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Die Testberichte zum Kreuzlinienlaser UniversalLevel 3

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  • Die Testberichte zum Kreuzlinienlaser UniversalLevel 3

    Liebe Community,

    ab heute möchten wir euch die Testberichte zum Kreuzlinienlaser UniversalLevel 3 vorstellen.

    Hier könnt ihr über die Qualität der Berichte diskutieren:
    • Welche Tests haben euch besonders gut gefallen?
    • Welche Informationen fehlen euch noch in den Berichten?
    • Welche Erfahrung habt ihr mit dem Kreuzlinienlaser UniversalLevel 3 gemacht?

    Wir werden jeden Tag einzelne Berichte vorstellen und freuen uns über eure Kommentare.

    @ Unsere Tester
    Habt ihr Fragen zu euren Berichten, zur Formatierung oder Ergänzungen, dann wendet euch bitte an einen Moderator oder nutzt unser E-Mail-Postfach redaktion@1-2-do.com

    Die Fragen zu dem Produkttest sind:
    1. Wie war dein erster Eindruck des UniversalLevel 3?
    2. Welche Projekte hast du mit Hilfe des UniversalLevel 3 umgesetzt? Wie bist du dabei genau vorgegangen?
    3. Wie leicht fällt dir die Bedienung des UniversalLevel 3? Wie präzise konntest du mit dem arbeiten?
    4. Wie hast du die Laser- bzw. Linienqualität empfunden?
    5. Welche Anwendungen kannst du mit der zweiten vertikalen Linie abdecken?
    6. Wie gefallen dir die verschiedenen Linienkombinationen und Funktionen (selbstnivellierendes Kreuz, Lotpunkt, Neigungsfunktion etc.)?
    7. Wie zufrieden bist du mit dem Zubehör? Würdest du dir ein anderes Zubehör wünschen? Wenn ja, welches?
    8. Hat der UniversalLevel 3 deine Erwartungen und Anforderungen erfüllt? Gibt es etwas, was dir nicht gefällt und was deiner Meinung nach verbessert werden sollte?

    Liebe Grüße
    euer 1-2-do.com Team

  • Es geht los mit diesen beiden Testberichten:

    UniversalLevel 3 im Test von sabolein
    und
    Der UniversalLevel3 - Wenn's passen muss! von rainerwahnsinn

    Kommentar


    • So, dann mach ich mal den Anfang...

      sabolein hat sich trotz widriger Umstände viel Mühe gegeben, einen hilfreichen Testbericht abzuliefern. Mir fehlt im Ergebnis allerdings überwiegend das "wie". Aber durch einige "wobei" wird der Umfang und Nutzen doch recht gut dargestellt. Ein paar zusätzliche Details insbesondere zum Stativ hätten mich interessiert, genauso wie ein Ausloten der Grenzen des Geräts (und Stativs). Die im Nachhinein erstellten Bilder sind als Versuch gut gemeint, bringen mir aber wenig Informationsgewinn.

      rainerwahnsinn sein Bericht ist ein wenig kurz geraten. Details wie Batterien einlegen oder griffige Gummierung sind die Schokostückchen in dem Bericht. Die UL3-relevanten Beschreibungen und Bilder aus dem Projekt hätten meiner Meinung nach in den Bericht kopiert werden sollen. Weitere Einsatzmöglichkeiten als die Konstruktion eines eingepassten Regals wären auch wünschenswert gewesen.

