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Unter welchen Kriterien schafft ihr euer Werkzeug an?

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  • Unter welchen Kriterien schafft ihr euer Werkzeug an?

    Hallo ihr lieben,
    ich bin mal neugierig unter welchen Kriterien ihr euer Werkzeug kauft.
    Mir ist am Wochenende wieder aufgefallen, dass es nicht verkehrt ist, für ein öfter genutztes Werkzeug mehr Geld auszugeben. Oder solch ein Werkzeug gebraucht für einen Preis zu kaufen, zu dem es einfachere Modelle neu gibt.

    In meinem Fall war es die Tage mein heißgeliebter Festo RS 2E-Plus Rutscher. Das Ding geht jetzt locker auf die 30 zu und hat mich bisher beim schleifen nie im Stich gelassen.

    Vor ein paar Tagen habe ich nach neuen Schleifmitteln gesucht und da der Schleifschuh schon dabei war, sich in seine Bestandteile aufzulösen, habe ich auch danach gesucht.

    Und siehe da, der Schuh kann bestellt werden und kostet nur 22€. Klar bestellt man den vorsichtshalber mit.

    Wie der Zufall es wollte, hat sich dann am Freitag der alte Schleifschuh komplett in seine Bestandteile zerlegt und ich war selten so froh, etwas im voraus bestellt zu haben. Im Endeffekt ist er jetzt wieder wie neu und ich kann ihn die nächsten Jahre weiter nutzen. Interessant ist auch, dass sich das Design vom Gerät auch beim Nachfolger von Festool nicht geändert hat.

    Jetzt muss ich natürlich auch sagen, dass ich bei der Anschaffung natürlich in Betracht ziehe, wie oft ich das Werkzeug überhaupt benutze.
    Brauche ich es nur für ein Projekt, kaufe ich einen "Wegwerfartikel" und trenne mich ggf. nach dem Projekt wieder davon. Ist es jedoch etwas, was ich locker so lange nutzen kann, wie ich lebe, darf es ruhig was Besseres sein.
    Oder wenn es etwas ist, wo ich mir nicht sicher bin, ob die Art von Werkzeug wirklich was für mich ist, nutze ich auch erstmal eine einfache Variante.

    Also, wie seht ihr das?

    LG

    PS: Wenn es solch einen Beitrag schon gibt, sorry!

  • ich finde diesen Beitrag interessant und glaube nicht dass es die bereits gibt.
    Ich ein Gelegenheits Heimwerken bin, kaufe ich bedarfsweise notwendige Werkzeuge je nach Projekt.
    Beispiel des auch keine Rolle wenn ich es nicht sofort bekomme

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    • So oft kauf ich jetzt auch keine Werkzeuge. Manchmal ist es ein Bauchgeführl (haben wollen), manchmal eine Vernunftsentscheidung (Kompromiss aus Qulität und Preis).

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      • Gibt es bestimmt schon, ggf. in abgewandelter Fragestellung. Macht aber nichts, denn die Beweggründe der anderen zu lesen, ist immer wieder interessant.
        Ich kaufe mein Werkzeug danach, ob ich es wirklich brauche. Meine Werkstatt ist recht eng und da bekomme ich viel mehr als ich jetzt habe, gar nicht unter.
        Die meisten Maschinen sind von Bosch grün und ein paar einfachere / selten genutzte von anderen Herstellern oder weil es von Bosch sowas gar nicht gibt: Stichwort Tellerschleifer.
        Wenn ich beschlossen habe, ein bestimmtes Werkzeug zu kaufen, warte ich dann meist noch auf ein Angebot. Ich hatte z. B. eine Tischbohrmaschine von Parkside und habe die bei einer 20%-Aktion bei Globus durch eine PBD40 ersetzt.

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        • Gutes Beispiel,mein Bohrhammer vom Pennymarkt für 45 Euro.
          Da ich den GBH schon hatte,aber das alte Ding noch ohne Drehstop war (gab es damals als Vorsatzgerät) musste ich mir was einfallen lassen für meine Badezimmerfliesen.
          Mein altes Erbstück UBH 10 war deutlich zu schwer.
          Und der Uneo zu klein.
          Und ich muss sagen,für das geld könnte ich nicht mieten.
          Zum Bohren ist der alte GBH natürlich deutlich besser,liegt besser in der Hand und ist Vibrationsärmer.

