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Mit was Rechteckrohr schneiden? Empfehlungen?

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    Ganz Ehrlich? Mit der "Flex".
    Bei 16 Schnitten würd ich nix Kaufen/Anschaffen sondern die 230er "Flex" mit ner dünnen Scheibe nehmen, oder die Teile doch aufladen und in der Firma mit ner Metallbandsäge Schneiden. (Vermutlich aber nicht. Wie du schon sagtest, zu Aufwendig). Mit Anzeichnen und "Flexen" bist du schneller fertig als mit Überlegungen und rumgucken was man(n) sonst nehmen könnte und da du mit ner "Flex" umgehen kannst werden die Schnitte auch nicht so schlecht.

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      Zitat von Der1ASchaffer
      Du sagst ja immer noch nicht was du für ein Akkusystem schon hast. Da kann ich dir dann nicht weiter helfen.
      18V grün (alt, Gartengerät)
      18V grün (neu, 4 Akkus)
      36V grün (1 Akku)
      10,8 V blau (2 Akkus)
      14,4 V blau (2 Akkus)

      Das sieht jetzt schon chaotisch in der Ladeecke aus.

      2-3 cm. Liegt an den baulichen Gegebenheiten.
      Was deine 6 Meter Stangen betrifft, ich nehme mal an die Abmessung sind im Bereich von 20x20, wiegt eine Stange etwa 7 kg. Bei meinen Abwessungen sind das ca. 70 kg. Da ist nicht viel mit hantieren, schon gar nicht weil ich fast immer alles allein mache.

      Aber wie gesagt, ich denke über die Säge nach. Evtl. empfehle ich die meinem Nachbarn. Der hat zum einen das komplette blaue 18V System, zum anderen macht er viel mehr aus Metall wie ich.

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        Zitat von Der1ASchaffer
        Ich glaube nicht, dass es den Metaller way of doing wäre
        Mir ist noch nie eine Trennscheibe, um die Ohren geflogen, und ich mach sie gerne mit der Hand fest. Und was für einen Aufwand, alles aus Holz machen um es aus Metall nachzusägen. Wer arbeitet so? Dafür gibt es doch technische Zeichnungen.
        Ne ne! Die Handkreissäge ist schon das richtige Werkzeug hier!
        da hast Du auch Glück gehabt, mir ist mal ein 8ter Bohrer genau überm Auge.. Wimpern und Backenknochen geknallt... war am Bluten wie ne Sau... aber Gottseidank.. dem Auge nix passiert !
        da es noch nicht ersichtlich ist, was des fürn Trumm wird...?... ist ein Dummy immer die erste Wahl, weil ein Stahlrohr für was auch immer, nicht so einfach zum Flicken ist...... denn irgendwo stand geschrieben... das alles manuell angepasst werden muss !
        Außerdem wiegt schon 1 mtr von dem Rohr ( bei 4 mm Dicke ) gut 15 kg...! und damit "Händelt" es sich nicht so einfach !

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          Nun bin ich wirklich neugierig geworden ... Toby, was baust Du nur?

          Je länger ich über die Geschichte - und besonders ihr Gewicht - nachdenke, desto sinnvoller scheint es mir, Material und Zuschnitt über eine Schlosserei zu kaufen bzw. machen zu lassen.

          Du hast zwar schon eine ganze Reihe von Großprojekten gestemmt, aber hier kommt es, unähnlich z.B. einer Bruchsteinmauer, ja schon sehr auf Maßhaltigkeit an. Bei einer Länge von 6 m bedeutet eine Abweichung von einem cm am anderen Ende ...

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            @Hazet: Da hast aber echt Glück gehabt! Ich hoffe, dass du seit dem ein Gesichtschutz benutzt!















            @Toby: Deshalb ist der GCO 2000 nichts für ein Hobbyhandwerker in diesem Fall, denn da musst du ja die Rohre bis zur Maschine bringen.







            Mach dir mal keine Sorge! Das geht alleine auch sehr gut. Du musst nur die Hebelgesetze gut kennen und auch anwenden. (Besorgt dir 4 kleine Rollwägen). Du kennst sicher das Video, in dem ein Mann eine Zugschiene flext oder mit dem Plasma schneidet und ihn danach wegkickt?







            Teilt euch doch den Kauf der Säge mit dem Nachbarn zusammen, er leiht dir die Akkus aus. Die Soloversion kostet ja 'nur' bis 200€.

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              Zitat von Ottomar
              Nun bin ich wirklich neugierig geworden ... Toby, was baust Du nur?
              Weil du es bist ...... ich will mal nicht so sein.