      Kommentar


      • Und es geht weiter mit den folgenden Berichten:

        UniversalLevel 3 der allround-Laser für zu Hause von Wipper
        und
        Der sagenumwobene Kreuzlinienlaser von jonaskar

        Kommentar


        • Wipper für mich ein sehr aussagekräftiger Bericht. Zwar ist die Formatierung (möglicherweise durch die Serversoftware) teilweise etwas unübersichtlich und der eine oder andere Satz wirkt unvollständig, aber deine Aussagen kommen (zumindest bei mir) an. Die Möglichkeiten sind gut geschildert. Die Grenzen etwas weniger (aber der Workaround mit dem Stuhl).
          Tipp für Dich: Klemmhalterung kann man nachkaufen. Ich finde diese ein sehr vielseitiges und wichtiges Zubehör.

          jonaskar Bericht ist sehr kurz und knapp. Für mich zu kurz. OK, gesundheitliche Probleme erschweren den Test natürlich. Aber außer der zu leichtgängigen Höhenverstellung der Mittelsäule vom Stativ ist da für mich wenig Fleisch dran.

          Und Achtung! Wenn Du den Laser schief ausrichtest und dann die Linie verschiebst wäre es großer Zufall, wenn Die neue Linie parallel zur ursprünglichen Kante ist. Wenn dann besser den Laser gleich dahin wo Du die neue Linie brauchst und diese per Zollstock oben und unten (wo keine zu großen Buckel sind) auf gleichen Abstand zur Referenzlinie ausrichten.

          Kommentar


          • Wipper - danke, jetzt weiß ich endlich wieder, dass das Ding "Libelle" heißt. Beim Bericht schreiben kam ich einfach nicht drauf. Das berühmte Brett vor dem Kopf. Aber dafür gut ausgerichtet
            Ansonsten gefällt mir Dein bericht gut, auch wenn ich auf den ersten nichts mit French Dingens anfangen konnte. Tante google hat geholfen.

            jonaskar - schön, dass Du auch noch nicht genau weißt, wozu Du den Lotpunkt brauchst - wenigstens fühle ich mich hier nicht ganz alleine

            rainerwahnsinn

            gefällt mir gut, Dein Bericht. Kurz, aussagekräftig.

            Bin mal auf die anderen berichte gespannt

            Kommentar


            • Dann gebe ich auch mal eine Bewertung ab. Für mich sind alle vier Testberichte zu dürftig. Testet mN eine Bohrmaschine in dem man 1 Loch bohrt?

              - Zu wenig konkrete Einsatzzwecke. Man kann doch auch etwas simulieren wie zum Beispiel, ob der Türrahmen im Lot ist. Oder man kontrolliert mal mit ner Wasserwaage oder einem Lot ob die Linie wirklich korrekt ist.

              - Wozu könnte man den Lotpunkt unten und das Laserkreuz oben brauchen? Da muss ich gar nicht erst nachdenken, erwarte es aber von einem Tester, dass er sich schon paar Gedanken macht. Habt Ihr schon mal eine Lampe exakt über die Tischmitte montieren wollen? Mitte des Tisches ausmessen. Und nun? Richtig! Man stellt den Laser einfach auf den Tisch. Und dass das Stativbein im Weg ist, finde ich ein schlechtes Argument. Dann stelle ich das Stativ eben gleich anders hin. Es geht hier zum Beispiel um das Ende einer Ständerwand. Da weiß ich, wo diese aufhören soll. Da stelle ich den Laser hin und er zeigt mir den Fluchtpunkt N der Decke exakt an.

              - keiner hat den Laser im Freien getestet. Warum nicht? Ich finde das ein wichtiges Kriterium. Meinen hatte ich damals gleich mal auf Nachbars Hauswand gerichtet. Abends oder bei bewölktem Wetter hat der Laser sehr gute Reichweite. Warum kauft sich keiner die rote Laserbrille als Zubehör. Hat bei mir keine Woche gedauert. Und siehe da, den Laser sieht man locker doppelt so gut.

              - Wie habt Ihr eigentlich Bilder aufgehängt? Das Stativ ist doch viel zu niedrig. Man muss in der Neigungsvafiante lasern, verliert dabei aber die Selbstnivellierung.

              - Wie schwergängig ist der Schalter des Lasers. Hat er nen Druckschalter, einen Schiebeschalter ...? Kann man ihn ohne zu verstellen anschalten?

