Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Stichsäge PST900PEL sägt schief

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Stichsäge PST900PEL sägt schief

    PST900PEL sägt schief.Hallo.Bin neu in diesem Bosch 1-2-Do.Habe gleich eine Frage zur Stichsäge PST900PEL die ich besitze.Habe diese Stichsäge vor ca 2 1/2 Jahren gekauft(keine Garantie mehr).Die Stichsäge wurde kaum gebraucht.Jetzt wo ich mir ein Gartenhaus bauen wollte,bemärkte ich das die säge immer schief sägt und das Sägeblatt immer von der Führungsrolle sprint.Die Führungsrolle habe ich gegen eine neue getauscht.Brachte aber keine änderung.Jetzt habe ich festgestellt,das die führung vom sägeblatthalter sehr viel spiell nach recht und links hat.Habe im Ersatzteilbeschaffung bei Bosch geschaut dieses Teil gibtes nur Komp. 16,75 euro.Das teil ist gleich wie bei den neueren Stichsägen.Das Problem müssten eigendlich auch andere habe .Gibt info.

  • Hallo schwarte1986,


    grundsätzlich ist zum Arbeiten mit einer Stichsäge zu sagen, dass lotgerechte vertikale 90 Gradschnitte abhängig sind von verschiedenen Kriterien.

    So muss darauf geachtete werden, dass das Sägeblatt in der Führungsrolle der Stichsäge läuft. Ist dies nicht der Fall sollte die Führungsrolle entsprechend justiert werden. Weiterhin muss der Winkel der Fussplatte zum Sägeblatt richtig eingestellt sein. Ein zu dünnes Sägeblatt ist ebenfalls ungeeignet, da eine gewisse Stabilität vorhanden sein muss. Die in 4 Stufen einstellbare Pendelung sollte auf das zu bearbeitende Werkstück abgestimmt sein. Bei stärkeren Werkstücken versucht das Stichsägeblatt nach links oder rechts abzudriften. Hier ist die Verwendung von einem Sägeblatt mit geschränkten Zähnen von Vorteil. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass nicht zu stark gedrückt wird. Daher die Säge mit mäßigem Druck in Schnittrichtung führen.

    Markus_H

    Kommentar


      Die Sägeblätter oder die stärke des Materials hat mit dem Fehler nichts zu tun.Wenn ich ein dünnes Holzbrett mit einen hochwertigen Sägeblatt an einer Führungsschiene gerade abschneiden möchte ,funktioniert dieses micht.Das Sägeblatt geht immer von der Führungsrolle(die ich schon ersetzt habe).Dann sägt die Stichsäge meistens noch rechts hin-obwohl die Fussplatte an der Führungsschiene anliegt.Man kann mit der Stichsäge keine geraden Schnitte hin bekommen.Wenn ich an der Hubstange(mit SDS system) bewege,hat sie sehr viel spiel nach links und rechts.Das nachjustieren der Führungsrolle ist so doch garnicht vorgesehen(es müsste verbogen werden).Da die Hubstange bei vielen Modellen der Boschreihe eingesetzt wird,unter anderem die Aktuellen Stichsägen,müssten es auch andere Betroffene geben.Die Stichsäge wurde nicht oft benutzt.Bitte gibt Info.MFG.Sch1986

      Kommentar


        Habe das Geld für eine neue Hubstange ausgegeben.Und siehe das -mit einer Stichsäge kann man wieder gerade sägen.Leider hat diese Stichsäge noch nicht viel getan -dieses Bauteil hätte nicht so schnell kaputt gehen dürfen.Bin von der Boschqualität erstmal sehrrrrr entäuscht.MFG.Sch 1986

        Kommentar


        • Auch die besten Produkte haben mal Mängel

          Kommentar


            Da ich die Stichsäge kaum im einsatz hatte wundere ich mich ,das ich der einziege mit diesem Problem bin.Aber ich bin froh es wieder in ordnung bekommen zu haben.MFG.Sch 1986

            Kommentar


            • Das sollte eigentlich zeigen, dass DirkderBaumeister Recht hat und solche Mängel eher selten sind.

