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Welche Säge für Brennholz und spradischem Garteneinsatz?

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    Manch einer nutzt seinen Ofen nur sehr selten und kommt mit einigen Holzscheiten im Jahr aus, andere benötigen mehrere Ster im Jahr.

    Ich brauche ca. 5 Ster/Jahr, das kaufe ich ofenfertig, selbst säge ich nur was im Garten anfällt das sind so ca. 0,5 bis ein Ster. Dazu verwende ich Astschere, Säbelsäge und einen elektrischen Hochentaster.

    Was ich nicht mit der Astschere schneiden kann schneide ich gleich direkt am Baum mit dem Hochentaster auf die passende Länge, so spare ich mir das umständliche nachträgliche zurechtsägen.

    Alte Bretter oder gelegentlich mal Paletten werden entweder mit der Säbelsäge, einer alten Handkreissäge oder einer alten Kappsäge zersägt. Wobei das alles auch mit der Säbelsäge gehen würde.

    Es ist halt die Frage welche Mengen man zerkleinern muss.

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      Also Ster musste ich erst einmal nachschlagen, ich hatte das zuerst für einen Tippfehler gehalten
      Ich kann die jährliche Menge mangels Erfahrung nicht wirklich einschätzen, aber es dürfte da um vergleichsweise kleine Mengen gehen. Es ist ein Ferienhaus; im Sommer wird der Kamin sicher nur bei Schlechtwetter-Abenden beheizt und ansonsten gehe ich davon aus, dass unsere Anwesenheit in Frühjahr und Herbst (oder vielleicht auch Winter) mit dem neuen Kamin entsprechend höher ist. Es ist also nicht einmal ständig bewohnt und der Kamin eher klein (müsste nachsehen, aber vllt. so 30cm Tiefe).

      Ich hatte beim Drübernachdenken und beim Schauen der Videos mit den 18V-Säbeln oft meinen Opa im Sinn, der mir als Kind mit seiner Tischkreissäge oft kiloweise Bauklötzer zurecht gesägt hat. Da habe ich immer zugeschaut und war sehr beeindruckt, wie ratzfatz das ging. Sowas hatte ich für diesen Fall wohl auch im Sinn; muss aber zugeben, dass das angesichts der Menge eine ziemliche Kanone wäre., auch was den Platzbedarf angeht. Aber selbst eine sehr gute Kreissäge (Kappsäge?) wäre noch immer günstiger als die 18V-32 mit Akku und Ladegerät. Beides ist bislang ja nicht vorhanden. Natürlich relativiert sich das mit jedem weiteren Gerät, aber da ist im Moment gar nichts in der Planung.

      Die Äste, die zu sägen wären, sind nicht sonderlich fett, 150mm maximal. Ich werde mir die 18 V-LI C nochmal ansehen im Vergleich, evtl. genügt das ja. Und eben darüber nachdenken, ob mir ein Kabel recht ist. Kann mir denn bitte noch jemand den Weg zu einer für diese Fälle geeigneten Kappsäge weisen? Kommen die bereits mit Tisch? Gerne auch mit Netzstrom, das wäre mir in diesem Fall egal. Und warum wäre eine Kappzugsäge für die geplante Verwendung nicht geeignet? Mit dem Tisch verbunden sind ja beide, oder?

      Zitat von cyberman Beitrag anzeigen
      Zum Zerkleinern von Rundholz auf Ofengröße solltest du das Holz schon irgendwie fixieren, z.b. mit einem Sägebock, diese gibt es auch zum zusammenklappen.
      Ich denke inzwischen auch, dass das freihändige Sägen wohl nicht die beste Idee ist. Eignet sich für diesen Zweck denn jeder gewöhnliche Sägebock oder gibt es etwas, auf das man achten muss? Da geht’s eigentlich nur um festen Stand, eine gute Arretierung und die Mindestlänge der Scheite, oder?

      Nochmals vielen Dank für eure Geduld!

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        Ich nutze diesen Sägebock und bin damit zufrieden.