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          • Werkzeug kaufe ich nach Bedarf, achte dabei durchaus auf den Preis. Klar sollte man für Sachen die man häufig braucht auch mehr Geld ausgeben aber ansonsten, die Billionen geheimer von Aldi und Lidl sind auch nicht schlecht. Und relativ leicht ersetzbar. Andererseits suche ich schon länger nach bestimmten günstigen Werkzeugen bei denen ich mir vorher einen Max. Preis festsetze. Ich kann warten.

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            • Was ich noch vergessen habe, war die in meinem Beispiel angesprochene Ersatzteilversorgung, auch nach mehreren Jahren.
              Ich habe hier noch einen Dreieckschleifer vom Lidl liegen, dessen Schleifschuh sich auch langsam verabschiedet. Die Klettbefestigung löst sich und der Schaumstoff darunter auch. Außerdem haben sie die Größe der Schleifpads geändert, sodass ich neue zurechtschneiden müsste. Dann passen aber die Löcher für die Absaugung nicht mehr. D.h. ich werde ihn über kurz oder lang entsorgen müssen.

              Akku Geräte sind teilweise auch nervig, weil man für jedes Gerät ein eigenes Ladegerät braucht und später die halbe Werkstatt damit voll ist. Und wenn der Akku hinüber ist, gibt es keinen Ersatz.

              All so was nervt auf Dauer und trübt den langjährigen Bastelspaß ungemein.

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              • Das ist mit ein Grund, warum ich um die Discounter Geräte in der Regel einen Bogen mache. Es sei denn, die haben beim Verbrauchsmaterial handelsübliche Maße, die auch von anderen Herstellern kommen. Z.B. habe ich den Winkelschleifer von Feinkost Albrecht, da passen alle möglichen Scheiben drauf.

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                • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
                  Das ist mit ein Grund, warum ich um die Discounter Geräte in der Regel einen Bogen mache. Es sei denn, die haben beim Verbrauchsmaterial handelsübliche Maße, die auch von anderen Herstellern kommen. Z.B. habe ich den Winkelschleifer von Feinkost Albrecht, da passen alle möglichen Scheiben drauf.
                  Genau! Meine Flex ist von Parkside. Habe ich in 2 Jahren bisher 2x gebraucht. Hier passen handelsübliche Scheiben. Gekostet hat das Teil um die 40 Euro. Ich habe beide Male Rohre abgelängt, was natürlich auch per Hand gegangen wäre, einmal waren es aber Edelstahl-Rohre. Da ist selbst ein Billigwerkzeug eine Arbeitserleichterung.

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                  • Ich bin seit rund 35 aktiver Heimwerker. Klar, anfangs habe ich auch auf den Preis geschaut aber rasch bemerkt, dass es sich wirklich lohnt auf Qualität zu setzen. Mein Markenwerkzeug hat sich echt bewährt und da ich mittlerweile nahezu alles habe, fällt es auch nicht allzu schwer mal etwas durch etwas sehr hochwertiges zu ersetzen. Und so habe ich durchaus auch gemischte Elektrowerkzeuge. Beispiel Exzenterschleifer:
                    - Ein älter Bosch Pex - ohne Tellerbremse - verwende ich für das Grobe.
                    - Ein Kress-Exzenter mit 110 mm Scheibe. Mit diesem brauche ich alte Schleifpapiere auf und die bekommt man inzwischen fast nachgeworfen.
                    - Ein AdvancedOrbit Bosch grün mit 18 V-Akku. Für kurzes Schleifen oder wo Kabel stört.
                    - Einen Festool-Exzenter (neu) - für umfassende Schleifarbeiten auf Flächen und für Türen mit 125 und 150 mm Schleifteller.

                    So habe ich eigentlich immer das passende Gerät. Und kann auch mal mit dem einen gröberes Papier nutzen, mit nem anderen feineres und mit dem dritten ganz fein.

