Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Bandsäge, auf was sollte man bei einem Kauf achten? (Schnitthöhe, -breite, Leistung; Ersatzteile)

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Hallo,
    hatte mal vor längerer Zeit in einem Nachbarforum diverse Tipps zum Bandsägenkauf zusammengefaßt:
    Hier sind noch einige Tipps zum Kauf und Einstellungen einer BAS:
    Eine Angabe zum Hersteller verkneife ich mir vorerst mal:

    - Such nach einer Säge mit ca 300-350 mm Rollendurchmesser. Wichtig ist die maximale Schnitthöhe. Bei diesen Sägen liegt sie um ca. 180-220 mm

    - vermeide 3-Rollen-Sägen! Die Bauart lässt nur geringe Spannkräfte zu, ist somit für genaues Arbeiten weniger geeignet. Braucht aufgrund der kleinen Rollendurchmesser spezielle, sehr dünne Bänder, bei denen die Auswahl nur klein ist.

    - eine 3-Phases-Säge wäre natürlich generell vorzuziehen, aber das hatten wir ja schon. Bei einer 1-Phasen-Ausführung sollte der Motor nicht unter 750 Watt, besser aber über 1 kW haben. Viel mehr brauchts aber auch nicht.

    - die Rollen sollten ballige Beläge haben. Es geht zwar auch ohne, aber der Bandlauf ist schwieriger einzustellen.

    - wie einfach ist die Höhenverstellung der oberen Führung? Es sollte dafür kein Werkuzeug nötig sein, die Höheneinstellung sollte festzuklemmen sein.

    - Ein-/Aus-Schalter leicht erreichbar? Wichtig - staubdichte Ausführung! Schön, wenn beim Öffnen der Bandabdeckungen automatisch der Strom abgeschaltet wird!

    - welche Sägeblattbreiten erlaubt die Säge? Oft werden 25 mm (1 Zoll) angegeben, aber die Maschinen dieser Grösse können so breite Bänder oft nicht ausreichend spannen. Die Angaben auf der Spannvorrichtung sind eigentlich immer falsch. Es ist aber auch nicht unbedingt erforderlich mit solch breiten Bändern zu arbeiten, aber 15-18 mm sollten schon gehen. Messen, um wieviel die Säge sich zusammenbiegt, wenn die Spannvorrichtung bei einem breiten Blatt volle Spannung erzeugt. Mehr als 3mm sollten es auch bei voller Sägehöhe nicht sein.

    - erlaubt der Tisch eine Schrägstellung nach beiden Seiten? Wenn nur nach einer - häufig! - dann braucht man eine Hilfsvorrichtung zum Sägen von Schwalbenschwänzen.

    - Testen, ob die obere Führung neu eingestellt werden muss, wenn sie von oben noch unten (oder umgekehrt!) bewegt wird. Ist das nötig, dann ist sie nicht winklig zum Sägeband montiert.

    - Ganz wichtig: Staubabsaugung! Keine Maschine kaufen die die Absaugung nicht mehr oder weniger unterhalb des Tischdurchgangs hat. Absaugungen, die zwar dort angebracht sind, aber einfach rechtwinklig abgehen, sind ebenfalls keine gute Lösung.

    - Schau Dir genau an, wie bedienfreundlich die Säge ist. Eine Bandsäge lebt ja zum Teil davon, dass man mit unterschiedlichsten Sägebändern arbeitet, je nachdem was man gerade bearbeitet. Wenn der Blattwechsel viel Aufwand bedeutet, spart man sich vielleicht den Wechsel und arbeitet suboptimal.
    -- Bandabdeckungen: Gegen untere und obere gemeinsam auf (Vorteil!) - brauche ich dafür Werkzeug (Nachteil!)?
    -- wie leicht lässt sich das Sägeblatt in den Spalt des Tisches einfädeln? Zum Abbau der Anschlagschiene bzw. des Spaltverschlusses sollte man kein Werkzeug benötigen.
    -- Wie leicht lässt sich der Bandschutz oberhalb der oberen Blattführung öffnen/entfernen, wenn das Blatt gewechselt werden soll? Am besten ohne Werkzeug - idealerweise lässt er sich einfach aufklappen.
    -- Wie einfach sind die Bandführungen einzustellen und taugen diese wirklich etwas? Bandführungen sind massgeblich am Ergebnis beteiligt. 3-Rollenführungen sind ok, wenn sie von Panhans (APA) oder die italienische GL 456-Führung sind. Es gibt schlimmen China-Schrott - Finger weg! Keine Führung, bei der das Band direkt auf dem Kugellager läuft. es sollte immer eine Hartmetallscheibe aufgepresst sein. Die einzelnen Scheiben sollten ohne Werkzeug einstellbar sein. Feingewinde die nötige Präzision erlauben und grosse Rändelschrauben das Feststellen der Einstellungen sichern.
    Andere Führungen wie obere Stahl-Klotzführungen müssen nicht schlechter sein. Moderne Führungen wie z.B. die Monopol-Führung wirst Du in dieser Klasse kaum antreffen. Immer auf die leichte Justage achten.

