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Sauter Einlegeplatte für Triton TRA 001 ausverkauft

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    Könnte auch die Platte drehen, Ich weiß, aber das war so eine Arbeit das Ganze aus zu Nivellieren, das ich damit leben werde bis ich die graue Platte habe. Obwohl..... Verdammte Axt.... dann passt der Anschlag später nicht mehr.

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      Was meint Ihr so lassen und weiter vom Gefahrenbereich weg sein oder nochmal drehen?

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        M.E. sollte man die Platte schon drehen können. Und was meinst Du mit Nivellierung? - Wenn die Platte rundrum gleich stark ist und Deine Fräsung gleich tief, ist das doch kein Problem.
        Vor einiger Zeit wurde auch mal ein Projekt mit Fräsplattennivellierung gezeigt. Da wurden Teile 3D-gedruckt. Die Idee wird aber auch anders zu lösen sein. - Das Projekt müsste ich aber auch erst suchen.

        PS Meine Platte ist ein 400*400 - Eigenbau und quadratisch. Die kann ich sogar um 90 Grad drehen.

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          kaosqlco ich meine nicht die Einlegeplatte sondern die Trägerplatte. Habe mich aber nun entschieden es so zu lassen. Da es nur 6,5 cm unterschied sind. Leider ist meine Fräsung nicht 100 Prozent gleich tief geworden, da sich die Arretierung der Fräshöhe gelöst hatte. Musste also das Die Trägerplatte zum Sägetisch und die Einlegeplatte zur Trägerplatte ausnivellieren.

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            Zitat von Krusse Beitrag anzeigen
            Was meint Ihr so lassen und weiter vom Gefahrenbereich weg sein oder nochmal drehen?
            Diese Frsge verste ich nun gar nicht (mehr). Du stehst beim Fräsen da, wo Du auch fotografiert hast?

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              Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen

              Diese Frsge verste ich nun gar nicht (mehr). Du stehst beim Fräsen da, wo Du auch fotografiert hast?
              Ich bin gerade auch verwirrt.

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                Ja genau, eigentlich, wollte ich das der Ausschnitt in der dunklen Platte vorne näher an der Vorderseite ist. Ich habe Sie also verkehrt herum in die Säge eingebaut. Die rote Platte ist richtig herum. Nur jetzt halt 6,5 cm weiter weg von mir. Habe mich aber inzwischen damit angefreundet. Jetzt fragt bitte nicht, warum ich Sie nicht mittig gesetzt habe......, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht. 😉

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                  Wichtig ist, dass Du vernünftig stehen kannst und sicheren Halt hast. Nur dann kannst Du das Werkstück auch sicher führen. Also den gesamten Tisch nicht zu niedrig, aber auch nicht zu hoch.
                  Und natürlich sollte die Fräse im Idealfall mittig aus dem Tisch schauen. So hast Du rechts und links dieselbe Auflagefläche und dir kippt das Werkstück nicht beim Fräsen unerwartet weg.

                  Probier also aus, ob Du so klar kommst, ansonsten hau die Platte weg und mach eine Neue 😉

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                    Wieso sollte die Fräse mittig aus dem Tisch schauen?
                    Da kommt es doch immer auch auf die Tischtiefe an. Und ausserdem empfinde ich es selber als besser, wenn ich vor dem Fräser (also zwischen mir und Fräser) genügend Auflagefläche habe. Die Fläche hinter dem Fräser, wo ggf. noch der PA befestigt wird, ist doch für's Fräsen an sich nutzlos. - Deshalb ist meine OF im Tisch aussermittig positioniert.

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                      Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen
                      Wieso sollte die Fräse mittig aus dem Tisch schauen?
                      Da kommt es doch immer auch auf die Tischtiefe an. Und ausserdem empfinde ich es selber als besser, wenn ich vor dem Fräser (also zwischen mir und Fräser) genügend Auflagefläche habe. Die Fläche hinter dem Fräser, wo ggf. noch der PA befestigt wird, ist doch für's Fräsen an sich nutzlos. - Deshalb ist meine OF im Tisch aussermittig positioniert.
                      Du hast sicher eine größere Fläche als Krusse oder?
                      Aber auf der TKS ist links und rechts ja nicht unglaublich viel Platz. Und wenn die Oberfräse so steht, dass man rechts nur 15cm bis zum Fräser hat, dafür links dann 35cm (als Beispiel), wird das eine relativ kippelige Angelegenheit, das Werkstück sauber zum Fräser zu führen. Zum Beispiel, wenn man mal ein Tischbein oder so anfasen möchte. Die Tiefe hat damit gar nicht so viel zu tun. Klar, 5cm bis zum Rand wären wohl zu wenig.

