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Empfehlung Tischkreissäge

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  • Ich habe mir aufgrund meiner kleinen Werkstatt die Bosch GTS 10J gekauft. Der Vorteil ist die transportfägigkeit der Maschine. Da ich aus Platzgründen eine Tischkreissäge nicht fest in der Werkstatt aufstellen kann. Ohne diese Möglichkeit hätte ich mir keine Tischkreissäge kaufen können, da ich die Maschine im Regal verschwinden lassen.
    Siehe auch untenstehendes Projekt. Es gibt auch ein passendes klappbares Untergestell, daß sich auch platzsparend unterbringen lässte. Falls es etwas mobiler sein soll, kann ich die GTS 10J empfehlen, allerdings ohne einen Vergleich zu anderen Maschinen zu haben.

    Schiebesystem zur Unterbringung einer Tischkreissäge

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    • Der TE hat hier um eine Empfehlung einer TKS gefragt und brachte gleich drei Boschmodelle mit ins Spiel. Dieser Thread entwickelte sich dann in pro und contra der PTS10. Irgend jemand meinte auch es komme darauf an was man sägen möchte. Wenn ich mich recht erinnere wollte der TE in seinem ersten Projekt einen rustikalen Esstisch in 260cm Länge ca 100cm Breite und 5-6cm Stärke bauen. Das ganze noch in Eiche. Ursprünglich war eine Besäumung zweier Dielen angedacht und anschließend ein Auftrennen in ca.15cm breiten Brettern. Zwar hat die PTS10 75mm Schnitthöhe und eine 1400Watt Motor aber eine Eichendiele ist schon doppelt so schwer wie die ganze Säge. Mal von den Auflagemöglichkeiten ganz zu schweigen glaube ich das ein Anfänger und die Säge bei solch einem Vorhaben restlos überfordert sind.
      LG Holzpaul

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      • Falls jemand den Youtuber "Andys Werkstatt" kennt, der hat bei genau solch einer Aktion -Eichebohle auf der PTS 10- eben genau diese gekillt. Zur Ehrenrettung sei gesagt, dass es nicht nur an der Säge, sondern auch am Anwender lag. Aber Holzpaul hat schon Recht, die Schnitthöhe alleine macht es nicht.

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        • Also zum Thema Eichenbohlen auftrennen möchte ich mal folgendes anfügen, speziell mit Hinweis auf den Andy: Mein Vater pflegte immer zu sagen:
          "Alles, was von Menschenhand erschaffen ist dazu bestimmt, von Menschenhand zerstört zu werden."

          Was will ich damit sagen? JEDE Maschine kriege ich kaputt, sogar Festool, Dewalt, Bosch blau und die anderen namhaften und sauteuren Geräte. Das ist überhaupt kein Problem, wenn ich wie ein Berserker mit dem falschen Sägeblatt und dauerhaftem Vollvorschub eine 5cm Eichenbohle durch eine PTS 10 jage... Damit kille ich auch eine GTS 10 oder ne Dewalt oder Makita oder oder oder.
          Selbstverständlich kann ich mit meiner PTS 10 solche Bohlen auftrennen. Definitiv nicht mit der Originalauflage. Da brauche ich dann Hilfe, z.B. einen Auflagebock oder Tisch jeweils davor und dahinter. Das brauche ich aber auch bei jeder anderen Säge. Und ich brauche ein vernünftiges Sägeblatt. Und den richtigen (manuellen!) Vorschub. Also nicht mit Vollgas hinein und mal abwarten, was da so passiert, wenn ich dem Motor keine Chance gebe, sich zu erholen und mal runterzukühlen...

          Ich sage es nochmal: Alle Sägen von Bosch sind absolut in Ordnung für uns Heimwerker. Ein HANDwerker, der damit richtiges Geld verdienen möchte, kauft nicht bei Bosch ein, sondern investiert reichlich viel mehr Geld.
          Und auch nochmals in aller deutlichkeit: Auch Eichenbohlen kriege ich damit auseinander, halt nur mit etwas mehr Geduld und Sorgfalt der Maschinen gegenüber.

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          • Zitat von Cnpeanut Beitrag anzeigen
            Also zum Thema Eichenbohlen auftrennen möchte ich mal folgendes anfügen, speziell mit Hinweis auf den Andy: Mein Vater pflegte immer zu sagen:
            "Alles, was von Menschenhand erschaffen ist dazu bestimmt, von Menschenhand zerstört zu werden."