    Bei Gebrauchtmaschinen: generell nichts kaufen, das man nicht hat laufen sehen! "Krumme" Maschinen werfen ggf. die Bänder ab! Rahmen auf geplatzte Verschweissungen, Risse etc. checken. Tisch mit Richtlatte auf Ebenheit - mit Präzisionswinkel checken, ob der Tisch wirklich rechtwinklig zum Band eingestellt werden kann? Beim Sägeversuch auf die Drift achten!
    LG Holzpaul - Der mit dem Holz tanzt

    Kommentar


    • Zitat von Frank
      Demnächst spanne ich mein 6 mm Sägeband in die Bandsäge ein und versuche meine erste Bandsawbox zu sägen
      Ich werde für meine nächste Bandsägebox versuchen das 6mm Band am hinteren Ende mit einem Wetzstein leicht zu fasen. Ich erhoffe mir davon einen etwas geschmeidigeren Schnitt bei engen Radien.

      Bitte unterschätze nicht den Aufwand den es macht die Box zu schleifen. Die konkaven Seiten nerven unglaublich. Ich hab mir damit beholfen, dass ich ein paar Stangenrohe aus der Elektroinstallation mit Schleifpapier umwickelt habe. Ich schwanke immer noch ob ich mir irgendwann einen Spindelschleifer bestelle oder ein paar lange Schleifwalzen mit unterschiedlichen Durchmessern für die Bohrmaschine im Ständer. vermutlich wird es ersteres, denn der Preisunterschied ist sehr übersichtlich.

      Kommentar


      • Zitat von Fernton
        Ich werde für meine nächste Bandsägebox versuchen das 6mm Band am hinteren Ende mit einem Wetzstein leicht zu fasen. Ich erhoffe mir davon einen etwas geschmeidigeren Schnitt bei engen Radien.

        Bitte unterschätze nicht den Aufwand den es macht die Box zu schleifen. Die konkaven Seiten nerven unglaublich. Ich hab mir damit beholfen, dass ich ein paar Stangenrohe aus der Elektroinstallation mit Schleifpapier umwickelt habe. Ich schwanke immer noch ob ich mir irgendwann einen Spindelschleifer bestelle oder ein paar lange Schleifwalzen mit unterschiedlichen Durchmessern für die Bohrmaschine im Ständer. vermutlich wird es ersteres, denn der Preisunterschied ist sehr übersichtlich.
        Ansich sind die Radien abhängig von den Sägebandbreiten. habe eine Tabelle angehängt.
        Man kann sich viel Schleifarbeiten sparen, wenn man genau winkelig zum Tisch sägt.

        Kommentar


        • Die Tabellen kenne ich natürlich. Es geht dabei ja auch nicht darum einen engeren Radius zu sägen als das Blatt hergibt sondern darum diesen Radius geschmeidiger zu sägen. In einer engen Kurve liegt das Band nun mal mit dem Hauptdruck an der vorderen und hinteren Kante am Werkstück. Wenn ich da am hinteren Ende anfase/verrunde könnte das theoretisch für eine Entlastung sorgen. Mal sehen was draus wird.

          Kommentar


          • Nach dem ich auch auf der Suche nach einer neuen Bandsäge war, habe ich mich für die BS 350 entschieden.
            3 Dinge gefielen mir nicht, so dass ich sie geändert habe:
            1. Der Anschlag ließ sich nur in der Breite, nicht aber in der Länge verschieben.
            2. Der Blick auf die Führungen war durch den Sägeblattschutz verdeckt.
            3. Musste ich zum Wechseln des Sägeblatts immer unter dem Tisch mit einem Inbus hantieren.
            Deswegen habe ich mir einen Adapter aus 2 Vierkantrohren zusammengeschweit. Hier habe ich ein paar Bilder :

            Kommentar


              Hab mir vor einigen Wochen die Bernardo HBS 360 gegönnt, nachdem sich der Kauf der LUX BAN750 als absoluter Fehlkauf herausgestellt hat und ich diese wieder umgetauscht habe.
              Die Bernardo liegt zwar preislich um einiges höher, aber der Wechsel hat sich 100%ig gelohnt.Nicht nur die hochwertige Verarbeitung den Bandsäge, sondern auch die bisherigen Testsägeergebnisse sprechen für sich. Ich muss gestehen, dass Bernardo mich von der Qualität so weit überzeugt hat, dass ich mir noch den Tellerschleifer und den Abricht- und Dickenhobel zulege.