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                        Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen
                        Wieso sollte die Fräse mittig aus dem Tisch schauen?
                        Da kommt es doch immer auch auf die Tischtiefe an. Und ausserdem empfinde ich es selber als besser, wenn ich vor dem Fräser (also zwischen mir und Fräser) genügend Auflagefläche habe. Die Fläche hinter dem Fräser, wo ggf. noch der PA befestigt wird, ist doch für's Fräsen an sich nutzlos. - Deshalb ist meine OF im Tisch aussermittig positioniert.
                        Wenn ich darüber nachdenke hast Du recht, wahrscheinlich war mein Einbaufehler/ Müdikeitsaussetzter gar nicht so schlecht. Werde es einfach ausprobieren. Bin gerade am Tüffteln wie ich es am besten mit dem Anschlag und dessen Absaugung löse. Mache ich die einfache Lösung mit festgelegter Öffnung von ca. 40 -60 mm oder mache ich die Öffnung verschiebbar sprich für alle Fräsergrößen wäre dann so einiges an T-Nuten fräsen. Außerdem würde der Anschlag recht Schwer werden.

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                          Zitat von Rookie Beitrag anzeigen

                          Du hast sicher eine größere Fläche als Krusse oder? ...

                          OK, mag stimmen. Mein Frästtisch ist 800 * 800 groß.
                          In diesem Jahr steht auch noch der Bau von Shoji-Fenstern an, wo ich in bestimmten Abständen Nuten (quer) in Leisten fräsen muss. Da werde ich auch noch eine Art Fräs-Schlitten bauen, um mehrere Leisten in einem Rutsch zu fräsen. Und da brauche ich Platz vor der Fräse.
                          Ich überlege auch noch, ob ich statt dessen besser einen Teil des Tisches beweglich mache und so hier festgespannte Werkstücke gegen den Fräser verschiebe. Ein separater Fräs-Schlitten hat ja den Nachteil, das immer Fräshöhe verloren geht. - Mal sehen.
                          Einen eingebauten Schlitten der parallel zum PA verschoben wurde, habe ich schonmal auf YT gesehen und fand das sehr praktisch. Ich versuche, das Video wiederzufinden.

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                            Zitat von Krusse Beitrag anzeigen

                            Wenn ich darüber nachdenke hast Du recht, wahrscheinlich war mein Einbaufehler/ Müdikeitsaussetzter gar nicht so schlecht. Werde es einfach ausprobieren. Bin gerade am Tüffteln wie ich es am besten mit dem Anschlag und dessen Absaugung löse. Mache ich die einfache Lösung mit festgelegter Öffnung von ca. 40 -60 mm oder mache ich die Öffnung verschiebbar sprich für alle Fräsergrößen wäre dann so einiges an T-Nuten fräsen. Außerdem würde der Anschlag recht Schwer werden.
                            Die Form des PA mit den verschiebbaren Platten (nur beispielhaft) und somit anpaßbarer Absaugung, hat sich m.E. bewährt und wird doch immer wieder gebaut. Eine veränderbare Öffnung hat auch den Vorteil, dass man auch kürzere Werkstücke am PA verwenden kann, die bei 60mm-Öffnung evtl. verkanten könnten.
                            Und das Gewicht spielt m.E. keine große Rolle. Klar wird das Ding schwerer, wenn man mehr ranbaut. Aber der Tisch wird deswegen wohl kaum zusammenbrechen und rumtragen mußt Du den Anschlag auch nicht so oft.

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                              Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen
                              ... Ich versuche, das Video wiederzufinden.
                              Ich habe was anderes gefunden und zwar hier bei den Projekten.
                              https://www.1-2-do.com/projekt/schie...-bauen/4007616
                              Ist die gleiche Idee und m.E. sehr praktisch, wenn man Werkstücke mit einer kurzen Seite / ggf. Stirnseite am PA führen will / muß.

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                                kaosqlco werde wohl auch die aufwändige Version mit verschiebbaren Platten bauen, hoffe ich habe noch genug Siebdruckplatte da. Ein paar Reste habe ich noch. Bin auch noch an Überlegen zwei Führungsnuten links und Rechts vom Fräser für ein Winkelanschlag mit zu fräsen. Sowie zwei Nuten für Federkämme auf der Platte und dem Anschlag zu fräsen. Habe noch zwei liegen. Macht es Sinn vor und nach dem Fräser jeweils ein Federkamm oder langt einer vorm Fräser. Müsste dann noch zwei weitere bestellen, wenn zwei auf der Platte und zwei am Anschlag sollen. Nur wenn die nicht gebraucht werden....kann man das Geld ja sparen. Verwendet Ihr die Kämme überhaupt? Bin bis jetzt ohne ausgekommen, Allerdings habe ich schon öfter gehabt das das Werkstück mal weggedrückt worden ist, was durch ein weiteres mal längst führen dann beseitigt worden ist. O.K. etwas mehr Schutz ist durch die Kämme ja auch gegeben.
                                Das mit dem Schiebeschlitten ist nicht schlecht aber für mich erst mal nicht von Nöten, vielleicht später wenn die Projekte größer und aufwändiger werden.

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