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Hand auf‘s Herz - Verleiht Ihr eure Werkzeuge

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    Zitat von Tscharlie Beitrag anzeigen
    Täglich geht die Sonne auf und nieder,
    täglich folgt dem Licht die Nacht.
    Alles sieht man immer wieder,
    nur verliehenes Werkzeug nicht.
    Im Prinzip richtig, aber dem Reim zuliebe würde ich die zweite Zeile umstellen.

    Täglich geht die Sonne auf und nieder,
    täglich folgt der Nacht das Licht.
    Alles sieht man immer wieder,
    nur verliehenes Werkzeug nicht.

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      Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen

      Auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Entleiher dann etwas angefressen reagieren weil sie wissen, du hast auch besseres und gibst nur die Billigvariante raus?
      Wenn sie mir dann erklären können, warum sie denn das bessere Werkzeug brauchen, dann bin ich zumindest bereit die Arbeit selbst in Angriff zu nehmen, ansonsten sollen sie gerne anderswo ausleihen, ich bin schließlich kein offizieller Werkzeugverlei, den Service bietet bei uns der Baumarkt ;O)

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        Also ich bin ziemlich gut ausgerüstet wenn es um Werkzeuge geht, ich verleihe auch Werkzeug Aber es hat Grenzen und zwar dann wenn ich weiß das die Person nicht wirklich weiß was Sie tut, dann helfe ich lieber persönlich mit, bevor mein Werkzeug geschrottet wird. Was auf keinen Fall verliehen wird ist mein Elektriker Werkzeug, da bin ich eigen, liegt aber vielleicht auch daran das ein Großteil davon mich seit meiner Lehre begleitet. HKS, TKS, und Stichsäge werden überhaupt nicht verliehen. Schraubenschlüssel und Co hab ich kein Problem die zu verleihen.

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          Ich verleihe ab und zu auch Maschinen, habe aber auch kein Problem damit, klare Ansagen zu machen, was ich bzgl. Umgang und Zustand bei der Rückgabe erwarte. Es kommt auch darauf an, was der Betreffende kann. Ich verleihe z. B. Flex oder HKS nicht an jeden, sondern nur an Leute, die wissen, was sie tun.
          Bei solchen Maschinen kann eine einfache Fehlbedienung den Verlust von Fingern oder mehr bedeuten.

          Verschleißmaterial wie Papier, Scheiben etc. geht zu Lasten des Entleihers.

          Bei Handwerkzeug wie Schraubenschlüsseln, Schraubenziehern u. ä. habe ich keine Probleme. Die machen bei Fehlbedienungen eher die Schrauben kaputt.

          Wenn ich irgendwelche Bedenken der einen oder anderen Art habe, biete ich auch an, die Arbeit selbst auszuführen.

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            Was waren denn eure Highlights, was ihr zurückbekommen habt? Ich hab mal den Werkstattsauger voll zurückbekommen...

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              Und ich mal einen Profirutscher nach 10 ( langen ) Arbeitstagen mit der Bemerkung:" Die Kohlen sind runter. Müsstest du mal neu machen."
              Das ist schon ein paar Jahre her und seitdem mache ich besagte klare Ansagen.
              Für den Betreffenden gibts übrigens seitdem nicht mal mehr einen Schraubenschlüssel.
              Ich helfe gern mit Werkzeug aus, aber wenn das ersichtlich nur ausgenutzt wird, sehe ich es auch nicht mehr ein.

              Es geht mir hierbei nicht um Pfennigartikel wie in diesem Fall die Kohlen, sondern um die Mentalität, alles zum eigenen Nutzen mitzunehmen und alles, was irgend geht, auf den Eigentümer abzuwälzen.

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                Ich bekomme öfters Werkzeug von meinem Papa geliehen. Aber er weiß, dass er es immer gepflegt zurück bekommt und ich ihm auch zum Beispiel Ersatzbänder für den Bandschleifer dann bringe. Die meisten Maschinen hat er aber fest verbaut und dann fahren wir zu meinen Eltern, wenn wir sie brauchen und benutzen sie dort. Oft ist er dann auch dabei und hilft mit. Aber ausser uns gibt er niemandem etwas. Darauf sind wir auch stolz, dass er so viel Vertrauen hat.