            Was will ich damit sagen? JEDE Maschine kriege ich kaputt, sogar Festool, Dewalt, Bosch blau und die anderen namhaften und sauteuren Geräte. Das ist überhaupt kein Problem, wenn ich wie ein Berserker mit dem falschen Sägeblatt und dauerhaftem Vollvorschub eine 5cm Eichenbohle durch eine PTS 10 jage... Damit kille ich auch eine GTS 10 oder ne Dewalt oder Makita oder oder oder.
            Selbstverständlich kann ich mit meiner PTS 10 solche Bohlen auftrennen. Definitiv nicht mit der Originalauflage. Da brauche ich dann Hilfe, z.B. einen Auflagebock oder Tisch jeweils davor und dahinter. Das brauche ich aber auch bei jeder anderen Säge. Und ich brauche ein vernünftiges Sägeblatt. Und den richtigen (manuellen!) Vorschub. Also nicht mit Vollgas hinein und mal abwarten, was da so passiert, wenn ich dem Motor keine Chance gebe, sich zu erholen und mal runterzukühlen...

            Ich sage es nochmal: Alle Sägen von Bosch sind absolut in Ordnung für uns Heimwerker. Ein HANDwerker, der damit richtiges Geld verdienen möchte, kauft nicht bei Bosch ein, sondern investiert reichlich viel mehr Geld.
            Und auch nochmals in aller deutlichkeit: Auch Eichenbohlen kriege ich damit auseinander, halt nur mit etwas mehr Geduld und Sorgfalt der Maschinen gegenüber.
            Möchte mich diesen Worten anschließen. Ich habe seit 15 Monaten als Anfänger die PTS 10. Nach 2 facher Nutzung des Bosch-Service bin ich mit der TKS sehr zufieden. Sie funktioniert so gut wie es der Bediener zuläßt😊 Sägen ist ein spanendes Trennverfahren, aber mit ein wenig Optimierung hält sich die Späneverteilung in Grenzen. Ich kann die PTS 10 also durchaus weiterempfehlen!

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            • Um hier eine Kaufempfehlung zu geben, sollte man zuminderst auf einigen verschiedenen Tischkreissägen gesägt haben. Die PTS10 ist in meinen Augen mit 1400 Watt etwas schwach auf der Brust. Die günstige Handkreissäge PKS66A hat schon 1600Watt. Die PTS10 ist zwar, wie schon hier behauptet keine Baukreissäge, sondern eine günstige Einsteigersäge für Bastler und Heimwerker. Nöglicherweise kann man mit ihr auch so manchen "alternativen" Schnitt machen aber sie wird aufgrund ihrer Motorisierung schnell an ihre Leistungsgrenze kommen. Wer versucht mit ihr einige schwere Eichedielen aufzutrennen wird ihr nichts Gutes tun. Sie macht das was man für 270 Euronen erwarten kann, aber bestimmt keine Wunder. Zumal gerade viele Einsteiger und auch teilweise alte Hasen so einige Fehler beim Sägen machen. Hierzu gab es einmal eine Videoreihe im alten Wissensbereich von mir die sich mit dem Thema "Sicheres Sägen mit der TKS" beschäftigte. Doch leider wurde beim letzten Relaunch der Forensoftware die Wissensammlung ins Nirwana befördert. Nun werde ich dort mal versuchen die Threads wiederzufinden und in die neue Wissenssammlung wieder einzufügen.
              LG Holzpaul

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              • Lieber Holzpaul . Ich finde es ganz toll, dass du auf jeden meiner Kommentare auch gleich die passende Antwort hast. Nur ist leider dem ursprünglichen User bei seiner Frage nicht geholfen dadurch... Welche Kreissäge würdest du ihm denn empfehlen??? Bei deinem umfangreichen Wissenschatz wirst du uns doch bestimmt in die tiefsten Geheimnisse der Tischkreissägen einweihen?!?
                Klartext: Ständig nur Kritik an anderen äußern, ohne mal selbst einen Standpunkt zu benennen ist etwas unfair. Findest du nicht? Schreib doch einfach mal, welche der drei Alternativen du dem Jungen oder alten Mann empfehlen würdest...

                Grüße

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                • Hier sind durchaus schon Empfehlungen ausgesprochen wurden, auch ohne gleich einen konkreten Typ zu benennen. Dass die PTS 10 bei solchen Fragen Thema wird, auch das Pro und Contra, ist eigentlich normal. Ich habe schon sehr früh den Vorschlag gemacht, sich die Vergleichstests auf YT anzusehen, auch um den Tellerrand zu erweitern. Der TE hat nicht direkt geschrieben, was er ausgeben möchte und wie seine Anwendungen aussehen. Aber aus den von ihm genannten Beispielen kann man schon einen gewissen Rahmen ableiten. Seine Preisspanne liegt zwischen 270 und 670 € Marktpreis. Man darf also vermuten, dass Scheppach und Einhell als unterste Preisklasse und Festool und Maffel als oberste Preisklasse aus dem Rennen sind. Somit reden wir von den gängigen Modellen Bosch, Makita, Metabo, Dewalt usw...

