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REGENWASSER direkt aus dem FALLROHR nutzen..

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  • REGENWASSER direkt aus dem FALLROHR nutzen..

    Da mein Überdach .vllt. heißt das auch anders..?? zu weit über meine Rosen und anderes Grünzeug steht ,bekommen diese beim Regen kein Wasser ab .meine Frage dazu
    WIE kann ich dírekt aus dem Fallrohr Wasser an die Pflanzen leiten.natürlich ohne diese AUSZUSCHWEMMEN.

    hat einer Vorschläge? bitte aber nicht,REGENWASSER auffangen und giessen.!!

    so schlau bin ich auch

    Es geht hier nicht um dieses KLEINE Stück .sondern einmal rings ums Haus ,
    so etwa zusammen 20 Meter??

  • Mhh, ich würde jetzt vorschlagen eine Fallrohrklappe einzubauen und das Wasser zunächst in eine Auffangtonne zu leiten. Vor dort mithilfe einer Tauchpumpe und einem Schlauch in die Bereiche leiten wo es benötigt wird und dort mit Hilfe eines Sprinklerschlauchs (wie heißen die Schläuche mit den Löchern drin) die pflanzen beregnen.
    Durch dieses System wird immer beregnet wenn Wasser in die Tonne läuft, also zeitgleich mit dem normalen regen oder wenn dieser zulange ausbleibt auch dann wenn manuell die Tonne befüllt wird

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    • Hatte bei mir das selbe Problem, wegen zu langem Dachüberstand an der Hausseite ein ca 1m breites stück "wiese" wo aber auch jetzt nach 9 Jahren in der ich das Haus gebaut hatte nie auch nur ein grashalm angegagen ist .habe kurzerhand diesen teil des gartens mit pflastersteinen eingefasst mit ziersplit aufgefüllt und an 3 stellen "kunstpflanzen" eingesetzt.man sieht wirklich keinen unterschied ob echt oder plaste zudem entfällt der rückschnitt der sträucher.
      wenn interesse besteht würde ich auch mal fotos vorher, nachher ins netz stellen
      gruss holzleim

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      • Auf Kunstgewächse umsteigen wäre für mich aber der letzte Ausweg

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        • Ähhh, ist es nicht, dass die meisten Menschen froh sind, wenn das Wasser von der Hauswand fern gehalten wird?
          Ich würde die Pflanzen entfernen, Steine verlegen und mich freuen, dass das Haus trocken bleibt.

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          • Zitat von DirkderBaumeister
            Mhh, ich würde jetzt vorschlagen eine Fallrohrklappe einzubauen und das Wasser zunächst in eine Auffangtonne zu leiten. Vor dort mithilfe einer Tauchpumpe und einem Schlauch in die Bereiche leiten wo es benötigt wird und dort mit Hilfe eines Sprinklerschlauchs (wie heißen die Schläuche mit den Löchern drin) die pflanzen beregnen.
            Durch dieses System wird immer beregnet wenn Wasser in die Tonne läuft, also zeitgleich mit dem normalen regen oder wenn dieser zulange ausbleibt auch dann wenn manuell die Tonne befüllt wird
            ok ,daß liest sich schon mal nicht schlecht,,nun das ganze OHNE pumpe ,( und ohne tonnen) da es an ca 5 stellen ,sprich Fallrohren stattfinden soll..( 5 pumpen müssen nicht sein!)
            wasserauffangbehälter sind schon einige ..ebenerdig .mit den Fallrohren verbunden,

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            • Zitat von greypuma
              ok ,daß liest sich schon mal nicht schlecht,,nun das ganze OHNE pumpe ,( und ohne tonnen) da es an ca 5 stellen ,sprich Fallrohren stattfinden soll..( 5 pumpen müssen nicht sein!)
              wasserauffangbehälter sind schon einige ..ebenerdig .mit den Fallrohren verbunden,
              Irgendeine energie wird aber zum transport aufgewendet werden müssen Wenn nicht mit Pumpen gearbeitet werden soll dann muss man mit Schwerkraft arbeiten oder halt (was ja nicht gewünscht ist) selbst schleppen

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                Fallrohr in Regentonne mit Gewindeanschluß einleiten. Eventuell die Tonne etwas erhöht aufstellen.
                An die Tonne kommt ein Sperrhahn, an dessen Ausgang dann ein günstiger Gartenschlauch angeschlossen wird. Dieser wird dann oberirdisch in die Beete
                ausgelegt und am Ende verschlossen.
                Überall dort wo eine Pflanze steht, wird ein ca. 1-2mm Loch in den Schlauch gebohrt.
                Am Anfang die dünneren Löcher. Zum Ende hin die größeren.

