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PTS 10 kratzendes Geräusch bei Längsschnitten

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  • Zitat von ms1504
    Empfehlen würde ich die Anschaffung einer Brevel Box um den Neigungswinkel des Sägesblattes genau einstellen zu können (auch die 90 Grad, das Blatt kippt am Anschlag etwas über auf 92 Grad). Die Skala an der Maschine ist dafür einfach zu ungenau.
    Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
    2 Grad Abweichung wäre ja enorm.

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      War evtl etwas ungenau von mir ausgedrückt, das Blatt lässt sich 2 Grad über die 90 Grad überkippen, die Skala am Handrad zeigt das aber auch an, will heißen wenn man laut Skala auf 90 Grad einstellt stimmt das schon etwa aber mit der Brevel Box wird es noch genauer.
      An meiner PKS55 gibt es eine Stellschraube mit der man dieses Überkippen über die 90 Grad vermeiden kann und den Anschlag genau rechtwinklig justieren kann, das fehlt an der PTS10 leider oder ich habe es noch nicht gefunden ...

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      • Zitat von HansJoachim
        Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
        2 Grad Abweichung wäre ja enorm.
        Das kann auch nicht ernst gemeint sein denn die Endanschläge der PTS 10 bei 0° und bei 90° lassen sich relativ einfach und korrekt justieren. Allerdings muss man(n/frau) dafür die BDA lesen in der die entsprechende Vorgehensweise exakt beschrieben ist ...

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          Ah, ok sorry habe gerade mal nachgeschaut und die 2 Justierschrauben gefunden. Allerdings geht das ganze nur bei 45 und 90 Grad, bei 0 würde wahrscheinlich das Blatt auf denm Tisch kratzen

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          • Wie Linus schon schrieb, lassen sich die Endanschläge für die Neigungswinkel schnell und unkompliziert justieren. Einmal getan, ist man auf der Sicheren Seite. Für alles zwischen 90° und 45° oder eben für die Justage empfielt sich trotzdem eine Bevelbox.

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            • Habe mir das Video jetzt mal angehört (gestern abend wegen schlafendem Kind nicht möglich gewesen). Also bei meiner PTS 10 hört sich das bei Längsschnitten auch mit dem Originalblatt nicht so an!

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                Na Prima, also werde ich das Gerät nochmals zur Reperatur geben müssen! Die Frage ist nur wie bringe ich Bosch bei was defekt ist. Die Beschreibung vom letzten Mal hat ja wohl nichts gebracht
                Wie bereits geschrieben, wenn sich bei Bosch mal jemand die Zeit nehmen würde und einen Längsschnitt mit der Maschine durchführen würde, bin ich mir recht sicher das man merkt das etwas nicht stimmt.

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                • Schreib das Sie dich bitte anrufen sollen und du Ihnen telefonisch erklärst was genau das Problem ist oder ruf vorher an und erkläre es dem Service genau.
                  Bin mir nicht sicher das die im Service einen Probeschnitt machen können, da wäre eine Antwort von Bosch interessant.

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                  • Zitat von ms1504
                    Na Prima, also werde ich das Gerät nochmals zur Reperatur geben müssen! Die Frage ist nur wie bringe ich Bosch bei was defekt ist. Die Beschreibung vom letzten Mal hat ja wohl nichts gebracht
                    Wie bereits geschrieben, wenn sich bei Bosch mal jemand die Zeit nehmen würde und einen Längsschnitt mit der Maschine durchführen würde, bin ich mir recht sicher das man merkt das etwas nicht stimmt.
                    Hallo ms1504,

                    das Holz kann, gerade bei Längsschnitten, starke Spannungen freisetzen. Das ist jedes Mal anders. Kein Holz ist wie das andere.

                    Wenn du es noch mal mit geringerem Vorschub und einem, wie von mir beschriebenen Sägeblatt getestet hast, und es nicht besser wird, wende dich bitte noch mal an das Servicezentrum.
                    Da kannst du am Besten den Forumsbeitrag gleich beilegen, dann wissen die Mitarbeiter dort Bescheid.