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                  Ein ganz klares NEIN. Ich verleihe kkein Werkzeug. Letzt hat erst der Nachbar über meine Frau angefragt ob ich einen Akkuschrauber habe. Habe sogar zwei aber NEIN. Erstrecht nicht wenn es sich um solch einen unzuverlässigen Zeitgenossen handelt. Wäre es ein Nachbar gewesen, mit dem ich gut kann wär ich kurz zu dem und hätte das selbst kurz gebohrt.

                  Lies dann aber dem Anfrager ausrichten: Frauen, Autos und Werkzeuge verleiht man nicht. Punkt.

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                    Zitat von thelittleDevil Beitrag anzeigen
                    Ein ganz klares NEIN. Ich verleihe kkein Werkzeug. Letzt hat erst der Nachbar über meine Frau angefragt ob ich einen Akkuschrauber habe. Habe sogar zwei aber NEIN. Erstrecht nicht wenn es sich um solch einen unzuverlässigen Zeitgenossen handelt. Wäre es ein Nachbar gewesen, mit dem ich gut kann wär ich kurz zu dem und hätte das selbst kurz gebohrt.

                    Lies dann aber dem Anfrager ausrichten: Frauen, Autos und Werkzeuge verleiht man nicht. Punkt.
                    Besitzt du keine Schallplatten?

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                      Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                      Was waren denn eure Highlights, was ihr zurückbekommen habt? Ich hab mal den Werkstattsauger voll zurückbekommen...
                      Ein Nachbar vier Häuser weiter, kannten wir noch nicht sehr gut, war neu hier her gezogen und wollte noch von einem Baum einen Ast absägen und fragte überall in der Nachbarschaft nach einer Kettensäge. Da wir gerade am Brennholz sägen waren, kam er natürlich auch zu uns. Während einer Pause war nur der Große im Garten und er fragte ihn nach der Säge. Unser Sohn war zwar sehr vorsichtig, fragte ausdrückliche, ob er auch geübt sei und Schutzkleidung hätte usw, gab ihm dann widerwillig die Säge, die er auch gleich wieder zurück bringen wollte, damit wir weitermachen können. Mein Mann hätte das nie gemacht, aber er ist halt erst eine Teeny. Zurück bekamen wir sie nach drei Stunden ohne Kette, weil "das Schei...ding" einen Nagel getroffen hat und irgendwie ist ihm dann die Kette gerissen. Es fehlte nicht viel und er hätte uns daran die Schuld gegeben. Danach hat sich herausgestellt, dass er null ahnung von Werkzeug hat und noch mehr negative Eigenschaften. Die ganze Straße meidet ihn jetzt. Eine Ersatzkette haben wir nie bekommen, nur Beschimpfungen über schlechtes Werkzeug. Zum Glück war nichts passiert, aber schon aus Sicherheitsgründen würden wir kein Werkzeug mehr verleihen. Wir alle, besonders der Sohn, haben dazu gelernt.

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                        Bei mir kommt es stark drauf an, was und an wen.
                        Mein Vater und ich haben teilweise Werkzeug, dass beide ab und zu brauchen, dass wird gegenseitig getauscht. Verbrauchsmittel sind selbst zu besorgen.

                        Unter Freunden verleihen ich auch gelegentlich Werkzeug, aber nur, wenn der andere es bedienen kann und ich bei Beschädigung mit Reparatur / Neukauf rechnen kann.

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                          Mein Highlight war die Jauchepumpe,mein Vater hatte die an den Cousin meiner Mutter verliehen,wohnt in der Nachbarschaft.
                          Wir brauchten die ja nicht mehr.
                          Nach 10 Jahren hat er sie wohl beim aufräumen wiedergefunden,mein Vater war zwischenzeitlich verstorben,und keiner hat mehr an das Ding gedacht.
                          Brachte er sie uns wieder,ich war grad Arbeiten und meine Frau sagte wohl ja,ja leg man da hin.
                          Der Guss Pumpenfuss war kaputt gefrohren und die Pumpenwelle war komplett in den Lagern festgerostet,also kernschrott das Ding.Hätte er sie weggeschmissen hätte keiner was bemerkt.
                          Aber so konnte ich mich ja noch rächen,als ich ihn im Dorf traf sagte ich ihm :Gut das du die Pumpe wiedergebracht hast,hat beim Schrottplatz noch 50 Euro gebracht,
                          Darüber ärgert er sich bestimmt in 100 J. noch.