              Kommentar


              • Beim Computer hätten man wieder gesagt 95% der Fehlergründe liegen beim Anwender Aber wenn es jetzt funzt ist dieses ja komplett ausgeschlossen

                Kommentar


                  meiner Meinung nach solltest du beim Segen erst einmal den Pendelhub der dazu führt beim schneiden von etwas dickeren Hölzern zu verlaufen ausschalten. Kurz an Segen das Blatt einen Führung bekommt ein halber Zentimeter reicht dann Pendelhub wieder auf Maximum. Das ist keine schlechte Maschine, sie ist gemacht für den anspruchsvollen Heimwerker, ich selbst bin gelernter Zimmermann, komme aber mit dieser Maschine für meinen Privatbereich sehr gut zu Recht sie ist nicht für Profis gemacht.zu schneler Vorschub mag nicht, schaue das du auch immer scharfe Sägeblätter verwendet. Habe mit ihr Küchen Arbeitsplatten von 45 mm ohne Probleme gesägt. Sie ist ausreichend für den normalen Bedarf, und auch ein Gartenhaus schafft sie normalerweise ohne Probleme. Was besseres gibt es immer muss man auch das drei bis vierfache hinlegen, sie ist eine gute Alternative zwischen Billigware und top Ware. Achte auf meine Tipps, dann ist auch damit Freude haben

                  Kommentar


                  • Hallo, ich habe ebenfals eine ältere PST900PEL und habe diesen Sommer den gleichen Fehler fest gestellt. Ich habe die Säge allerdings einmal beim Schneiden von Brennholz "missbraucht", langes und grobes Sägeblatt rein und dann gib ihm, also ganz klar sicher selber verschuldet, von daher auch kein Tadel an den Hersteller.

                    Aber Danke, dass Du dein Problem hier diskutiert hast, so weiß ich doch, wie ich meine Säge wohl wieder hin bekommen und mich auf gerade Schnitte (dann nur noch "artgerecht", versprochen) freuen kann...

                    Ist das eigentlich ein Teil zum selber austauschen oder sollte das zwingend der Service machen? Auch bei mir ist die Garantie bereits seit einiger Zeit abgelaufen...

                    Kommentar


                    • Ich hatte genau das gleiche Problem, aber bei einer AEG-Stichsäge (da wo die noch Blau und gut waren).
                      Obwohl meine Golden war (Jubiläumsmodell mit 10 Jahren Garantie).

                      Gerade wenn ich die Stichsäge an einem Anschlag entlanggeführt hab ist das Blatt verlaufen.

                      Alles Geschichte seit ich auf die Bosch GST 135 CE umgestiegen bin.
                      Die klemmt das Blatt unterhalb der Führungsrollen noch mal, damit dieses eine bessere Führung hat.

                      >>KLICK<<

                      Kommentar


                      • Hat mir einen Teil von meinem Text gelöscht (kann es sein das der zu lang war?)
                        Dann halt nochmal:

                        Der Nachfolger ist die GST 140, die hat ein Doppelrollensystem, das ist beweglich und "stemmt" sich dem verlaufenden Sägeblatt entgegen.

                        >>KLICK<<

                        Natürlich braucht nicht jeder solche Sägen.
                        Das Normale Rollen-Führungssystem langt im Normalfall bei 30-40mm dicken Werkstoffen und geraden Schnitten ohne weiteres aus.
                        Vorschubgeschwindigkeit und passende Einstellung (z.B. Pendelhub) und vor allem ein scharfes und gerades Sägeblatt machen schon viel aus.
                        Haarig wird es eher bei Kurvenschnitten, vor allem bei engen Radien und dicken Werkstoffen.
                        Hier spielen die oben genannten Systeme auf jeden Fall ihre Vorteile aus.

                        Für extra dicke Werkstoffe (z.B. Balken, Dämmstoffe) hat Bosch jetzt Spezialsägeblätter im Programm.

                        Für Holz das T 1044 DP

                        Für Dämmstoffe u.A. das T 1013 HWS HCS

                        Diese Blätter sind deutlich breiter (und auch länger) als Standart-Sägeblätter und für Spezialanwendungen vorgesehen (dicke Balken oder dicke Dämmstoffe).
                        Sie haben auch einen breiteren Rücken.
                        Aufpassen muss man nur, das durch die größere Breite diese Sägeblätter nicht bei jeder Stichsäge passen.

