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  • WoW ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut, vor solch toller Handarbeit. Das würde ich in 10 Jahren nicht so toll hinbekommen..... Bei mir würde es in einem abstrakten Würfel enden!

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    • @ Hazzet
      Ich hatte zuerst sogar braune Segel am Plattbodenschiff, aber nachdem ich auf der Zuidersee segeln war habe ich festgestellt das diese Bootstypen heute noch unterwegs sind und dieser relativ helle Stoff genutzt wird. Es sind ja auch private kleine Fischerboote. Ansonsten hätte ich schwarzen Tee genutzt, geht auch hervorragend und das Tuch riecht nicht nach Kaffee.

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      • die Farbe ...braun... war bei vielen alten Seglern verwendet worden, habe noch Bilddrucke von alten Meistern... da gab es fast ausschließlich nur braune und ockerfarbene Segel !
        Schade.. die Handy-Fotos sind fast Rätsel-Aufgaben, so ist vom Rumpf nur wenig zu erraten !.. wenn Du ne Kamera hast.. bitte nochmal ablichten !
        TEE und KAFFEE ... wurde erst durch die Seefahrer bei uns unters Volk gebracht...
        vorher Tranken die Germanen den Kornfrank ( Lindes-Kaffee.. = Muckelfuck ! )
        Gruss....

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        • Du bekommst die Bilder, aber leider erst am WE da ich die nächste Zeit den ganzen Tag unterwegs bin und im dunkeln ist einfach selbst mit meiner Spiegelreflexkamera nicht wirklich Top Material herauszuarbeiten. Wovon hättest Du denn gern Detailbilder gesehen?

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          • Zitat von Wolfgang111
            Du bekommst die Bilder, aber leider erst am WE da ich die nächste Zeit den ganzen Tag unterwegs bin und im dunkeln ist einfach selbst mit meiner Spiegelreflexkamera nicht wirklich Top Material herauszuarbeiten. Wovon hättest Du denn gern Detailbilder gesehen?
            solche Schiffchen sind gut zum Abgucken... z.B. Seitenansichten, egal ob Steuer oder Backbord...und Draufsichten, da sind ( meistens ) eine Menge Details untergebracht !
            Spiegelreflex, gut 1,5-2mtr weg und mit Zoom annähern.. natürlich mit Blitz, wobei man um direkte Reflexe zu vermeiden... immer leicht schräg zum Motiv geht !
            Gruss...

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            • falls diverse Details zum do it yourself brauchbar sind..? stell ich noch einige Fotos eine !
              NR.1... mit Stockanker, natürlich etwas improvisiert... auch das muss öfters beim Modellbau sein !
              auf dem 2ten Foto sieht man 2 Pferdchen.... Trakehner waren für Fürstenhäuser begehrte Handelsware... Foto Nr.3... sieht man die Schlafkabinen, für gut zahlende Gäste,
              sowie den Mast mit integrierter Funkantenne ( 2,4 GHz ) und die eckige Abdeckung für den Empfänger ! und nur zur Info Nr. 4.. die Luftschlitze und den Luftkamin... welche mittels Radialgebläse bestückt waren... aber wegen nicht ausreichenden Wirkungsgrades wieder demontiert ! ( das Segeltuch schaut wegen der Blitzreflektion nur so weis aus und die Dielen-Bretter auf den Deck's sind Kaffeestäbchen vom Mc-Donald ..... ehrlich erworben ! )
              Gruss....

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              • @Hazett,
                Es tut mir leid, meine Spiegelreflexkamera ist bei meiner Tochter, deshalb sind die Bilder von meinem Tablet. Ich hoffe es nutzt dir trotzdem etwas.

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                • Und hier noch ein paar von der Golden Hind. Sag mal hast Du die Wanten mit einer Nadel durchbohrt für die Webeleinen? Ich habe immer nur mit Webleinensteg gearbeitet. Das ist klassischer, finde ich. Kann das sein das ich bei deinem Windjammer keine Blöcke an den Wanten gesehen habe. Tippe mal das dein Schiff so etwa 15. Jahrhundert ist, dann Müßte es die aber haben. Seit der Mitte 13. Jahrhundert eigentlich Standard, damals allerdings in einer 3eckigen Form.

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                  • Kompliment, das sieht ja richtig klasse aus und da steckt immens viel Arbeit drinnen.

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                    • Ja, beide Schiffe zusammen, gut 130 Arbeitsstunden. Bin zur Zeit noch an 3 weiteren Modellen dran, unter anderem die Viktory mit einer L.ü.A. von 150cm. Da stecken allein im Rumpf schon locker 90 Stunden. Das gesamte Rigg wird wohl noch mal über 100 Stunden benötigen. Deshalb mache ich zur Entspannung gern kleine Arbeiten so wie diese nebenbei.

