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  • Na, das sind ja rosige Aussichten. Genau die gleiche Heissklebepistole habe ich mir neulich erst gekauft. ....

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    • Zitat von chief Beitrag anzeigen
      Na, das sind ja rosige Aussichten. Genau die gleiche Heissklebepistole habe ich mir neulich erst gekauft. ....
      ich auch, nochmals uuups

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      • Na dann immer nur kurz kleben

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        • "Ich muss mal kurz was Kleben"
          "Klar, nimm die Bosch."
          ​​​​​​

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          • Meine ersten Maschinen die ich gekauft habe, waren eine Stichsäge und eine Bohrmaschine von Black & Decker. Das Gehäuse ist blau und das Netzkabel orange und die funktionieren immer noch. Danach kam von Kress ein Bandschleifer dazu. Von Bosch habe ich die PTS 10, die PBD 40, einige Akkuschrauber, eine Schleifmaus, Linienlaser und den Zamo.
            Durch den Umbau bzw Renovierung des Hauses habe ich mir einige Maschinen von Parkside zugelegt und bis jetzt habe ich den Kauf nicht bereut. Ich kaufe nur Werkzeug das ich auch benötigte.

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            • kaufe nur nach längerer Bedenkzeit, wenn ich was brauch.
              Wobei "brauchen" kann ja sehr relativ gesehen werden,
              Aber dann in der Regel Bosch "blau"...
              Habs bisher ned bereut,

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              • Ich kaufe Werzeug meist bedarfsorientiert, größere Maschinen nehme ich von bekannten Marken, meist Makita.
                Die Boschmaschinen sind meist für ein gewisses Projekt gekauft worden, wie zumBeispiel der PRR für meinen Couchtisch.
                Durch meine anfänglichen Billigstkäufe, die ich großteils bereut habe, habe ich bewusst Marken gekauft, die ich kenne und denen ich vertraue.
                ​​​​​​​Einzig bei Winkelschleifern bin ich noch immer im Billigsegment, einfach, da ich die nicht so oft benötige.

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                • Ich kaufe schon immer bedarfsorientiert. Naja, ich habe recht schnell gemerkt, dass ich gutes Werkzeug brauche, aber nicht immer war das entsprechende Geld vorhanden. Meine erste Oberfräse hat bei Otto 7 € gekostet, meine Aldi Stichsäge hat auch nicht lange überlebt, ebensowenig wie eine Schlagbohrmaschine von Mannesmann. Was bis heute hält, sind meine Einhell Tischbbohrmaschine und TKS.
                  Mittlerweile setze ich auf Qualität bei den Dingen, die ich immer wieder brauche und wo es auf Präzision ankommt. Aber Spontankäufe mache ich nicht mehr. Meine Verwandschaft ( die auch oft meine „Kundschaft“ sind) , beschenkt mich zum Geburtstag und Weihnachten mit Gutscheinen meiner favorisierten Werkzeugshops. Und die gebe ich dann aus, wenn es an der Zeit ist.

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                  • Meine ersten Maschinen waren eine Stichsäge und ein Bohrhammer (graue Kunststoffkoffer) von und die sind inzwischen locker 25 Jahre alt und verrichten ihren Dienst immernoch sehr gut.
                    Meine Akkuschrauber sind alle auch schon was älter sind aber sehr gut in Schuss das einzige was ich gemacht hab waren die Akkupacks neu zu konfektionieren.
                    Bei der Tischkreissäge hatte ich damals eine von Güde gekauft da ich zu diesem Zeitpunkt noch Zugriff auch eine Formatkreissäge hatte. Da die TKS allerdings nach der ganzen Zeit nicht so gut funktioniert muss jetzt eben etwas neues her.
                    Es soll allerdings keine TKS der üblichen verdächtigen werden. Es wird immer Wahrscheinlicher, dass es ein Eigenbau einer Formatkreissäge werden wird.
                    Maschinen oder Werkzeuge kaufe ich generell entweder Projektbezogen und da wird dann abgewägt ob einmalig oder häufiger genutzt.
                    Oder ich hole mir Markenmaschinen die ich mir dann aber eher gebraucht kaufe. Gerade letzte Woche habe ich mir eine GOF 1600 CE über Ebay Kleinanzeigen gegönnt.