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                            Bei mir kommt es stark darauf an, was und an wen. Die guten Werkzeuge dürfen außer mir nur mein Vater und meine beiden besten Freunde nutzen. Alle drei behandeln das Werkzeug wie das Eigene und entsprechend muss man sich da nicht sorgen. Häufig werde ich aber zum Arbeitseinsatz mitgebucht und schon arbeite ich damit
                            Mein Vater und ich sind, nachdem ich mein Eigenheim gekauft habe, dazu übergegangen uns jeweils zu "spezialisieren". Bei mir sind die Abteilungen Holzwerkstatt,Autowerkstatt, Innenausbau allg. und Gartenbau. Bei ihm ist die Metallwerkstatt und Gartengeräte/-Landmaschinenwerkstatt. So spart man den Doppelkauf und kann alle für uns wichtigen Bereiche abdecken.
                            Ich selbst bin irgendwann dazu übergegangen statt zu leihen, zu kaufen. Ich selber leihe mir selbst nämlich nicht sehr gerne Sachen, nur wenn es unbedingt nötig ist oder sich eine Anschaffung nicht lohnt , Minibagger z.B. . So habe ich zwar auch Sachen die ich nur selten brauche, aber ich habe sie wenn ich sie brauche und dank Kleinanzeigen kann man vieles gebraucht kaufen für einen guten Preis. Gut das ich viel Platz habe, meine Frau meint zu viel....


                            Günstigere Werkzeuge (hatte das Glück, durch Haushaltsauflösungen in der Familie manche Maschinen aus dem günstigeren Preissegment geschenkt zu bekommen), verleihe ich auch mal in der Familie. Hier achte ich aber darauf, dass die Leute damit auch umgehen können. Meiner Schwester würde ich z.B. nie die Flex leihen....

                            Wir haben über die Jahre auch einige Lehren gezogen und deshalb auch den Personenkreis schwer zusammengestrichen wer überhaupt fragen darf. Meinen Anhänger wollten schon viele gerne mal leihen, beim wollen ist es geblieben. Nachdem der alte Anhänger mit kaputten Stecker, gerissenem Rücklicht oder total kaputten Boden wieder auf dem Hof stand und das natürlich schon so war, ist das Thema durch. Und seit dem neuen braucht da eh keiner mehr fragen, außer den drei bereits oben genannten.
                            Die Macken die rein kommen mache ich selbst und keiner, den es nicht das eigene Geld kostet.
                            Und das ist nur ein Beispiel....leider.
                            Bei manchen hat man einfach das Gefühl, dass neben mangelndem Wissen und Unvermögen auch ein gewisses "ist ja nicht meins, kostet nicht mein Geld" dazu kommt. Ich merke das auch in anderen Bereichen von Beruf und Freizeit.

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                              Jupp das mit dem Anhänger kenne ich.

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                                Ich verleihe hin und wieder mal Werkzeug an Freunde.
                                (meist Zeugs vom Sanieren, welches ich eh kaum mehr brauche, da das Thema für die nächsten Jahre hoffentlich abgeschlossen ist..)

                                Einziges Problem ist bei mir, dass ich manchmal vergesse bei wem welche Leihgabe steht.
                                Ich wollte schon lange eine Leihliste aufsetzen, für den Hausstand der unser Haus verlässt.

                                Wenn ich mir etwas leihe, dann schaue ich dass das Teil besser, oder wenigstens genauso aussieht wie vorher.
                                Deshalb leihe ich den Vertikutierer vom Nachbarn auch äußerst ungern - der sieht immer aus wie geleckt.
                                Und bis ich den genauso sauber habe, kann ich auch mit der Hand vertikutieren (vielleicht trete ich lieber mal dem Gartenbauverein bei).

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