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                      • die Schiffe sind ja toll - aber die Stühlchen sind auch nett und super gearbeitet+++++++++++

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                        • zunächst mal vorab... finde Deine Schiffe KLASSE gemacht... und mit vielen aufwändigen Details.... soviel Aufwand habe ich bei den Details nicht betrieben... WEIL...
                          für die Hanse-Kogge gibt es keine Modellbausätze... nicht mal Pläne ! für den Nachbau der "Lisa von Lübeck " habe ich gemäß der im Netz vorhandenen Fotos den Aufriss gemacht
                          und etliche Details vereinfacht.... außerdem bot sich diese Eigenkonstruktion für einen spez. Luftantrieb an ... vom Unterdeck .. WIND in die Segel blasen, funktioniert sogar ! Leider reicht die Umwälzleistung nur zum Vortrieb in der Halle aus, bei Gegenwind geht nix mehr ! ( Gewicht ca. 7 Kg )
                          Aus diesen Hanse-Koggen wurden dann die größeren Schiffe nachgebaut, gab es schon im 13ten Jahrhundert.... und mit vielen Kanonen bestückt !
                          Bei Deiner "Golden Hind" sind die Rettungsboote ( oder nur Boot ) im Oberdeck verstaut...
                          bei den Koggen gab es auch Ausleger, wo das Boot aufgehängt wurde... eigentlich dienten diese als Landungsboote... um mit div. Händlern den Warentausch zu verhandeln.... solch ein Kahn hängt bei der Königsberg auch Achtern dran !
                          Nachtrag zu Deiner Frage.. Knoten habe ich dabei nicht gesteckt... war mir zu fummelig,
                          sondern nur Kreuzweise mit UHU-Hart versiegelt .. wie auch auf den Fotos zu sehen ist !
                          Anbei noch ein Foto von Achtern ..mit geöffneten Deckel für den Empfänger... und
                          Beiboot hängt dahinter ! ( die Laternen sind übrigens mit 3 mm LED's in gelb .. bestückt )
                          Gruss....

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                          • Siehst Du, das ist der Unterschied zwischen uns. Du der Techniker und ich der Klassiker. Ich finde es ja auch immer wieder toll wenn im Dortmunder Messebecken die Segelschiffe ihre Bahnen ziehen. Aber das hat mich noch nie auf den Gedanken gebracht eine Fernsteuerung einzubauen. Da bräuchte ich eine Versteuerung mit min. 36 Kanälen. Jedes einzelne Segel müßte gesetzt und geborgen werden können sowie die Rahen geschwenkt werden können.
                            Lichter müssten ein- und ausgeschaltet, ein Notmotor betrieben sowie das Ruder betätigt werden können. Die Geschütze müssten zumindest Krach machen und Feuer spucken. Ich habe hier noch 2 Bausätze liegen die neu jeweils zwischen 800 - 1000€ Kosten. Gut ich habe nicht soviel bezahlt aber das ist eine andere Geschichte. Wenn ich nur daran denke das der gesamte Rumpf innen komplett umgebaut werden und wasserdicht gemacht werden muss. Gut, das würde ich noch hinkriegen, austari

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                            • Austarieren kriege ich auch hin, kein Problem. Aber die ganze Technik auch noch kaufen und vor allem richtig einbauen, no Way für mich. Dafür sind meine Kenntnisse in Elektro und Elektronik viel zu gering. Ehrlich gesagt auch kein großes Interesse. Übrigens wenn Du das nächste Segelschiff mit einem ordentlichen Rigg bauen willst musst Du auch keine Webleinensteg machen. Einfach eine Nadel mit entsprechendem großen Oer nehmen und die Webleinen durch die Wanten ziehen. Einen Tropfen Kleber an die äußeren Wanten geben und nach trocknen abschneiden.
                              Aber Du hast mich jetzt neugierig gemacht. Kannst ja mal ausrechnen was eine dementsprechende Ausrüstung Kosten würde. Wie viele Steuerungsmodule bräuchte man dafür? Wie viel Kanäle müssten es sein?

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                              • Fürchte mal... solch einen Hamburger- Viermaster fahrbereit zu bekommen... ist schon wegen der Segel-Anzahl nur sehr schwierig machbar !...
                                gute Chancen hat man für die modernen Segler... ! hierfür ist es aber unerläßlich, sich da eines oder 2 Modellbau-Hefte zu zulegen.. z.B. Schiffs Modell .. oder Modell Werft...
                                da sind für jeden Geschmack und Geldbeutel Modellbauhinweise... sowie etliche Firmen mit Rümpfen und sonstiges Zubehör ! auch Bleiballast für Kielschwerter ....
                                Sender... Empfänger sind meist beim Sender dabei... dann brauchst Ruderservos, ( diese haben unterschiedliche Drehmomente ) welche die Steuerimpulse des Empfängers umsetzen... die können auch Taue wickeln für die Segler... und die Takelage bewegen ! Hier kannst Dich schon vorab schlau machen, ob für Dich ein Wettbewerbs-Segler in Frage kommt.. die Größen und Gewichte sind genormt ! ähnlich gilt das auch für die um 80 kmh schnellen Rennboote mit Brushless - Motoren !
                                Bei einem Segler, der hübsch ausschauen und gemütlich voran kommen soll... müsste eine 6 Kanal... Funksteuerung reichen ( 2,4 GHz ) natürlich auch mit einer kl. NOT-Schiffs-Schraube ausgestattet, sowie einige Servos .( gibt es auch alles beim Conrad )... da bist ohne Schiffchen bei gut 500 Euro ( Akkus gehören auch dazu )
                                Schau mal im Netz, ( googeln ) nach den Modellbau Heften.. oder gleich zum Bahnhofs-Kiosk.. da wirst bestimmt fündig !
                                Gruss... ( kurze Frage.. =.. lange Antwort ! )
                                Bezüglich Dortmunder Modellbau-Messe... zu der Zeit, als noch meine Schwester in Paderborn lebte, war ich natürlich auch in Dortmund auf angesagter Messe... meist waren da 2 Wasserbecken... bei denen immer reger Betrieb war... Segler fuhren aber nur mit div. Windmaschinen ( viel Lärm ! )

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