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                    • Formatkreissäge im Eigenbau - auf das Projekt bin ich gespannt.

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                      • Bis das losgeht wirds aber noch was dauern. Bin mal gespannt ob das nicht vielleicht die Projektgröße sprengt

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                        • Auch ich kaufe Werkzeuge bedarfsorientiert.
                          Und dann kommen so Zusatzkriterien wie "Wofür kann ich das noch brauchen" oder "Macht es mehr Sinn, was anderes zu kaufen, was die aktuelle Anforderung nebenher auch abdeckt".

                          Und manchmal kauf ich auch bewusst auf Verschleiß.
                          Beispiel: ich brauchte eine Maschine zum Gips-Schleifen. Auf Rat eines Bekannten, der Raumausstatter gelernt hat entschied ich mich für einen Schwingschleifer. Wegen der Maschinentötenden Eigenschaften von Gipsstaub dachte ich mir: kauf ich was billiges, das geht eh kaputt. Im Baumarkt ein paar billige in die Hand genommen. Weggelegt. Weitergeschaut. Der Bosch PSS 250 war dann das billigste, was ich meinen Händen für mehr als 5 Minuten zumuten wollte (schon vor dem Einschalten waren die billigeren unangenehm in der Hand).
                          Und vorgestern hab ich dann den Schleifteller am PSS gewechselt, weil sich mitten im Schleifen die (zweite) Reparatur des Schleiftellers verabschiedet hat.
                          Merke: der PSS ist nicht für Schleifgitter vorgesehen, wenn dann müsste man noch ein Schleifpapier drunterklemmen, sonst zerschleift er sich den Schleifteller.

                          (Ich hatte das wie oben angedeutet bewusst in Kauf genommen. Der PSS hat mich mit seiner Haltbarkeit positiv überrascht. Den defekten Schleifteller werde ich nochmal reparieren.)

                          Ansonsten bin ich mittlerweile an dem Punkt: lieber das beste Werkzeug für die anstehende Aufgabe, das ich mir aktuell sinnvoll leisten kann. Keine Allrounder (kann alles aber nix gut), aber gerne ein Werkzeug für 2-3 Aufgaben.

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                          • Ich kaufe, wenn mein Sohn oder ich etwas brauchen, aber auch wenn mir was gefällt und ich das ganz einfach "haben" will

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                            • Ich kaufe Werkzeug Projektbezogen und wenn die Kohe da ist, also nicht immer, oft wird auch improvisiert.

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                              • Wichtige Kriterein für mich sind:

                                - Wie regelmäßig werde ich es brauchen
                                Wie oben schon jemand erwähnt hat, ich brauche meien Flex auch eher selten, vll.2 mal im Jaht für Kleinkram, da darf dann einfach sein.

                                - WO brauche ich das Gerät bzw. wie mobil muss es sein
                                Ich habe ein großes Grundstück und setzte die meisten Sachen draußen ein, weshalb das meiste mit Akku angeschafft wird.

                                - wieviel Power brauch bzw. möchte ich.
                                Ich mag keine schwachen/langsamen Werkzeuge. Bei Dingen, die ich regelmäßig brauche, darf es etwa mehr Wumms sein, als ich unbedingt bräuchte. Und meistens kommt eh ncoh ein Projekt, mit dem man nicht gerechnet hat, wo man mehr Reserven braucht.

                                - Wo kriege ich das beste Preis-/Leistungsverhältnis?
                                Trotz dem letzten Punkt bin ich nicht bereit, unreflektiert Geld auszugeben. Davon hab ich nie zuviel.

                                - Was fühlt sich richtig an?
                                Emotionale Bindung an bestimmte Marken, gefällige Optik, ich glaub da sind die wenigsten frei von. Ich mag auch keinen großen Msichmasch. Durch die Akkusysteme beschränkt man sich eh auf weniger Marken.

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