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Kindheitserinnerung oder was war euer erstes Werkzeug?

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  • Kindheitserinnerung oder was war euer erstes Werkzeug?

    Mein Opa hatte eins, meine Onkel hatten es und mein Vater auch, ein Taschenmesser. Nach mehrfachen betteln und flehen bekam ich während eines Österreichurlaubs endlich ein Kindertaschenmesser. Die Schalen waren mit bunten kindlichen Motiven geschmückt und es hatte nur eine Klinge. Als mein Opa die Klinge sah, war sein Ausspruch: "Mit der kannst du nach Bamberg reiten." Übersetzung: Die Klinge war stumpf. Also hat mein Opa die Klinge geschliffen und ich war stolz wie Bolle. Leider war die Klinge in kürzerster Zeit wieder stumpf. Mein Opa hat aus Baumrinden Boote geschnitzt und aus Holzleisten Flugzeuge. Und aus einfachen Ästen wurden schöne, verzierte Spazierstöcke. Irgendwann ist von meinem Messer die Klinge abgebrochen und es wurde entsorgt. Nachdem meine Eltern festgestellt haben, dass ich in einem vernünftigen Alter war , bekam ich ein richtiges Taschenmesser. Dieses besitze ich noch heute.

  • Ich glaube es sicher zu wissen. Mein erstes Werkzeug war kein Taschnemesser, sondern ein kleiner Schrank gefüllt mit Laubsäge, einem kleinen Hammer, ein Mini-Schraubstock, ein paar Schraubendreher, Schraubzwingen paar Feilen, Nägel und Schrauben. Hat mein Opa mir zu Weihnachten geschenkt. Ich war da vielleicht so an die 4 oder 5 Jahre alt. Unser Kuchentisch hatte viele Jahre Schrammen und Löcher, da ich dort regelmäßig gewerkelt habe.

    Den
    mnächst kommt bei uns ein Enkelsohn auf die Welt und ich denke, er braucht definitiv ne kleine Hobeln
    bank und nen Handwerkzeugsystainer. Das gibt es auf jeden Fall vom Opa!

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    • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
      Ich glaube es sicher zu wissen. Mein erstes Werkzeug war kein Taschnemesser, sondern ein kleiner Schrank gefüllt mit Laubsäge, einem kleinen Hammer, ein Mini-Schraubstock, ein paar Schraubendreher, Schraubzwingen paar Feilen, Nägel und Schrauben. Hat mein Opa mir zu Weihnachten geschenkt. Ich war da vielleicht so an die 4 oder 5 Jahre alt. Unser Kuchentisch hatte viele Jahre Schrammen und Löcher, da ich dort regelmäßig gewerkelt habe.
      Genau so einen kleinen Holzschrank hatte ich auch. Ein Handbohrer war auch noch dabei. Damit habe ich versehentlich in den Küchenfußboden gebohrt.

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      • Ja, so ein Taschenmesser hatte ich auch. Aber zähle ich das als Werkzeug? Eher als Alltagsutensil.

        Bewusst mein erstes Werkzeug war bei mir auch besagter Laubsägekasten. In Form eines kleinen Schränkchens mit allem was man braucht: Neben der Laubsäge selbst, einen Drillbohrer, Hammer, Beißzange und Kombizange, Schraubendreher und Ahle. Schon damals habe ich dann immer mal einen Quadratmeter Sperrholz bekommen, den ich zerspanen konnte.
        Und heute: das war der Grundstein und ich arbeite heute noch unheimlich gerne - mit der Dekupiersäge ...

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        • Ich glaube bei mir war es auch das Taschenmesser. Das bekam ich zum 9. Geburtstag, war aber eben auch gleich ein Victorinox Klappmesser mit Klinge, Säge, Stichling und Korkenzieher. Das hab ich natürlich noch (ist ja auch erst seit 9 Jahren meins, davor hatte es mein Papa allerdings auch schon ein paar Jahre)

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          • Bei mir war es auch die Laubsäge mit dem Handbohrer...

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            • Hatten wir nicht so einen Thread schon mal?
              Naja ich bekam kein Handwerkszeug - ich durfte nur bei meinem opa mitwerkeln - ich bekam als Kind nur Handarbeitssachen

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              • Mein erstes Werkzeug war auch der besagte Laubsägekoffer mit Bohrer.... Die inzwischen leere Kiste sehe ich ab und zu noch auf dem Dachboden liegen.

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                • Mein erstes eigenes Werkzeug war ein Bohrer, wo man so rauf und runter schob, damit ein Loch entstand, dazu eine kleine Laubsäge, ein Laubsägebrettchen und ein Schlitz-Schraubenzieher, der schon so abgenutzt war, dass er von meinem Vater aussortiert worden war. Aber ich hab ihn wieder aus dem Müll gezogen und mir stolz zu meinem Werkzeug mit dazu einverlaibt..

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                    Mein erstes eigenes Werkzeug ( mit ca. 10 Jahren ) war ein sogenannter " Knochen", ein Schraubenschlüssel mit 10 verschiedenen Schlüsselweiten zur Fahrradreparatur. Den konnte man zusammen mit Flickzeug in der Satteltasche unterbringen. Er hat mir bei ausgedehnten Fahrradtouren damals wertvolle Dienste geleistet. Wer aber einmal mit so einem Ding gearbeitet hat, wird verstehen, warum ich immer, wenn zu Hause Reparaturen am Fahrrad zu erledigen waren, lieber die ordentlichen Schraubenschlüssel aus der Werkstatt meines Vaters verwendet habe.

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                    • Zitat von Janinez Beitrag anzeigen
                      Hatten wir nicht so einen Thread schon mal?
                      Das war auch mein erster Gedanke, als ich den Titel gelesen habe. Und ja, den gab es vor nicht all zu langer Zeit schon mal:

                      https://www.1-2-do.com/forum/communi...-besessen-habt

                      Kommentar


                      • also hab ich mich doch richtig erinnert

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                        • Zitat von Nightdiver Beitrag anzeigen

                          Das war auch mein erster Gedanke, als ich den Titel gelesen habe. Und ja, den gab es vor nicht all zu langer Zeit schon mal:

                          https://www.1-2-do.com/forum/communi...-besessen-habt
                          Nun ja, sind ja auch etliche neue Mitglieder gekommen. Die wurden im Februar noch nicht befragt.

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                          • Also mein erstes Werkzeug soweit ich mich erinnere war ein Löffel. Mit dem konnte man zwar seinen Brei essen, aber er bot sich auch wunderbar zum auf den Tisch, Teller oder was auch immer zu klopfen. Man konnte auch mit ihm wunderbar Spachtelmasse (Brei) verteilen. In irgenwelche Schlitze stecken und als Hebel benutzen. Er war das Universalwerkzeug schlechthin.
                            LG Holzpaul

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                            • super Holzpaul - ja stimmt , so gesehen bekam ich den auch

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