              = Wlie lange braucht es bis sich der Laser automatisch abschaltet? Vermutlich habt Ihr ihn so lange gar nicht im Einsatz gehabt.

              Ich habe keine Punkte vergeben., denn keiner der Berichte könnte mir bei einer Kaufüberlegung weiter helfen.

              Grüße Rainer

              Kommentar


              • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                Dann gebe ich auch mal eine Bewertung ab. Für mich sind alle vier Testberichte zu dürftig. Testet mN eine Bohrmaschine in dem man 1 Loch bohrt?

                - Zu wenig konkrete Einsatzzwecke. Man kann doch auch etwas simulieren wie zum Beispiel, ob der Türrahmen im Lot ist. Oder man kontrolliert mal mit ner Wasserwaage oder einem Lot ob die Linie wirklich korrekt ist.

                - Wozu könnte man den Lotpunkt unten und das Laserkreuz oben brauchen? Da muss ich gar nicht erst nachdenken, erwarte es aber von einem Tester, dass er sich schon paar Gedanken macht. Habt Ihr schon mal eine Lampe exakt über die Tischmitte montieren wollen? Mitte des Tisches ausmessen. Und nun? Richtig! Man stellt den Laser einfach auf den Tisch. Und dass das Stativbein im Weg ist, finde ich ein schlechtes Argument. Dann stelle ich das Stativ eben gleich anders hin. Es geht hier zum Beispiel um das Ende einer Ständerwand. Da weiß ich, wo diese aufhören soll. Da stelle ich den Laser hin und er zeigt mir den Fluchtpunkt N der Decke exakt an.

                - keiner hat den Laser im Freien getestet. Warum nicht? Ich finde das ein wichtiges Kriterium. Meinen hatte ich damals gleich mal auf Nachbars Hauswand gerichtet. Abends oder bei bewölktem Wetter hat der Laser sehr gute Reichweite. Warum kauft sich keiner die rote Laserbrille als Zubehör. Hat bei mir keine Woche gedauert. Und siehe da, den Laser sieht man locker doppelt so gut.

                - Wie habt Ihr eigentlich Bilder aufgehängt? Das Stativ ist doch viel zu niedrig. Man muss in der Neigungsvafiante lasern, verliert dabei aber die Selbstnivellierung.

                - Wie schwergängig ist der Schalter des Lasers. Hat er nen Druckschalter, einen Schiebeschalter ...? Kann man ihn ohne zu verstellen anschalten?

                = Wlie lange braucht es bis sich der Laser automatisch abschaltet? Vermutlich habt Ihr ihn so lange gar nicht im Einsatz gehabt.

                Ich habe keine Punkte vergeben., denn keiner der Berichte könnte mir bei einer Kaufüberlegung weiter helfen.

                Grüße Rainer
                Gut, dann nehme ich mal Zu Deinen Punkten Stellung

                Beim nochmaligen lesen meines Berichtes habe ich festgestellt, dass ich zwar das Projekt beschrieben habe, aber die jeweiligen Einsätze kaum geschildert. Mein Fehler - hier wurden tatsächlich die Trockenbauprofile, Rahmen und gesetzten Wände mittels des Lasers kontrolliert. Auch am Ende wurden die Türrahmen überprüft, ob sie im Lot sind. Hätte ich dazu schreiben können, hab ich verpeilt.
                Allerdings habe ich auf Foto 2 und 4 versucht, genau die "Rahmenbedingungen" darzustellen. Wie beschrieben lassen sich Laserlinien auf den Fotos nur schwer erkennen.
                Den Laser im Freien zu Testen war nicht zwingend Testbedingung. Außerdem war im Februar noch kein "Draußenwetter" um dort zu arbeiten. Ja, man hätte ein Kreuz an die Wand des Nachbarn werfen können - aber wozu? Um zu gucken, ob die ihre Steine gerade gesetzt haben? Ist für mich nicht relevant. Noch sind auch keine outdoor-projekte geplant, weshalb sich meine Anwendungen auf Innen beschränken.