              Gute und günstige Bandsägeblätter bekommt hier. Getestet und für sehr gut befunden...

              Kommentar


              • Um eine bessere Sicht auf die obere Sägeblattführung zu haben habe ich einfach eine Öffnung in den Schutz geflext und diesen mit einer Plexiglasscheibe geschlossen. Nachteil ist nun, dass ich zwei weitere Schrauben zum Wechseln lösen muss. Von daher ist diese Lösung noch Suboptimal. Den Inbusschlüssel für die Fixierung habe ich mir durch eine Schraube mit Knauf gespart.
                Anbei noch zwei Bilder.
                Gruß Marc

                Kommentar


                • ja gibt's denn da nichts von BOSCH ???? --->> anreg

                  Kommentar


                  • Zitat von Fernton
                    Die Tabellen kenne ich natürlich. Es geht dabei ja auch nicht darum einen engeren Radius zu sägen als das Blatt hergibt sondern darum diesen Radius geschmeidiger zu sägen. In einer engen Kurve liegt das Band nun mal mit dem Hauptdruck an der vorderen und hinteren Kante am Werkstück. Wenn ich da am hinteren Ende anfase/verrunde könnte das theoretisch für eine Entlastung sorgen. Mal sehen was draus wird.
                    Zum Thema enge Kurvenschnitte habe ich ein spezielles Projekt eingestellt. Hier klicken
                    LG Holzpaul - Der mit dem Holz tanzt

                    Kommentar


                    • Ich pusche den Thread auch nochmal...

                      Hat jemand hier zufällig eine Elektra Beckum BAS 316 in seinem Maschinenpark? Nach meinen Recherchen ist das der Vorgänger der Metabo BAS 317 und sollte weitestgehend baugleich sein. Nur mit dem Unterschied, dass die EB's noch in Deutschland produziert wurden und nicht wie die meisten Metabos in Shanghai. Das zeigt sich wohl qualitativ an einigen Stellen, wie ich gelesen habe.

                      Ich habe evtl. die Möglichkeit recht günstig an eine gute gebrauchte zu gelangen. Würde mich interessieren, ob jemand etwas zu der Säge sagen kann.

                      Schwachstelle der Säge soll wohl das Gussteil der Bandführung sein - dieses wurde bei der Säge aber bereits getauscht. Holzpaul's Tipps zum Kauf einer Säge habe ich bereits gelesen und als sehr hilfreich empfunden. Bin aber für jeden Tipp und Erfahrungswert dankbar.

                      Kommentar


                        Wenn man bedenkt, dass 'ne gut erhaltene EB 315 von 1993 immer noch um die 500 Euronen kostet - gegenüber dem Billigschrott aus China, dann macht das schon sehr nachdenklich.

                        Kommentar


                          Da mir an den zurückliegenden heißen Sommertagen selbst in den frühen Morgenstunden in meiner Werkstatt selbst bei der kleinsten Bewegung der Schweiß ausbrach, habe ich es vorgezogen, mal ein Projekt zum Thema "Eigenbau Bandsäge" eingehend zu studieren. Könnte ja mal sein... bonsaijogi hat dann zu guter letzt die Entscheidung getroffen, das Projekt nicht zu Ende zu führen, was den einen oder anderen User sicher in seiner Entscheidung beeinflussen dürfte.

                          Ich hab mir daraufhin das Projekt von Mario Zimmermann angesehen, der auch nach den Plänen von Matthias Wandel gebaut hat und das offensichtlich zu einem glücklicheren Ende gekommen ist.

                          Aus beruflicher Sicht erinnerte ich mich an technische Probleme an industriellen Anlagen in den 80er Jahren, so dass mir der Gedanke keine Ruhe mehr ließ, welche Anforderungen bei der Ausrichtung der Laufräder an einer Bandsäge zu erfüllen sind.

                          So habe ich mir verschiedene Bedienungsanleitungen von fabrikfertigen Bandsägen angesehen und nach bestimmten Details gesucht. Nachdem ich meine Vermutungen als bestätigt ansehen konnte, bin ich auf die Seiten von Matthias Wandel zurückgekehrt und habe mir auf Youtube verschiedenste Videos angesehen.

                          Der Teufel steckt im Detail. Und das ist bei den Anleitungen von Matthias Wandel nicht offensichtlich - oder noch deutlicher ausgedrückt: nicht offen erkennbar, wenn nicht ein bestimmtes Hintergrundwissen vorhanden ist.

                          Auch andere Mütter haben schöne Töchter... hab' ich mir dann gesagt und habe dann die Seite des Finnen Pekka Svinhufvud studiert.

