht soviel vom Holz aufgesogen wird?

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                          PVA vorstreichen, das ist ein Trennmittel das wasserverdünnbar ist. Allerding ist die Haftung dan auch nicht sehr hoch.
                          Normalerweise will man daß das Harz ins Holz einzieht weil es dann Ketten mit dem Holz bildet und hält wie die Pest.

                          Ich habe sicher schon insgesamt 150l Epoxy verarbeitet. Das größte Projekt war ein 4-Personen Hovercraft (~50l Harz!) mit 3-Zylinder Motor aus einem Auto aufgeputscht auf 105PS.

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                          • Das Harz was ich in Holz gieße ist ja keinen Belastungen ausgesetzt. Es steht ja nur irgendwo oder hängt an der Wand. Welches Trennmittel kannst du mir für meinen Zweck empfehlen? Da gibt es ja etliche.

                            Das Hovercraft hätte ich gerne gesehen, quatsch, natürlich lieber selber gefahren

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                            • Zitat von Hazett
                              ... bei meiner Trireme mit dem Antrieb anfangen zu können... muss ja nur über 60 Ruderer bedienen....
                              Habe ja von Schiffen 0,0 Ahnung. Bei einer Trireme, haben da die Ruder eine Funktion? Treiben die das Boot vor oder wird da noch zusätzlich eine Schraube verbaut die dem Ganzen den Vortrieb gibt?

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                                Zitat von Alpenjodel
                                Das Harz was ich in Holz gieße ist ja keinen Belastungen ausgesetzt. Es steht ja nur irgendwo oder hängt an der Wand. Welches Trennmittel kannst du mir für meinen Zweck empfehlen? Da gibt es ja etliche.

                                Das Hovercraft hätte ich gerne gesehen, quatsch, natürlich lieber selber gefahren
                                Ich weiß nur was auf meiner Amiflasche steht und das ist PVA.... Link für Europa: http://www.easycomposites.co.uk/#!/wax-and-mould-release-agents/PVA-mould-release-agent.html
                                Du kannst es aber auch dünn mit verdünntem (Wasser) Acryllack vorstreichen um die Poren zu füllen.

                                Das Hovercraft war echt Spaß aber in den USA kann man keine Haftpfichtversicherung dafür bekommen sodaß es mir nach einem Jahr zu gefährlich wurde und ich das Ding verkauft habe. Bilder könnten noch auf meiner Webseite drauf sein. Die kannst Du über die Wayback Maschine anschauen wenn Du www.hovercruiser.net eingibst.

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