              Der Bereich zwischen Wintergarten und Haus, bzw. Dachende, bekommt über die gesamte Länge und Breite ein Glasdach.
              Die Wünsche von mir und auch des Haushaltvorstandes:
              Aufdachmontage und max. eine Stütze.
              Alles kein Problem.
              Eine Stütze in 120 x 120 kommt vorn links in die Ecke. Darauf eine 120 x 120 "Fette" die auf die vorhandene Holzfette des Wintergartens gelegt und verschraubt wird.
              Für die Aufdachmontage werde ich mir Flacheisen biegen die unter die Ziegel gehen und auf dem Dachsparren verschraubt werden. Diese Eisen stehen dann senkrecht aus dem Dach. Daran wird die obere Fette, ebenfalls 120 x 120, befestigt. Ggf. muss ich den Ziegel von unten etwas ausschneiden. Wird bei der Montage entschieden (Bild 3).

              Auf die Fetten werden dann fünf Sparren 120 x 60 gelegt (Jeweils auf die Außenkannten, die mittleren werden vermittelt). Auf die Fetten werde ich mir zugeschnittene Winkel schweißen. Die werden vorgebohrt und mit Gewindestangen und Hutmuttern gesichert. Ebenso wird die Befestigung der vorderen Fette ausfallen.
              Alle Eisen werden erst Feuerverzinkt und dann im RAL Ton des Wintergartens gepulvert.
              Angebote für Material, verzinken und pulvern liegen vor. Ebenso für die Glasauflageschienen mit Dichtungen. Das ist übrigens der größte, bzw. teuerste Posten.
              Als Glas kommt ein VSG12 mit drei Folien. Warum 12 mm wo doch 10 reichen würden? Ganz einfach .... weil ich das will. Bei 6 Metern ist mir das einfach sicherer.


              Statik ist erstellt und der Bauantrag gestellt.
              Noch Fragen?
              Achso ..... das finanzielle ..... Angebot des Wintergartenbauers .... knapp 17 Mille. Da hatte ich Schnappatmung. Ich baue das Ganze für unter 5 Mille. Kosten für "derMöllers" Kollegen und Bauantrag und Statik mal nicht mitgerechnet.

              Wie heißt es so schön?? So like Troppy .... Nicht quatschen - machen.

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                Thomas, das ist mal wieder eines Deiner typischen Projekte auf dem Weg zum fürstlichen Landsitz.
                Die Konstruktion mit VSG einzudecken entspricht auf jeden Fall dem benachbarten Wintergarten und sieht erheblich schöner aus als z.B. Doppelstegplatten.
                Einige Details der Konstruktion sind mir unklar (Winkel, Pfetten, Gewindestangen ...).
                Aber das wird sich sicher ändern, wenn Du das Ergebnis vorstellen wirst.

                Ich bin sicher nicht der einzige, der sehr gespannt ist, insbesondere auch, was die endgültigen Kosten betrifft.
                Kein Witz: Wir haben uns vor zwei Jahren von unserem Haus- und Hofarchitekten eine Berechnung machen lassen, was eine ähnliche Überdachung unserer Terasse auf 9 m Länge kosten würde. Bei 30 Mille haben wir Abstand genommen ...

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                  Zitat von Ottomar
                  Thomas, das ist mal wieder eines Deiner typischen Projekte auf dem Weg zum fürstlichen Landsitz.
                  Die Konstruktion mit VSG einzudecken entspricht auf jeden Fall dem benachbarten Wintergarten und sieht erheblich schöner aus als z.B. Doppelstegplatten.
                  Einige Details der Konstruktion sind mir unklar (Winkel, Pfetten, Gewindestangen ...).
                  Aber das wird sich sicher ändern, wenn Du das Ergebnis vorstellen wirst.

                  Ich bin sicher nicht der einzige, der sehr gespannt ist, insbesondere auch, was die endgültigen Kosten betrifft.
                  Kein Witz: Wir haben uns vor zwei Jahren von unserem Haus- und Hofarchitekten eine Berechnung machen lassen, was eine ähnliche Überdachung unserer Terasse auf 9 m Länge kosten würde. Bei 30 Mille haben wir Abstand genommen ...

                  Joo, die Preise die aufgerufen werden sind schon irre. Da kannst nicht gegenan verdienen.

