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  • Durchbohren und Schlüsselfeile... mit ein bischen Mühe siet das auch gerade aus. Ansonsten schau mal im Programm von Proxxon, die haben alles mögliche an Dremeleinsatzwerkzeugen.

    Allerdings muss ich dem einwand, das das Plastik sich während des Schleifens erwärmt zustimmen. Das sieht vielleicht noch besch******* aus, als wenn man es mit bohren und Schlüsselfeilen versucht....

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    • Ich stimme, aus eigener Erfahrung, allen zu, die eher zu einer manuellen Bearbeitung des Kunststoffs mit Laubsäge & co. raten, anstatt es maschinell freihand zu probieren.

      Die einzigen Fräser, die meiner Meinung nach noch gerade so geeignet für Kunststoff sind (vorausgesetzt die Geschwindigkeit der Maschine ist sehr, sehr niedrig, am besten unter 5000 U/min und weniger) wären diese hier:
      http://www.proxxon.com/de/micromot/einsatzwerkzeuge_fraesen.php?list

      Eine Handkreissäge oder kleine Tischkreissäge könnte ebenfalls hilfreich sein, wenn man Blätter mit wenigen, dafür großen Zähnen benutzt. Damit wird der Schnitt sauber und dürfte sich nur wenig erhitzen/verschmieren, wenn mit sehr sachtem Vorschub gefahren wird.

      Beim Bohren: SCHARFE Bohrer sind wichtig, ebenfalls um die Erwärmung des Kunststoffs zu vermeiden. Holzbohrer mit Zentrierspitze haben sich bei mir im Plastikmodellbau bewährt, und zwar Proxxon #28876.

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        Hier seht ihr worum es geht, die Löcher im Gehäuse sind noch von der Anfangsphase der Entwicklung

        http://www.nichtbewegungsmelder.de

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          Da Du ja sicher hoffst daß Du da mehr als 3Stk bauen wirst........ Wir machen das ganz einfach: die Prototypen werden mit Laser bei einer kleinen Firma ausgeschnitten und wenn es dann 50+ werden kauft man die Gehäuse fertig "gebohrt". Hammond, OKW und Bopla sind da etwas teuer aber wenn Du das bei den Chinesen machen läßt sind es Cent-Beträge. Wenn es in die Tausende geht merkst Du den Preisunterschied nicht mehr.

          Es gibt auch noch einen Italiener (Name fällt mir gerade nicht ein) der liegt preislich in der Mitte und ist bei 50-100Stk interessant.

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            nö, sieht super aus, auf der auflage der ständerbohrmaschine langsam schieben mit führung geht 1 a, der schmelz lässt sich mit tapenmesser entfernen.

            schön wärs wenns in die tausende geht ...

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            • Dieser Excalibur (oder wie der heißt) ist echt keine blöde Idee! Wenn man das dann aber vielleicht noch mit einer Art Notrufnummersenden auf ein Handy (Nachbar, Freunde, Angehörige, Rettung) verbinden könnte, wär's sicher der Hammer.

              Einen Piepton hört mein Nachbar über 10m weiter sicher nicht.

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                Woody, so was habe ich schon auf der Basis eines Raspberry Pi gesehen. Der hat dann angerufen und eine gespeicherte Nachricht gebracht. Wenn man das Haus verlassen hat konnte man ihn per Tastendruck umschalten und er wurde zur Alarmanlage (mit möglicher anderer Anrufliste und Nachricht). Außerdem hatte er über BT auch noch die Möglichkeit einen kleinen Sender den man an einem Halsband tragen konnte auszuwerten. Knopfdruck und die Rettungsstelle (oder was auch immer man programmiert hatte) wurde angerufen.

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                • ein foto von dem bauteil würde echt helfen. Der Dremel lässt sich auch leicht als minifräser mit frästisch umbauen und ohne großen aufwand

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                    Zitat von kjs
                    Woody, so was habe ich schon auf der Basis eines Raspberry Pi gesehen. Der hat dann angerufen und eine gespeicherte Nachricht gebracht. Wenn man das Haus verlassen hat konnte man ihn per Tastendruck umschalten und er wurde zur Alarmanlage (mit möglicher anderer Anrufliste und Nachricht). Außerdem hatte er über BT auch noch die Möglichkeit einen kleinen Sender den man an einem Halsband tragen konnte auszuwerten. Knopfdruck und die Rettungsstelle (oder was auch immer man programmiert hatte) wurde angerufen.
                    tote drücken keine knöpfe mehr....

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                      Stimmt, dazu waren ja auch die Bewegungsmelder da die mal dafür und mal für Alarmanlage verwendet wurden. Ist aber eigentlich fast noch wichtiger daß man Hilfe rufen kann wenn man nicht mehr ans Telefon kommen kann und Keiner das Rufen hört.

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                      • Zitat von motel
                        tote drücken keine knöpfe mehr....
                        Tote müssen aber auch keine Knöpfe mehr drücken..

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                        • Ich finde diesen Nichtbewegungsmelder sensationell, auch wenn der Werbespruch "Gib Maden keine Chance" recht rustikal ausfällt.

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                            Der Grund ist folgender: Im Haus gegenüber lag jemand 3 Wochen im 2. Stock, er wurde nur entdeckt weil im 1. Stock die Maden reingekrabbelt sind....

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                            • Zitat von farin87
                              Tote müssen aber auch keine Knöpfe mehr drücken..
                              Das ist richtig, aber vielleicht haben sie Haustiere?

                              Das ist eigentlich meine einzige Sorge, wenn mir was passiert. Dass man meinen Hund möglichst schnell befreit und er nicht elendig verhungert/verdurstet.

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                              • Das ist auch wieder richtig. Ich war gedanklich eher bei älteren, alleinstehenden Menschen.
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                                Wenn man dann auch noch größere Stückzahlen bestellt, wäre das doch auch eine Möglichkeit oder?

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