                        Hier mal das Wellenschliffmesser auf einer GST 18V-LI

                        >>KLICK<<

                        Und hier mal zum Größenvergleich mit einem normalen Sägeblatt

                        >>KLICK<<

                        Von Bosch gibt es auch ein normal dünnes Holz-Sägeblatt was länger ist, das T 744 D
                        Hier besteht aber die Gefahr, das dass Sägeblatt wegen der Länge u.U. stärker verläuft.

                        So das wars...habe fertig!!

                        Kommentar


                        • Kann da nur bestätigen. Habe eine PST 900 gekauft. Viel Geld für so einen Haufen Schrott. Nichts als Ärger. Hat von der ersten Benutzung an nicht grade gesägt. Alle Einstellversuche und Korrekturversuche waren zwecklos. Hab früher mal Maler gelernt und die haben ja bekanntlich ein gutes Auge für Winkel, Linien und Geraden. Das Blatt sitzt schief, obwohl es richtig eingerastet ist und da ist nix dran zu machen.
                          Einzelfall? Ganz sicher nicht. Ne Menge Freunde von mir, haben ähnliche Probleme mit der gleichen Maschine bzw. auch anderen Produkten von Bosch. Vieles liegt auch in der Sparwut begründet. Mal ein billiges Lager(kostet wahrscheinlich 20 Cent p/St. weniger wie ein gutes,LOL), wodurch ein Winkelschleifer kurz nach dem Kauf den Geist aufgibt oder einem gleich die ganze Scheibe in lebensgefährlicher Weise, mit Lager und Achse in vollem Lauf entgegenkommt.
                          Sägen in den an entscheidender Stelle Kunststoffzahnräder verbaut sind , die bei der geringsten erhöhten Belastung natürlich aufgeben und Anbauteile deren Haltbarkeit und Funktion unterirdisch sind. Hallo, merkt ihr es noch? Wie kann man in einem Werkzeug Kunststoffzahnräder verbauen? Das Ding ist doch kein Kinderspielzeug? Das muss doch was aushalten. Alleine der Gedanke an sowas, sollte normalerweise zur freiwilligen Rückgabe des Studienabschlusses, aufgrund von Unfähigkeit führen.

                          Warum das hier nicht öfters angemahnt wird? Ganz einfach, Menschen wie ich sind Heimwerker, die Ihre Entspannung im Umgang mit Werkstoffen nach einem harten Arbeitstag suchen. Ich habe keinen Bock auf noch mehr Stress wegen Garantie, Gewährleistung, Rumgedruckse von Herstellern, die zwanzigtausend Ausreden erfinden warum das ausgerechnet da nicht funktioniert, obwohl man selber z.b als Bauingenieur sieht was für ein Schrott da drin steckt.
                          Also betrachtet das mal als Ausnahme, das sich einer hier meldet und schreibt. Normalerweise halten wir den Mund, wechseln die Firma und raten allen von den Produkten ab. Da wir in der Regel im Bekanntenkreis dafür bekannt sind, uns etwas auszukennen, hat unsere Meinung auch Gewicht und führt dazu, das weiter Menschen keine Bosch-Produkte kaufen. BOSCH und ich werden bestimmt im Leben keine Freunde mehr.
                          Ja, jetzt kommt bestimmt wieder jemand und sagt. Oh es tut uns Leid das es bei dir so gelaufen ist, aber das ist ein Einzelfall, kann ja mal passieren. NEIN, erstens ist es kein Einzelfall, wie die Erfahrungen vieler Freunde zeigen, zweitens habt ihr angeblich ein QM das alle erdenklichen Situationen mit euren Maschinen überprüft, drittens wird angebliche jede Maschine vor Auslieferung geprüft, viertens erhebt ihr den Anspruch deutsche Qualität zu produzieren. Sorry, selbst wenn es ein Einzelfall wäre, so darf auch der bei diesen Ansprüchen nicht mehr vorkommen.

                          In diesem Sinne, ein stinksaurer Ex-Kunde.

