Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Akkuschrauber PSR 14,4 LI-2 riecht bei Benutzung

Einklappen
X
Einklappen
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Akkuschrauber PSR 14,4 LI-2 riecht bei Benutzung

    Hallo Zusammen,
    mein treuer PSR 14,4 LI-2 riecht wenn ich ihn verwende leider merkwürdig. Der Geruch ensteht nur bei laufendem Motor. Woran kann es liegen?

    Wird es Zeit sich nach einem neueren Modell umzusehen? Oder ist das nach 6 Jahren regelmäßiger Nutzung normal. Akkus etc. sind noch ok und haben eine recht lange Lebensdauer.

  • Wenn es ein Brandgeruch sein sollte dann kann es gut sein das die Kohlen verschlissen sind. Könnte aber auch ein Problem mit dem Motor selbst sein. Ich würde es zunächst nicht weiter verwenden sondern mit dem Service von Bosch in Kontakt treten. Bei diesem Gerät gab es viele die ähnliche Probleme damit hatten.

    Kommentar


    • Also wenn es ein Brandgeruch ist, würde ich die auch empfehlen, das dem Fachmann zu überlassen. Allerdings handelt es sich auch nicht um einen bürstenlosen Motor, was bedeuten könnte, dass durch die Funken die beim Schrauben im Motor entstehen Staub etc. verbrennt und das dann riecht.

      Kommentar


      • Zitat von George1959 Beitrag anzeigen
        Wenn es ein Brandgeruch sein sollte dann kann es gut sein das die Kohlen verschlissen sind. Könnte aber auch ein Problem mit dem Motor selbst sein. Ich würde es zunächst nicht weiter verwenden sondern mit dem Service von Bosch in Kontakt treten. Bei diesem Gerät gab es viele die ähnliche Probleme damit hatten.
        Da geht genau meine Frage hin, macht es überhaupt noch Sinn nach 6 Jahren Nutzung das Gerät reparieren zu lassen oder ggf. gleich nach einem Ersatz zu schauen. Wenn der Service für einen Kostenvoranschlag schon mit 50 € inkl. Hin und her Versand zu buche schlägt (ich weiß nicht wie es bei Bosch ist, ist nur ein Beispiel) dann würde ich eher meinen noch nutzen und bei Ausfall einen Ersatz anschaffen.

        Hat einer Erfahrung was eine Überprüfung beim Bosch Service kostet?

        Kommentar


        • tomdus Ich denke eine Reparatur lohnt nur dann wenn Du diese selbst durchführst. Wenn ein Ersatzmotor zu haben wäre dann ist der Austausch nicht sehr schwierig. Nach sechs Jahren wäre es in der Tat zeit eventuell nach ein neueres Modell zu schauen. Ich hatte bislang kein Akkuschrauber der älter als acht Jahre wurde.

          Kommentar


          • Zitat von George1959 Beitrag anzeigen
            tomdus Ich denke eine Reparatur lohnt nur dann wenn Du diese selbst durchführst. Wenn ein Ersatzmotor zu haben wäre dann ist der Austausch nicht sehr schwierig. Nach sechs Jahren wäre es in der Tat zeit eventuell nach ein neueres Modell zu schauen. Ich hatte bislang kein Akkuschrauber der älter als acht Jahre wurde.
            Frage, waren die dann defekt? Oder war der Drang nach neuem einfach größer? Bitte nicht missverstehen, ich habe mich bis jetzt standhaft geweigert mir ein solches Gerät anzuschaffen. Ich habe mal ein solches Gerät geschenkt bekommen, nach nicht mal einem Jahr gab es dann ein Begräbnis im Maschinenhimmel. Also bis jetzt nur schlechte Erfahrung. Ein Kabelgerät ist mir einfach lieber bis jetzt.

            Kommentar


            • ich würde mich einfach nach etwas neuem umschauen! Nach sechs Jahren kann es sein, dass die Kohlen den geist aufgeben. Und Reparieren wird teuer, von daher würde ich mir was neues zulegen!

