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Schlagschrauber von Workzone

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  • Sorry, Mr.Ditschy, mit Reifenwechsel bzw. Räderwechsel hast Du recht. Nun verstehe ich es!

    Was sagst Du zu unterschiedlichen Drehmomenten/Tabellenlinks?

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    • Also, nach der hier teils sehr informativen und teils eher ...unterhaltsamen Diskussion möchte ich mal kurz kundtun, dass ich mich in meiner Vorgehensweise bestätigt fühle.
      Nein, die ist nicht die einzig richtige (ich hab nur 1 Video auf Youtube und keinen Blog )

      Statt Schlagschrauber nutze ich einen herkömlichen Akku-Schrauber GSR 18V-Li EC (kein Bohrschlag, kein Drehschlag, 34/51Nm nominales Max-Drehmoment im weichen/harten Schraubfall)

      Schrauben an allen 4 Rädern per Radkreuz lösen,
      dann auf einer Seite Unterlegkeil vor Vorderrad (meine Auffahrt ist recht steil),
      andere Seite radweise mit Hydraulikwagenheber anheben,
      Schrauben mit Akkuschrauber (1/2'' Adapter + Nuss) entfernen (unterste zuletzt, die hält so lange das Rad in Position),
      Rad runter,
      groben Rost entfernen, Auflageflächen leicht fetten
      Andres Rad drauf, unterste Schraube (geölt) von Hand einsetzen bis sie greift, dann mit dem Akkuschrauber rein bis Knacksen (mittlere Drehmomenteinstellung)
      Die anderen 4 Schrauben rein und fest (in Pentagramm-Reihenfolge gegen den Uhrzeigersinn, über Kreuz ist bei 5 Stück nicht eindeutig)
      Mit Akkuschrauber in höchster Ratscheneinstellung nachziehen, runter, nächstes Rad
      Nach 2 Rädern wechsel des Keils auf die andere Seite (hab ich wirklich nur einmal vergessen. Die 5cm Rollweg haben gereicht, dass der Wagenheber deutliche Schlagseite hatte)
      Wenn alle 4 Räder drauf und Auto darauf steht Drehmomentschlüssel (Discounter, aktuell 3 Jahre alt, nie kalibriert, entspannt im trockenen Keller gelagert) auf Nenndrehmomenteinstellung (105 - 120 laut BDA, ich stell auf 115) angezogen
      Nach 50-200km (je nach dem wie ich dazukomme) wird nachgezogen. Ohne Anheben und ohne zwischenzeitliches Lösen.

      Funktioniert für mich gut. Außer dem Losbrechen der Schrauben (wegen Rost oder Werkstatt) ohne Anstrengung sehe ich für mich keinen Vorteil im Drehschlagschrauber. Wenn dann bräuchte ich schon einen mit einem einstellbaren Anzugsmoment (also genauso genau wie mein Discounter-Drehmomentschlüssel)

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      • Problem ist einfach wie schon erwähnt, dass das Losbrechdrehmoment immer höher ist als das Anzugsdrehmoment - daher ist der ideale Schlagschrauberwert eben das 3-fache Drehmoment (da ist dann auch Rost und Schmutz mit eingerechnet). Sprich mit "körperlichen Beschwerden", hast beim lösen schon erhebliche Probleme, jedoch das Anziehen mit Drehmomentschlüssel geht noch recht gut, selbige bei "Kindern/Jugendlichen" (und keine Sorge, habe auch einen längeren Radschlüssel).
        Daher ist ein Schlagschrauber für mich z.B. einfach Goldwert.


        Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
        Was sagst Du zu unterschiedlichen Drehmomenten/Tabellenlinks?
        Was soll man dazu sagen, außer dass eben je nach Kräfte und Gewicht eines Gefährt, entsprechende Gewindestärken und Drehmomente benötigt werden.

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        • Ach ja, beim Räderwechseln noch darauf achten, dass auch der Reifenfülldruck soweit passt.

