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Ablängen an der TKS sollte kein Problem sein, oder doch?

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  • Ablängen an der TKS sollte kein Problem sein, oder doch?

    Es ist soweit das zweite Video zum Thema „Sicheres Arbeiten an der TKS“ ist fertig. Dieses Mal geht es um das sichere Ablängen an der TKS. Auch hier wird durch Leichtsinn oder Unwissenheit oft einiges falsch gemacht. Ich möchte hier auch wieder auf das Begleitheft der BG Holz und Metall hinweisen das unter diesen Link als PDF heruntergeladen werden kann. So nun genug der Worte, schaut Euch das Video an. Ich bin wieder auf Euer Feedback gespannt.





    Weitere Videos:
    Was kann man an einer TKS schon viel falsch machen? (hier klicken!)
    LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt
    Zuletzt geändert von –; 03.10.2018, 06:58.

    Interessant aber Ablängen auf der TKS gibt es bei mir nicht. Das geht für mich einfacher, sicherer und schneller auf der KZS.
    Da ich die TKS sehr wenig verwende ist die immer nicht auf die Schnelle einsetzbar.

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    • Wieder ein lehrreiches Video. Danke dafür.

      Gruß, Karsten

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      • Wenns schon um Sicherheit geht, dann bitte auch unbedingt darauf achten, das während des sägens nichts außer dem Werkstück etwas auf dem Sägetisch zu suchen hat. Sieht bei mir auch oft anders aus, aber die Klemme gehört da nicht hin.

        Ansonsten gutes Video.

        Kommentar


        • hmmmmmm ...... also ich bin ja der Holzneuling und vielleicht liegt es an meinem Respekt vor der Säge, aber mir ist aufgefallen, dass du selbst bei stehendem Sägeblatt das Werkstück mit dem Schiebestock vom Blatt nimmst, aber auf der anderen Seite für meinen Geschmack doch sehr dicht mit Hand und Pullover am rotierenden Blatt hantierst.
          Ich weiß du bist Profi, dennoch ist mir das deutlich zu dicht.
          Deine Ratschläge bezüglich des Anschlags werde ich beherzigen.

          Kommentar


          • Danke für dieses interessante Video.
            Das Problem, dass sich ein (langes) Werkstück beim Sägen verkantet, hatte ich noch nicht, da mein Schiebeschlitten keinen Reiter zur Längeneinstellung hat. Kleine Klötzchen / Teile, die nach dem Ablängen nach oben geschleudert werden, kenne ich dagegen.
            Ich werde zukünftig Deine Tipps beachten.

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            • Wieder ein tolles Video. Man könnte natürlich bei so kleinen Holzstücken mit einem Abweiser arbeiten. So würden die Abschnitte vom Sägeblatt weg geführt ohne in die Nähe der aufsteigenden Zähne zu kommen..

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              • Zitat von sugrobi
                Wenns schon um Sicherheit geht, dann bitte auch unbedingt darauf achten, das während des sägens nichts außer dem Werkstück etwas auf dem Sägetisch zu suchen hat. Sieht bei mir auch oft anders aus, aber die Klemme gehört da nicht hin.

                Ansonsten gutes Video.
                Hallo, Du hast recht die Klemme gehört da nicht hin. Ich hatte sie eigentlich dort extra hingelegt, da ich sie im nächsten Arbeitschritt verwendet habe und dachte vielleicht kommen ein paar Reaktionen. Also Du hast 100 Punkte! :-))
                LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

                Kommentar


                • Zitat von Holzpaul
                  Hallo, Du hast recht die Klemme gehört da nicht hin. Ich hatte sie eigentlich dort extra hingelegt, da ich sie im nächsten Arbeitschritt verwendet habe und dachte vielleicht kommen ein paar Reaktionen. Also Du hast 100 Punkte! :-))
                  LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt
                  Ich hätte lieber Deine Tischkreissäge ;-)

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                  • Zitat von Toby
                    hmmmmmm ...... also ich bin ja der Holzneuling und vielleicht liegt es an meinem Respekt vor der Säge, aber mir ist aufgefallen, dass du selbst bei stehendem Sägeblatt das Werkstück mit dem Schiebestock vom Blatt nimmst, aber auf der anderen Seite für meinen Geschmack doch sehr dicht mit Hand und Pullover am rotierenden Blatt hantierst.
                    Ich weiß du bist Profi, dennoch ist mir das deutlich zu dicht.
                    Deine Ratschläge bezüglich des Anschlags werde ich beherzigen.
                    Hallo Toby, ich finde es toll das hier genau hingeschaut wird. Eigentlich sollte man immer (auch wenn das Sägeblatt steht) Reststücke in Nähe Sägeblatts mit dem Schiebestock entfernen. Dann kommt man auch nicht mehr in Versuchung durch Unachtsamkeit zu Nahe ans Sägeblatt zu kommen wenn es noch nicht richtig still steht. Das ich mit meinen Händen zu nahe am rotierenden Sägeblatt gewesen bin kann auch an der Perspektive liegen. (Habe leider keinen Kameraman zur Verfügung). Ich stehe manchmal sägetechnisch etwas ungünstig um nicht zwischen Kamera und Sägeblatt zu stehen.
                    LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

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                    • Hallo,

                      die Videos sind super für die Selbstreflexion und regen zum Nachdenken an, danke dafür!

