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Vorteile einer Kapp- und Gehrungssäge

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  • Vorteile einer Kapp- und Gehrungssäge

    Habe mich jetzt mal etwas im WWW umgeschaut, doch finde ich dort nicht die richtige Antwort auf meine Frage. Vielleicht könnt ihr mir ja behilflich sein?

    Es geht mir jetzt nicht in erster Linie darum, welche Kapp- und Gehrungssäge ich mir zulegen soll, sondern mich würde interessieren, worin die Vorteile einer solchen Säge im Vergleich zu einer TKS liegen? Sind Kapp- und Gehrungssägen genauer als eine TKS? Könnte man auch ohne TKS auskommen. wenn man zum sägen größerer Platten eine HKS oder Tauchsäge mit Führungsschiene zur Verfügung hat und für den Rest eben eine Kapp- und Gehrungssäge?

  • Ich nutze die TKS kaum noch, wenn ich Plattenmaterial zerteilen muß nehme ich die HKS mit FS, das ist einfacher und schneller als mit einer ganzen Tischlerplatte auf meiner TKS rum zu eiern. Bei einer großen Formatsäge ist da was anderes aber dazu fehlt mir nicht nur der Platz. Mit meiner KZS kann ich Bretter bis 68cm Breite schneiden, das reicht in der Regel ganz locker. Die KZS kann Balken bis zu einer Dicke von 10cm sägen das wird mit einer kleinen TKS auch nichts. Ich bin auch der Meinung daß man die Winkel viel schneller und genauer einstellen kann, zudem ist die Arbeit n einer KZS auch sicherer. Dann kommt noch der Faktor Platz ins Spiel, die KZS hat eine kleinere Stellfläche. Wenn du Mal Balken ablängen musst geht das mit einer KZS viel einfacher, auch kleine Werkstücke wie z.b. Rohlinge für das Drechseln von Stiften lassen sich mit der KZS sehr einfach bearbeiten.

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    • Hört sich nach guten Argumenten für die KZS an.

      Vorteile der TKS sehe ich noch bei schmalen Längsschnitten mit dem Parallelanschlag.

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      • Also wenn man eher kleinere Maße benötigt und die gebauten Teile nicht so groß werden sollen, mal abgesehen von KVH, reicht die Kombination aus KGS und Tauchsäge mit Führungsschiene aus.
        Je nach Modell ist nach 30cm Längsschnitt jedoch Schluss.

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        • Wenn man sich auf Längs- und Querschnitte beschränkt und die Wiederholgenauigkeit nur zweitrangig ist mag eine HKS mit Schiene und eine KZS ausreichend sein. Allerdings tut man sich mit Nuten sehr schwer und Falzschnitte sind überhaupt nicht möglich. An Zinken, Schlitzen und Zapfen etc ist dann garnicht zu denken. Selbst ein einfaches Auftrennen einer Dachlatte also Längschnitt ist fast nicht möglich.Des weiteren ist eine gute ZKS in Kombination HKS mit FS meistens nicht günstiger als eine TKS.
          LG Holzpaul
          Zuletzt geändert von –; 01.01.2020, 15:32.

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          • Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
            Also wenn man eher kleinere Maße benötigt und die gebauten Teile nicht so groß werden sollen, mal abgesehen von KVH, reicht die Kombination aus KGS und Tauchsäge mit Führungsschiene aus.
            Je nach Modell ist nach 30cm Längsschnitt jedoch Schluss.
            Nach 60cm ist Schluss, du kannst ja das Werkstück drehen.

            Holzpaul
            Länschschnitte, auftrennen, Zapfen, Schlitz und Zinken manche ich aber auch nicht an der TKS sondern an der BS und fürs Nuten und Schlitzen gibt es die OF.

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            • Allerdings tut man sich mit Nuten sehr schwer und Falzschnitte sind überhaupt nicht möglich. An Zinken, Schlitzen und Zapfen etc ist dann garnicht zu denken
              Da gebe ich dir nur bedingt Recht, denn dafür hätte ich ja eine Oberfäse. Dauert halt nur etwas länger zum einrichten.

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              • cyberman - da warst du jetzt 1 Min. schneller

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                • Zitat von Alpenjodel Beitrag anzeigen
                  cyberman - da warst du jetzt 1 Min. schneller

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                  • Viele Wege führen nach Rom, so auch in diesem Falle Ich selbst habe sowohl als auch und nutze alles wahlweise je nach persönlichem Guste. Die TKS ist für die lange Längsschnitte gut, die ZKGS macht bei mir wiederholgenaue Schnitte, hauptsächlich zum kappen von Hölzern, und mit der HKS mache ich die Platten klein. Dann habe ich auch noch OF (händisch und eingebaut) und und und.

                    Ich denke jedes System hat seinen speziellen Anforderungs- und Einsatzbereich. Die ZKGS halt hauptsächlich zum Kappen von Hölzern, bei Einsatz eines Tisches wie ich ihn gebaut habe dann auch wiederholgenau und Winkelgetreu. Mittels Umschlagtechnik gehts bei mir dann auch bis ~60cm Breite

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                    • Zitat von cyberman Beitrag anzeigen

                      Nach 60cm ist Schluss, du kannst ja das Werkstück drehen.
                      Musst aber sehr genau arbeiten.

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                      • Zitat von Rookie Beitrag anzeigen

                        Musst aber sehr genau arbeiten.
                        Nein, einfach mit einem Anschlag arbeiten, die Säge muss dafür natürlich winklig eingestellt sein, aber das ist fürs genaue arbeiten ja selbstverständlich.

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                        • Und genau da wird es dann schwierig. Links und Rechts sind die Anschläge an einer KGS ja relativ begrenzt Also, zumindest an meiner Metabo KGS254M. Wenn es also ein Schränkchen mit 100x60 werden soll, wird es sportlich. Es sei denn, man baut sich eine Station. Die sollte dann aber klappbar sein, ansonsten nimmt sie zuviel Platz weg.

                          Ich stelle mir halt die Frage, ob es nicht auf Dauert zu umständlich ist, immer die Tauchsäge mit Schiene auszupacken. Klar, eine 2500x1250 Platte zerlegt man sich damit in handliche Stücke, aber schneller geht alles mit der TKS.

                          Bevor sich hier jetzt jedoch alle im Kreis drehen und fragen, welche Kombination für Alpenjodel sinnvoll ist, ist es vielleicht interessant zu wissen, was er in Zukunft plant zu bauen. Vielleicht reicht ja sogar eine ATC 😁


                          Ich habe hier eine TKS, KGS und HKS mit Schiene liegen und alles regelmäßig in Gebrauch. Die KGS momentan weniger, weil ich noch keine Station habe.

                          ​​​​​​​Der Einwand von JoergC ist auch nicht zu verachten. Eine TKS mit Schiebeschlitten ist prädestiniert dazu, Kleinstschnitte in Serie zu produzieren und das in einem Affenzahn.

                          ​​​​​​​Und wenn man die neue 635-216 nimmt, nimmt sie nicht viel Platz weg.

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                          • Rookie - Was ist ATC

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                            • cyberman
                              ​​​​​​​Kurze Zwischenfrage:
                              Wofür steht in diesem Zusammenhang KZS?

                              Gegoogelt finde ich nur, dass KZS die Landesabkürzung für Kirgisistan, sowie die Abkürzung nach dem IATA-Code für den Glacier Creek Airport im US-Bundesstaat Alaska ist.
                              Oder ist es ein Schreibfehler und soll KGS heißen, was für Kapp- und Gehrungssäge steht?

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