                    Hierbei stelle ich dann immer wieder enorme Qualitätsunterschiede fest wie zum Beispiel die Absaugung. Beim Festool findet man hinterher keinen Staub. Der AdvancedOrbit ist mit Absaugung sehr gut, die anderen sind wahre Dreckschleudern.

                    Es lohnt sich schon Geld auszugeben, aber mit Bosch grün bin ich in der Regel immer gut bedient. Besser geht immer, aber schlechter viel mehr. Ist für mich bisher immer ein super Kompromiss gewesen zwischen Schrott und teils vielfachem Preis.

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                    • Ein interessantes Thema, das wir schon des öfteren in der Form "Billig vs. Marke" diskutiert haben. Im Laufe der Zeit haben die Werkzeuge auf verschiedenen Wegen bzw aus verschiedenen Beweggründen ihren Weg zu mir gefunden.
                      Beispiel Tischkreissäge:
                      Als meine Aktivitäten in der Werkstatt erkennbar zunahmen, kam ich um die Anschaffung einer TKS nicht mehr herum. Und da ich ich ebenso wusste, dass eine Kappsäge nicht auch noch kommen kann (Platzgründe) sah ich in einer TKS mit Zugfunktion den besten Kompromiss. Diese gab es aber nur von Bosch grün (PPS 7, mittlerweile vom Markt und damals rund 800,00 UVP) oder völlig unbezahlbar von Mafell. Letzteres war kein Thema, also sparte ich gezielt auf die PPS 7 und durch eine glückliche (Werbeaktions-) fügung konnte ich diese dann auch recht zeitnah inkl. eines PTA 2000 für etwas über 300,00 erwerben. Also in Kurzform: Bedarf erkannt - drauflos gespart - angeschafft.
                      Beispiel Deltaschleifer:
                      Den brauchte ich eigentlich nicht akut, aber er war bei Aldi im Angebot für lächerliche 16,99. Und da mein Werkzeugpark zum damaligen Zeitpunkt noch sehr klein war, habe ich ihn gekauft ("kann ich bestimmt mal gebrauchen") und seitdem habe ich ihn sehr oft im Einsatz. Er ist faktisch zu meinem Lieblingsschleifer geworden, hat schon unzählige Quadratmeter Fläche gemacht und macht keinerlei Anstalten kaputt zu gehen. Für mich ein Paradebeispiel, dass Werkzeug vom Discounter nicht schlecht sein muss. Also in Kurzform: Spontan gekauft - dann liebgewonnen - kann mir mein Leben ohne nicht mehr vorstellen...

                      Beispiel Oberfräse:
                      Ich bin sehr lange ohne ausgekommen und habe eine gewisse Kreativität entwickelt, klassische OF Aufgaben ohne eine ebensolche zu erledigen. Dann aber plante ich, unser Schlafzimmer komplett neu zu möbelieren (war mein Großprojekt 2018) und da war mir schon im Vorfeld klar, dass es ohne nicht mehr gehen würde. Also habe ich gezielt eine Auswahl getroffen und dann eine gekauft. Da es für mich Neuland war (und stellenweise immer noch ist) kam ein teures Markengerät (als solches betrachte ich auch Bosch grün) nicht in Frage und es wurde eine Einhell. Rückblickend betrachtet die falsche Entscheidung und die nächste OF wird sicher was besseres/teureres. Die Einhell wurde schon einmal auf Garantie getauscht, weil sie den Geist nach wenigen Monaten aufgab. Also in Kurzform: Konkreten Bedarf erkannt - Angebote sondiert - die vermeintlich beste Lösung gekauft - und aus Fehlern gelernt.

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                      • Ab und zu lernt man auch aus Erfahrung.
                        Mir ging es bei der Oberfräse nicht anders. Letztes Jahr irgendwann mal eine von Lux gekauft, weil ich "was fräsen" wollte.
                        Allerdings hatte ich einen heiden Respekt vor dem Ding und deshalb stand sie ein Jahr ungenutzt im Schrank.