                    Gruß Robert

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                      Hallo Gemeinde,

                      die PTS10 wurde jetzt von Bosch komplett ausgetauscht und ich habe ein Neugerät erhalten. Die Geräusche sind jedenfalls verschwunden.

                      Was mich etwas ärgert ist die Tatsache das das neue Gerät ohne jegliche Voreinstellung ausgeliefert wurde, Einstellen der Anschläge ect. ist ja ok und eh genauer wenn es vor Ort endjustiert wird, aber das der Parallelabstand zwischen Schiebeschlitten und Sägeblatt fast 2mm Differenz aufweist darf bei Auslieferung nicht passieren! (Ich glaube in der Bediengsanleitung ist noch nicht mal erläutert wie das Sägeblatt justiert werden kann)

                      Schlussendlich muss ich mir wohl langsam eingestehen das die Qualität von Bosch nicht mehr die selbe ist wie vor einigen Jahren, Schade!

                      Dennoch bin ich natürlich froh das die Säge jetzt richtig genutzt werden kann.

                      Gruß René

                      Kommentar


                      • Zitat von ms1504
                        Was mich etwas ärgert ist die Tatsache das das neue Gerät ohne jegliche Voreinstellung ausgeliefert wurde, Einstellen der Anschläge ect. ist ja ok und eh genauer wenn es vor Ort endjustiert wird, aber das der Parallelabstand zwischen Schiebeschlitten und Sägeblatt fast 2mm Differenz aufweist darf bei Auslieferung nicht passieren! (Ich glaube in der Bediengsanleitung ist noch nicht mal erläutert wie das Sägeblatt justiert werden kann)
                        An der Stelle muss ich eine Lanze für Bosch brechen. An der PTS lässt sich so ziemlich alles einstellen und justieren, was man zum präzisen Arbeiten braucht. Out of the box ist wohl kein einziges Gerät 100% ig justiert. Warum gäbe es sonst Automateneinrichter? Was mich immer wieder mal verwundert ist die Tatsache, dass man anscheinend von einer Tischkreissäge, die um die 300 Euro zu bekommen ist, die Qualität einer Formatkreissäge vom 10 fachen des Preises erwartet. Meiner Erfahrung nach kann die Maschine bei vielen Fehlern nichts dazu. Wenn ich mir dein Video ansehe, dann würde ich nie im Leben ein Kantholz so sägen, wie du es gemacht hast. So wie du das führst, muss es dir am Ende des Parallelanschlages eigentlich davon laufen und schon hast du eine Ungenauigkeit von mehreren Millimetern. Dafür kann aber die Säge rein garnichts. Auch die Verwendung eines falschen Sägeblattes, wie in deinem Fall birgt so manche Fehlerquelle für die weder die Maschine noch Bosch was dafür kann. Im Übrigen habe ich in der Bedienungsanleitung alles gefunden, was ich benötigt habe. Nichts für ungut, aber die PTS ist besser als ihr Ruf.

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                          Zitat von nirosta
                          An der Stelle muss ich eine Lanze für Bosch brechen. An der PTS lässt sich so ziemlich alles einstellen und justieren, was man zum präzisen Arbeiten braucht. Out of the box ist wohl kein einziges Gerät 100% ig justiert. Warum gäbe es sonst Automateneinrichter? Was mich immer wieder mal verwundert ist die Tatsache, dass man anscheinend von einer Tischkreissäge, die um die 300 Euro zu bekommen ist, die Qualität einer Formatkreissäge vom 10 fachen des Preises erwartet. Meiner Erfahrung nach kann die Maschine bei vielen Fehlern nichts dazu. Wenn ich mir dein Video ansehe, dann würde ich nie im Leben ein Kantholz so sägen, wie du es gemacht hast. So wie du das führst, muss es dir am Ende des Parallelanschlages eigentlich davon laufen und schon hast du eine Ungenauigkeit von mehreren Millimetern. Dafür kann aber die Säge rein garnichts. Auch die Verwendung eines falschen Sägeblattes, wie in deinem Fall birgt so manche Fehlerquelle für die weder die Maschine noch Bosch was dafür kann. Im Übrigen habe ich in der Bedienungsanleitung alles gefunden, was ich benötigt habe. Nichts für ungut, aber die PTS ist besser als ihr Ruf.
                          Zu meiner Verteidigung, ich wollte nicht unbedingt auf dem Video zu sehen sein und so blieb mir nichts anderes als mich etwas weiter nach hinten zu stellen, außerdem war das Video nur zur Dokumentation und nicht um einen präzisen Schnitt auszuführen.

