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Welche Säge für Brennholz und spradischem Garteneinsatz?

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    Welche Säge für Brennholz und spradischem Garteneinsatz?

    Hallo zusammen!

    Ich blicke bei der Vielfalt der Gerätelandschaft nicht ganz durch und möchte gerne eure geballte Expertise nutzen!
    Bisher tut's hier für den Garten ein Fuchsschwanz, aber bald kommt der Kamin und da gibt's oft Bretter und Äste zurechtzusägen. Das möchte ich ungern mit der Hand machen. Wenn man bedenkt, dass es ab und an auch was im Garten zu schneiden gibt - Hecken, mal ein Ast am Baum, hin und wieder Metall, was nimmt man denn da am besten? Eine Säbelsäge? Es gibt hier bislang nur ein Akkugerät mit 12V von der Konkurrenz. Was das System angeh, bin ich also ungebunden und flexibel. Ich nehme zumindest an, dass ein 18V-Gerät genug Power für diese Zwecke mitbringt? Oder reicht gar 12V? Oder doch Strom? Länger als 20 Minuten werde ich wohl nicht am Stück sägen müssen, nehme ich mal an.

    So eine Tischkreissäge mag ich nicht unbedingt im Haus haben, ein Gerät für die Hand wäre mir deutlich lieber. Dann kann ich auch einfach mal übers Grundtstück marschieren .... rääääääääääängräääääääääääng ... schnippschnapp! Das geht mit einer Kettensäge auch, aber auch die erscheint mir überdimensioniert. Was meint ihr, reicht für so etwas eine AdvancedRecip 18? Und lässt sich diese eigentlich mit den normalen 18V ProCore betreiben?

    Vielen Dank für alle Hinweise!

    Hallo,

    eine Säbelsäge ist für die genannten Anwendung sicher geeignet, die AdvancedRecip 18 ist gerade im Usertest, wenn du noch etwas warten kannst würde ich noch warten bis die Testberichte veröffentlicht werden. Es gibt von Bosch noch die KEO, es ist eine kleine Säbelsäge mit fest eingebauten Akku, von Bosch blau gibt es auch eine 12V Akku Säbelsäge. Die AdvancedRecip 18 kann nicht mit den ProCore Akkus betrieben werden, die ProCore Akkus sind für die blauen Bosch Geräte.

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      So wie du deine Anforderungen beschreibst, bist du schon selbst auf die richtige Säge gekommen.
      Grundsätzlich hätte ich dir eine Motorsäge empfohlen. Aber die Advanced Recip sägt wie die Hölle!
      Kauf dir aber gleich einen zweiten Akku dazu, damit du ihn wechseln kannst. Den wenn du die Säge auf voller Power betreibst wird der Akku sehr schnell heiß und die Säge will dann nicht mehr.

      Somit einfach schnell den Akku wechseln und weiter geht’s. Wenn dieser ebenfalls aussteigt, einfach den ersten Akku wieder einstecken. Den leer bekommst du den bis er das erste mal heiß wurde nicht.

      Viel Spass beim zerschnippeln.

      Ach übrigens, mit dem neuen Sägeblatt für diese Säge habe ich kurzerhand einen kompletten Vierkantstahl Zaun zerlegt. Das geht dann nebenbei damit auch ganz prima!!

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        Wir haben kürzlich eine halbe Garage voll an Restholz zerkleinert. Das ging mit der Kappsäge ratzfatz. Selbst die große blaue (GSA 18V-32) war mit gutem Blatt deutlich langsamer. Zumindest wenn es darum geht, große Mengen an Holz (<100mm Durchmesser) ofenfein zu schnitzen, würde ich zur Säbelsäge über eine günstige Kappsäge nachdenken.

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          Ich werfe jetzt mal die GTA 26 von Stihl ins Rennen 🤫
          Nur Metall wird sie nicht können.

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            Ich könnte mir auch vorstellen, daß du für die beschriebenen Aufgaben mit einer Säbelsäge gut bedient wärst. Ich habe seit langem den PFZ 550 und erledige sowas meistens mit dem. Heute wurde meine AdvancedRecip18 geliefert. Ich könnte mir vorstellen, daß der kabelgebundene Fuchsschwanz in Zukunft öfter Pause hat.

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              Säbelsäge wäre auch meine erste Wahl, Holz, Äste und Metall alles kein Problem, mit dem richtigen Sägeblatt.

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                Säbelsäge, 18 Volt und Wechselakku... damit solltest du gut aufgestellt sein.

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                  Säbelsäge 18V, da schließ ich mich an. Hab auch die grüne Bosch und bin damit sehr zufrieden. Wenn dus chon nen ProCore Akku haben solltest kannst du natürlich bei den Blauen GSA's gucken, nur sind die Sologeräte da sicher teurer.