                          In den Begleittexten zu den Bildern finden sich soviele Hinweise, die es wert sind, auch peinlichst genau befolgt zu werden. Pekka Svinhufvud schließt dann auch die Vorstellung seiner Bandsäge mit den Worten:

                          "As I write this, I have used the saw 5 years and the experience is positive: the cuts are excellent. It is easy to cut thin veneers, veneer thickness will vary by 0.1 mm. The saw runs quiet and works well for sawdust removal. Motor power is adequate."

                          Nachdem ich mitverfolgen konnte, wie bonsaijogi immer wieder neue Schwierigkeiten bewältigen musste, gibt mir das finnische Projekt dann wieder den Mut, ein solches Projekt für später wieder ins Auge zu fassen.

                          Kommentar


                            Gibt es für Finnen was man synonym für alte Schweden sagt?

                            Das Thema Bandsäge lässt mich einfach nicht los und so hab' ich mal den Finnen Pekka Svinhufvud gegoogelt und gelang dann auf eine Seite, auf der er seine Homemade Small-Scale Bandsaw vorstellt, die als Projekt dann hier zu finden ist. Diese Säge ist auf der Basis von Plänen des Matthias Wandel enstanden und interessant sind seine Bemerkungen:

                            "I have a bigger saw and wanted to build a light, portable saw with a tilting table. I will use it for small work with a narrow blade to cut tight radiuses. And I can take it with me to our club.
                            This saw is based on Matthias's saws, scaled to smaller size. I took some ideas from both of his recent saws....!"

                            Für kleine Arbeiten mit schmalen Bändern zum sägen kleiner Radien ....
                            Also geht es doch!!!!!!!!!!!

                            Kommentar


                            • @RockinHorse:
                              Die Seite homemadetools.net ist ja mal super. Komme gar nicht vom stöbern weg.

                              Pläne für die woodgears.ca-Bandsäge habe ich mir zur ähnlichen Zeit wie bonsaijogi geholt und wollte auch gleich loslegen, passt dann aber zeitlich nicht. Am Ende hat mich Jogis Abbruch auch davon abgehalten den Bau zu starten. Statt dessen habe ich nun eine 25 Jahre alte DeWalt BS 1310 bei eBay-Kleinanzeigen für 100Euro erstanden. Sehr gut erhaltene Modelle wurden zu der Zeit mit bis zu 400Euro gehandelt. Wie sich zuhause bei genauerer Begutachtung rausstellte, hatten die Vorbesitzer nicht sehr viel Ahnung von der Feineinstellung. Beide hinteren Kugellagen saßen fest, die oberen Führungsklötze hatten jeweils ca. 5-6mm zum Sägeblatt und unten waren sie ersten gar nicht vorhanden.
                              Ersatzteile von DeWalt gibt es nur bedingt, aber das war ersetzt werden musste gab es zum Glück. Wenn nicht gerade das Rad bricht, kann ich wohl alles irgendwie mit modifizierten Standardbauteilen ersetzten. Heute erst habe ich alles soweit fertig und meine ersten Schnitte gemacht. Bin vorerst zufrieden. Demnächst muss ich mir Gedanken über einen besseren Parallel- sowie Längsanschlag machen und die verschlissene Kunststoffeinlegeplatte durch eine selbstgebaute Holzeinlegeplatte tauschen.

                              Aber das Thema Bandsäge selber bauen ist noch nicht vom Tisch, nur lasse ich mir damit mehr Zeit. Mit der DeWalt werde ich erst einmal etwas Erfahrungen sammeln, ist schließlich meine erste Bandsäge. Mein Wissen über das justieren, den Gebrauch und den technischen Hintergrund habe ich mir dank des Internets angeeignet. Aber die Theorie ist das eine, echte Erfahrungen helfen mir hoffentlich später mal beim Bau. Gibt allerdings aktuell andere wichtigere Dinge die ich machen muss. Mal schauen, vielleicht zum Winter im nächsten Jahr...

                              Kommentar


                                Zitat von Sven
                                @RockinHorse:
                                Die Seite homemadetools.net ist ja mal super. Komme gar nicht vom stöbern weg.
                                Gell - richtig G.E.I.L. die Seite. Da kann man stöbern in jede Richtung. Jede Menge Eigenkonstruktionen aus Holz oder Metall. Und immer wieder neue Varianten der Matthias-Wandel-Konstruktion.

                                Und da willst du noch 2 Winter warten?

                                Ich mach' jetzt mal erst meine Fräse fertig, mir fehlen noch 5 kg Blei, was ich zum Gießen eines Gegengewichtes benötige. Dann geht's mit wenigen Schritten auf das Ende zu. Dann kommt das nächste Werkstattprojekt, für das ich schon eine ganze Menge an Normteilen und Halbzeugen eingekauft habe. Dieses Projekt wird mich diesen Winter über beschäftigen. Danach darf ich dann vllt meinen Traum von der Bandsäge realisieren, mal sehen ...

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X