                      Zum ersten Teil stellt sich mir die Frage, warum man nach erfolgtem Schnitt überhaupt das Werkstück noch großartig bewegen muss. Warum also noch komplett durchschieben oder seitlich wegführen? Kann ich nicht, sobald das Werkstück durchgesägt ist, es einfach garnicht mehr bewegen, die Säge abschalten, den Stillstand des Blattes abwarten und dann in Ruhe das Werkstück und den Abschnitt wegnehmen?

                      Im zweiten Teil mit den Leisten passiert genau das, wovon Du im ersten Teil abrätst, nämlich das Zurückführen des Werkstücks bei laufender Säge, um das nächste Stück abzulängen. Man hört deutlich, wie die Säge beim Zurückziehen an der Werkstückkante "frisst". Soll das so?

                      Danke dafür, dass Du diese Diskussionsplattform sinnvoll im Sinne aller nutzt, so haben alle etwas davon! Viele Grüße!

                      Kommentar


                      • Zitat von OnkelWanja
                        Hallo,

                        die Videos sind super für die Selbstreflexion und regen zum Nachdenken an, danke dafür!

                        Zum ersten Teil stellt sich mir die Frage, warum man nach erfolgtem Schnitt überhaupt das Werkstück noch großartig bewegen muss. Warum also noch komplett durchschieben oder seitlich wegführen? Kann ich nicht, sobald das Werkstück durchgesägt ist, es einfach garnicht mehr bewegen, die Säge abschalten, den Stillstand des Blattes abwarten und dann in Ruhe das Werkstück und den Abschnitt wegnehmen?

                        Im zweiten Teil mit den Leisten passiert genau das, wovon Du im ersten Teil abrätst, nämlich das Zurückführen des Werkstücks bei laufender Säge, um das nächste Stück abzulängen. Man hört deutlich, wie die Säge beim Zurückziehen an der Werkstückkante "frisst". Soll das so?

                        Danke dafür, dass Du diese Diskussionsplattform sinnvoll im Sinne aller nutzt, so haben alle etwas davon! Viele Grüße!
                        Du zeigst hier wahrscheinlich den sichersten Weg auf, ein Werkstück erst nach Stillstand des Sägeblattes zu entfernen. Allerdings glaube ich nicht das es in der Praxis angewandt wird wenn man mehrere Werstücke nacheinander ablängen will.
                        Im zweiten Teil habe ich genau das gemacht wovon ich abgeraten habe. Man hört auch deutliich das "fressen" beim Zurückziehen. Zwar ist es in diesem fall nicht ganz so gefährlich da ich nach ein paar Zentimeter wieder zurückziehe und es auch nicht an einem Reiter anliegt, aber die Sägegenauigkeit hat dennoch Einbußen. In diesem fall stand ich auch videotechnisch auf der rechten Seite vom Sägeblatt. Soll zwar keine Entschuldigung sein aber bei einfacheren Sachen fällt man leider in "alte Verhaltensmuster". Danke für Deinen doch recht wichtigen Hinweis!
                        LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

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                        • Zitat von Funkenmann
                          Wieder ein tolles Video. Man könnte natürlich bei so kleinen Holzstücken mit einem Abweiser arbeiten. So würden die Abschnitte vom Sägeblatt weg geführt ohne in die Nähe der aufsteigenden Zähne zu kommen..
                          Danke für den Hinweis mit dem "Abweiser". Dieser ist natürlich sinnvoll wen man mehrere Klötzchen schneidet. Ehrlich gesagt muss ich meinen noch suchen, weiss nicht mehr wo ich ihn hingelegt habe.
                          LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

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                          • Nur wenn statt rückziehbarem Anschlag ein Hilfsanschlag benutzt wird (werden muss) wird es schwierig mit dem Abweiser.
                            Andererseits reicht ja, die Klötzchen vom aufsteigenden Teil des Sägeblatts 1cm entfernt zu halten. Dafür sollte der Platz reichen. Und bei Stau/Verklemmung zwischen Abweiser und Anschlag muss man eben abräumen. Aber es kann schon mal nix klemmen und somit wird nix ballistisch...

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                            • Zitat von Holzpaul
                              Das ich mit meinen Händen zu nahe am rotierenden Sägeblatt gewesen bin kann auch an der Perspektive liegen. (Habe leider keinen Kameraman zur Verfügung). Ich stehe manchmal sägetechnisch etwas ungünstig um nicht zwischen Kamera und Sägeblatt zu stehen.
                              LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt
                              Das kann natürlich sein. daran hatte ich nicht gedacht.

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