                          Was die Genauigkeit der PTS im Vergleich zu einer Formatkreissäge angeht bin ich mir völlig bewusst dass es da große Unterschiede gibt. Wenn ich anfangen würde Bosch grün mit anderen Geräten anderer Marken in meiner Werkstatt zu vergleichen würde ich gar nichts mehr von Bosch grün kaufen aber ich versuche immer das Gleichgewicht zur Häufigkeit des Gebrauchs der Geräte zu finden und da schien mit die PTS im rechten Verhältnis. Dennoch ist die PTS10 für Heimwerker gebaut und gerade da sollte man großes Augenmerk darauf legen das die Voreinstellungen wenigstens in etwa stimmen! Tu mir mal den Gefallen und stell dich mal vor deine PTS. Dann siehst du dir mal den Spalt vorn wo das Sägeblatt im Tisch verschwindet an und dann den Spalt wo das Blatt aus dem Tisch wieder austritt und da 2mm weniger!

                          Würde man ein so ausgeliefertes Gerät mit dem Winkelanschlag auf dem Schiebeschlitten betreiben würde man das Werkstück zum hinteren Teil des Sägeblattes gnadenlos einklemmen, wenn nicht sogar einen heftigen Rückschlag des Werkstückes provozieren. Zeig mir bitte die Passage in der Betriebsanleitung wo steht das vor dem ersten Gebrauch die Parallelität zum Schiebeschlitten zu prüfen ist. Bei einer derartigen Abweichung geht es im Grunde nicht mehr um die Genauigkeit des Zuschnittes sondern um die Sicherheit beim Betrieb des Gerätes!

                          Ich habe die Säge jetzt genau einstellen können, bin aber der Meinung das nicht jeder Heimwerker in der Lage dazu ist, das Sägeblatt, ergo die Komplette Maschineneinheit unter dem Tisch auszurichten und somit gibt es für mich eine Menge Punkte Abzug bei der PTS.

                          In einem gebe ich dir Recht, ist die Maschine einmal richtig justiert kann man damit recht ordentlich arbeiten.

                          Grüße René

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                          • Zitat von ms1504
                            Ich habe die Säge jetzt genau einstellen können, bin aber der Meinung das nicht jeder Heimwerker in der Lage dazu ist, das Sägeblatt, ergo die Komplette Maschineneinheit unter dem Tisch auszurichten und somit gibt es für mich eine Menge Punkte Abzug bei der PTS.
                            Hallo Rene,

                            ich denke, du hast einfach eines dieser Montagsmodelle erwischt, die nicht in den Handel gehören. Diesen Punkt kann man sicherlich der Qualitätssicherung von Bosch ankreiden. Ich denke aber das was du an Einstellungen (Motoreinheit) vorgenommen hast, geht weit über das Maß des zumutbaren hinaus. Ich hätte in diesem Fall ganz klar auf einen weiteren Austausch bestanden. Schlussendlich geht es bei Eingriffen, die man selber vornimmt auch um die jeweilige Gewährleistung, die verloren gehen kann. Ich kann mir auch vorstellen, dass Bosch eine gewisse Statistik der Rückläufer führt. Wenn also wenig Maschinen zurückkommen, weil sie vom Heimwerker selber repariert werden, gibt es für Bosch keinen Handlungsbedarf.

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                            • Mit den Feineinstellungen ist das aber auch immer so eine Sache - es gibt sicherlich Toleranzwerte die eingehalten werden müssen, wie genau die bei diesen Geräten sein müssen - kein Plan. Aber dazu kommt dann evtl auch noch der Transport - manch ein Zusteller geht ja nicht gerade sanft mit solchen Sachen um - da wird sich sicher nicht arg viel verstellen - aber es kann schon vorkommen. Hab mal ne Weile Gehäuse für Röntgenapparate gebaut, da wurde jeder Stoß zum Problem :/

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