        Das du eine Kappsäge mit einer Schnitthöhe von 150mm für das Geld einer Säbelsägen bekommst halte ich für unwahrscheinlich. Schau dir mal die technischen Daten der Kappsägen an die billigen liegen bei etwa 50mm Schnitthöhe. Bei Kappsägen mit einem 300mm Sägeblatt liegt die Schnitthöhe um die 100mm und für den Preis bekommst du mehrere Säbelsägen und einige Akkus.

        Nachtrag, Rundholz mit der Kappsäge zu schneiden ist auch nicht ganz ungefährlich, zumindest ohne Vorrichtung.

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          Guter Hinweis, hatte ich nicht bedacht. Damit nähere ich mich wieder den Säbelsägen.

          Der Wolfcraft-Bock ist mir bei der Suche schon mal begegnet. Im Moment liegt hier ein Stapel Holzscheite mit Längen zwischen 40 und 60cm, die ich für den Kamin auf ca. die Hälfte kürzen müsste. Dafür wäre der wahrscheinlich nicht geeignet, oder?

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            Ich habe gerade mal den Abstand zwischen den Auflagen gemessen, dieser beträgt 30cm somit kannst du Stücke von 30cm noch sägen.

            Ich habe gerade noch Mal nach den Kapsägen gesehen, die größte die ich gefunden habe ist die Metabo KGS 315 Plus mit einer max. Schnitthöhe von 120mm, sicher wird es auch noch größere geben, du kannst ja Mal nach dem Straßenpreis suchen, ist aber nicht ganz billig.

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              Wow, danke! Das würde dann gut passen.

              Übers Budget habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht, die Metabo ist aber deutlich außerhalb.

              Um jetzt nochmal in eine ganz andere Richtung zu denken: spricht was gegen die Kombination Sägebock und Motorsäge? Motorsägen wurden hier ja eingangs schon genannt. Schutzvorkehrungen müsste man dann natürlich treffen, aber da würde ich dann eben jedes Mal gleich eine größere Menge wegschneiden und das wäre kein großes Problem für mich. Grundsätzlich habe ich da weniger Berührungsängste als bspw. bei einem Winkelschleifer, die ich gar nicht gern in die Hand nehmen mag

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                Sägebock und Kettensäge nutze ich auch, ich lege mehrere Stämme/Äste in den Sägebock und Säge sie auf einmal durch.

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                  Zitat von WantingReindeer Beitrag anzeigen
                  Und warum wäre eine Kappzugsäge für die geplante Verwendung nicht geeignet? Mit dem Tisch verbunden sind ja beide, oder?
                  Die Antwort kam eigentlich vorher schon:
                  Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                  Treppenstufe etc. klingt nach Kappsäge (nicht Kappzugsäge!)...
                  Wenn Du eine Kapp- oder Kappzugsäge irgendwie provisorisch auf eine Treppenstufe stellst um dein Brennholz zu sägen ist das aus Sicherheitssicht schon mal nicht optimal.
                  Aber in dem Vergleich hast Du bei der Kappsäge noch eher die Möglichkeit, ein Verrutschen der Säge (mit potentiellen Folgen) zu vermeiden, weil in der Säge nur das eine Gelenk beweglich ist. Bei der Kappzugsäge hast Du das bewegliche Gelenk plus die bewegliche Zugvorrichtung und bist damit einen großen Schritt weiter von sicherer Kontrolle über die Säge entfernt.

                  Ansonsten bin ich auch der Meinung: für 9 Äste im Jahr ist die Säbelsäge die richtige (ich hab ne grüne 18V Variante und damit wegen Windbruch auch schon eine komplette Kiefer zerlegt).
                  Für gelegentliches bis regelmäßiges Brennholz machen ist Bock + Kettensäge aus meiner Sicht das richtige.
                  Mein Vater hat sich anstelle des Bocks ein Gestell gebaut, bei dem er Stammstücke etwas höher einseitig einklemmen kann. Ist ein zusätzlicher Aufwand (einmal Gestell bauen, jedesmal 3 Minuten Aufbau, Stammstücke müssen etwas höher gehoben werden), aber danach ein angenehmeres Arbeiten

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