                          Kommentar


                          • Zitat von DeHesse
                            Kann da nur bestätigen. Habe eine PST 900 gekauft. Viel Geld für so einen Haufen Schrott. Nichts als Ärger. Hat von der ersten Benutzung an nicht grade gesägt. Alle Einstellversuche und Korrekturversuche waren zwecklos. Hab früher mal Maler gelernt und die haben ja bekanntlich ein gutes Auge für Winkel, Linien und Geraden. Das Blatt sitzt schief, obwohl es richtig eingerastet ist und da ist nix dran zu machen.
                            Einzelfall? Ganz sicher nicht. Ne Menge Freunde von mir, haben ähnliche Probleme mit der gleichen Maschine bzw. auch anderen Produkten von Bosch. Vieles liegt auch in der Sparwut begründet. Mal ein billiges Lager(kostet wahrscheinlich 20 Cent p/St. weniger wie ein gutes,LOL), wodurch ein Winkelschleifer kurz nach dem Kauf den Geist aufgibt oder einem gleich die ganze Scheibe in lebensgefährlicher Weise, mit Lager und Achse in vollem Lauf entgegenkommt.
                            Sägen in den an entscheidender Stelle Kunststoffzahnräder verbaut sind , die bei der geringsten erhöhten Belastung natürlich aufgeben und Anbauteile deren Haltbarkeit und Funktion unterirdisch sind. Hallo, merkt ihr es noch? Wie kann man in einem Werkzeug Kunststoffzahnräder verbauen? Das Ding ist doch kein Kinderspielzeug? Das muss doch was aushalten. Alleine der Gedanke an sowas, sollte normalerweise zur freiwilligen Rückgabe des Studienabschlusses, aufgrund von Unfähigkeit führen.

                            Warum das hier nicht öfters angemahnt wird? Ganz einfach, Menschen wie ich sind Heimwerker, die Ihre Entspannung im Umgang mit Werkstoffen nach einem harten Arbeitstag suchen. Ich habe keinen Bock auf noch mehr Stress wegen Garantie, Gewährleistung, Rumgedruckse von Herstellern, die zwanzigtausend Ausreden erfinden warum das ausgerechnet da nicht funktioniert, obwohl man selber z.b als Bauingenieur sieht was für ein Schrott da drin steckt.
                            Also betrachtet das mal als Ausnahme, das sich einer hier meldet und schreibt. Normalerweise halten wir den Mund, wechseln die Firma und raten allen von den Produkten ab. Da wir in der Regel im Bekanntenkreis dafür bekannt sind, uns etwas auszukennen, hat unsere Meinung auch Gewicht und führt dazu, das weiter Menschen keine Bosch-Produkte kaufen. BOSCH und ich werden bestimmt im Leben keine Freunde mehr.
                            Ja, jetzt kommt bestimmt wieder jemand und sagt. Oh es tut uns Leid das es bei dir so gelaufen ist, aber das ist ein Einzelfall, kann ja mal passieren. NEIN, erstens ist es kein Einzelfall, wie die Erfahrungen vieler Freunde zeigen, zweitens habt ihr angeblich ein QM das alle erdenklichen Situationen mit euren Maschinen überprüft, drittens wird angebliche jede Maschine vor Auslieferung geprüft, viertens erhebt ihr den Anspruch deutsche Qualität zu produzieren. Sorry, selbst wenn es ein Einzelfall wäre, so darf auch der bei diesen Ansprüchen nicht mehr vorkommen.

                            In diesem Sinne, ein stinksaurer Ex-Kunde.

                            Da musstest du aber lange suchen um einen Grund zu finden, dich hier zu registrieren.

                            Ich gebe Dir Recht. Du bist kein Einzelfall. Leider gibt es viele die wie du sind und meinen, ein Bauingeneur ist in der Lage "Schrott" im inneren einer Säge zu erkennen. Allein diese Aussage disqualifiziert dich.
                            Geiz ist geil. Ich kann eine PST900 nunmal nicht mit einer PS300 (ist übrigens eine Festtool) vergleichen. Irgendwoher müssen die fast 200€ Preisunterschied ja herkommen. Wobei ich nicht weiß ob in der PS300 nicht auch Kunststoffzahnräder werkeln.
                            Seis drum ..... dein Post an diesem verregneten Samstag hat mich doch sehr erheitert.

                            Kommentar


                            • Zitat von DeHesse
                              Da wir in der Regel im Bekanntenkreis dafür bekannt sind, uns etwas auszukennen, hat unsere Meinung auch Gewicht und führt dazu, das weiter Menschen keine Bosch-Produkte kaufen. BOSCH und ich werden bestimmt im Leben keine Freunde mehr.
                              Wenn ihr euch so gut auskennt, gab es doch bestimmt Gründe, warum ihr euch alle für die selben Geräte entschieden habt?

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X