              Kommentar


              • Zitat von Wolfgang111 Beitrag anzeigen

                Frage, waren die dann defekt? Oder war der Drang nach neuem einfach größer? Bitte nicht missverstehen, ich habe mich bis jetzt standhaft geweigert mir ein solches Gerät anzuschaffen. Ich habe mal ein solches Gerät geschenkt bekommen, nach nicht mal einem Jahr gab es dann ein Begräbnis im Maschinenhimmel. Also bis jetzt nur schlechte Erfahrung. Ein Kabelgerät ist mir einfach lieber bis jetzt.
                Bei mein erster (7,2 V Bosch) lag es daran, dass die Akkus hinüber waren und es diesen Typ nicht mehr zu kaufen gab. Die Maschine war super und ich habe es sehr bereut mich davon trennen zu müssen. Die wurde immerhin 7 Jahre alt.
                Der nächste war einfach ein Fehlkauf. Es war ein 18 V Gerät mit zwei Akkus und Ladegerät von Penny. Es hat nur 24,- Euro gekostet und ich dachte, ich mache da nicht falsch. Das Gerät hat gerade mal drei Monate überstanden bis es eines Tages mitten in der Arbeit buchstäblich in Rauch aufging.
                Dann kam eines von Meister. Ein 12 V Gerät mit zwei Akkus, Schnellladegerät und Koffer sowie einige Bits. Der hatte fünf Jahre Garantie und kostete bei Toom 54,- Euro. Das Gerät lieft sechs Jahre lang absolut problemlos. Es war ein sehr guter Begleiter. Hier war es aber am Ende auch die Akkus die platt waren und Ersatz war nicht zu haben. Ich dachte auch daran die Zellen einfach zu ersetzen da die Akkugehäuse verschraubt waren. Problem an der Sache war aber, dass neue Zellen mehr gekostet hätten als ein neuer Schrauber.
                Dazwischen habe ich den ein oder anderen in den Himmel geschickt. Zwei sind mir vom Dach gefallen und ein anderes ließ ich dummerweise im Regen stehen.
                Ich kaufte dann ein blaues von Bosch. Der war der oberhammer. Hatte viel Kraft, fühlte sich super an und ich konnte damit hervorragend arbeiten. Kurz nach ablauf der Garantiezeit brannte es durch und war dahin. Es waren die Kohlen und die gab es nicht als Ersatzteil. Von da an heißt es bei mir "Nie wieder Bosch blau" denn, das war nicht das erste Elektrowerkzeug aus der blauen Serie die mich sehr negativ reagieren ließ.
                Aktuell habe ich ein kleiner 12 V von Parkside (Lidl). Der hat nicht ganz so viel Kraft wie der vorherige blaue Bosch aber, er ist inzwischen älter als der blaue wurde und läuft nach wie vor super.

                Akkugeräte haben bei mir kein hohen Stellenwert und ich arbeite auch viel lieber mit kabelgebundene doch hier und da machen Akkugeräte einfach mehr Sinn.

                Kommentar


                • George1959,
                  danke das Du mir so offen geantwortet hast. Da ich nur innerhalb arbeite, habe ich mir auch überlegt ob ich mir mal so ein Gerät anschaffe. Schätze das ich mit einem Ixo bzw einem ähnlichen Gerät, dicke auskomme.

                  Kommentar


                  • Zitat von Wolfgang111 Beitrag anzeigen
                    George1959,
                    danke das Du mir so offen geantwortet hast. Da ich nur innerhalb arbeite, habe ich mir auch überlegt ob ich mir mal so ein Gerät anschaffe. Schätze das ich mit einem Ixo bzw einem ähnlichen Gerät, dicke auskomme.
                    Ich sehe das genauso. Nur wer viel auf Baustellen unterwegs ist profitiert von Kabellose Lösungen. Wenn ich in meiner Werkstatt bin brauche ich den Akkuschrauber nicht so häufig und verwende öfter Geräte die mit Muskelkraft betrieben werden.

                    Kommentar


                    • Wolfgang111 , George1959 ohne euch eure Meinung madig machen zu wollen setzte ich trotzdem meine Meinung dagegen.
                      Ich denke mal an vergangenen Samstag zurück. Da hatte ich eine Arbeit, bei der ich Bohren, Schleifen (Bandschleifer), Schleifen (Schwingschleifer) und Fräsen musste. Immer wieder abwechselnd. Das ganze an einem stationären (wenn auch auf der Terasse improvisierten) Arbeitsplatz, also eigentlich Werkstattverhältnisse.
                      Gebohrt hat der Akkuschrauber, den Rest haben Kabelgeräte erledigt. Da ich häufig Werkzeuge gewechselt habe fingen die Kabel an sich zu verdrillen und ich musste sie mehrfach voneinander trennen.
                      Den Schlauch vom Staubsauger musste ich natürlich ebenfalls umstecken bzw. abstecken. Auch auf der Terasse sauge ich lieber ab als im Staub zu stehen.

                      Die miteinander verbandelten Kabel waren bei dieser Arbeit für mich ein Unzufriedenheitsfaktor. Der hätte vielleicht durch eine Deckensteckdose (über meiner Terasse ist ein Balkon, wäre also möglich) ausgeglichen werden können, oder eben durch einen höheren Anteil an Akkuwerkzeugen. Oder Muskelwerkzeugen, zugegeben, da kommen Faulheit und subjektiv langsamere Arbeit damit negativ zusammen.

                      Ich will damit sagen, dass es durchaus legitime Gründe für Akkuwerkzeuge unter Werkstattbedingungen gibt.
                      Natürlich muss jeder für sich selbst aus den ganzen Vor- und Nachteilen sich seine eigene Meinung bilden.

