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  • Also dann wird es wohl doch die Metabo 254M werden. Zumindest nach allem was ich jetzt hier so gelesen habe.
    Schade immernoch, dass ich die Bosch nicht zumindest mal vorher angrabbeln konnte... mal am Wochenende vielleicht doch mal 20km weiter fahren zu nem anderen Baumarkt vielleicht hab ich dort etwas mehr Glück.
    Aber die Technischen Daten sprechen ja eigentlich schon die ganze Zeit für die Metabo

    Und was ich auch erst jetzt gefunden habe, was eigentlich sehr schade ist... warum muss der Laser der Bosch ein Batteriefach haben????? Sorry, aber das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.........

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      Zeitgemäß ist so eine Sache...

      Der Laser der Metabo wird aus dem Netz gespeist. Das bedeutet, die Säge muss angeschlossen sein, wenn man ihn justieren will. So weit, so ungefährlich. Allerdings muss man beim Justieren ja durchaus mal schauen, ob der Laser nun so ausgerichtet ist, wie man will. Und dazu muss man den Sägearm herunterklappen, wodurch das Sägeblatt freigelegt wird - Und jetzt denke man erneut an das angeschlossene Stromkabel.,.

      Ungefährlich sieht anders aus - Da nehme ich lieber die Batterie in Kauf.

      Kommentar


      • Da ich auch auf der Suche nach einer Kappsäge bin ist meine Wahl auch auf ein Markengerät eingeschränkt zwecks Innenausbau im neuen Häuschen (Holzständerwerk wo die Installationsebene in Eigenleistung eingebracht wird), ca. 120 m² Laminat (Landhausdielen ca. 250mm bis 300 mm breit) verlegen und es dann auch im Außenbereich mit Terasse, Kinderbelustigugnsobjekte, usw später weitergeht.

        Als Favorit stellt sich mir hier vom angestrebten Budget mit Max 400,-€ die Frage was Ihr mir da empfehlen könnt.

        Ich tendiere ja zur KGS254M, wegen Schnittstärke und Schnitttiefe, wie auch der Threadersteller. Bin aber gerne für Leistungsgleiche Alternativen auch zu haben.

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        • Zitat von ichbinheimwerker
          ...
          Allerdings muss man beim Justieren ja durchaus mal schauen, ob der Laser nun so ausgerichtet ist, wie man will. Und dazu muss man den Sägearm herunterklappen, wodurch das Sägeblatt freigelegt wird - Und jetzt denke man erneut an das angeschlossene Stromkabel.,.
          ...
          Ungefährlich sieht anders aus - Da nehme ich lieber die Batterie in Kauf.
          Verstehe ich nicht ...

          ... wenn der Laser mit der Schnittlinie übereinstimmt (so sollte es zumindest sein), richte ich das Werkstück an der Laserlinie aus und diese ist auch OHNE abgesenkten Sägearm sichtbar ...

          ... und selbst wenn nicht, liegt es doch ganz bei mir als Anwender ob ich den "Abzug" betätige.


          Ich stelle mir gerade die Millionen Anwender von Kappsägen vor die über keinen Laser verfügen ...
          ... Du glaubst doch nicht im Ernst das die jedes mal beim einstellen der Schnittlinie den Stecker ziehen?

          Ehrlich gesagt kann ich in dieser Handhabung absolut KEINE Gefahr ausmachen ...

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          • Zitat von Scorpion0815
            Da ich auch auf der Suche nach einer Kappsäge bin ist meine Wahl auch auf ein Markengerät eingeschränkt zwecks Innenausbau im neuen Häuschen (Holzständerwerk wo die Installationsebene in Eigenleistung eingebracht wird), ca. 120 m² Laminat (Landhausdielen ca. 250mm bis 300 mm breit) verlegen und es dann auch im Außenbereich mit Terasse, Kinderbelustigugnsobjekte, usw später weitergeht.

            Als Favorit stellt sich mir hier vom angestrebten Budget mit Max 400,-€ die Frage was Ihr mir da empfehlen könnt.

            Ich tendiere ja zur KGS254M, wegen Schnittstärke und Schnitttiefe, wie auch der Threadersteller. Bin aber gerne für Leistungsgleiche Alternativen auch zu haben.

