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Pof 1100 ae

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    Zitat von JoergC Beitrag anzeigen

    ich Dussel
    Ach so, Du wolltest nur in den Nachbarthread.

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      Danke an alle für eure Antworten.

      Ich habe Bosch Fräser und da steht bei jedem 30.000 drauf, von daher lasse ich mal die POF 1100 so wie sie ist.

      Später kommt eine externe Drehzahlreglung zum Einsatz, wenn ich POF 1100 nur noch als Tischfräse nutze.

      Habe mir am Samstag eine Einhandfräse gekauft, die reicht für das was ich so noch Basteln werden.

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        Gute Lösung. Vielleicht sind am Drehpotenziometer auch nur die Kontakte oxidiert. Den Drehschalter zig mal bewegen könnte helfen.

        Langsamere Drehzahl ist oftmals entscheidend. Beim Fräsen von Buche gibt es häufig Brandstellen, da hilft es runter zu regeln. Also nicht nur die empfohlene Höchstdrehzahl des Fräsers auch das Material entscheidet mit.

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          Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen

          Langsamere Drehzahl ist oftmals entscheidend. Beim Fräsen von Buche gibt es häufig Brandstellen, da hilft es runter zu regeln. Also nicht nur die empfohlene Höchstdrehzahl des Fräsers auch das Material entscheidet mit.
          Die Brandspuren gibt es eher, weil die Vorschubgeschwindigkeit zu niedrig ist, da viele Anwender die Oberfräse zu langsam am Werkstück vorbeiführen.

          Ich hab schon Buche, Eiche etc gefräst ohne Brandspuren. Man sollte es nur zügig machen und nicht in Schrittgeschwindigkeit am Werkstück entlang eiern. Bei Nuten bietet sich eine geringe Frästiefe an.

          Aber zu dem Thema wird sich sicher irgendwann Holzpaul melden.

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            Rainerle, den Drehpotenziometer habe ich auf allen Stufen durchgemessen und der ist nicht Defekt.
            Arbeiten tue ich mit Siebdruck, Multiplex, Fichte/Kiefer, Douglasie und sehr selten mit Hartholz.

            Rookie, wenn ich mit Buche gearbeitet habe, hatte ich keine Brandspuren an den Gefrästen stellen.
            Wenn ich Nut und Feder Fräsen, dann mach ich je nach Holzsorte, in 3 - 5 durchgänge.

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              Zitat von MSB66 Beitrag anzeigen
              Arbeiten tue ich mit Siebdruck, Multiplex, Fichte/Kiefer, Douglasie und sehr selten mit Hartholz.
              OT-Frage: Sind Siebdruck und MPX nicht Hartholz?
              Ich dachte, dass das verleimtes (und bei Siebdruck speziell behandeltes) Hartholzfurnier ist.

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                Zitat von Tiefcoolkost Beitrag anzeigen

                OT-Frage: Sind Siebdruck und MPX nicht Hartholz?
                Ich dachte, dass das verleimtes (und bei Siebdruck speziell behandeltes) Hartholzfurnier ist.
                Bei normalem Siebdruck/MPX hast entweder Birke oder Buche.

                Ist aber schon eine Herausforderung für Sageblatt und Fräser, da man gleichzeitig längs und quer zur Faser sägt/fräst.

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                  Was den Drehzahlregler angeht, besteht der ja nicht nur aus einem Pontentiometer, sondern aus verschiedenen, weiteren Bauteilen.
                  Leider sind die Dinger ja komplett "vergossen", so dass man einzelne Teile weder identifizieren noch austauschen kann.
                  Und sollten Teile mal nicht komplett in dieser Gussmasse stecken, so sind sie zumeist unkenntlich (die aufgedruckten Daten/Infos entfernt) gemacht.
                  Habe schon von Leuten gelesen, welche zwecks Reparatur versuchten die Gussmasse zu entfernen - erfolgreich war keiner.
                  Daher sind solche Drehzahlregler heutzutage (fast) ausschließlich "Ex und Hopp"-Produkt, da nicht mehr reparabel.

                  Wie oben gesagt, ist hier noch der "positive" Fall eingetreten und der Regler hat zumindest im Höchstdrehzahl-Bereich noch "Durchfluß".
                  Ich hatte bei einer GKS 66 CE mal den gegenteiligen Fall.
                  Sowohl Drehzahlregler als auch Anker fehlerhaft und das Gerät drehte nur noch im minimalen Tempo.
                  Ich hatte sie allerdings auch als "Defekt" deklariert gekauft, da ich nur Grundplatte und Gehäuse für eine andere GKS 66 CE brauchte, bei welcher die Grundplatte verzogen war und das Gehäuse vom Vorbesitzer "lackiert" wurde - aus 2 mach 1 sozusagen.

                  Da die POF 1100 im Gegensatz zur POF 1300 keine "Constant Electronic" hat, die Drehzahl also nicht automatisch der Belastung angepasst und nachgeregelt wird, dürfte es keinen Unterschied machen, ob die Drehzahlregelung nun intern oder extern erfolgt.
                  Bei Einbau und Nutzung im Frästisch nur bitte bedenken, dass das Gerät dann im wahrsten Sinne des Wortes "auf dem Kopf"" steht und so z.b. die Lüftungsschlitze nach unten "zeigen".
                  Beim Betrieb des Geräts entsteht nunmal "Wärme" und warme Luft "steigt nach oben", wo sie bei handgeführter Nutzung des Geräts durch die Lüftungsschlitze auch entweichen könnte.
                  Bei "umgedrehter" Nutzung besteht daher die Gefahr eines "Hitzestaus", da die Abwärme schlechter entweichen kann.
                  Bei runtergeregelter Drehzahl steigt diie Erwärmung noch deutlich an.

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                    Schlacke, die Oberfräse zieht doch die Luft von oben durch die Lüftungsschlitze ein und bläst die Luft unten beim Fräser wider raus.

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