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Die Testberichte zum Exzenterschleifer AdvancedOrbit 18

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    Insgesamt fiel mir mir auf, dass der ein oder andere Tester die Maschine nicht zwingend ausreizt oder hier und da (im Video von tobiebel zu sehen) falsch bedient. Auf das Werkstück stellen, anschalten, schleifen. Vom Werkstück beim Schleifvorgang runtergleiten lassen, ausschalten. So entstehen keine unnötigen Schleifspuren (gerade bei weichem Holz).

    Zudem wurde sehr oft geschrieben, dass man auf das 60er Korn zurück gegangen ist, da der Abrieb nicht groß genug war. Eigentlich sollte Bosch das 60er aus dem 3er-Sortiment verbannen und durch 80er ersetzen. Dafür aber die Sortierung der Kornstärke ausweiten. 80er, 120er, 180er, 240er. Dazu einen Link auf ein Video setzen, wie die korrekte Anwendung funktioniert (schleifen mit einem Excenter heißt, ich fungiere als "Maschinenführer", bewege die Maschine. Schleifen tut sie von alleine. Bis ich anfange zu drücken. Die Maschine hat dann eine Automatik und unterbindet das Rotieren. Ab da bin ich dann kein Maschinenführer mehr, sondern könnte mich auch "Drücker" und "Schwabbler" nennen).

    Ohne Druck die Maschine führen ist das Ziel (was auch ich manchmal missachte, weil mein Körper mir was anderes sagt und einfach macht).

    Insgesamt waren da dieses Mal wieder einige Testberichte dabei, von denen ich eine Kaufentscheidung ableiten kann. Das Video, unabhängig von tobiebels Person, zeigt für mich einmal mehr, dass das bei gleich gestellten Fragen eher ein Vorstellungsvideo wird. Keine Ahnung: zeige fünf Situationen (gerne auch mehr), wie du die Maschine in der Praxis genutzt hast.

    Und wo ich dabei bin. Ob Video oder Testbericht: dieses "Auspacken", neudeutsch "Unboxing" mit vielen Fotos zu dokumentieren finde ich persönlich stinkenlangweilig. Alles auspacken, den Karton weglegen und ein Foto von dem Lieferinhalt macht es auch.

    So, genug gemeckert für heute. Es ist Sonntag, raus in die Sonne oder ab in die Werkstatt.

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      Der erwachsene Exzenterschleifer von Wipper

      Ein strukturierter Testbericht , beantwortet die Fragen

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        Schleifen mit dem AdvancedOrbit 18 von Bullweih
        Leider keine Bildunterschriften und die Fragen des Produktmanagers nicht explizit aufgeführt. Ein wenig mehr Struktur würde das Lesen erleichtern, ansonsten ein guter Testbericht

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          AdvancedOrbit 18 von Kitreli

          Durch lange Sätze ohne Satzzeichen ein schwer zu lesender Bericht, der zu wünschen übrig lässt. Der Test selbst wurde ziemlich kurz gehalten, hilft mir nicht bei der Kaufentscheidung. Keine Bildunterschriften.

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            Zitat von ruesay
            Auf das Werkstück stellen, anschalten, schleifen. Vom Werkstück beim Schleifvorgang runtergleiten lassen, ausschalten. So entstehen keine unnötigen Schleifspuren (gerade bei weichem Holz).

            Zudem wurde sehr oft geschrieben, dass man auf das 60er Korn zurück gegangen ist, da der Abrieb nicht groß genug war. Eigentlich sollte Bosch das 60er aus dem 3er-Sortiment verbannen und durch 80er ersetzen. Dafür aber die Sortierung der Kornstärke ausweiten. 80er, 120er, 180er, 240er. Dazu einen Link auf ein Video setzen, wie die korrekte Anwendung funktioniert (schleifen mit einem Excenter heißt, ich fungiere als "Maschinenführer", bewege die Maschine. Schleifen tut sie von alleine. Bis ich anfange zu drücken. Die Maschine hat dann eine Automatik und unterbindet das Rotieren. Ab da bin ich dann kein Maschinenführer mehr, sondern könnte mich auch "Drücker" und "Schwabbler" nennen).

            Ohne Druck die Maschine führen ist das Ziel (was auch ich manchmal missachte, weil mein Körper mir was anderes sagt und einfach macht).
            Habe den Text stark verkürzt.

            Ja. Im ausgeschalteten Zusatnd aufsetzen und zum Ende hin die Maschine herausziehen.

            Zum Druck: Sehe ich etwas anders. Mit Druck unterbindet man die Rotation und kann gezielt schwingschleifen. In Falzen ist das sehr hilfreich, denn da ist die Rotation sehr hinderlich. Wenn man Pech hat löst sich das Papier an der Kante.

            Zum geringen Abtrag und dann auf 60er Papier gesetzt: Kann man machen, man hat aber auch 60er Schleifspuren im Holz, die man mühsam mit feinerem Papier abschleifen muss. Oder anders gesagt. Wenn ich nen Kratzer im Holz von Zehntel mm habe, dNn muss ich die komplette Fläche um 1 Zehntel abnehmen. Und das dauert sehr lange. Dann lieber gleich mit 120 er Papier etwas länger schleifen, als ewig 60er Kratzer herausschleifen. Meine Wahl ist in der Regel 120, 240, 300. ich setze lieber auf den feinen Schliff mit 300. Und mal abgesehen von Palettenholz ist das meiste Holz doch schon schön eben und gehobelt. Da kann man sich das 60er echt sparen. Und zum Lack abschleifen geht 120 auch richtig gut.

            Ein Schleifen-Grundkurs als Video-Tutorial wäre echt mal klasse.

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              Zitat von Rainerle
              Zum Druck: Sehe ich etwas anders. Mit Druck unterbindet man die Rotation und kann gezielt schwingschleifen. In Falzen ist das sehr hilfreich, denn da ist die Rotation sehr hinderlich. Wenn man Pech hat löst sich das Papier an der Kante.
              Und genau dafür nimmt ja eigentlich den Schwingschleifer. Einen Excenter für Kanten zu nehmen, ist wie mit der Bohrmaschine mit Schlag drin 5 x 30er Schrauben eindrehen. Das geht, zweifelsohne. Gedacht dafür ist es aber nicht.

              Fläche mit dem Excenter und Kanten, Rundungen Leisten entweder per Maschine oder per Hand.

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