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stichsägeblatt zum "feinen" sägen?

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  • stichsägeblatt zum "feinen" sägen?

    ich säge im moment einiges für unseren kindergarten. sie wollen damit den zaun verschönern, nachdem die kinder die sachen bemalt haben.

    nun wollen wir auch zwei größere teile machen (busch und wolke) wo dann draufgemalt, schmetterlinge aufgeklebt/-geschraubt oder handabdrücke drauf gemacht werden sollen.

    Lieder ist die größe zu unhandlich um sie unter der dekupiersäge zu bearbeiten. mein normales sägeblatt in der stichsäge reißt aber extrem das holz auf. gibt es da spezielle sägeblätter um mit der stichsäge auch ein bisschen feiner sägen zu können?

    oder habt ihr noch andere ideen?
    den rand abkleben mit kreppband oder sowas....? soll ja helfen bei küchenarbeitsplatten....aber bringts das auch bei leimholzplatten?

  • Es gibt "Kurven & Feinschnittblätter" und dazu sollte man den Hub abschalten oder minimieren. 

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    • Moin,

      es gibt schon Blätter für feine Schnitte aber du solltest zusätzlich den Pendelhub aus machen! Wenn es eine Gute und eine schlechte Seite gibt (wahrscheinlich aber nicht, oder?) von der Schlechten sägen, dann ist das die "Ausrissseite". Abkleben mit Klebeband und vorritzen mit nem scharfen Cuttermesser sind auch von Vorteil. Es gibt auch Sägen mit eingebauten Spannreißschutz (klares Stück Kunstoff was die Fasern unten hält) mit wenig Druck sägen!


      Gruß Heiko
      Edit: Dirk war schneller

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      • Ich kann den beiden "Vorrednern" nur zustimmen. Ergänzen möchte ich aber, dass grundsätzlich gilt: je mehr Zähne, desto feiner der Schnitt. Wenn Du ganz enge Kurven (z.B. bei Cirruswolken)(oder so...) sägen willst, sollte das Blatt sehr schmal sein (= "Kurven- und Feinschnittblätter").

        Gut Holz!

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        • ok, dann werd ich im baumarkt mal schaun ob ich so ein sägeblatt finde. und hoffe das das ganze dann auch funktioniert

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          • Ach ja, falls Du beidseitig ohne Ausrisse leben mußt/willst, solltest Du eine zweite Platte (kann dünner oder Spanplatte oder sonstwas sein) zwischen Stichsäge und der "guten" Platte fest auflegen. Klebeband bringt nicht ganz so viel.

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            • Zitat von RolfJo
              Ach ja, falls Du beidseitig ohne Ausrisse leben mußt/willst, solltest Du eine zweite Platte <...> zwischen Stichsäge und der "guten" Platte fest auflegen.
              Auflegen ist gut eher mit Schraubzwingen aneinander pressen

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              • Hallo,

                verwende das Sägeblatt T 308 B für gerade Schnitte und T 308 BO für kurven Schnitte. Diese Sägeblätter erzeugen beidseitig besonders feine und ausrissfreie Schnitte in Holz.

                Markus_H

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                • ODER aber DU hast eien Oberfräse zur Hand, mit der würdest Du auch entsprechende formen hinbekommen Aber ich hab leider auch keine

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                  • Genaugenommen: Besser isses. (--> Schraubzwingen)

                    Danke, Dirk

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                    • Ein feines (kurven Sägeblatt hilft - und nicht zu fest drücken! - die Säge muss sich fast von alleine durch das Holz arbeiten. Ich mache oft diesen Fehler - da mir gerade bei größeren Schnitten es dann nicht schnell genug geht.

                      Seit ich eine Oberfräse besitze behandle ich die Kanten mit einem Abrundfräser oder Bundigfräser - somit ist mir die Sägequalität fast egal.

                      Das Ausschneiden mit einem Nutfräser habe ich noch nicht gemacht will ich aber mal ausprobieren.

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                      • eine oberfräse hab ich leider nicht mehr, kam damit auch bei meinen 2 versuchen überhaupt nicht zurecht....

                        ich schleife die kanten dann auch noch etwas nach, allerdings splittert das holz schon ganz schön (hab jetzt nur mal ein brett in kleinere stücke geteilt um sie unter der dekupiersäge bearbeiten zu können, da ist mir das aufgefallen)

                        ok, dann werd ich mich mal umschaun nach den genannten sägeblättern

                        eine große platte drauf festklemmen klingt gut, allerdings hab ich sowas nicht da, extra dafür kaufen will ich auch nicht (will das geld vom kiga nicht unnötig "verschleudern") wenns auch sinnvoll wäre, danke für den tipp, ich versuch es erst mal mit dem sägeblatt. sollte das nicht klappen, dann versuch ich den tipp.

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                        • Also ich empfehle dir den Tip von HB1974 mit dem Teppichmesser zu beherzigen - damit einfach die Umrisse anschneiden, dann bricht genau dort der Span ab und du hast eine recht saubere Kante.

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                          • Moin,

                            da mein link hier nicht stehen durfte würde ich vorschlagen nach Stichsägeblatttest und der Zeitschrift Selbst ist der... zu Googeln. Da wurde die Schnittqualität von verschiedenen Sägeblättern verglichen!

                            Gruß Heiko

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                            • Ich habe mit der Akku-Stichsäge, die ich testen durfte mit einem relativ grob aussehenden Sägeblatt sehr saubere Schnitte hinbekommen. Zudem hat das Gerät einen Spanbrecher, der verhindert, daß - bes. bei Sperrholz - die obere Schicht ausgerissen wird. Die Sägekanten auf den Bildern sind unbehandelt.
                              Bild 1 = mitgeliefertes Sägeblatt
                              Bild 2: Spanbrecher
                              Bild 3: Sperrholzplatte ohne Spanbrecher und ohne Pendelhub gesägt
                              Bild 4: Spanplatte ohne Spanbrecher und ohne Pendelhub gesägt

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