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                  • chief , ich finde, Du hast den finanziellen Rahmen treffend hergeleitet.

                    So ähnlich wird es wohl auch bei den meisten von uns aussehen, sei es aufgrund eines vernünftig umrissenen Budgets, oder sei es aufgrund von Erwägungen, was man mit der Maschine machen möchte.

                    Holzpaul, natürlich ist es so, dass man gerne Reserven unter der Haube haben möchte, aber sollte man seine Auswahl wirklich von extremen Aufgaben bestimmen lassen?

                    Ich finde, dass man damit einen Fehler machte, denn man sollte sich schon die Frage stellen, wie oft man während eines Maschinenlebens dicke Eichenbohlen auftrennen wird. Ein oder zwei mal, das wird es wohl gewesen sein.

                    Somit kann man sich ganz entspannt im o.g. Preissegment bewegen. Und wenn man nicht gerade wie ein Berserker mit einer dieser Maschinen umgeht, schafft man es auch, gewaltigere Aufgaben zu stemmen.

                    Zur abschließenden Klarstellung: Ich hätte wirklich gerne eine professionelle Säge mit "Format" als Vorname in der Werkstatt stehen, aber Vernunft, Budget, Platz und mutmaßliche Aufgaben rieten mir, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben.

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                    • Ich frage mich übrigens, wo die GTS 10 XC für 670,00 zu bekommen sein soll? Unter rund 840,00 habe ich noch nichts gefunden.

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                      • Hier:
                        http://www.baumarkteu.de/bosch-gts-1...01b30400-21844

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                        • An alle PTS10-Jünger, es liegt mir fern Eure mehr oder weniger "heissgeliebte" Säge schlecht zu reden. Den meisten Besitzern wird diese Säge vorerst auch reichen. Wer allerdings gleich sägetechnisch in die "Königsklasse" einsteigen will, sprich Besäumen, Auftrennen von schweren Dielen wird wie bereits erwähnt der Säge auf Dauer immo nichts Gutes tun. Um die TKS zu entlasten gibt es einige Möglichkeiten. Um das hier zu verdeutlichen ein kleines Video von mir:



                          LG Holzpaul

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                          • Zitat von Cnpeanut Beitrag anzeigen
                            Lieber Holzpaul . Ich finde es ganz toll, dass du auf jeden meiner Kommentare auch gleich die passende Antwort hast. Nur ist leider dem ursprünglichen User bei seiner Frage nicht geholfen dadurch... Welche Kreissäge würdest du ihm denn empfehlen??? Bei deinem umfangreichen Wissenschatz wirst du uns doch bestimmt in die tiefsten Geheimnisse der Tischkreissägen einweihen?!?
                            Klartext: Ständig nur Kritik an anderen äußern, ohne mal selbst einen Standpunkt zu benennen ist etwas unfair. Findest du nicht? Schreib doch einfach mal, welche der drei Alternativen du dem Jungen oder alten Mann empfehlen würdest...

                            Grüße
                            Hallo,
                            eine Kaufempfehlung für eine TKS zu geben ist wahrlich nicht einfach, da jeder ein anderen Anspruch und ein anderes Budget hat. Ich würde als ambitionierter Holzwerker mit einem Budget bis zu 1000 Euro versuchen eine gute gebrauchte kleine TKS in Profiqualität zu bekommen. Hierzu zähle ich die Rapid PK100, Maffel Erika, Kity 619, Metabo TK1688, Diese Maschinen bekommt man je nach Zustand und Zubehör für 650 bis 1000 €. Man sollte allerdings jemand mitnehmen der sich auskennt.
                            Wer bereit ist mehr zu investieren sollte sich mal die "neuen kleinen Formatkreissägen" aus Fernost anschauen. Hierzu gibt es schon einige Tests. Heiko Rech hat auch schon so eine Maschine getestet.
                            Wenn Geld nicht so die große Rolle spielt sollte sich mal bei Hamer, Felder oder Logosol umschauen.
                            LG Holzpaul.
                            Zuletzt geändert von –; 20.03.2019, 14:21.

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                            • Zitat von chief Beitrag anzeigen
                              Ich frage mich übrigens, wo die GTS 10 XC für 670,00 zu bekommen sein soll? Unter rund 840,00 habe ich noch nichts gefunden.
                              Ich meine letztens bei Wow Angebote beo Ebay, war die Säge für einen ähnlichen Preis zu haben.

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