                Ich habe noch nie eine Lampe exakt über der Tischmitte montiert. Ich mag einfach keine Deckenlampen.
                Zur Laserbrille - Zitat aus meinem Bericht: Ob die Brille , die im Handbuch erwähnt wird, etwas bringt und für mich dringend nötig ist, weiß ich nicht. ich hatte kein Problem damit, die Linien genau zu erkennen.

                Bei den Testberichten geht es, soweit ich das hier im Hinterkopf habe, auch nicht um Kaufempfehlungen, sondern um die Bewertung des zu testenden Produktes im Einsatz und zur Verbesserung der Produkte / Weiterentwicklung sein. Siehe Wissensartikel : Unsere Tester müssen keine „Romane“ schreiben, aber wir wünschen uns einen ehrlichen und ausführlichen Bericht von dir. Nach unseren Erfahrungen ist ein guter Bericht selten unter einer Seite lang, eher länger. Je ausführlicher und konkreter du deinen Testbericht verfasst, umso besser können die Entwicklungsteams von Bosch deine Meinung in die Weiterentwicklung der Werkzeuge einfließen lassen.

                Es sind Testberichte, keine Produktrezensionen. Die von Dir angesprochenen Dinge wie Schaltergängigkeit etc gehören eher in eine Produktrezi, wie ich sie auf Amazon (oder ähnlichen Portalen) suchen würde.

                Trotzdem finde ich deine Kritik gut und kann sicherlich in eventuell anderen Berichten anbringen (also Haptik und ähnliche Dinge)

                Kommentar


                • Und es geht weiter:

                  Testbericht UniversalLevel3 von claudiaheinlein
                  und
                  Universallevel 3, Test eines Unwissenden von Tscharlie

                  Kommentar


                  • Zitat von sabolein Beitrag anzeigen

                    Gut, dann nehme ich mal Zu Deinen Punkten Stellung

                    Beim nochmaligen lesen meines Berichtes habe ich festgestellt, dass ich zwar das Projekt beschrieben habe, aber die jeweiligen Einsätze kaum geschildert. Mein Fehler - hier wurden tatsächlich die Trockenbauprofile, Rahmen und gesetzten Wände mittels des Lasers kontrolliert. Auch am Ende wurden die Türrahmen überprüft, ob sie im Lot sind. Hätte ich dazu schreiben können, hab ich verpeilt.
                    Allerdings habe ich auf Foto 2 und 4 versucht, genau die "Rahmenbedingungen" darzustellen. Wie beschrieben lassen sich Laserlinien auf den Fotos nur schwer erkennen.
                    Den Laser im Freien zu Testen war nicht zwingend Testbedingung. Außerdem war im Februar noch kein "Draußenwetter" um dort zu arbeiten. Ja, man hätte ein Kreuz an die Wand des Nachbarn werfen können - aber wozu? Um zu gucken, ob die ihre Steine gerade gesetzt haben? Ist für mich nicht relevant. Noch sind auch keine outdoor-projekte geplant, weshalb sich meine Anwendungen auf Innen beschränken.

                    Ich habe noch nie eine Lampe exakt über der Tischmitte montiert. Ich mag einfach keine Deckenlampen.
                    Zur Laserbrille - Zitat aus meinem Bericht: Ob die Brille , die im Handbuch erwähnt wird, etwas bringt und für mich dringend nötig ist, weiß ich nicht. ich hatte kein Problem damit, die Linien genau zu erkennen.

                    Bei den Testberichten geht es, soweit ich das hier im Hinterkopf habe, auch nicht um Kaufempfehlungen, sondern um die Bewertung des zu testenden Produktes im Einsatz und zur Verbesserung der Produkte / Weiterentwicklung sein. Siehe Wissensartikel : Unsere Tester müssen keine „Romane“ schreiben, aber wir wünschen uns einen ehrlichen und ausführlichen Bericht von dir. Nach unseren Erfahrungen ist ein guter Bericht selten unter einer Seite lang, eher länger. Je ausführlicher und konkreter du deinen Testbericht verfasst, umso besser können die Entwicklungsteams von Bosch deine Meinung in die Weiterentwicklung der Werkzeuge einfließen lassen.