                        Vor drei Monaten dann habe ich angefangen, YouTube Videos zu schauen und dort wurde die Oberfräse dann auch genutzt. Erst dann habe ich verstanden, was so ein Ding überhaupt kann. Als ich mir dann die PTS10 gekauft und den Tisch gebaut habe, wuchs der Wunsch, die Lux in den Tisch einzubauen. Die ersten Gehversuche mit dem Teil waren auch eher bescheiden und der Parallelanschlag von dem Ding ist ja auch nicht gerade das gelbe vom Ei.
                        Als ich dann feststellte, dass ich zu blöd dafür bin, aus der Fräse die Federn auszubauen, damit ich sie vernünftig in den Tisch bauen konnte, hab ich mich schon nach einer Alternative umgesehen.
                        Hier gab es dann den Makita Klon, der meines Wissens nach eigentlich baugleich ist.
                        Den hab ich dann in den Tisch eingebaut, um einen Monat später festzustellen, dass 700 Watt verdammt schnell an ihre Grenzen kommen (is halt nur ein Kantentrimmer).

                        Als ich dann den Entschluss gefasst habe, dass ich mir jetzt die "Oberfräse fürs Leben" hole, wusste ich ganz genau was sie können musste und habe gezielt gesucht.
                        Also bin ich los, hab die Lux verkauft und mir die große Triton gekauft und direkt die Spannbacken für 8mm dazu (im Lieferumfang sind nur 12mm und 1/2").
                        Jetzt habe ich hier eine Oberfräse mit 2400 Watt, die bisher durch alles gefräst hat was ich wollte und zusätzlich werde ich sie zukünftig in meinen Tisch bauen. Da man die Feder herausnehmen, die Höhe durch den Tisch einstellen und zusätzlich den Fräser noch total einfach von oben wechseln kann (kein Fummeln unterm Tisch), hab ich jetzt in meiner Welt zwar einiges an Geld ausgegeben, für die Zukunft aber wahrscheinlich alles richtig gemacht.
                        Und den Makita Klon benutze ich weiterhin, um Kanten abzurunden. Der ist nämlich total handlich.

                        Auf der anderen Seite liegt hier ein Parkside Akkuschrauber (mein erster!) der täglich im Einsatz ist und der mich noch nie im Stich gelassen hat. Ich nutze ihn nur zum schrauben und bohre mit der Makita vor. So muss das Ding nicht unendlich Drehmoment haben und der Akku hält locker mehrere Tage durch.
                        Wenn der Akku halt irgendwann hinüber ist, muss ich ein anderes Gerät kaufen. Aber bis dahin gehört er definitiv zu meinen am häufig genutzten Werkzeugen!

                        Mit meiner Handkreissäge ist es ähnlich. Ein olles Skil Teil mit 150mm Blatt für 10€ vom Flohmarkt. Wofür brauche ich sie? Um die ganz großen Platten vom Großhandel auf ein halbwegs tragbares Maß zu kürzen. Ich hab für etwas über 20€ ein neues Bosch Blatt gekauft und mir eine Führungsschiene gebaut. Jetzt am Wochenende fiel mir auf, dass der Anschlag der PTS10 und ich nie Freunde werden, also säge ich die Platten für meine Schränke auf den Millimeter genau mit der Handkreissäge.

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                        • Kriterien? Nun ja, bei Akkuwerkzeugen ist es klar, wenn man schon ein Akku-Ökosystem hat. Bei kabelgebundenem Werkzeug über Preis-/Leistungsvergleich. Bsp: Neue Tischkreissäge - Zur Auswahl standen aufgrund des Budgets entweder die Bosch PTS 10 mit mobilem Untergestell oder die TE-CC2025UF. Beide haben Stärken und Schwächen. Dann gab's beim großen Fluß eine schöne Rabattaktion und der Paketbote hat mich ein weiteres Mal verflucht. Bei der Zug-/Kappsäge hat die Einhell TE-SM2543 gewonnen, weil die in beide Richtungen 45 Grad neigbar ist und - ganz wichtig - 250/254mm Sägeblätter hat. Somit können sich Tischkreissäge, Kappsäge und Kappzugsäge die Sägeblätter teilen. Bandschleifer - Wozu sollte ich das je brauchen? Aktion bei Lidl, schon lag erstmal ein Parkside Bandschleifer in der Werkstatt. Und lag. Bis er zum ersten Einsatz bei sägerauen Baudielen kam. Wenn er mal das zeitliche segnet kommt wieder einer her, evtl. von einer höherwertigen Marke.
                          Normalerweise kaufe ich kein "Billigwerkzeug", außer das Preis-/Leistungsverhältnis und der geplante, aber seltene Einsatzzweck passen. Bei allem, was ich regelmäßig benutze, lege ich schon Wert auf Besseres. Und das merkt man beim arbeiten damit auch.