                Regen füllt nun die Tonne und diese speichert das Wasser nur zeitlich zwischen.
                Abgabe dann an den Schlauch mit verrieselung an die Planzen.

                Und von wem bekomme ich nun die Patentgebühren ?

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                • Wenn ohne Pumpen,dann gehts doch nur wenn die Auffangbehälter höher als die Blumen stehen,oder mittels einem Leinensack.Kappilarwirkung.

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                  • Zitat von kindergetuemmel
                    Ähhh, ist es nicht, dass die meisten Menschen froh sind, wenn das Wasser von der Hauswand fern gehalten wird?
                    Ich würde die Pflanzen entfernen, Steine verlegen und mich freuen, dass das Haus trocken bleibt.
                    WOZU ziehe ich aufs LAND, wenn ich das GRÜNZEUG entferne??

                    ICH liebe die BLÜMCHEN
                    Meine bescheidene Hütte.ist so in etwa Grundfläche 350m² ,da bekommste das Wasser eh nie von der Hauswand weg.
                    darum geht es nicht ..
                    nur NACH dem Regen den Rest zu gießen ,finde ich einfach zu .umständlich

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                    • Zitat von Bastelfuchs
                      Und von wem bekomme ich nun die Patentgebühren ?

                      Von niemandem ein Patent kann man nur anmelden wenn man seine Idee vorher nicht publiziert hat bereits ein 6 Augengespräch kann die Patentanmeldung verhindern

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                      • [QUOTE=holzleim;89851]Hatte bei mir das selbe Problem, wegen zu langem Dachüberstand an der Hausseite ein ca 1m breites stück "wiese" wo aber auch jetzt nach 9 Jahren in der ich das Haus gebaut hatte nie auch nur ein grashalm angegagen ist .habe kurzerhand diesen teil des gartens mit pflastersteinen eingefasst mit ziersplit aufgefüllt und an 3 stellen "kunstpflanzen" eingesetzt.man sieht wirklich keinen unterschied ob echt oder plaste zudem entfällt der rückschnitt der sträucher.
                        wenn interesse besteht würde ich auch mal fotos vorher, nachher ins netz stellen

                        hört,liest sich auch gut..aber ich WILL ja dieses Grünzeug ( lieber als PLASTE)
                        habe schon an STEINGARTENPFLANZEN gedacht ,die brauchen ja eh weniger wasser

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                        • Zitat von Bastelfuchs
                          Fallrohr in Regentonne mit Gewindeanschluß einleiten. Eventuell die Tonne etwas erhöht aufstellen.
                          An die Tonne kommt ein Sperrhahn, an dessen Ausgang dann ein günstiger Gartenschlauch angeschlossen wird. Dieser wird dann oberirdisch in die Beete
                          ausgelegt und am Ende verschlossen.
                          Überall dort wo eine Pflanze steht, wird ein ca. 1-2mm Loch in den Schlauch gebohrt.
                          Am Anfang die dünneren Löcher. Zum Ende hin die größeren.

                          Regen füllt nun die Tonne und diese speichert das Wasser nur zeitlich zwischen.
                          Abgabe dann an den Schlauch mit verrieselung an die Planzen.

                          Und von wem bekomme ich nun die Patentgebühren ?
                          cool.kannste dir patentieren lassen.
                          aber ich möchte ja das ganze OHNE TONNE !!
                          vllt kann man das ja AM FALLROHR direkt bewerkstelligen

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                          • Zitat von HOPPEL321
                            Wenn ohne Pumpen,dann gehts doch nur wenn die Auffangbehälter höher als die Blumen stehen,oder mittels einem Leinensack.Kappilarwirkung.
                            das Fallrohr steht doch .HÖHER.als das Grünzeug und wenns regnet ist doch genügend WASSERKRAFT vorhanden??

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                            • Bleibt aber das Problem mit der Dosierung,direkt am fallrohr,dann hast du das Problem
                              das bei einem "Starkregen ereignis"die Blümchen absaufen,und bei Dürre vertrocknen.

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