                    Es sind Testberichte, keine Produktrezensionen. Die von Dir angesprochenen Dinge wie Schaltergängigkeit etc gehören eher in eine Produktrezi, wie ich sie auf Amazon (oder ähnlichen Portalen) suchen würde.

                    Trotzdem finde ich deine Kritik gut und kann sicherlich in eventuell anderen Berichten anbringen (also Haptik und ähnliche Dinge)
                    Also Aussen hat das bei mir überhaupt nicht funktioniert, mannkonnte fast keinen Laserstrahl erkennen.
                    Auch mit den Fotos muss ich dir Recht geben die Linien sieht man auf diesen kaum.

                    Kommentar


                    • Es folgen die nächsten Testberichte:

                      UniversalLevel3 gegen Quigo... wie das wohl ausgeht? von Silencer13
                      und
                      Kreuzlinienlaser UniversalLevel 3 im Video-Review von ThimHH

                      Kommentar


                      • claudiaheinlein alles in allem ein recht guter Bericht. Ein paar Hinweise zum Handling und zur Vorgehensweise bei den verschiedenen Punkten hätte ihn noch deutlich aufgewertet. Durch die relativ schwache Strukturierung (nur neue Absätze, keine Überschriften) ein wenig schwer zu lesen, aber ok.

                        Tscharlie bisher der beste Bericht aus diesem Test für mich. Das Thema "anderweitig kontrollieren" kommt mir bekannt vor - aber es legt sich mit der Zeit (zumindest bei mir). Offen blieb für mich aber die Frage: wie hilft einem ein Laser beim Besäumen an der TKS?

                        Kommentar


                        • Die Woche startet mit den nächsten beiden Testberichten:

                          Produkttest UniversalLevel 3 von Andrej
                          und
                          Kreuzlinienlaser von alfreo

                          Kommentar


                          • alfreo Krankheitsbedingt nicht alles erledigt - ok. Aber trotzdem finde ich den Testbericht viel zu kurz. Deine Begeisterung für das Gerät kommt zwar rüber, aber das war es fast schon. Schade, ich hätte gehofft, dass Du in der Rekonvaleszenz ein wenig ausführlicher hättest werden können.

                            Andrej Deinen Bericht finde ich sehr anschaulich. Allerdings kommt bei mir hauptsächlich an, dass Du Probleme mit dem Umgang mit dem UL3 hattest. Darf ich mal fragen, ob das das erste Mal war, dass Du mit einem selbstnivellierenden Laser gearbeitet hast? Deine Beschreibung liest sich so, als ob Du überwiegend versucht hättest, parallel zu Wand oder Decke auszurichten (was an sich ja ok ist). Später schreibst Du, Du hättest Probleme den Laser "ins Wasser" zu bringen. Das sind aber (gerade in einem krumm und schief stehenden Altbau) zwei ganz verschiedene Dinge. Für "parallel" würde ich den Laser in Neigungsfunktion vor die Wand stellen, auf ungefähre Höhe einrichten und dann mit Zollstock zwischen Wand und Laserlinie messen und einstellen, messen und einstellen. Für "ins Wasser" reicht es ja, den Laser auf richtige Höhe zu bringen und dann das Lasergehäuse ungefähr auszurichten. Die letzten ca 4° in jede Richtung macht das Pendel im Gehäuse von alleine. Wenn es abschaltet musst Du das Gehäuse ein wenig in Richtung senkrecht neigen. Dann kann es aber sein, dass die Laserlinie schief im Raum liegt - oder eigentlich der Raum schief um die Laserlinie steht

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                            • Hier kommen die nächsten beiden Berichte für euch:

                              UniversalLevel3 von kiralein2014
                              und
                              Super Helfer von zlaner

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