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                          • Ich denke jeder wächst mit der Aufgabe, ebenso ist es mit dem Werkzeug. Zumindest war es bei mir so. Anfangs, gut 30-35 Jahre her habe ich mir Maschinen beim Discounter geholt, dazu gehörten eine Handkreissäge, ein Deltaschleifer und eine Säbelsäge von Lidl. Eine Stichsäge und einen Winkelschleifer von Aldi und eine 2500 Watt Monster OF von Penny!!
                            Das einzige Markengerät war ein 12 Volt Akkuschrauber von Metabo. Ein damaliger Bekannter arbeitete dort und hat mir diesen über den Werksverkauf besorgt. Man war ich stolz! Leider sind da mittlerweile die Akkus tot und das Futter rätscht auch lose durch!
                            Die einzigen zwei Maschinen die noch funktionieren sind der Deltaschleifer und die OF! Die Oberfräse macht seit ca. 10 Jahren ihre guten Dienste im MFT und schon damals waren Spannzangen mit 6, 8, 12mm und 1/4“ sowie 1/2“ mit dabei! Keine Ahnung welche OF solch ein Zubehör heute noch hat
                            Die restlichen Maschinen sind im Laufe der Zeit kaputt gegangen. Bei zweien sogar recht dramatisch. Der Winkelschleifer ging in Flammen auf und die Handkreissäge hatte es regelrecht zerrissen. Ich hatte beides mal einen aufmerksamen Schutzengel!!!

                            Seit da kaufe ich nur noch Marke und hier entscheide ich nach Häufigkeit sowie Genauigkeit was ich damit machen möchte. Somit kommen mir hier je nach Anwendung nur noch Bosch, Makita oder Metabo und Festool ins Haus. Klar entscheidet der Preis letzten Endes irgendwo immer mit. Ich vergleiche und warte schon mal etwas länger bis ich mir was neues kaufe. Lege hier aber absolut wert auf Qualität.

                            Vor einem Jahr habe ich mich wiederum bei Lidl von einer Akku Heissklebepistole anmachen lassen. Braucht man ja nicht so oft, dachte ich mir. Also gekauft, hat auch gut funktioniert, bis ich mal länger damit arbeiten musste, dann sind vorne die Spitzen durch die der flüssige Kleber läuft gleich mit abgeschmolzen! Das war mir dann wieder eine Lehre! Ganz nach dem Motto „wer billig kauft, kauft zweimal“ zumindest ist das bei mir so.

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                            • Kaufkriterien bei mir sind oft mehrere oder ganz unterschiedlich
                              Punkt 1, wie groß ist das Teil, wie könnte ich es unterbringen, was wäre ich bereit dafür zu opfern, weil mein Platz schon ausgereizt ist
                              Punkt 2, ist bei mir oft das Gefühl, möchte ich auch unbedingt haben, ist aber zu groß, was und wo gibt es ähnliches kleiner und auf was muß ich da dann verzichten um es noch stellen zu können
                              Punkt 3, welche Marke? normalerweise habe ich Werkzeug von Bosch, also Standbohrmaschine und Winkelschleifer, aber die Deku ist Hegner, mein Akkuschrauber billig von Aldi und mein Bandschleifer billig von Lidl. Da ich den Bandschleifer wenig benutze und auch nur im Sommer im Freien, tuts da der günstigere. Alles andere sind Markengeräte, da ich auch sicher sein möchte, dass ich Ersatzteile später noch bekomme.
                              Heißklebepistole habe ich den Glue Pen von Bosch und der geht deutlich schlechter als meine billige Klebepistole von Aldi. Es ist nicht alles schlecht, weil es vom Discounter ist und nicht alles gut, weil es eine angesehene Marke ist.

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