                      Kommentar


                      • @arathorn76
                        In dem Fall hast Du natürlich Recht. Das verdrillen kennen wir auch, ich zumindest. Mich persönlich nervt es weniger aber es ist auf jeden Fall ein Störfaktor. Andererseits habe ich angefangen mich zu entschleunigen. Also lieber mal wieder eine Handsäge als Stich- oder Tischkreissäge nutzen. So weit wie George (Bohrkurbel oder wie das richtig heisst) werde ich nicht gehen. Obwohl, letztens habe ich noch einen kleinen Drillbohrer in der Hand gehabt. Müsste ich vielleicht mal ausprobieren. Aber ganz auf Maschinen zu verzichten werde ich wohl nicht. Also mit Kabel.

                        Kommentar


                        • arathorn76 , ich stimme mit Deine Ansichten bezüglich der Einsatz von Akkuwerkzeuge definitiv überein und natürlich, soll jeder für sich entscheiden was ihm jeweils am besten gefällt bzw. passt. Wo ich aber nicht zustimmen möchte ist, bei der Angelegenheit der Kabelverwirrung. So wie Du es geschildert hast war es bei mir am Anfang auch doch das waren Zeiten zu denen es noch keine Akkugeräte gab also haben sich viele damit herumgeschlagen. Richtig lustig war es manchmal auf größere Baustellen bei dem sich alle unterschiedliche Gewerke immer wieder ins Gehegen kamen. Überall standen Stromkästen und jeder wollte seine eigene haben. Eines der größten Gefahren auf solche Baustellen waren immer die überall herum liegende Kabel (Stolperfallen). Eines Tages begegnete ich ein älterer Kollege der mir dann zeigte wie man es besser machen kann und seitdem stellen Kabel für mich kein Problem mehr dar. Wenn von vornherein bekannt ist (was meist der Fall ist) welche Kabelgebundene Geräte zum Einsatz kommen werden dann plant man bereits im Vorfeld. Vielfach wird lediglich eine einzige Kabeltrommel verwendet und folglich kommt es allein dadurch zum Kabelsalat. Dem kann man aus dem Wege gehen wenn mehrere Verteilerstellen vorhanden sind. Es müssen auch nicht weitere Kabeltrommel sein sonder, es können auch Verlängerungskabel an dem sich Mehrfachdosen befinden, doch diese sollten strategisch platziert werden. Jedes Mal wenn man ein Werkzeug in die Hand nimmt achtet man darauf wo dessen Kabel verläuft und passt einfach auf, dass sie während der Arbeit damit nicht mit anderen Kabel in Konflikt gerät. Dann, wenn man das Werkzeug ablegt achtet man darauf genau wo sie abgelegt wird. Kabelsalate entstehen fast immer nur dann wenn Werkzeuge über Kreuz verwendet werden. Dann legt man es unüberlegt wieder ab und ehe man sich versieht geht der Ärger schon los. Wer es wirklich gut machen will, der befestigt farbiges Klebeband oder ähnliches an den Kabeln kurz nach dem Stecker. Die Farben geben zu erkennen um welches Werkzeug es sich handelt.

                          Wolfgang111 , Dort wo eine Maschine Sinn macht setze ich sie auch ein doch oftmals geht es von Hand schneller. Da muss man einfach entscheiden was in dem jeweiligen Moment sinnvoll ist. Vieles hängt auch davon ab, wie viel Aufwand betrieben werden muss um an das Werkzeug heran zu kommen und es im Betrieb zu nehmen. Kleinigkeiten säge ich z. B. fast immer von Hand weil es einfach schneller ist als irgend eine Maschine zu bemühen.

                          Kommentar


                          • Zitat von George1959 Beitrag anzeigen
                            Kabelsalate entstehen fast immer nur dann wenn Werkzeuge über Kreuz verwendet werden. Dann legt man es unüberlegt wieder ab und ehe man sich versieht geht der Ärger schon los.
                            Mit diesem Satz hast Du meine Arbeitsweise für den genannten Beispieleinsatz absolut getroffen. Daher muss ich jetzt wohl "Wuff" sagen, so als getretener Hund aus dem Sprichwort. Deine Vorschläge zur Vermeidung machen auch absolut Sinn, aber so wie ich mich kenne funktioniert das nie sehr lange.

                            Andererseits repariere ich meine Werkzeuge und auch Akkus wenn nötig und möglich, so dass zumindest das Sondermüllaufkommen durch Akkugeräte in meinem Fall nicht so groß ist wie es in unserer haftungsvermeidungsorientierten Welt von den Herstellern geplant wird (teilweise muss)

                            Kommentar


                            • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
                              Andererseits repariere ich meine Werkzeuge und auch Akkus wenn nötig und möglich, so dass zumindest das Sondermüllaufkommen durch Akkugeräte in meinem Fall nicht so groß ist wie es in unserer haftungsvermeidungsorientierten Welt von den Herstellern geplant wird (teilweise muss)

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X