                  Zu den Winkeln:
                  Quadrahtrohr kannst dir vorstellen. Links und rechts schweiße ich einen Winkel an. Das Quadrahtrohr lege ich auf die vorhandene Holzfette des Wintergartens (Bild 1) und der Winkel liegt dann am äußeren Holzsparren des Wintergartens an. Da schraub ich fest. Muss ja nur gegen verrutschen sichern.
                  Schwieriger, bzw. mehr Kopfschmerzen hat mir die Befestigung der gleichen Fette an der Stütze bemacht. Da die Stütze erst nach dem Aufbau einbetoniert wird, muss ich in der Höhe etwas flexibel bleiben. Auch dort schweiße ich die Winkel an und bohre aber erst nachdem alles ausgerichtet und betoniert ist.
                  Sparren werden auf der Fette ebenso befestigt. Ich richte die Sparren aus, hefte mir links und rechts winkel an die Fette, bohre durch Winkel und Sparren ein Loch und sichere alles mit Gewindestange und links und rechts mit Hutmuttern. Somit ist das gesamte Dach, bis auf die einbetonierte Stütze, jederzeit wieder demontierbar.

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                    Schaut ja recht gut aus.... Tipp von mir.... haben mir meine Spezialisten, welche mir die Isolierung ( nix Styropor.. Rockwell.. Glas-Spez. Matte ) am Haus verarbeitet haben...
                    (vor der Abdeckung und weiteren Dacharbeiten )... das Dach erst mal mit Dampfstrahler abbrausen... hierfür gibt's auch eine spez. Chemie zwecks Konservieren... schaut
                    damit länger wie NEU aus !
                    Gruss....

                    Kommentar


                      Zitat von Hazett
                      Schaut ja recht gut aus.... Tipp von mir.... haben mir meine Spezialisten, welche mir die Isolierung ( nix Styropor.. Rockwell.. Glas-Spez. Matte ) am Haus verarbeitet haben...
                      (vor der Abdeckung und weiteren Dacharbeiten )... das Dach erst mal mit Dampfstrahler abbrausen... hierfür gibt's auch eine spez. Chemie zwecks Konservieren... schaut
                      damit länger wie NEU aus !
                      Gruss....


                      Was waren das denn für Spezialisten? Mit dem Dampfstrahl auf den Betonziegel?
                      Nein. Niemals mit einem Dampfstrahler auf Beton halten. Das wäscht aus, öffnet die Poren (Lufteinschlüsse) und hinterher hast du soviel Moog drauf, da kannst dann jedes halbe Jahr kärchern.
                      Wir haben so eine gelbe Flechte auf dem Dach. Die kommt jetzt so langsam wieder. Die wird besprüht und regnet nach und nach ab. Kann bis zu einem Jahr dauern und hält ca. 4-5 Jahre. Die wird mit der Gartenspritze und einem Moosmittel eingesprüht. Mehr wird nicht gemacht.

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                        Eine Reinigung mit Hochdruckreiniger?
                        Wozu? Moose und Flechten stellen doch ein optisches Problem dar, weiter nichts. Manche finden Moos sogar schön ...

                        Komplett reinigen kann man das Dach ohnehin nicht, da sich die Ziegel überlappen. Dadurch bleibt unter den Ziegeln immer ein Streifen stehen, der wiederum dafür verantwortlich ist, dass eine nach der Reinigung aufgebrachte Beschichtung in Bälde wieder abblättert.

                        Wer sich also mit Arbeit versorgen will, der wählt die Kärcher-Methode ...


                        Thomas, die Sache mit den Gewindestangen habe ich nunmehr verstanden. Warum willst Du den Pfosten erst nachträglich einbetonieren? Du könntest die Befestigung doch durch Langlöcher variabel machen.

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                          Würde dir ebenfalls zur Felx raten!

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                            Wenn du die Profile anreißt und sie dann mit einer 2mm dicken Trennscheibe mit der kleinen Handflex schneidest werden die Schnitte bei ruhiger Hand sehr grade den Rest der Schief ist mit der Fächerscheibe plan machen.

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                              Zitat von Ottomar
                              Thomas, die Sache mit den Gewindestangen habe ich nunmehr verstanden. Warum willst Du den Pfosten erst nachträglich einbetonieren? Du könntest die Befestigung doch durch Langlöcher variabel machen.

                              Rein optischer Aspekt. Ich möchte das Langloch vermeiden. Drehsteife und seitliche Stützen sind vorhanden.
                              Möchte die genaue Bohrung haben. Sorry, da bin ich Pedant.

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                                Zitat von Toby
                                Möchte die genaue Bohrung haben. Sorry, da bin ich Pedant.
                                Dann geht aber das Herumgewürge mit der frei geführten Flex gar nicht ...

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