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          • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
            Ich gebe Dir prinzipiell recht, Mr.Ditschy. Aber Du schreibst einerseits von Billigwerkzeug, führst dabei gleich aber Ryobi und Einhell an. Da steht einer dem anderen in nichts nach. Und das sage ich aus Erfahrung. Deshalb kaufe ich normalerweise so etwas nicht. In meinem Fuhrpark habe ich inzwischen rund 60 Elektromaschinen in Werkstatt und Garten. Und nur eines stammt aus dem Discounter: Ein Dremel-Ersatz. Ich wundere mich selbst, dass ich den Schlagschrauber gekauft habe. Aber für 2 Einsätze im Jahr gebe ich keine 600 Euro aus. Dann doch lieber das Geld in einen Dickenhobel investiert.
            Bei Ryobi muss ich dir wiedersprechen.Kostet mehr als Bosch grün.Ist meiner Meinung auch besser als Einhell und dgl.Ich habe mehrere Geräte von Ryobi ,die nun schon über 10 Jahre alt sind.Sind auch immer in Gebrauch.Ryobi hatte vor 10 Jahren schon den Weitblick mit den 18 V All one Geräten.Ich habe erst vor Kurzen Li-io Akkus nachgekauft. Funktionieren einwandfrei in den alten Geräten.Nur das Ladegerät muss neu gekauft werden.Wollte meine Ryobisammlung schon entsorgen,bis ich zufällig im Netz gelesen habe,dass die neuen Li Io Akkus kompatibel mit den alten Geräten sind.So habe ich 4 Stück 5 Ah Akkus gekauft und kann damit wieder die Akkugeräte ,wie Schlagbohrschrauber,Stichsäge,Winkelschleifer,Saug er und Lampe nutzen.Jetzt habe ich mir noch einen neuen (gelb) Akku Schlagschrauber ohne Akku und ohne Ladegerät um 120 Euro gekauft.Das Gerät schaft 400 Nm.und ist der Wahnsinn in Verbindung mit dem 5 Ah Akku.Schlagnüsse habe ich von der Firma Wiesemann dazugekauft.Die Nüsse sind ca 10 cm lang und Plastik ummantelt für Alufelgen.

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            • 18V Ryobi sehe ich wie Bosch grün, also für den Heimwerker eigentlich ausreichend (in Amerika arbeiten aber auch die Handwerker damit und hat viel gemein mit Ridgid und "AEG" - kommt mit aus dem Hause Miwaukee, TTI).

              Den Ryobi "400Nm" 18V Schlagschrauber hatte ich auch mal, doch mit einlagigen Akkupack löste er bei mir keine meiner Radschrauben - leider (ging zurück).
              Den 18V Kompressor/Luftpumpe brach nach 2,5 Jahren das Luftpumpend-Wellenrad - nun habe ich den 18V/230V von Einhell.
              Die Akku-Heißklebe habe ich neu und funzt bis jetzt tadellos.
              Akkuschrauber hatte ich auch, der war sehr handlich - hab ich aber verkauft.



              Zitat von bundschuh Beitrag anzeigen
              Ich habe erst vor Kurzen Li-io Akkus nachgekauft. Funktionieren einwandfrei in den alten Geräten.Nur das Ladegerät muss neu gekauft werden.Wollte meine Ryobisammlung schon entsorgen,bis ich zufällig im Netz gelesen habe,dass die neuen Li Io Akkus kompatibel mit den alten Geräten sind.
              Jep, erwähne das auch immer wieder (sicher hier im Forum auch schon, doch die SuFu ist ja so etwas von grottig), dass bei Ryobi 18V die alten blauen und die neuen neongelben 18V Akkumaschinen mit den alten Ni/xx- sowie neuen Li-Akkus betrieben werden können. Ryobi verbaut die ganze Überwachungselektronik in die Akkupacks und daher sind die meist auch etwas teuerer - nur wissen das die wenigsten Kunden, auch macht Ryobi wenig Werbung damit, wollen wohl lieber neue verkaufen.

              Leicht abgewandelt geht das auch bei 18V Dewalt, jedoch nur mittels Adapter von alter Maschine auf die neuen Li-Akkus, also zumindest können da die alten Steckakku-Akkumaschine weiter verwendet werden.
              Zuletzt geändert von –; 27.10.2018, 09:52.

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