                  Vor allem hört es sich an, als wolltest du Resthölzer kleinschneiden. Wenn du dann mal Nägel und Schrauben drin hast, bist du mit der Säbelsäge auf der sicheren Seite. Da kannst du ein entspr. Wodd&MEtal-Blatt raufziehen und gut ist. Geht auch in Holz annahmbar, ein richtiges grobes Holzblatt zeiht natürlich ncoh besser. Auch für mal eben etwas Gehölzschnitt im Garten ist die 18V-Säbelsäge perfekt, da tust du dir die Motorssäge mit Schutzausrüstung nicht jedes Mal an.

                  Wenn die Kaminholzmengen deutlich größer werden sollten, kommst du um ne Motorsäge oder Elektrokettensäge mit Schulung und Schuttzausrüstung aber nicht rum. Bzw. bei Brettware dann doch ne Tischsäge.

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                    Bei den blauen würde ich die kompakte GSA 18 V-LI C empfehlen. Nehmen wir gerne für Schnitte am noch lebenden Gehölz. Lässt sich sehr gut einhändig benutzen. Und verträgt auch einen ProCore (wobei alles über 4Ah ist da Overkill).

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                      Vielen Dank für all die Antworten! Das ist sehr hilfreich!

                      Ich habe mir gestern mal ein paar Youtube-Videos zu den 18V-Geräten angesehen und mich hat das ein bisschen zurückgeworfen ... ich habe den Eindruck, die schonen meine Arme, aber viel schneller als mit dem Fuchschwanz im Handbetrieb bin ich damit nicht. Das ist für den sporadischen Einsatz okay, aber wenn ich hier mal einen Stapel Holz kleinmachen mag, würde ich wohl ewig brauchen. Wenn es ratzfatz gehen soll, dann wohl nur mit Ketten- oder Tischkreis-/Kappsäge (habe bei letzterer noch nicht ganz raus, wo da die Grenzen verlaufen)?
                      Ich würde ja gerne das Hantieren mit Sägebock oder Arbeitstisch vermeiden, das ist hier baulich und aus Platzgründen ein bisschen schwierig. Und mit der Kettensäge auf der Treppenstufe und Fixieren der Bretter mit dem Schuh hätte ich auch kein gutes Gefühl ... gibt es denn noch irgendeine unkomplizierte Variante ohne viel Beiwerk bzw. ohne irgendwas aufbauen zu müssen, die das schneller erledigen kann? Machen die kabelbetriebenen vielleicht mehr Betrieb? Sonst muss ich nochmal in mich gehen .... und zum Akku greifen, und kann nebenbei ein bisschen meditieren

                      Die Stihl schaue ich mir heute nochmal an, die hatte ich bisher gar nicht auf der Liste. Grundsätzlich hätte ich ein besseres Gefühl, auf ein Akkusystem zu setzen, bei dem mir der Gerätepark auf lange Sicht ausbaubar erscheint. Schade, dass die AdvancedRecip ein anderes System nutzt als die Pro-Serie. Verstehe den Sinn dahinter, noch ein zweites 18V-System einzuführen, nicht so recht.

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                        An der Eier legenden Wollmilchsau unter den Sägen wird noch gearbeitet,für Brennholz gäbe es auch noch Wippsägen.
                        Einen Haken haben Sie alle,Kabel hat mehr Kraft,Akku braucht kein Kabel ,Tichkreissäge ist gross usw.Da musst du schon selbst entscheiden.

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                          Gibt bestimmt Künstler die damit freihändig Brennholz sägen: https://www.bosch-professional.com/d...-85-060157A000

                          Treppenstufe etc. klingt nach Kappsäge (nicht Kappzugsäge!)...



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                            Über welche Mengen reden wir denn hier? Einmal im Jahr die Bäume im Garten zurechtschneiden oder größere Mengen Brennholz schneiden?

                            Für den ersten Fall würde man wohl mit einer Säbelsäge oder der kleinen Stihl schon klar kommen, aber ich möchte damit nicht einen oder mehrere Ster Brennholz auf Ofenlänge sägen.

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                              Du hattest ja geschrieben
                              aber bald kommt der Kamin und da gibt's oft Bretter und Äste zurechtzusägen.
                              Jetzt kommt es natürlich darauf an was du unter Äste verstehst, welchen Durchmesser, ich denke wenn die Äste nicht mehr als etwa 150mm im Durchmesser sind und du das entsprechende Sägeblatt nimmst ist die Säbelsäge schon OK.
                              Zum Zerkleinern von Rundholz auf Ofengröße solltest du das Holz schon irgendwie fixieren, z.b. mit einem Sägebock, diese gibt es auch zum zusammenklappen.
                              Ob jetzt eine Akku oder Kabelgebundene Maschine für dich die richtige ist kannst nur du entscheiden, bei einer akkubetrieben Maschine wurde ich aber auch noch mindestens einen Wechselakku haben wollen, wenn man das bedenkt wird eine Kabelgebundene sicher günstiger werden.

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