            Hätte ich ein Budget von knapp 400€ dann hätte ich mich warscheinlich für die Makita LS1018L entschieden... keine Ahnung warum, aber die gefällt mir einfach... wobei es für dieses Geld auch schon wieder was aus dem Blauen Lager bei Bosch gibt... GCM 8 SLJ... allerdings hat die dann wieder ein kleineres Sägeblatt, also auch wieder raus...

            Wobei immer eben die Frage auch dazu gehört ob man das gegebene Budget immer voll ausreizen muss... ich bleib mit der Metabo auch gute 60€ drunter, das reicht dann schon für ein weiteres Sägeblatt dazu

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              wenn der Laser mit der Schnittlinie übereinstimmt (so sollte es zumindest sein)
              Tat er aber nicht. Was ich beschrieb, war nicht der Sägevorgang, sondern die Justage des Lasers.

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              • Zitat von ichbinheimwerker
                Tat er aber nicht. Was ich beschrieb, war nicht der Sägevorgang, sondern die Justage des Lasers.
                ... aber die macht man(n) doch nur vor der ersten Inbetriebnahme (wenn notwendig) und nach längerer Intensiver Nutzung wenn die Schnittlinie nicht mehr mit dem Laser übereinstimmen sollte?

                Also ich kann Deine "Sicherheitsbedenken" bzw. Dein "Batterie-Argument" absolut nicht nachvollziehen...

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                • Weil du die Makita ins Spiel gebracht hast:
                  Ich hab sie zu Hause und auch einen kleinen Bericht geschrieben, und zwar hier.

                  Die ist jeden Fall zu empfehlen!

                  lg
                  Stefan

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                    ... aber die macht man(n) doch nur vor der ersten Inbetriebnahme (wenn notwendig) und nach längerer Intensiver Nutzung wenn die Schnittlinie nicht mehr mit dem Laser übereinstimmen sollte?

                    Also ich kann Deine "Sicherheitsbedenken" bzw. Dein "Batterie-Argument" absolut nicht nachvollziehen...
                    Mit dem ersten Absatz lieferst Du die Erklärung doch selbst...?

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                      Ich habe die Metabo KGS 216 M mit Zugfunktion.
                      Der Winkel für Gehrungsschnitte weicht links -2 Grad und rechts -1,5 Grad von der 45 Grad Rastung ab. Nachjustieren bzw. einstellen ist nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
                      Der Laserstrahl läuft von vorne nach hinten konisch zu und ist linksseitig des Sägeblattes.
                      Exakte Bestimmung der Ablängung ist wegen der Schwammigkeit des Laser sehr schwierig.
                      Ein Nachjustieren des Lasers wird zum Rate und Geduldspiel.
                      Das Elektrokabel der Maschine ist steif dünn und kurz.
                      Die Maschine hat für den Hausgebrauch genügend Leistung.
                      Der Staubfangbeutel der KGS 216 M nimmt erstaunlich viel an Späne auf. Umso überraschender fand ich, daß mit Saueranschluss kein wesentlich besseres Ergebnis erzielt wurde.
                      Wellenschnitt konnte ich bisher noch keinen feststellen.

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                      • Metabo KGS 254 M ist super, hat bei mir schon richtig viel arbeit müssen. Kraft ist auch bei voller schnitttiefe ist ausreichend vorhanden.
                        Würde ich mir immer wieder kaufen.

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                          Zitat von renovier
                          Metabo KGS 254 M ist super
                          Und stimmt der Winkel beim Gehrungs Schnitt ?

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                          • Für meine zweck war die genauigkeit bis absolut ausreichend, wobei man das auch noch fein einstellen kann.

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                              Der Winkel für Gehrungsschnitte weicht links -2 Grad und rechts -1,5 Grad von der 45 Grad Rastung ab. Nachjustieren bzw. einstellen ist nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
                              Das stimmt nicht. Der Gehrungswinkel ist mittels zweier Schrauben (je eine für 0° und eine für 45°) einstellbar -> http://www.ich-bin-heimwerker.de/wp-...llschraube.jpg

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                                Die Gehrungs Einstellung der Bodenplatte
                                Unten ist eine Gussplatte, diese kann nicht eingestellt werden.
                                Eine Anfrage an Metabo vor einen Jahr blieb unbeantwortet.

                                Ich bin sehr dankbar, über einen Tip zum Einstellen.

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